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Veröffentlicht am 01.12.2020

Für all die Sterne da drausen: Hört nicht auf euch zu lieben!

Sternenfeuer. Kaiserin der Drachen
1

Worum geht´s?
Das Buch ist sehr asiatisch angehaucht und spielt dementsprechend auch in einem ähnlichen aufgebauten „Landscape“. Es ist aber nicht so aufgebaut, wie wir die Welt kennen. Unter den Bewohnern ...

Worum geht´s?
Das Buch ist sehr asiatisch angehaucht und spielt dementsprechend auch in einem ähnlichen aufgebauten „Landscape“. Es ist aber nicht so aufgebaut, wie wir die Welt kennen. Unter den Bewohnern der Erde gibt es einige Babys, die später die Aufgabe der Sternentöchter übernehmen sollen. Die Aufgaben dieser Töchter sind sehr wichtig, denn ohne sie würde die Welt in Dunkelheit gehüllt. In diesem Buch geht es um die Sternentochter Xin und ihre Schwierigkeiten, bis sie die wichtige Aufgabe der Sonne übernehmen sollte. Dabei muss sie ihren goldenen Käfig verlassen und lernt dabei unglaubliche Sachen über sich, ihre Aufgabe und Midland.

Was halte ich davon?
Bei diesem Buch müsst ihr euch definitiv festhalten. Ich bin total neutral in die Geschichte gestartet, da ich dieses Buch nicht wirklich auf dem Schirm hatte und daher auch noch keine Ansprüche oder Vorurteile hatte. Nach kurzer Zeit war ich begeistert. Am besten aber ich fange beim Anfang an.
Der Spannungsbogen: Es war immer spannend. Das Problem, welches Xin hatte wurde ziemlich zeitnah im Buch erklärt. Dazu kam dann auch noch das Verschwinden ihres Sterns. Und von dem Zeitpunkt an nahmen die Vermutungen Gestalt an in meinem Kopf. Ich hatte x Theorien und immer wieder sind neue entstanden. Bis zum Ende war mir nicht klar, wie genau es ausgeht. Dementsprechend geschockt war ich über das Ende. Die Geschichte war mitreißend, einfühlsam und wirklich schön. So toll konnte ich mich schon länger nicht mehr in eine Story sinken lassen.
Durch die Authentizität von Xin und Taron und Long und Hua und überhaupt allen konnte ich mich in deren Gefühle und Handlungen einfühlen. Es war alles nachvollziehbar gut erklärt und ausgeführt. Es war also eine wundervolle Umsetzung von der Idee hinter dem Buch und ich bin jetzt schon so auf dem Prequel gespannt.
Ganz nebenbei hat es die Autorin auch noch geschafft ein wichtiges Thema anzusprechen: Nächstenliebe. Es ist ein unterschätztes Thema, was meiner Meinung nach oft zu kurz kommt, da die Welt oft zu egoistisch geworden ist. Durch das Handeln von Xin und Hua wird einem bewusst, wie wichtig es ist auf seine Mitmenschen zu achten.
All das wurde mit einem wundervoll leichten und verständlichen Schreibstil übermittelt und hat meinen Lesespaß an dem Buch nur noch verstärkt.
Für mich gibt es nichts zu meckern, außer MEHR DAVON!
Fazit
Ich denke mehr kann ich nicht sagen: Ich will mehr!! Denn für mich war der erste Teil 5/5 Sterne wert!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.10.2020

Was würde ich nur für so einen Aufzug tun?

Kaleidra - Wer das Dunkel ruft
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Wo fange ich an? Kaleidra. Vielleicht wofür das steht? Nein! Das spoiltert. Vielleicht auch, worüber das Buch eigentlich geht? Auch das spoilert, da diese Story mit einer super einfallsreichen Handlungen ...

Wo fange ich an? Kaleidra. Vielleicht wofür das steht? Nein! Das spoiltert. Vielleicht auch, worüber das Buch eigentlich geht? Auch das spoilert, da diese Story mit einer super einfallsreichen Handlungen & einer ebenso kreativen Idee einhergeht. Ich fürchte ich muss die „Inhalt-Sektion“ von meiner Rezension relativ klein halten.
Sagen wir es in ganz allgemeinen Worten: Emilia ist ein nettes, ganz normales Mädchen, das es liebt zu rätseln. Darin ist sie auch unbeschreiblich gut. Anfangs hat sie gedacht, das liegt an ihrer Übung. Aber als sie Ben trifft, wird ihr langsam klar, dass das wohl doch nicht so normal ist. Gemeinsam mit dem kratzbürstigen Ben muss sie nun versuchen eine schwierige Aufgabe zu lösen, welche ganz nebenbei ihr komplettes Leben auf den Kopf stellt.
Geheimnisse werden gelüftet. Kämpfe werden ausgefochten. Welten, die die ganze Zeit parallel existiert haben, kommen nun zum Vorschein. Und das Vertrauen in Menschen verschiebt sich für Emilia so drastisch, dass ich dafür keine Worte finde.

Spannendes Setting oder? Es ist wirklich spannend. Und genau das habe ich auch so geliebt an dem Buch. Der Spannungsbogen ist niemals abgerissen. Es kamen immer neue Abenteuer und Schlüsselereignisse im Plot vor. Am liebsten mochte ich die geheimen Ausflüge (extra allgemein gehalten, damit es euch nicht so spoilert.).
Vermutlich bleibt die Story auch so spannend, weil man am Anfang sehr planlos ist. Was aber gar nicht schlimm ist, da es die Protagonistin auch ist. Man wird sozusagen mit ihr in eine komplett neue Welt geschmissen. Somit kann man mit ihr zusammen die neuen Regeln, Bräuche und Menschen kennenlernen.
Wo wir schon beim nächsten Thema wären, dass ich gerne ansprechen würde: die Charaktere.
Von Ben und Emilia habe ich ja bereits erzählt. Dabei darf ich aber nicht vergessen, wie viele authentische und liebenswerte Charaktere Kira noch geschaffen hat. Da hätten wir Emilia´s Mama. Die liebe gibt alles für ihre Familie. Oder auch Annmary, wo das Wort Familie auch eine riesen Bedeutung hat. Mehr noch, als man anfangs zu glauben vermag. Und Larkin. Ihn darf ich nicht vergessen. Am liebsten würde ich ihn selbst kennenlernen. KIRA bitte sag mir, dass du ihn in echt kennst und uns vorstellen wirst?!
Aber zurück zum Thema. Es gibt viele emotionale Stellen, an denen selbst ich nicht wüsste, wie ich reagieren soll. Man wird als Leser und vermutlich auch als Emilia richtig durchgeschüttelt und versucht immer wieder nicht den Verstand zu verlieren. Und ich liebe es! Es gibt einen das gewisse Etwas und man bleibt dabei. Und ganz nebenbei macht es die Story zum Zerreißen spannend.
Fazit:
Kaleidra ist eine neue Form von Fantasy. Es geht nicht um die klassischen Farbewesen wie Drachen, Feen oder Trolle. Es ist mit einer ganz neuen (zumindest für mich) Idee entstanden und macht das Buch somit richtig richtig gut und spannend. Für mich hat das Buch 5 von 5 Sternen wirklich verdient.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 20.10.2020

Hightlight der Reihe

Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin
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In dem 4. Band der Bücher um Lazlo und Sarai und deren außergewöhnlichen Umstände zueinander zu finden ging es in erster Linie nicht mehr um das „Wie?“ sondern „Warum?“. Wie sollten sie sich finden? Wie ...

In dem 4. Band der Bücher um Lazlo und Sarai und deren außergewöhnlichen Umstände zueinander zu finden ging es in erster Linie nicht mehr um das „Wie?“ sondern „Warum?“. Wie sollten sie sich finden? Wie können sie jede Emotion so deutlich wahrnehmen, obwohl sie sich doch nicht mit Fleisch und Blut berühren? Diese Fragen wurden in den Teilen vorher geklärt und es war da schon eine richtige Achterbahnfahrt.
Muse of Nightmares 2 – Das Erwachen der Träumerin setzt da noch eins obendrauf. Während der Leser erfährt, wie es mit Lazlo und Sarai weitergeht und wie Minya alle in Angst und Schrecken versetzt, handelt der zweite Plot-Strang wieder von Kora & Nova. Diesmal wurde einiges aus dem Leben der beiden Zwillinge aufgeklärt und mit der Geschichte von Weep verbunden. Zum Ende des Buches bin ich fast überrascht, wie viele neue Wege & mögliche Geschichten sich auftun und doch wie viele Fragen geklärt wurden.
Für mich war das der beste Band der kompletten Reihe (damit meine ich auch die Strange the Dreamer Bücher). Nicht nur das Cover war wunderschön, sondern auch die Geschichte und deren Ende hat mich beeindruckt. Mir hat die Entwicklung der Charaktere gefallen. Vor allem aber Minyas und Novas. Beide hatten grausame Zeiten hinter sich. Man kann nur erahnen, welche Folgen Qualen auf sie hatten. Bei Minya hat man es in diesem Buch sehr gespürt, wie sie sich in eine unerklärliche Wut steigerte und beinahe sich und alle anderen dabei tötete. Zumal die Wut über das Buch hinweg eine Erklärung bekam und für den Leser greifbarer wurde. Doch als es dann hart auf hart kam und sie endlich auf die vielen Erklärungen hörte, tat sie alles, um Leben zu retten. In dem Bezug spezifisch Sarais Leben. Was mich überraschte und zugleich so sehr freute, dass dieses Mädchen, welches von Pein gezeichnet war, sich doch noch der Liebe hingeben konnte.
Auch Nova hatte sich in einer Wut gegen Skartis verfahren, aus der sie von allein nicht mehr hätte rauskommen können. Umso grandioser fand ich dabei die Vorgehensweise, wie Sarai mit etwas Hilfe von Korako auch hier helfen konnte. Die Entwicklung von Nova hat mir auch gut gefallen. Sie war tiefgründig und nachvollziehbar. Auch wie sie sich von den anderen im Buch trennt und ihrer eigenen Wege geht, passt zu ihrem Charakter. Es war nicht die schönste Art, aber auch nicht komplett aus der Luft gegriffen.
Auch die Entwicklung von Nero fand ich herzerwärmend. Der Goldsohn hat sowas wie soziale Gefühle und Achtung erlernt. Und vermutlich wird einem glücklichen Leben nun nichts mehr im Wege stehen.
Es war eine große Freude die Entwicklung der Protagonisten mitzuerleben. Selten habe ich Bücher gelesen, in denen so viele Charaktere so viele Wesensänderungen – dazu auch realistisch und nachvollziehbare Änderungen - durchmachen.
Wie ihr euch vorstellen könnt, war auch dieser Wandel der Personen ein Grund, wieso der Spannungsbogen nie abriss. Es war – egal auf welcher Seite – eine wahre Qual das Buch wegzulegen. Denn nicht nur die Welt, die Laini Taylor erschaffen hat war wundervoll, auch ihr Schreibstil war so bildlich und absolut flüssig. Wie sich Stück für Stück ein Puzzleteil ans nächste setzte ließ meinen Lesespaß nie abreißen.
Für mich hat sich das Buch 5/5 Sterne verdient. Natürlich macht es Sinn, wenn jeder, der die vorherigen Bücher gelesen hat auch das Ende dieser faszinierenden Reihe liest. Die Reihe an sich würde ich jedem empfehlen, der mal was Neues lesen möchte und nichts gegen Plot-Puzzles hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Cinder & Ella auch ihr habt mein Herz!

Cinder & Ella
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In dem Buch geht es um die Geschichte von Ella & Cinder, die sich über einen Bücherblog kennengelernt haben und seitdem via Chat und E-Mail fast täglich schreiben.
Leider ändert sich das, als Ella einen ...

In dem Buch geht es um die Geschichte von Ella & Cinder, die sich über einen Bücherblog kennengelernt haben und seitdem via Chat und E-Mail fast täglich schreiben.
Leider ändert sich das, als Ella einen tragischen Unfall hat.
Nach einiger Zeit im Krankenhaus muss sie erst mal mit den Folgen klarkommen. Es verging eine lange Zeit bis die Beiden wieder bemerkten, dass sie nicht ohne einander auskommen. Die Beziehung wurde enger denn je. Ella tat es richtig gut wieder einen Freund an der Seite zu haben. Gedanken über den jeweils anderen standen an der Tagesordnung. Doch das erste Treffen ist für die Zwei eine unvorhersehbare, unsichere Angelegenheit, von der beide Angst haben: Hauptsächlich den anderen zu Verlieren. Umso überwältigender ist das Ende der Geschichte. Man weiß nie so wirklich, ob die beiden sich treffen oder nicht. Ob ihre Freundschaft weiter geht oder nicht. Ich bin immer noch geflashed vom Ende! Ich kann euch leider nicht mehr verraten, aber es ist so unvorhersehbar, dass ich regelmäßig einen halben Herzanfall während dem Lesen/Hören bekommen habe.
Nicht nur der Spannungsbogen wurde bis zum Ende aufrechterhalten, auch die tiefgründigen Emotionen lösten sich Eine nach der Anderen ab. So tiefe Gedankengänge hatte ich während eines guten Buches schon lange nicht mehr. Die Geschichte ist so traurig und berührend und wunderschön, dass ich es noch gar nicht fassen kann, dass sie schon wieder vorbei ist.

Die Figuren, deren Charakterzüge, Handlungen und Äußerungen waren so gut nachzuvollziehen, als würde ich jeden Einzelnen kennen. In Ella´s zurückhaltende und doch starke Art habe ich mich gleich zu Anfang verliebt. Und was soll ich euch über Cinder nur sagen? Wer wünscht sich nicht so einen Bookboyfriend. Die Menschheit braucht mehr Cinders! Ich war früher selbst ein Mädchen, das für Typen wie ihn geschwärmt haben. Die Story ist daher genau meinem Traum aus Jugendzeiten nachempfunden.
Das Thema, das dabei angesprochen wird, stimmt einen sehr nachdenklich. Generell ist Mobbing keine Seltenheit. Vermutlich ist es Jedem sogar bewusst, dass es sowas gibt. Aber man denkt leider viel zu selten darüber nach. Auch das Verhalten der Protagonisten wird oft in Frage gestellt, was dazu führt, dass man auch mal über seine eigenen Handlungen nachgrübelt, die evtl. in ähnlichen Situationen getätigt wurden.

Wie ihr vielleicht schon heraushört finde ich die Umsetzung zu 100 % getroffen. Der Schreibstil ist zum Verschlingen und der Lesespaß war schon lange bei keinem Buch mehr so hoch, wie bei Cinder und Ella.
Ich liebe dieses Buch. Momentan falle ich noch über den zweiten Teil her. Es ist ein absolutes Herzensbuch und für mich ein Jahreshighlight. 5+/5 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.09.2020

Mason, du hast mein Herz. Und Cooper? Du bist sexy!

Truly
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Andie ist ein Mädchen von einer Range, das auf Grund eines Traums mit ihrer besten Freundin June nach Seattle zieht, um dort an der Uni zu studieren. Leider sieht es bei Andie nicht so rosig aus. June ...

Andie ist ein Mädchen von einer Range, das auf Grund eines Traums mit ihrer besten Freundin June nach Seattle zieht, um dort an der Uni zu studieren. Leider sieht es bei Andie nicht so rosig aus. June hat ein Stipendium und hat daher nicht die gleichen Sorgen wie Andie: keine Wohnung, kein Geld und noch dazu kein Job. Die sensible Andie hatte also keine Wahl dem ihr unverhofft zufliegenden Job anzunehmen. Und ab diesem Augenblick nimmt die Seattle-Achterbahn Fahrt auf. Und Andie wird von einem Ereignis – mit viel Loopings – ins Nächste manövriert.

Sie lernt Cooper kennen, skeptisch über seine distanzierte und oft grobe Art. Und Mason, der ihr auf Anhieb ans Herz wächst. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und so auch Andie´s Gefühle gegenüber Cooper. Sie wachsen, werden wieder zerschmettert und dann existieren sie doch als klimmende Flamme weiter. Ob es am Ende zu einem Lauffeuer wird oder doch erstickt, möchte ich an dieser Stelle offenlassen.
Der Spannungsbogen war definitiv bis zum Ende gegeben. Manchmal hat es mich wahnsinnig gemacht, dass die Beiden scheinbar so aneinander vorbeireden – oder auch nicht reden. Geliebt habe ich die Protagonisten trotzdem! In Andie konnte ich mich selbst nur zu gut hineinversetzten. Etwas zu schüchtern für die schroffe Welt und trotzdem schlagfertig, wenn es darauf ankommt. Cooper ist ihr sehr ähnlich. Nur schlagfertiger. Trotzdem zerdenkt er die Sachen viel zu oft und zu lange. Und Mason. Oh, mein lieber Mason. Mein Herz geht jedes Mal auf, wenn ich an ihn denken muss. Mir ist klar, dass erst der Zweite Band „Madly“ um ihn handelt, aber ich kann es jetzt schon kaum abwarten.
Sorry! Zurück zu Cooper und Andie. Die Story um die Beiden war die typische New Adult-Geschichte, was nicht schlecht klingen soll! Es hat mir super gefallen und ich konnte nicht aufhören weiter und weiter in deren Erzählung einzutauchen. Der Schreibstil von Ava machte mir das natürlich noch einfacher. Ich fühle mich einfach immer super wohl mit ihren Büchern und kann euch die Autorin nur sehr ans Herz legen. Ihr dürft von Truly allerdings keine super komplizierte Handlung erwarten. Es gibt einen Hauptplot und nur spärlich Nebenplots, was auch an der Stelle kein Nachteil sein sollten. Ich finde es eine leichte Lektüre für zwischendrin und mag es, dass es auch als Einzelband gelesen werden kann. Wobei ich an der Stelle nochmal über Mason schwärmen muss. ICH muss also Madly lesen. Es ist aber nicht zwingend notwendig.
Overall hatte ich ein schönes Leseerlebnis mit dem Buch. Mein Lesespaß kam nicht zu kurz und ich empfehle das Buch jeden, der eine leichte New-Adult-Lektüre für Zwischendurch sucht. (In letzter Zeit schreibe ich das ganz schön häufig, aber es ist wahr. <3) Das Buch und die Geschichte bekommt von mir 4/5 Sternen.

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