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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.07.2021

Sehr vielseitig und inspirierend

The Comfort Book - Gedanken, die mir Hoffnung machen
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Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich wirklich ein riesiger Fan von Matt Haig bin! Ich habe (fast) alle seine Bücher gelesen und sie waren für mich allesamt Highligts. Im Vergleich dazu muss ich leider ...

Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich wirklich ein riesiger Fan von Matt Haig bin! Ich habe (fast) alle seine Bücher gelesen und sie waren für mich allesamt Highligts. Im Vergleich dazu muss ich leider sagen, dass ich von „The Comfort Book“ etwas enttäuscht bin. Ich fand das Buch wirklich sehr gut, muss aber ehrlich sagen, dass es mir im Vergleich zu seinen anderen Büchern etwas weniger gefallen hat.

Das Buch war interessant, ich habe mir auch einige kurze Texte markiert, die mir persönlich besonders gut gefallen haben. Trotzdem hatte ich nicht diesen „ich muss unbedingt weiter lesen und es gefällt mir so gut“-Moment, den ich sonst bei seinen Büchern habe.

Jetzt aber mal zum Inhalt: die Texte sind sehr vielseitig und auf ganz unterschiedliche Lebenssituationen anwendbar. Als Leser kann man einiges aus diesen Texten mitnehmen, wobei natürlich jeder individuell andere Texte mehr oder weniger auf sein eigenes Leben beziehen kann. Außerdem fand ich es total interessant, dass die Texte sowohl eigene Szenarien aus dem Leben des Autors beschreiben, als auch Zitate, Listen und Ähnliches beinhalten. Das Buch ist also wirklich sehr vielseitig.

Der Schreibstil ist, wie von Matt Haig gewohnt, sehr ehrlich, offen und bildlich. Er lässt den Leser in jede noch so kurze Geschichte oder Anekdote abtauchen und sich gut in den Autor hineinversetzen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2021

Sehr emotional, regt wirklich zum Nachdenken an

Dieser Mensch war ich
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Diese Sammlung aus kurzen aber sehr eindrücklichen Geschichten über das Leben ganz verschiedener Personen ist total spannend und interessant.

Allen Menschen gemeinsam ist, dass sie am Ende ihres Lebens ...

Diese Sammlung aus kurzen aber sehr eindrücklichen Geschichten über das Leben ganz verschiedener Personen ist total spannend und interessant.

Allen Menschen gemeinsam ist, dass sie am Ende ihres Lebens stehen. Viele von ihnen hielten sich zum Zeitpunkt der Erzählungen bereits im Hospiz oder Pflegeheim auf. Und sie alle, so unterschiedlich ihre Geschichten auch sind, haben auf ihr Leben zurückgeblickt und von prägnanten Lebensereignissen erzählt. Von Dingen, die sie bereuen, Dinge auf die sie freudig zurückblicken.

Diese Geschichten zeigen, worauf es im Leben wirklich ankommt und worauf man sich fokussieren sollte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2021

Wieder super unterhaltsam und super gelungen!

Achtsam morden am Rande der Welt
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Nachdem Björn Diemel nun zuerst die Prinzipien der Achtsamkeit erlernt hat und sich dann im zweiten Band der Reihe mit seinem inneren Kind beschäftigt hat, geht es nun also um das Pilgern im Sinne der ...

Nachdem Björn Diemel nun zuerst die Prinzipien der Achtsamkeit erlernt hat und sich dann im zweiten Band der Reihe mit seinem inneren Kind beschäftigt hat, geht es nun also um das Pilgern im Sinne der Selbstfindung.

Ich muss sagen, dass dieser Band irgendwie anders als die ersten beiden Bände ist, da er dieses Mal nicht in der gewohnten Umgebung des Protagonisten spielt, sondern dieser während einem Großteil der Handlung auf dem Jakobsweg in Spanien unterwegs ist.

Wie auch in den vorherigen Bänden bin ich einfach ein riesiger Fan, des ironischen und extrem unterhaltsamen Schreibstils des Autors. Es gibt jedes Mal so viele lustige und unterhaltsame Szenen und gleichzeitig werden die psychologischen Prinzipien trotz ironischer Darstellung nicht ins Lächerliche gezogen. Die Begegnungen und Erlebnisse, die Björn Diemel auf seiner Pilgerreise macht sind total witzig und gleichzeitig lehrreich, für den Protagonisten wie auch für den Leser. Und auch die Pilger-Fragen, die der Protagonist sich am Anfang seiner Reise stellt und die er im Laufe seiner Reise beantwortet regen den Leser zum Nachdenken an.

Ich bin auch von diesem dritten Band der Reihe total begeistert und finde, dass er seinen vorhergegangenen Bänden in Nichts nachsteht.

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2021

Eine gelungene Rückkehr nach Green Valley

New Horizons
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Von dieser Rückkehr nach Green Valley wurde ich wirklich nicht enttäuscht. Auch der vierte Band dieser Reihe war wieder eine richtig süße Geschichte und ein wahres Wohlfühl-Buch.

In diesem Buch geht ...

Von dieser Rückkehr nach Green Valley wurde ich wirklich nicht enttäuscht. Auch der vierte Band dieser Reihe war wieder eine richtig süße Geschichte und ein wahres Wohlfühl-Buch.

In diesem Buch geht es um Annie und Cole, die wir beide schon aus den vorherigen Bänden kennen. Und auch wenn die Lovestory relativ vorhersehbar ist, fand ich sie einfach nur richtig schön. Es war schön, wieder nach Green Valley zurückzukehren und es hat mir wahnsinnig gut gefallen, dass auch in diesem Band die Charaktere der ersten drei Bände wieder auftauchen.

Ich fand die Geschichte der beiden jedenfalls richtig schön und konnte wieder komplett in die Geschichte abtauchen. Und ich bin schon wahnsinnig gespannt auf den fünften und leider letzten Band der Green-Valley-Reihe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2021

Genauso unterhaltsam und humorvoll wie Band 1

Das Kind in mir will achtsam morden
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Nachdem es im ersten Band vor allem darum ging, wie Björn Diemel die Prinzipien der Achtsamkeit erlernt und auf sehr kreative, und für den Leser unterhaltsame, Weise in sein Leben integriert, beschäftigt ...

Nachdem es im ersten Band vor allem darum ging, wie Björn Diemel die Prinzipien der Achtsamkeit erlernt und auf sehr kreative, und für den Leser unterhaltsame, Weise in sein Leben integriert, beschäftigt sich der zweite Band nun mit den Prinzipien des Inneren Kindes.

Nachdem der erste Band mit einem Cliffhanger geendet hat, habe ich unmittelbar mit dem zweiten Band begonnen, da ich sehr gespannt war, welche Techniken der Psychologie der Protagonist im zweiten Band anwendet, um sich aus dem Schlamassel heraus zu manövrieren, in den er am Ende des ersten Bandes geraten ist. Und ich muss sagen, der zweite Band hat mir genauso gut gefallen, wie der erste. Er ist genauso humorvoll, witzig und unterhaltsam.

Auch im zweiten Band passiert wieder viel und es ist eine wahnsinnig witzig, den Protagonisten bei der Beseitigung und Behebung seiner neu auftretenden Probleme zu begleiten. Das einzige, was ich etwas schade fand, war die Tatsache, dass es eigentlich gar nicht mehr um die im ersten Band entstandenen Probleme rund um Dragans Abwesenheit geht. Trotzdem kamen viele neue Probleme auf den Protagonisten zu, die er dank seiner erfolgreichen Therapie mithilfe seines inneren Kindes meistern konnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere