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janaj

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.03.2026

schönes Buch zur Nacht

Heute war ein langer Tag
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„Heute war ein langer Tag“ ist ein Gute-Nacht-Gebetebuch für Kinder ab 2 Jahren.

Das Buch ist wunderschön gestaltet und sehr kindgerecht. Die Gebete sind kurz gehalten, sodass Kinder sie leicht verstehen ...

„Heute war ein langer Tag“ ist ein Gute-Nacht-Gebetebuch für Kinder ab 2 Jahren.

Das Buch ist wunderschön gestaltet und sehr kindgerecht. Die Gebete sind kurz gehalten, sodass Kinder sie leicht verstehen und schnell auswendig lernen können. Auch zum Vorlesen eignet sich das Buch sehr gut. So können Eltern ihren Kindern die Gebete vorlesen, und die Kinder lernen schon von klein auf, Gebete zu hören und zu verstehen, dass man vor dem Schlafengehen betet.

Man merkt, dass dieses Buch mit viel Liebe gestaltet wurde. Es ist ein schöner Begleiter für den Abend und die Zeit vor dem Schlafengehen. Neben den vorgegebenen Gebeten enthält das Buch auch einige Fragen, zum Beispiel: „Möchtest du heute für ein anderes Kind beten?“ Dadurch werden Kinder ermutigt, eigene Worte zu finden und ihre Gedanken an Gott zu richten.

Alles in allem ist es ein sehr schönes Buch.

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Veröffentlicht am 05.03.2026

besitzt eine besondere Tiefe

Die Ufer der Zeit
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„Die Ufer der Zeit“ hat ein wunderschönes Cover. Es fällt sofort ins Auge, und die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Es passt perfekt zum Buch.

Die Geschichte handelt von Jan Petersen, dem Hauptprotagonisten. ...

„Die Ufer der Zeit“ hat ein wunderschönes Cover. Es fällt sofort ins Auge, und die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Es passt perfekt zum Buch.

Die Geschichte handelt von Jan Petersen, dem Hauptprotagonisten. Er wird in verschiedene Epochen der Geschichte versetzt – mal ins Mittelalter, mal in die Zeit des Dritten Reiches oder in die Ära Napoleons. Seine Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen sind spannend und eindrucksvoll.

Eigentlich wollte Jan nur zum Geburtstag seiner Großmutter nach Helgoland reisen. Doch ein Sturm zieht auf, und plötzlich findet er sich im Jahr 1792 wieder – in einem abgeschiedenen friesischen Fischerdorf. Dort beginnt die Reise durch die verschiedenen Zeitepochen…

Die Geschichte ist intensiv und ein echtes Abenteuer. Durch die verschiedenen Zeitepochen gewinnt sie immer mehr Spannung und Dynamik. Der Glaube zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch und nimmt einen wichtigen Platz ein. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, und trotz der vielen Zeitsprünge behält man stets den Überblick.

Eine solche Art von Geschichte habe ich, glaube ich, bisher noch nicht gelesen. Gerade deshalb war es eine tolle und sehr interessante Leseerfahrung.

Dieses Buch ist nicht nur spannend und voller Abenteuer, sondern besitzt auch eine besondere Tiefe.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

ehrlich, sensibel und zutiefst berührend

Die Apotheke der Hoffnung
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Dieser Roman geht unter die Haut. Er berührt tief und hallt noch lange nach.

Im Mittelpunkt steht die junge Apothekerin Zosia Lewandowska, die ein glückliches und erfülltes Leben führt – bis der Krieg ...

Dieser Roman geht unter die Haut. Er berührt tief und hallt noch lange nach.

Im Mittelpunkt steht die junge Apothekerin Zosia Lewandowska, die ein glückliches und erfülltes Leben führt – bis der Krieg alles zerstört. Plötzlich wird ihr vertrautes Leben auseinandergerissen. Ihre jüdischen Nachbarn werden in das Krakauer Ghetto verschleppt, und Zosia versucht mit allem, was ihr möglich ist, ihnen zu helfen.

Dann ist da noch Hania Silbermann, die Tochter einer Arztfamilie. Ihr Alltag ist von Angst geprägt, von Unsicherheit und der ständigen Bedrohung. Als sich die Wege der beiden Frauen wieder kreuzen, entsteht zwischen ihnen eine tiefe Verbundenheit. Doch schließlich stehen sie vor einer Entscheidung, die ihr Leben kosten könnte …

Besonders erschütternd ist, dass diese Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht. Sie zeigt auf eindringliche Weise, wie grausam diese Zeit war, etwas, das wir uns heute oft nur schwer vorstellen können. Das Thema ist keine leichte Kost. Manchmal musste ich beim Lesen bewusst Pausen einlegen, bevor ich weiterlesen konnte.

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, aus der von Zosia und von Hania. Dadurch lassen sich ihre Gefühle, Gedanken und Erlebnisse besonders gut nachvollziehen, und man wird noch stärker in das Geschehen hineingezogen.

Der Schreibstil ist eindrucksvoll: ehrlich, sensibel und zutiefst berührend. Die Autorin findet Worte, die direkt ins Herz treffen.

Ein herzzerreißender und bewegender Roman, der lange im Gedächtnis bleibt.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Gottes Zusagen ermutigen

Ich geh mit dir
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„Ich geh mit dir“ ist für Kinder ab 6 Jahren gedacht. Ich finde jedoch, dass man es auch schon jüngeren Kindern vorlesen kann, so prägen sich die Zusagen Gottes von klein auf tief im Herzen ein.

Das Buch ...

„Ich geh mit dir“ ist für Kinder ab 6 Jahren gedacht. Ich finde jedoch, dass man es auch schon jüngeren Kindern vorlesen kann, so prägen sich die Zusagen Gottes von klein auf tief im Herzen ein.

Das Buch ist wunderschön gestaltet. Die Illustrationen passen perfekt zu den Versprechen Gottes. Besonders schön ist, dass zu den einzelnen Aussagen auch passende Bibelstellen angegeben sind, sodass Kinder die Zusagen direkt mit Gottes Wort verbinden können. Beim Lesen schöpft man Hoffnung, Trost, Ermutigung und Frieden. Selbst ich als Erwachsene habe mich beim Lesen direkt ermutigt und geliebt gefühlt.

Dieses Buch ist ein wahrer Schatz für Kinder – sehr liebevoll gestaltet, ermutigend und einfach herzerwärmend.

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Veröffentlicht am 19.02.2026

Rund um das Thema Gebet

Betend leben
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In diesem Buch geht es, wie der Titel bereits verrät, um das Thema Gebet. Es ist in fünf Teile gegliedert:

1.Kinder unseres Vaters im Himmel
2.Neu vertrauen lernen
3.Den Vater bitten
4.In der Geschichte ...

In diesem Buch geht es, wie der Titel bereits verrät, um das Thema Gebet. Es ist in fünf Teile gegliedert:

1.Kinder unseres Vaters im Himmel
2.Neu vertrauen lernen
3.Den Vater bitten
4.In der Geschichte meines Vaters leben
5.Beten im echten Leben

Diese Abschnitte greifen verschiedene Unterthemen auf, wie zum Beispiel Klagegebete, Gott zuhören, Zweifel oder Bitten. Auch das Vaterunser wird näher betrachtet und erklärt.

Ich habe das Buch sehr gern gelesen und regelrecht verschlungen. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie man „richtig“ betet. Das Buch zeigt: Beim Beten gibt es kein festes Schema. Es gibt kein richtig oder falsch. Wir dürfen ehrlich zu Gott kommen und ihm alles sagen, wie ein Kind seinem Vater. Dabei spielt vor allem die Herzenshaltung eine entscheidende Rolle.

Ich empfand das Buch als lehrreich, ermutigend und sehr wertvoll. Es bietet für Menschen jeden Alters - ob Jugendliche, Erwachsene oder Ältere – hilfreiche Impulse.

Der Autor erzählt viel aus seinem eigenen Leben, nennt Beispiele und erzählt auch von seiner Familie. Das hat mir gut gefallen.

Auf den letzten Seiten gibt es auch praktische Tipps, zum Beispiel wie man Gebetskarten nutzen kann. Der Autor zeigt konkrete Beispiele, wie diese gestaltet werden können. Das hat mich sehr angesprochen, und ich möchte diese Idee gern in meinem eigenen Leben anwenden und umsetzen.

Dieses Buch möchte ich allen ans Herz legen!

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