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Veröffentlicht am 19.09.2020

Cinder & Ella auch ihr habt mein Herz!

Cinder & Ella
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In dem Buch geht es um die Geschichte von Ella & Cinder, die sich über einen Bücherblog kennengelernt haben und seitdem via Chat und E-Mail fast täglich schreiben.
Leider ändert sich das, als Ella einen ...

In dem Buch geht es um die Geschichte von Ella & Cinder, die sich über einen Bücherblog kennengelernt haben und seitdem via Chat und E-Mail fast täglich schreiben.
Leider ändert sich das, als Ella einen tragischen Unfall hat.
Nach einiger Zeit im Krankenhaus muss sie erst mal mit den Folgen klarkommen. Es verging eine lange Zeit bis die Beiden wieder bemerkten, dass sie nicht ohne einander auskommen. Die Beziehung wurde enger denn je. Ella tat es richtig gut wieder einen Freund an der Seite zu haben. Gedanken über den jeweils anderen standen an der Tagesordnung. Doch das erste Treffen ist für die Zwei eine unvorhersehbare, unsichere Angelegenheit, von der beide Angst haben: Hauptsächlich den anderen zu Verlieren. Umso überwältigender ist das Ende der Geschichte. Man weiß nie so wirklich, ob die beiden sich treffen oder nicht. Ob ihre Freundschaft weiter geht oder nicht. Ich bin immer noch geflashed vom Ende! Ich kann euch leider nicht mehr verraten, aber es ist so unvorhersehbar, dass ich regelmäßig einen halben Herzanfall während dem Lesen/Hören bekommen habe.
Nicht nur der Spannungsbogen wurde bis zum Ende aufrechterhalten, auch die tiefgründigen Emotionen lösten sich Eine nach der Anderen ab. So tiefe Gedankengänge hatte ich während eines guten Buches schon lange nicht mehr. Die Geschichte ist so traurig und berührend und wunderschön, dass ich es noch gar nicht fassen kann, dass sie schon wieder vorbei ist.

Die Figuren, deren Charakterzüge, Handlungen und Äußerungen waren so gut nachzuvollziehen, als würde ich jeden Einzelnen kennen. In Ella´s zurückhaltende und doch starke Art habe ich mich gleich zu Anfang verliebt. Und was soll ich euch über Cinder nur sagen? Wer wünscht sich nicht so einen Bookboyfriend. Die Menschheit braucht mehr Cinders! Ich war früher selbst ein Mädchen, das für Typen wie ihn geschwärmt haben. Die Story ist daher genau meinem Traum aus Jugendzeiten nachempfunden.
Das Thema, das dabei angesprochen wird, stimmt einen sehr nachdenklich. Generell ist Mobbing keine Seltenheit. Vermutlich ist es Jedem sogar bewusst, dass es sowas gibt. Aber man denkt leider viel zu selten darüber nach. Auch das Verhalten der Protagonisten wird oft in Frage gestellt, was dazu führt, dass man auch mal über seine eigenen Handlungen nachgrübelt, die evtl. in ähnlichen Situationen getätigt wurden.

Wie ihr vielleicht schon heraushört finde ich die Umsetzung zu 100 % getroffen. Der Schreibstil ist zum Verschlingen und der Lesespaß war schon lange bei keinem Buch mehr so hoch, wie bei Cinder und Ella.
Ich liebe dieses Buch. Momentan falle ich noch über den zweiten Teil her. Es ist ein absolutes Herzensbuch und für mich ein Jahreshighlight. 5+/5 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.09.2020

Mason, du hast mein Herz. Und Cooper? Du bist sexy!

Truly
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Andie ist ein Mädchen von einer Range, das auf Grund eines Traums mit ihrer besten Freundin June nach Seattle zieht, um dort an der Uni zu studieren. Leider sieht es bei Andie nicht so rosig aus. June ...

Andie ist ein Mädchen von einer Range, das auf Grund eines Traums mit ihrer besten Freundin June nach Seattle zieht, um dort an der Uni zu studieren. Leider sieht es bei Andie nicht so rosig aus. June hat ein Stipendium und hat daher nicht die gleichen Sorgen wie Andie: keine Wohnung, kein Geld und noch dazu kein Job. Die sensible Andie hatte also keine Wahl dem ihr unverhofft zufliegenden Job anzunehmen. Und ab diesem Augenblick nimmt die Seattle-Achterbahn Fahrt auf. Und Andie wird von einem Ereignis – mit viel Loopings – ins Nächste manövriert.

Sie lernt Cooper kennen, skeptisch über seine distanzierte und oft grobe Art. Und Mason, der ihr auf Anhieb ans Herz wächst. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und so auch Andie´s Gefühle gegenüber Cooper. Sie wachsen, werden wieder zerschmettert und dann existieren sie doch als klimmende Flamme weiter. Ob es am Ende zu einem Lauffeuer wird oder doch erstickt, möchte ich an dieser Stelle offenlassen.
Der Spannungsbogen war definitiv bis zum Ende gegeben. Manchmal hat es mich wahnsinnig gemacht, dass die Beiden scheinbar so aneinander vorbeireden – oder auch nicht reden. Geliebt habe ich die Protagonisten trotzdem! In Andie konnte ich mich selbst nur zu gut hineinversetzten. Etwas zu schüchtern für die schroffe Welt und trotzdem schlagfertig, wenn es darauf ankommt. Cooper ist ihr sehr ähnlich. Nur schlagfertiger. Trotzdem zerdenkt er die Sachen viel zu oft und zu lange. Und Mason. Oh, mein lieber Mason. Mein Herz geht jedes Mal auf, wenn ich an ihn denken muss. Mir ist klar, dass erst der Zweite Band „Madly“ um ihn handelt, aber ich kann es jetzt schon kaum abwarten.
Sorry! Zurück zu Cooper und Andie. Die Story um die Beiden war die typische New Adult-Geschichte, was nicht schlecht klingen soll! Es hat mir super gefallen und ich konnte nicht aufhören weiter und weiter in deren Erzählung einzutauchen. Der Schreibstil von Ava machte mir das natürlich noch einfacher. Ich fühle mich einfach immer super wohl mit ihren Büchern und kann euch die Autorin nur sehr ans Herz legen. Ihr dürft von Truly allerdings keine super komplizierte Handlung erwarten. Es gibt einen Hauptplot und nur spärlich Nebenplots, was auch an der Stelle kein Nachteil sein sollten. Ich finde es eine leichte Lektüre für zwischendrin und mag es, dass es auch als Einzelband gelesen werden kann. Wobei ich an der Stelle nochmal über Mason schwärmen muss. ICH muss also Madly lesen. Es ist aber nicht zwingend notwendig.
Overall hatte ich ein schönes Leseerlebnis mit dem Buch. Mein Lesespaß kam nicht zu kurz und ich empfehle das Buch jeden, der eine leichte New-Adult-Lektüre für Zwischendurch sucht. (In letzter Zeit schreibe ich das ganz schön häufig, aber es ist wahr. <3) Das Buch und die Geschichte bekommt von mir 4/5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.08.2020

Schwarz wie die Flügel. Schwarz wie die Nacht

Ashes and Souls - Schwingen aus Rauch und Gold
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Ashes and Souls – Schwingen aus Rauch und Gold

Mila ist ein Mädchen, das seit ihrer Kindheit denkt, sie sei mit einem Fluch belegt. Dieser Fluch lässt sie die traurige Wahrheit über Menschen sehen - ...

Ashes and Souls – Schwingen aus Rauch und Gold

Mila ist ein Mädchen, das seit ihrer Kindheit denkt, sie sei mit einem Fluch belegt. Dieser Fluch lässt sie die traurige Wahrheit über Menschen sehen - deren nahen Tot. Nach dem Tot ihrer Mutter sucht sie energischer nach Antworten über sich und ihren Fluch. Und entgegen aller Warnungen ihrer verstorbenen Mutter reist sie zurück in ihre Heimatstadt - Prag.

Das Unglück lässt nicht lange auf sich warten. Als Mädchen allein in einer Großstadt zieht das Übeltäter an. Doch Mila wehrt sich ganz unterbewusst so heftig, dass sie total durch den Wind und mit viel mehr Fragen als vorher zurückgelassen wird.

Da lernte sie Tariel und später seine Freunde Ezechiel und Micael kennen. Auch mit Asher traf sie durch Tariel zusammen.

Die Freunde und Mila verstanden sich gut und unternahmen viel. Nur Asher, ein schmieriger Typ, wie Mila dachte blieb dabei außen vor. Ab diesem Zeitpunkt jagte ein übernatürliches Ereignis das nächste. Mila begann sich zu Fragen, ob ihr Fluch wirklich ein Fluch ist?! Oder doch eine Gabe? Eine Kraft?

Wie man es auch nennen mochte, es wurde ihr zum Verhängnis und am Ende wachte Mila dort auf, wo sie es für unmöglich gehalten hatte. Ihr Leben hing nun von den zwei Brüdern ab, für die Mila anfangs nichts übriggehabt hat.
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Ich finde das Setting so passend. In Diologien habe ich oft das Gefühl, dass Protagonisten oder Welten zu kurz kommen. Gerade im Fantasy-Bereich. Aber hier ist das nicht so. Ich fühle mich pudelwohl. Mila ist eine Person, in die ich mich zu 100% einfühlen kann. Schüchtern, lieb, etwas naiv und trotzdem stark. Stärker, als man von außen oft denkt. Und Micael... Vermutlich hat jeder einen Micael in seinem Freundeskreis. Und dafür liebe ich ihn, weil er gefühlt schon 20 Mal bei mir im Wohnzimmer saß und mit mir über alberne Videospiele und seinen Lieblingsburger geredet hat. Die zwei sind meine Herzenscharaktere. Wie oft wird mein Herz wohl gebrochen dank der beiden?

Aber lasst uns weiter über das Buch reden: Die Story an sich ist gut durchdacht und es sind mir noch keine „Ungereimtheiten“ aufgefallen. Die Handlung ist nicht die komplizierteste, aber dennoch spannend. Ich liebe den flüssigen Schreibstil und kann dadurch das Buch auch nur schwer aus der Hand legen. Man nimmt es auch gern immer und immer wieder in die Hand. Ich meine: Habt ihr euch das Cover mal angesehen? Alexander Kopainski erhält dafür jeden Dank von Ava Reed. Es wirkt so dunkel und so mysteriös, dass man es so gern ansieht.
Die smaragdschwarze Skyline von Prag und dazu die pechschwarzen Schwingen passen so gut zur Geschichte und ich liebe, liebe, liebe es. (Habe ich schon erwähnt, dass ich ein „Cover-Opfer“ bin?!)

Kurzum: ich war vom ersten Moment an verliebt in das Buch. Beginnend beim Cover und endend mit meiner Liebe zu Mila und Micael. Zum Ende des Buches hat sich auch noch eine andere Liebe zu einem der Protagonisten entwickelt, aber ich würde euch raten diese Liebe selbst für euch zu entdecken.

Alles in allem ein schön leichtes Fantasy-Buch mit Protagonisten zum Verlieben. Auch der zweite Teil wird natürlich sofort in mein Regal gestellt. Ich würde dem Buch 4/5 Sternen geben und kann es jedem als Diologie für Zwischendurch empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.08.2020

Mein erster Klassiker

Stolz und Vorurteil
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Mein erster Klassiker! Stolz und Vorurteil erschien 1813 und ist einer der bekanntesten britischen Romane von Jane Austen. In dem Buch geht es um die Bennet Schwestern, welche von ihrer Mutter verzweifelt ...

Mein erster Klassiker! Stolz und Vorurteil erschien 1813 und ist einer der bekanntesten britischen Romane von Jane Austen. In dem Buch geht es um die Bennet Schwestern, welche von ihrer Mutter verzweifelt versucht werden unter die Haube zu bekommen. Primär handelt die Geschichte von „Lizzy“ Bennet und ihre nicht ganz einfache Bekanntschaft zu Mr. Darcy. Sekundär geht es um ihre ältere Schwester Jane Bennet, die durch ihre Gutherzigkeit nicht lange auf einen Verehrer warten muss. Allerdings gibt es einige Ereignisse, Intrigen und unehrliche oder törichte Personen, die das Glück der beiden Schwestern auf eine harte Probe stellt. Da das Buch vermutlich im 19. Jahrhundert spielt, ist es auch eine neue Erfahrung für mich, da der Schreibstil und die Ausdrucksweise komplett anders ist als heutzutage. Zusätzlich dazu gibt es auch grundlegend andere Sitten und ungeschriebene Verhaltensregeln. Es war schön mal in unsere Welt von vor 200 Jahren einzutauchen. Allerdings wurde genau das auf den ersten 150 Seiten zu meinem Verhängnis. Es wurde erst in die Geschichte eingeführt. Die Personen und deren Zusammenhänge oder Verwandtschaften wurden erklärt. Der Spannungsbogen war da also noch nicht gegeben. Zusätzlich waren es viele Namen und Orte, welche man sich merken musste. Kurzweg: während den ersten Seiten war es für mich richtig schwierig am Buch zu bleiben. Im Laufe des zweiten und dritten Teil des Buches konnte ich es beinahe nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere schienen immer mehr an Tiefe zu gewinnen. Dabei musste ich oft über die Mutter der Schwestern schmunzeln. Mit Lizzy´s Ehrlichkeit konnte ich mich selbst identifizieren, auch wenn ich mir manchmal noch mehr Ehrlichkeit gewünscht hätte. Damals war es aber wohl gang und gäbe Gefühle oder Ereignisse zu verheimlichen.

Das Thema, dass man sich nicht auf den ersten Eindruck verlassen sollte und Vorurteile auch mal überwinden sollte wurde in dem Buch gut aufgefasst. Es hat mir zum Ende hin richtig gut gefallen! Der Lese-Spaß blieb also auch bei einem Klassiker nicht auf der Strecke (wie man das ja oft meint, weil es ja „altbacken“ ist).
Mein Fazit ist also, dass es für meinen ersten Klassiker kein Reinfall war, sondern mir recht gut gefallen hat. Anfangs etwas langatmig, aber zum Ende hin fesselte das Buch genauso, wie die „modernen“ Romane. Ich werde also in Zukunft öfter mal einen Klassiker für Zwischendurch in mein Bücherregal einsortieren.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal etwas Neues (bzw. Altes) ausprobieren möchte. Daher fällt meine allgemeine Bewertung für das Buch 3.5/5 Sternen aus.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.04.2020

Was träumen bewirkt.. *minimaler Spoiler*

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
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Lazlo Strange, ein Bibliothekar, der als Waisenkind von Mönchen großgezogen wurde. Sein Weg führte ihn dann als jungen Mann in die Bibliothek in Zosma.

Als kleiner Junge träumte Lazlo oft von einer ...


Lazlo Strange, ein Bibliothekar, der als Waisenkind von Mönchen großgezogen wurde. Sein Weg führte ihn dann als jungen Mann in die Bibliothek in Zosma.

Als kleiner Junge träumte Lazlo oft von einer geheimen Stadt, von dem ein verwirrter alter Mönch Geschichten erzählte. Bis zu einem bestimmt Zeitpunkt, als alles wissen, um diese geheimnisvolle Stadt verschwand und sie nur noch als Mythos abgetan wurde.
Lazlo aber liebte die Geschichten der Stadt und versuchte sich vehement an den Namen zu erinnern, den richtigen Namen. In der Bibliothek stöberte er, neben seinen Helferlein Aufgaben, auch nach Geschichten aus der geheimen Stadt. Mit einer diesen alten Märchengeschichten half er auch dem „Goldsohn“, der Retter des Königreichs. Als Dank erhielt Lazlo Drohungen und Verachtung vom diesem.
Trotz des Erfolges den der Goldsohn durch die Geschichte aus der geheimen Stadt hatte, verachtete und verspottet er Strange, weil er an die geheime Stadt glaubte. Niemand tat das.... bis der Götterschlächter mit einer riesengroßen Karawane aus der geheimen Stadt auftauchte und nach fähigen Leuten suchte, um ein Problem zu lösen, dass seit einigen Jahren über der Stadt lag.
Natürlich war ein Bibliothekar nicht nützlich genug oder auch fähig, um der Karawane zu folgen.
Trotz alledem schaffte es Lazlo und sein Traum erfüllte sich. Er durfte mit kommen, was dem Goldsohn, der ebenfalls Anschluss zur Karawane gefunden hat, ein Dorn im Auge war. Zusammen mit Eril’Fan suchte sie weiter nach Ingenieuren, Explosionisten und andere Fachleute.
Am Ende dieser Reise kam Lazlo in die lang ersehnte Stadt und nun wurde auch klar, von welchem Problem der Götterschlächter sprach.
Natürlich ist Sarai auch eine wichtige Hauptrolle. Sarai, die zerbrechliche Wächterin über der geheimen Stadt. Ich möchte mich aber hier mit ihr etwas zurück halten, da ich finde ihre Rolle ist im zweiten Teil von mehr Bedeutung. Da werde ich näher auf sie eingehen. :)

Das Cover gefiel mir gut, war aber trotzdem recht schlicht gehalten. Leider, so wie beim zweiten Teil, löste sich die Farbe der Schrift vom Buch. Was somit dem Cover die Schönheit raubte.
Die Geschichte an sich gefiel mir richtig gut! Der Spannungsbogen war bis zum Ende gegeben. Ich bin fast gestorben, weil ich endlich erfahren wollte, wie die Stadt war, was das Problem war und wie sie gedenken es zu lösen.

Es war wunderbar zuzuschauen, wie Lazlo immer mehr in die Gruppe eingebracht wurde und sich pudelwohl unter den Tizerkan - den Kriegern der Stadt, die die Karawane begleiteten- einlebte.
Ich mochte die kleinen Späße und Neckereien der Nebencharaktäre, die so ein Gesicht bekamen.

Für mich waren die Protagonisten super realistisch und die Gedanken und Handlungen nachzuvollziehen. Was ich wichtig finde, um sich in die Geschichte komplett ziehen zu lassen. Die Umsetzung ist somit zu 100% gelungen. Schreibstil? Tja was soll man da sagen, keine Schreibfehler, alles klar und deutlich ausgedrückt. Eine schwungvolle Schreibweise, die mir ein Bild vor dem inneren Auge sehr erleichtert.
Lesespaß war somit voll und ganz gegeben.

Mein Fazit als: das Buch war super spannende und ich konnte mich super in die Protagonisten hineinversetzen und die Geschichte praktisch als ich -selbst vor Ort - vorstellen. Ich habe den Zweiten Teil sofort im Anschluss verschlungen und zecke momentan im Zwiespalt, den Dritten Teil auf Englisch zu lesen oder die Lange Zeit bis zum Release abzuwarten.
Und so etwas mache ich nicht bei vielen Büchern. Ich liebe also die Geschichte und würde sie jedem empfehlen, der mal nach was anderem sucht! Ich bin super happy!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere