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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2022

Kann mas das Schicksal verändern?

Denn wir werden Schwestern bleiben
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Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm, was auch den Einstieg einfach machte. Am Anfang war es ein bisschen schwierig die Schwestern zu unterscheiden aber bald hatte ich den Dreh raus. Die Idee der ...

Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm, was auch den Einstieg einfach machte. Am Anfang war es ein bisschen schwierig die Schwestern zu unterscheiden aber bald hatte ich den Dreh raus. Die Idee der Geschichte ist zwar nicht neu aber immer wieder spannend. Kann man das Schicksal verändern? Können sie den Tod einer Schwester verändern und wenn ja, wie? Vor dieser Frage stehen die Schwestern und obwohl sie wissen sie haben begrenzt Zeit, dauert es bis sie in die Gänge kommen. Schlussendlich erscheint mir das ziemlich real, den gerade das Gefühl von Hilflosigkeit kann bremsen. Die Geschichte zeigt, dass kleine Gesten oft viel bewirken können und ich fand es schön zu lesen wie die Schwestern wieder ein bisschen zueinander fanden. Die Charaktere waren mir ein bisschen zu blaß. Zwar hatte jede Schwester Charaktereigenschaften die sie auszeichnete und auch jede hatte ihr eigenes Schicksal, dennoch konnte ich keine wirkliche Bindung aufbauen. Die Geschichte hatte viel potential, was leider nicht ganz genutzt wurde.

Fazit:
Zwar wurde hier nicht das ganze Potential der Story genutzt, dennoch hat es mir gut gefallen. Eine tragische aber auch eine tolle Geschichte über Schwestern die erst durch ein tragisches Ereignis wieder zusammenfanden.

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Veröffentlicht am 06.05.2022

Gutes Buch mit tollem Humor und ein bisschen Magie

Vampire, die bellen, beissen nicht
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Ich folge der Autorin nun schon lange auf Instagram und mag ihren Humor und ihre Art aus der Story sehr gern, also war mir schnell klar, dass ich ein Buch von ihr lesen muss. Vampire die bellen beißen ...

Ich folge der Autorin nun schon lange auf Instagram und mag ihren Humor und ihre Art aus der Story sehr gern, also war mir schnell klar, dass ich ein Buch von ihr lesen muss. Vampire die bellen beißen nicht ist mein erstes Buch der Autorin und ich kann schon vorweg sagen, ich habe es sehr gerne gelesen.
Am besten fand ich den Humor. Dadurch, dass ich ihr schon lange folge, erkannte ich so viel von ihr in dem Buch was es für mich umso besser machte. Der Einstieg war gar nicht schwer und man findet sehr schnell in das Buch und die Geschichte. Toll war auch der Privatdetektiv-Vibe.
Das Tempo der Story ist eigentlich eher schnell aber es passt zu den Charaktere und den Verlauf. Das Ende konnte ich in der Form nicht vorhersagen, Man bekam immer nur Bruchstücke für die Lösung was das Buch auch nie langweilig werden lies. Den Schreibstil fand ich auch super. Er war leicht und schnell zu lesen und ich konnte es in meiner Quarantäne in einem Tag beenden (bin eine langsame Leserin).Die Charaktere mochte ich auch unheimlich gerne und sie waren durchweg sympathisch (auch der Schurke sofern möglich).
Fazit: Ein tolles, lockeres, witziges und magisches Buch für Zwischendurch mit einer tollen Story. In dem Buch ist die Mischung aus Spannung und Romantik wirklich gut gelungen und somit können es Krimi und Romantikfans dieses Buch lesen. Dies war definitiv nicht mein letztes Buch von der Autorin. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 06.05.2022

Ein gelungener Auftakt mit toller Idee

Scythe – Die Hüter des Todes
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Seit letztem Jahr lese ich ja viel mehr Fantasy und kam somit nicht um Scythe rum. Ich habe mich sofort in die Idee verliebt und ich mag den Schreibstil des Autors gerne, denn letztes Jahr habe ich Dry ...

Seit letztem Jahr lese ich ja viel mehr Fantasy und kam somit nicht um Scythe rum. Ich habe mich sofort in die Idee verliebt und ich mag den Schreibstil des Autors gerne, denn letztes Jahr habe ich Dry gelesen. Auch hier sind sowohl Story als auch Schreibstil einfach wieder fesselnd. Obwohl das Buch über 500 Seiten hat war ich super schnell durch. Der Spannungsbogen war einfach toll. Immer wieder kam etwas, dass mich quasi dazu zwang weiterzulesen. Ich konnte mir auch gar nicht vorstellen was mich am Ende erwartet oder wie es denn weitergehen könnte. Das Ende habe ich in der Form tatsächlich nicht erwartet. Mir gefallen auch die verschiedenen Erzählperspektiven. So werden Charaktere und Geschichte noch mal ganz anders beleuchtet. Gefallen hat mir auch, dass es so viele Arten von Scythe gibt und dass das Scythentum hier und da näher beleuchtet wurde.
Auch die Charaktere haben mich überzeugt. Ich habe Citra und Rowan wirklich schnell ins Herz geschlossen, genau wie Farady und Marie❣.
Fazit: Ein stimmiges und super spannendes Buch. Die Idee hinter dem Buch ist super umgesetzt. Ein kleiner Funke fehlt mir für 5⭐ aber dennoch ist es definitiv schon ein Highlight in 2022.
Ich empfehle rechtzeitig Band 2 zu kaufen 😂.
Ich gebe 4,5 von 5⭐.

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Veröffentlicht am 24.11.2020

Ein erster Band der definitv Lust auf mehr macht

So blutig die Nacht
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Inhalt:
Kate Marshall ist nicht nur eine ehrgeizige Polizistin sondern auch eine Überlebende. Vor sechzehn Jahren entkam sie einem Serienkiller. Zerüttet von den Ereignissen schied sie aus dem Polizeidienst ...

Inhalt:
Kate Marshall ist nicht nur eine ehrgeizige Polizistin sondern auch eine Überlebende. Vor sechzehn Jahren entkam sie einem Serienkiller. Zerüttet von den Ereignissen schied sie aus dem Polizeidienst aus und lehrt nun an der Uni. Alles läuft nach allen den Jahren wieder gut und als der Vater eines Mädchens, das damals verschwand, auf sie zukommt und sie um Hilfe bittet. Doch das soll nicht ihre einzige Konfrontation mit ihrer Vergangenheit sein, denn es wird eine Leiche einer jungen Frau gefunden- Getötet auf die selbe Art und Weise wie damals beim Nine Elm Killer...

Rezension/Meinung:
Der Einstieg in das Buch war ziemlich schnell. Man steigt sechszehn Jahre vorher ein und erfährt, wie Kate damals entkam. Dann folgt der Sprung in die Gegenwart und man erfährt ein paar Details wie es Kate in den Jahren erging und mit welchen Dämonen sie zu kämpfen hatte. In der Gegenwart jedoch, lehrt sie nun an der Uni und hat sogar einen Assistenten. Tristan ist bei den Ermittlungen immer an der Seite von Kate und somit lernen wir die beiden am besten kennen.
Zusätzlich zu Kates Auftrag der sie an die Vergangenheit erinnert, gibt es wohl einen Nachahmungstäter von Serienkiller der Kate zu seinem fünften Opfer machen wollte.
Mir fiel es auf den ersten Seiten generell schwerer in die Geschichte einzutauchen, daher war der Anfang nicht sofort packend. Dann aber war ich voll drinnen und das Aufhören fiel mir schwer.

Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen. Er passt auch zu der Story. Die Länge der Kapitel war passend und auch die verschiedenen Perspektiven fand ich gut. Die Perspektiven machten insgesamt alles noch stimmiger.
Am besten gefallen haben mir hier die kreativen Ideen z.B. wie Briefe ins Gefängnis geschmuggelt werden oder letzte 'Tatort'. Das Ende konnte mich nochmal extra vom Buch überzeugen.

Fazit:
Ein toller Auftakt einer Reihe und ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung. Nicht nur die Geschichte war hier stimmig sondern auch die Charaktere. Zwar konnte es mich nicht von Anfang an packen aber das änderte sich relativ schnell. Somit gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 02.11.2020

Nicht nur das Cover hat einiges zu bieten

Der Heimweg
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Inhalt:
Jules sitzt am Heimwegtelefon. Ein Service für jene die auf ihrem Heimweg alleine und beunruhigt sind. Die Gespräche wirken beruhigend und im Notfall kann Hilfe gerufen werden.
Noch nie gab es ...

Inhalt:
Jules sitzt am Heimwegtelefon. Ein Service für jene die auf ihrem Heimweg alleine und beunruhigt sind. Die Gespräche wirken beruhigend und im Notfall kann Hilfe gerufen werden.
Noch nie gab es eine wirklich ernste Situation, bis heute, wo er mit Klara spricht.
Sie hat Angst. Denn ihr wurde das Datum ihres Todes von einem Mörder vorhergesagt und dieser Tag beginnt in ein paar Stunden.

Rezension/Meinung:
Schon das vierte Jahr in Folge lese ich nun immer den neuen Fitzek. Wie jedes Jahr war ich mega gespannt.
Beginnen wir mit dem Cover. Das Cover ist wieder mal großartig. Das matte schwarz, das Cutout und innen die Seite mit Spiegelfolie. Hier also wieder mal ein Lob an den Verlag.

Der Klappentext klang vielversprechend und ich war dementsprechend neugierig.
Schon die ersten Seiten konnten mich in den Bann ziehen. Bereits der Einstieg war ziemlich aufregend und auch spannend. Der Schreibstil war wie immer aufregend und die Kapitel kurz und packend.
Von Anfang an ist man gefesselt von der Story. Nicht nur die Tatsache, dass Klara Angst hat und ihr Todesdatum kennt, sondern auch die Geschichte wie es dazu kam und die Geschichten von Jules sind sehr unterhaltsam und fesseln den Leser an das Buch.
Während dem Telefonat lernt man sowohl Jules als auch Klara sehr gut kennen. Man erfährt, dass Klara nicht nur an diesem Tag in Angst lebt sondern, dass sie sich jeden Tag vor ihrem Mann fürchten muss und was sie bereits schreckliches erlebte.

Die Story des Buches ist gut durchdacht und vor allem spannend aufgebaut. Fitzek fesselt den Leser mit vielen Details, Geschichten und dem Schreibstil an das Buch. Zwischendurch wird man in die Irre geführt und alles was bisher so klar erscheint, stellt man in Frage und weiß nicht mehr was man glauben soll. Am Ende spitze sich die Geschichte nochmal zu und es war unmöglich das Buch aus den Händen zu legen. Es passiert noch so vieles, was den Leser erneut zweifeln lässt.


Fazit:
Oft habe ich gelesen, dass das Buch zu unrealistisch ist. Der Meinung bin ich jedoch nicht, denn was heißt schon "real"? Häusliche Gewalt ist real. Morde sind real. Tagtäglich passieren schlimme Dinge die wir und nicht mal vorstellen können und von denen wir nichts wissen. Selbst wenn es zu unrealistisch ist, lese ich Psychothriller nicht,weil sie real sein müssen.

Dieser Fitzek hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Heimweg ist das brutalste Werk von ihm, das ich bisher von ihm gelesen habe. Die Stimmung beim Lesen ist auch ziemlich düster. Bei vielen Szenen, vor allem am Ende, hofft man das jene beschriebenen Szenarien nicht real sind.
Von mir gibt es eine klare Leseempflung und auch ich zähle nun "Der Heimweg" zu meinen liebsten Bücher von Sebastian Fitzek.

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