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Veröffentlicht am 10.04.2021

MEGHAN MARCH BEENDET MIT DIESEM BUCH EINE TOLLE REIHE, DESSEN PROTAGONISTEN ICH JETZT SCHON VERMISSE.

Fight for Forever
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WORUM GEHT’S
Im dritten Buch der Legend Reihe holt Gabriels Vergangenheit nicht nur ihn ein, sondern auch Scarlett und all die Menschen die er inzwischen zur Familie zählt. Gemeinsam müssen sie einen Weg ...

WORUM GEHT’S
Im dritten Buch der Legend Reihe holt Gabriels Vergangenheit nicht nur ihn ein, sondern auch Scarlett und all die Menschen die er inzwischen zur Familie zählt. Gemeinsam müssen sie einen Weg finden sich gegenseitig zu beschützen und für ihre Zukunft zu kämpfen.

SCHREIBSTIL:
Wie auch im letzten Band schon, überzeugt mich der Schreibstil von Meghan March in jedem Satz mehr und mehr.

CHARAKTERE
Scarlett hat auch in diesem Buch wieder Charakterstärke bewiesen. Trotz der schwierigen Lage und der ständigen Lebensbedrohungen, hat sie Legend nicht im Stich gelassen.

Gabriel hat trotz seiner Angst Scarlett zu verlieren nicht aufgegeben. Er hat für sie, sich selbst, den Club und seine Familie weitergemacht, nach neuen Wegen gesucht und sich nicht unterkriegen lassen.

Scarletts Ex-Freund und ihr Vater haben mal wieder bewiesen, dass sie es nicht Wert sind in Scarletts Leben zu sein. Und auch wenn Scarlett in diesem letzten Band ihnen mehr als einmal die Meinung gezeigt hat, finde ich trotzdem, dass die Sache nicht vernünftig abgeschlossen wurde. Mir hätte noch eine endgültige Auseinandersetzung gefehlt.

Was Q und Flynn angeht, so hoffe ich wirklich, dass diese beiden Charaktere noch ein eigenes Buch bekommen. Ich würde sehr gerne mehr über die beiden erfahren. Vielleicht würden wir dort auch wieder auf Scarlett und Gabriel treffen. Das würde mein kleines Fanherz sehr glücklich machen.

HANDLUNG
Dieser Band hat mich sehr aufgrund der Action gefallen. Ich wusste gar nicht, dass mir das gefehlt hatte, bis ich es bekam. Im letzten Band dieser Reihe gab es Liebe, Action, Drama und Power! Nachdem ich es angefangen habe, konnte ich es gar nicht mehr loslassen. Dadurch habe ich es in weniger als 24 Stunden gelesen! Immer wenn ich das Gefühl hatte es wird ein wenig ruhiger passierte auf einmal etwas was mich das Buch nicht aus der Hand legen ließ.

(Nächster Satz enthält einen kleinen Spoiler) Das einzige was mir nicht so sehr gefallen hat, war die Tatsache, dass am Ende auf einmal drei Leute Scarlett verletzten wollten. Das fand ich dann doch ein wenig zu viel und fast schon unrealistisch.

Am Ende ergab der Titel dann auch Sinn, denn Scarlett und Gabriel mussten sehr für ihre gemeinsame Zukunft kämpfen, nicht nur in diesem Band sondern auch in den beiden davor.

SETTING
Man hat gemerkt wie viel Sorgen sich die Charaktere um ihre Sicherheit gemacht haben. Ich fand es aber auch gut, dass sie trotzdem noch normale Alltagsdinge getan haben, ohne jedes Mal über die Schulter zu schauen. In diesem Band wurde aber nicht nur die Beziehung zwischen Gabriel und Scarlett stärker und inniger, sondern auch die von Scarletts und ihren Freundinnen. Man hat gemerkt, dass sie für Scarlett da sind, in diesem Band sogar noch mehr als in den letzten beiden Bänden. Da sie und ihre Halbschwester sich immer näher kamen, wurde auch hier sehr deutlich, dass sie aufeinander zählen können, egal was passiert.

FAZIT
Das war so ein tolles Ende für diese tolle Trilogie! Ich hoffe wirklich dass mehr Menschen diese tollen Bücher lesen. Auch wenn ich am Anfang des ersten Buches nicht ganz von der Geschichte überzeugt war, so hat sie sich Buch für Buch in mein Herz geschlossen. Dies wird definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin sein.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.04.2021

Christina Hiemer erschafft eine royale Fantasy Geschichte, leider noch mit Luft nach oben.

The Second Princess. Vulkanherz
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WORUM GEHT’S:
Die Bell Frauen regieren seit hunderten von Jahren die St. Lucien Insel. Bald soll das Erbe an Saphinas Schwester Livia weitergegeben werden. Saphina ist die drittgeborene der jetzigen Bell ...

WORUM GEHT’S:
Die Bell Frauen regieren seit hunderten von Jahren die St. Lucien Insel. Bald soll das Erbe an Saphinas Schwester Livia weitergegeben werden. Saphina ist die drittgeborene der jetzigen Bell Familie, aber als ihre zweitgeborene Schwester Maylin tot aufgefunden wird rückt sie an ihre Stelle und erfährt dadurch Dinge, die sie vorher niemals geahnt hätte. Vollkommen unvorbereitet tritt sie das Erbe der Zweitgeborenen an und muss sich den dunkelsten Dämonen der Insel stellen.

Christina Hiemers Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es hat einen gut durch die Geschichte geleitet und war leicht und flüssig zu lesen, wodurch man förmlich durch die Seiten flog.

CHARAKTERE:
Saphina war mir meist sehr sympathisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und ihre Gefühle nachvollziehen. Allerdings hatte ich manchmal leider das Gefühl nichts über sie zu wissen. Ja, man hat viel über ihre Vorfahren erfahren und dessen Geschichte. Aber trotzdem wusste ich zum Beispiel nicht was Saphinas Hobbies sind, ob bzw. wie viele Freunde sie hat oder warum sie von ihrer Familie so abgewürgt wird. Was mich allerdings sehr an Saphina gestört hat, war ihr (in meinen Augen) egoistisches Verhalten am Ende des Buches, vor allem wenn man bedenkt dass öfters davon gesprochen wurde was für ein reines Herz sie hat. Ich finde ihr Handeln, um herauszufinden wer der (vermeintliche) Mörder ihrer Schwester Maylin ist, passt nicht mit ihrer Charakterentwicklung der vorherigen Kapitel zusammen.

Auch bei Dante hatte ich das Gefühl ihn nicht so wirklich fassen zu können. Ich bin mir bewusst, dass er im Buch wahrscheinlich Mysteriös wirken soll, aber wenn ich als Leser am Ende das Gefühl habe fast genauso viel über ihn zu wissen wie am Anfang, finde ich das leider ein wenig schade.

Die weiteren Charaktere waren mir meist eher unsympathisch, vor allem ihre Mutter, ihre Schwester Livia und dessen Verlobter bzw. Ehemann Tyr, allerdings denke ich auch, dass dies von der Autorin gewollt war. Lustigerweise waren mir die „Bösewichte“ sehr sympathisch, unter anderem weil sie sehr viel Humor hatten.

SETTING:
Christina Hiemer erschafft hier ein Buch voller Insel und Dschungel Flair. Allerdings hatte ich die meiste Zeit das Gefühl das Buch würde im Mittelalter oder ähnliches spielen (Game of Thrones Vibes), bis plötzlich Ed Sheeran erwähnt wird. Auch Handys oder Live Übertragungen wurden erwähnt. Trotzdem hatte ich die meiste Zeit nicht das Gefühl es würde in unserer Welt spielen.

HANDLUNG:
Die Handlung fand ich im Großen und Ganzen gut. Allerdings kam es mir manchmal auch so vor, als wären einige Handlungsstränge ein wenig herbeigezogen worden. So haben wir zum Beispiel die Szene wo Saphina das Leben der Inselbewohner riskiert, obwohl sie davor eine recht große Charakterentwicklung durchgemacht hatte und beschlossen hatte die Insel mit allem was sie hat zu beschützen. Aber auch der Plottwist mit Tyr fühlte sich ein wenig unecht und herbeigezogen an, was mich ein wenig aus dem Lesefluss gebracht hat. Das immer wieder wechselnde Benehmen von Dante gegenüber Saphina war mir ab einem bestimmten Punkt leider zu viel. Nichtdestotrotz wurde hier eine tolle Welt und Geschichte erschaffen.

FAZIT:
Ich finde das ist ein tolles Buch für zwischendurch. Man kann gut mit den Charakteren in diese neue Welt tauchen und sich von ihnen leiten lassen. Aufgrund einiger Kritikpunkte konnte mich das Buch nicht so sehr überzeugen wie ich es nach dem Lesen der Leseprobe erwartet hatte. Da mir Christina Hiemers Schreibstil jedoch sehr gefallen hat, widme ich mich sicherlich noch ihrem ersten Buch: „Mentira – Stadt der Lügen“

Danke an die Lesejury und den Carlsen Verlag für die Leserunde und das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Fantasie
Veröffentlicht am 16.03.2021

Tolles Buch mit viel Humor, Emotionen und Gefühlen!

Only One Letter
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Schreibstil:
Wow, mal wieder haut Anne Goldberg mich mit ihrem Schreibstil einfach um. Für mich ist es so einfach durch ihre Worte in das Buch zu finden und mich dort zu verlieren. Die Gefühle der Charaktere ...

Schreibstil:
Wow, mal wieder haut Anne Goldberg mich mit ihrem Schreibstil einfach um. Für mich ist es so einfach durch ihre Worte in das Buch zu finden und mich dort zu verlieren. Die Gefühle der Charaktere kann sie so schön beschreiben, ohne Überfluss an kitschigen Sätzen.

Charaktere:
Nate ist einfach nur mega sympatisch. Und seine Liebe zu Liz spürt man einfach so deutlich. Liz war mir direkt von Anfang an sympathisch und ich fand es einfach so tapfer wie sie mit ihren Posttraumatischen Gefühlen umgeht. Natürlich hätte ich mir auch gewünscht, dass sie noch ein wenig mehr mit den Menschen um ihr herum darüber spricht, allerdings kann ich mir vorstellen, dass das sehr schwer ist und da finde ich, dass Anne Goldberg ihre Gefühle sehr gut niedergeschrieben hat und ich hatte immer das Gefühl, dass alles sehr authentisch ist. Zum Ende hin hätte ich mir tatsächlich gewünscht, dass es ein wenig mehr Liz und Amber Szenen gibt.
In einigen Szenen hätte ich mir am liebsten die Haare gerauft wegen Nates Verhalten. Ich fand es einfach nur so widerlich wie er sich gegenüber Liz verhalten hat. Allerdings wird einem später auch klar warum er sich so benimmt. Und wie Liz und Nate danach miteinander und der Situation umgehen spricht einfach für ihre große Liebe zueinander.
Durch das Verhalten einiger Charaktere hätte ich das Buch zwischendurch am liebsten an die Wand geworfen. Ich war froh als diese Passagen durch waren, aber ich fand es auch wichtig diese Gefühle zu durchleben um die Charaktere (vor allem Nate), besser zu verstehen.

Handlung:
Interessant fand ich in diesem Buch wie die Geschehnisse immer abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit spielen bzw. erzählt werden. Dabei wird die Gegenwart ganz normal erzählt und die Vergangenheit lesen wir durch ein Notizbuch, in das Liz ihre und Nates Geschichte schreibt. Dabei finde ich es schön, dass wir diese Passagen nicht als eine Art Tagebuch lesen, sondern als würden wir einfach mitten im Geschehen stehen, mit Dialogen, Gefühlen und Emotionen. Am Ende hätte ich mir noch ein längeres Ende gewünscht. Zwar finde ich es schön, wie das Buch endet aber ich hätte noch gerne zwei weitere Kapitel mit den Charakteren verbracht.

Fazit:
Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen. Obwohl ich zwischenzeitlich hin und weg war von Nate und von Liz und Nates (Liebes-)Geschichte kommen sie für mich trotzdem nicht ganz an Winston und Theos Geschichte aus Only One Song ran (dieses Buch haut mich immer noch um wenn ich daran denke). Nates und Liz Geschichte ist eine ganz besondere, die mehr Buchliebhaber lesen und kennenlernen sollten.

Danke an Anne Goldberg, dass ich Teil ihres Bloggerteams sein durfte und das Buch vorab als Rezensionsexemplar lesen durfte. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.03.2021

Dieses Buch hat es in sich!

Der Blutschlüssel
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Ab Seite 1 hat Anne Goldberg es direkt geschafft mich in das Buch hineinzuziehen. Genau wie die Protagonisten konnte ich (dem Buch) nicht mehr entkommen.

SCHREIBSTIL
Mal wieder hat mich Anne Goldbergs ...

Ab Seite 1 hat Anne Goldberg es direkt geschafft mich in das Buch hineinzuziehen. Genau wie die Protagonisten konnte ich (dem Buch) nicht mehr entkommen.

SCHREIBSTIL
Mal wieder hat mich Anne Goldbergs Schreibstil komplett von den Socken gehauen. Ich liebe ihre Art zu schreiben und wie sie es mit wenigen Sätzen schafft einen direkt in das Buch hinein zu saugen. Ich kannte ihren Schreibstil bisher nur aus dem Romance Bereich, aber auch Thriller schreibt sie hervorragen. Das einzige was mir tatsächlich nicht so gut gefallen hat war die Erzählperspektive. Ich komme meisten besser mit der Ich-Perspektive klar, statt der Er/Sie Perspektive.

CHARAKTERE
Es ist schon schade was so in einem Thriller passiert wenn man die Charaktere so gern hat, aber ich schätze das gehört nun mal dazu…
Frances ist eine starke, durchaus unabhängige Frau die definitiv nicht auf den Mund gefallen ist. Vor allem ihre Kommentare und Gedanken haben mir immer wieder das ein oder andere Schmunzeln auf das Gesicht gezaubert. Alayna sollte mit ihrer schüchternen Art nicht unterschätzt werden. Denn hinter dieser Mauer verbirgt sich eine sehr schlaue Person, die der Gruppe so einige Male aus der Patsche geholfen hat. Jaden, ach ja, was soll man zu dem großen Bären sagen, er ist einfach jemand den man knuddeln muss, aber man sollte trotzdem nicht seine Kraft unterschätzen, das ist sogar Brian klar. Brian kann sehr humorvoll sein, allerdings sollte man den auch nicht an einem falschen Tag erwischen oder verärgern, das kann schnell schief gehen. Daisy und Frances hätten sich unter anderen Umständen sicherlich angefreundet. Und zu guter Letzt: Makenzie, den muss man einfach selber in der Geschichte erleben.

HANDLUNG
Was Anne Goldberg sich in diesem Escape Room Thriller ausgedacht hat lässt mich definitiv mit einem unguten Gefühl zurück. Werde ich jemals wieder in der Lage sein einen Escape Room zu besuchen, ohne direkt an diese Geschichte erinnert zu werden? Ich denke nicht…

ATMOSPHÄRE
Man merkt dass alle Details genauestens geplant wurden, und genau das macht dieses Buch aus. In keinem Moment dachte ich mir „Oh das ergibt aber keinen Sinn“. Alles war logisch durchdacht. Alle losen Fäden wurden im Keim erstickt und jeder Raum perfekt in Szene gesetzt.

FAZIT
Humor, Spannung und Nervenkitzel gehen in diesem Thriller Hand in Hand. Wer auf der Suche nach schlagfertigen Protogonisten ist, der ist hier genau richtig. Ich war froh, dass es nicht zu blutig war, aber wer sich auf einen Thriller einlässt darf natürlich trotzdem keine leichte Kost erwarten. Aber wenn ich dieses Buch lesen konnte, dann schafft ihr das bestimmt auch. Ich würde es auf jeden Fall jedem empfehlen, der zurzeit ein wenig Nervenkitzel in seinen Alltag bringen will oder einen Besuch in einen Escape Room vermisst, denn nach diesem Buch ist euch so schnell bestimmt nicht mehr danach, hihi.

Danke an Anne, dass ich Teil ihres Bloggerteams sein durfte. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.02.2021

Eine tolle Forsetzung, die ich nicht aus der Hand legen konnte

House of Scarlett
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Nachdem Legend sie eiskalt hat abblitzen lassen muss Scarlett ihrem gebrochenen Herzen eine Auszeit geben. Doch warum hat Legend das getan? Und warum sagte ich er könne sie nicht haben? Warum können sie ...

Nachdem Legend sie eiskalt hat abblitzen lassen muss Scarlett ihrem gebrochenen Herzen eine Auszeit geben. Doch warum hat Legend das getan? Und warum sagte ich er könne sie nicht haben? Warum können sie nicht gemeinsam um ihre Liebe kämpfen? Sie muss allerdings nicht lange warten, denn sobald Legend erfährt, dass sie eine Not Operation hat, macht er sich sofort auf den Weg zu ihr. Doch sie werden um ihre Liebe kämpfen müssen um das happy End zu bekommen, dass sie sich so sehr wünschen.

SCHREIBSTIL
Wie auch schon im ersten Band ist Meghan March Schreibstil toll. Es lässt sich sehr einfach lesen und saugt einen direkt in das Geschehen hinein.

CHARAKTERE
Auch hier war es wieder einmal sehr leicht die Charaktere zu lieben. Scarlett ist mir wieder sehr sympathisch und ich finde sie hat sich seit dem ersten Band toll weiter entwickelt. Die Liebe zu Legend lässt sie reifer wirken. Außerdem färben sich einige von Legends Charakterzüge wohl auf ihr ab, denn sie traut sich nun mehr den Menschen, denen sie sonst aus dem Weg gegangen ist, die Meinung zu sagen.
Auch Legend hat sich entwickelt. Ich finde es schön wie er sich mehr gegenüber Scarlett öffnet und auch Einblicke in seine Vergangenheit gibt, sowohl dem Leser als auch Scarlett.

HANDLUNG
Die Handlung hat mir im Gegensatz zum ersten Buch ein wenig besser gefallen. Ich fand die verschiedenen Probleme denen sich die Charaktere stellen müssen sehr gut umgesetzt. Die Not Operation von Scarlett hat nicht nur Legend dazu gebracht sich endlich vernünftig seinen Gefühlen gegenüber Scarlett zu stellen, sondern auch Scarlett geholfen sich mehr fallen zu lassen und anderen mehr zu vertrauen. Auch der Schritt eine Wohltätigkeitsveranstaltung zusammen zu besuchen und sich somit offiziell als Pärchen zu zeigen fand ich sehr schön umgesetzt.

SETTING
Das ganze Setting des Buches fand ich in sich stimmig. Es wurden sowohl „reiche“ Orte als auch etwas „ärmere“ Orte beschrieben. Beide Charaktere haben ihre Welt dem jeweils anderen gezeigt, aber gleichzeitig klar gemacht, dass sie immer zusammen gehören, egal wo sie sind.

FAZIT
Dieses Buch hat mir ein wenig besser gefallen als das erste. Ich fand deren Attraktion nicht so mehr so plötzlich. Ich fand es toll wie sich deren Liebe weiter entfaltet hat und wie sie sich dem anderen mehr geöffnet haben. Das schockierende Ende ließ mich allerdings mit offenem Mund zurück. Wie auch schon im ersten Band hat mich das Ende überrascht, weil ich von mir aus noch ewig hätte weiter lesen können. Ich bin gespannt auf den dritten (und letzten) Band und kann es kaum erwarten zu erfahren wie es weiter geht.

Danke an Netgalley DE und den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere