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Veröffentlicht am 11.01.2020

Ich habe mich auf einen New Adult Roman eingestellt, und den habe ich bekommen.

Faded - Dieser eine Moment
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Der Einstieg in das Buch ist mir wirklich leicht gefallen. Felicity, die Hauptprotagonistin, ist eine junge Frau mit einem klaren Zeilen gewesen: ein Neubeginn.
Diesen hat sie bekommen in dem sie einen ...

Der Einstieg in das Buch ist mir wirklich leicht gefallen. Felicity, die Hauptprotagonistin, ist eine junge Frau mit einem klaren Zeilen gewesen: ein Neubeginn.
Diesen hat sie bekommen in dem sie einen Job in der berühmtesten Bar von Nashville bekommen hat. In dieser Bar lernt sie auch Ryder, den männlichen Hauptprotagonisten kennen. Dieser tritt dort regelmäßig mit seiner Band auf. Sein Ziel ist es ein berühmter Musiker zu werden.

Die Musik spielt in dem Buch eine sehr große Rolle. Ihr ist es auch zu verdanken das die fehlende Romatik in den ersten 100 Seiten, nicht zu schwer gewogen hat. Musik bat eine so große Tol,e in dem Buch weil beide, Felicity und Ryder, eng mit dieser verbunden sind. Beide leben für die Musik. Was keiner weiß. Felicity ist die Enkelin einer großen Musik Ikone. Somit liegt ihr die Musik im Blut.

Auch Nashville war einer der Hauptgründe warum mir die ersten 100 Seiten nicht doch zu langweilig wurden. Diese Stadt hat einfach nur Magie versprüht. Die Beschreibung von Nashville ist mit das Beste was dem Buch passieren konnte. Als Leser habe ich mich dort umso wohler gefühlt.

Nach den ersten 100 Seiten wurde es endlich emotional. Ryder und Felicity fanden zueinander und ließen mich wirklich emotional werden. Der Schreibstil der Autoren war im Punkto Gefühle wirklich gut!
Felicity und Ryder bauten eine wirklich herzzerreißende Liebesgeschichte auf! In der Szene in der Ryder nach LA gehen musste, hat mich zu Tränen gerührt. Beide haben so viel gefühlt das es einfach auf mich über gehen musste!

Doch aber trotzdem konnte mich das Buch nicht komplett von sich überzeugen. Ich hatte das Gefühl das die Handlung zwischenzeitlich still gestanden hat. Ryder war mir in der meisten Zeit mit der er nicht mit Felicity unterwegs war wirklich unsympathisch. Er war jemand für mich der nur egoistisch und nach seinen Zielen gehandelt hat.
Außerdem hat mich das Ende mit Fragezeichen zurückgelassen. Ich finde man hätte es anders schreiben können. Felicitys Flucht kam so plötzlich. Besonders als man das Gefühl hatte das zwischen den beiden wieder alles gut war. Und dann das...

Für mich war die ganze Zeit klar das Felicity gehen würde. Von Anfang an hat sie sich in der großen Musikszene nicht wohl gefühlt und ist nur wegen Ryder in LA geblieben. Als Prota mit so vielen Gefühlen wäre ich auch gegangen.

Trotzdem freue ich mich sehr auf den bald erscheinenden zweiten Teil der Dilogie!


  • Gefühl
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere