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Veröffentlicht am 28.02.2018

Ich hatte was völlig anderes erwartet

Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor
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Die Leseprobe fand ich so toll, also habe ich mir das Buch besorgt. Und ich wurde so enttäuscht.

Zuerst ein Paar Worte zum Buch. Stephanie ist ein alleinerziehende Mum, da sie jung verwitwet ...

Die Leseprobe fand ich so toll, also habe ich mir das Buch besorgt. Und ich wurde so enttäuscht.

Zuerst ein Paar Worte zum Buch. Stephanie ist ein alleinerziehende Mum, da sie jung verwitwet ist. Für ihren Sohn würde sie alles tun und das hält sie auch in einem Blog fest. Und für die erfolgreiche Emily, der Sohn Bock das gleiche Alter hat wie ihrer. So kommt es, dass Stephanie Nicky nach der Schule mit naCh Hause nimmt, als Emil nicht auftaucht...

Das Cover finde ich sehr ansprechend und Geheimnisvoll, das war es aber auch schon so ziemlich. Die Geschichte beginnt mit dem Blog von Stephanie, was auch interessant zu lesen war, allerdings nur kurz. Denn dann ist es, meiner Meinung nach, sehr undurchsichtig und dennoch vorhersehbar geworden. Ich mochte den Schreibstil nicht und fand die Geschichte nach 50 Seiten dermaßen Oede, das ich nach weiteren 30 Seiten das Buch in die Ecke legte.

Mein Fazit zu "Nur ein Gefallen":
Ich kann keine Leseempfehlung geben, da ich dieses Buch nicht zuende gelesen habe. Es hat sich so spannend und verheißungsvoll angehört, aber es hat mich völlig enttäuscht.
Vielleicht bin ich mit meinen knapp achtzehn Jahren auch einfach noch zu jung für dieses Buch :(

Veröffentlicht am 28.02.2018

Einfach nur spannend

Roofer
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Roofer sind junge Menschen, meistens Jungs, die auf Dächer klettern. Am liebsten in schwindelerregender Höhe. So auch Trasher, Nastis neuer Freund. Alice kommt durch Nasti in die Clique und freundet ...

Roofer sind junge Menschen, meistens Jungs, die auf Dächer klettern. Am liebsten in schwindelerregender Höhe. So auch Trasher, Nastis neuer Freund. Alice kommt durch Nasti in die Clique und freundet sich mit den Roofern an. Sie ist völlig fasziniert von Nik, Doc, Trasher und dem Nervenkitzel. Bis eine Mutprobe alles ändert...

Mich hat dieses Buch sofort in seinen Bann gezogen. Erstmal dieses unfassbar geniale Cover mit den Hochhäusern von Frankfurt und am Jungen. Schlicht und doch ein Augenfänger. Ja, es sticht heraus aus der Buchmasse.
Der Schreibstil von Jutta Wilke ist sehr angenehm und flüssig. Die Story beginnt mit einem Knall und wird dann nach und nach entschlüsselt. Die Charaktere sind treffend beschrieben so wie auch die ganze Atmosphäre richtig rüberkommt. Ich hatte beim Lesen Gänsehaut und habe das Buch verschlungen.

Für Jugendliche sehr zu empfehlen, aber sich auch für ältere Leser eine spannende Lektüre.

Veröffentlicht am 28.02.2018

Viele Geheimnisse

Kleine Lügen erhalten die Familie
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Franziska ist verheiratet, hat drei Kinder, eine Mutter und einen Hund. Nur ihr Mann lebt nicht mehr bei ihnen. Sie haben sich getrennt und können doch nicht ohne einander sein. So hat also Franzi ...

Franziska ist verheiratet, hat drei Kinder, eine Mutter und einen Hund. Nur ihr Mann lebt nicht mehr bei ihnen. Sie haben sich getrennt und können doch nicht ohne einander sein. So hat also Franzi eine Affäre mit ihrem Mann Michael. Das darf niemand wissen. Auch ihre Mutter, ihre Schwester, ihre Kinder... alle haben ein kleines oder auch größeres Geheimnis. Und alle haben irgendwie miteinander zu tun, irgendwie...

Die Geschichte hörte sich echt witzig an, das Cover finde ich richtig schön, wobei es wegen den Farben eher in den Herbst passt.
Zu Beginn fand ich die Story auch noch ganz witzig, aber irgendwann hatte sie mich verloren und für mich plätscherte es nur noch vor sich hin. Das Ende könnte mich dann nochmal einfangen und ich war dann doch froh, es zu Ende gelesen zu haben. Aber im großen und ganzen ist es eher ein Buch für reifere Leser. Eigentlich schade...

Veröffentlicht am 28.02.2018

Unglaublich berührende Geschichte

Wünsche, die uns tragen
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Zum Buch:
Wünsche die uns tragen von Kathryn Hughes erzählt uns die Geschichte von Beth, deren Sohn Jake sehr krank ist und deinend eine Spenderniere braucht.
Beth kennt aber ihren Vater nicht ...

Zum Buch:
Wünsche die uns tragen von Kathryn Hughes erzählt uns die Geschichte von Beth, deren Sohn Jake sehr krank ist und deinend eine Spenderniere braucht.
Beth kennt aber ihren Vater nicht und als ihre Mutter verstirbt kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das ihr Leben total auf den Kopf stellt.
Kann sie ihren Sohn retten, indem sie ihren Vater findet?


Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich muss gestehen, als ich den Klappentext las und das Cover sah, welches sehr hübsch ist, dachte ich, es handelt sich um eine lockere Geschichte über die Suche nach dem Vater von Beth. Aber die Story ging mir direkt ins Herz und ich fand den Schreibstil echt fesselnd. Die Gegenwart spielt in dem Buch eine untergeordnete Rolle, hauptsächlich spielt es in der Vergangenheit und die hat es echt in sich.

Eine spannende, gut erzählte Familiengeschichte mit immer wieder überraschenden Wendungen. Topp erzählt und nur zu empfehlen.

Veröffentlicht am 28.02.2018

Bienensterben

Die Geschichte der Bienen
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Tao lebt ihm Jahr 2098, die Bienen sind schon lange ausgestorben und Tao und ihre Gefährten bestäuben die Blüten auf den Obstbäumen von Hand.

George lebt in den USA im Jahr 2007. Sein Lebenswerk ...

Tao lebt ihm Jahr 2098, die Bienen sind schon lange ausgestorben und Tao und ihre Gefährten bestäuben die Blüten auf den Obstbäumen von Hand.

George lebt in den USA im Jahr 2007. Sein Lebenswerk ist die Imkerei. Schon seit Generationen lebt seine Familie von den Bienen und ihrem Honig.

William ist Saathändler in England und lebt im Jahr 1852.

Diese drei Menschen gaben zweierlei Dinge gemeinsam, ihre Liebe zu ihren Söhnen und die Bienen...


Die Geschichte ist faszinierend. Jeder Protagonist hat sein Schicksal und trägt es mit Fassung. Jeder für sich erzählt von seiner Geschichte, man könnte gerade meinen, es hat nicht gemeinsam, aber am Ende werden die Fäden zusammengefasst und es ergibt eine stimmige, nachdenkliche Story, die mich total fasziniert hat. Nur zu gerne vergisst man die Notwendigkeit der Bienen für die Natur und vor allem für uns Menschen. Und damit meine ich nicht den Honig ;)