Profilbild von karin1966

karin1966

Lesejury Star
offline

karin1966 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit karin1966 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.10.2019

Frauen die ihre Stimme erheben

Frauen, die ihre Stimme erheben. Roar.
0

Das Cover und der Titel haben sofort mein Interesse an dem Buch geweckt. Cecelia Ahern zählt als eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen. So dass ich dieses Buch unbedingt haben musste.
Dementsprechend ...

Das Cover und der Titel haben sofort mein Interesse an dem Buch geweckt. Cecelia Ahern zählt als eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen. So dass ich dieses Buch unbedingt haben musste.
Dementsprechend hoch war dann auch meine Erwartungshaltung, nach den ersten Seiten war ich wiedermal so begeistert, dass ich mir sofort das nächste von ihr erscheinende Buch vorbestellt habe.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und angenehm zu lesen.
Man muss hier anmerken, dass es sich bei dem Buch um keine fortlaufende Erzählung handelt, sondern es aus vielen einzelnen Geschichten besteht.
Es gibt keine richtige Hauptpersonen, sondern nur „ die Frau“, die immer wieder in unterschiedlichen Phasen und Weisen auf sich aufmerksam macht. Dinge aufdeckt, die übersehen werden oder im Argen sind.
Leider hat mich das Buch mit fortschreitender Seitenzahl immer weniger gepackt, ja sogar echt gelangweilt. Das Buch ist leider nicht meins.
Ich hoffe, dass die Autorin nicht nur in dieser Art weiterschreibt und auch neue Bücher in ihrer gewohnten Weise in Zukunft veröffentlichen wird. Ich würde die „alte“ gewohnte Cecelia Ahern schwer vermissen.

Veröffentlicht am 02.10.2019

Stille Havel

Stille Havel
0

Sowohl das Cover als auch der Titel haben mein Interesse an dem Buch geweckt. Dies ist das vierte Buch von Tim Pieper in der Havel Serie um den Kommissar Toni Sanftleben. Ich habe alle Bände mit Begeisterung ...

Sowohl das Cover als auch der Titel haben mein Interesse an dem Buch geweckt. Dies ist das vierte Buch von Tim Pieper in der Havel Serie um den Kommissar Toni Sanftleben. Ich habe alle Bände mit Begeisterung gelesen.
So war auch meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Ich wurde nicht enttäuscht.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Die einzelnen Figuren sind sehr charakteristisch und mit entsprechenden Eigenschaften versehen. Die Personen sind mir teilweise noch von den anderen Bänden her bekannt. Dennoch kann dieses Buch auch problemlos eigenständig gelesen werden.
Die Handlung wird in zwei Erzählstränge aufgeteilt, der eine spielt in der Gegenwart und der andere in der Vergangenheit in der Nazizeit.
Ein Kunsthistoriker wird in Potsdam in einem Park tot aufgefunden. Seine letzten Recherchen galten einem Kunstgemälde, auf dem eine verschleierte Frau abgebildet ist. Toni Sanftleben ermittelt, wie das alles zusammenhängt und löst das Rätsel Stück für Stück auf. Doch mehr möchte ich hier nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt.
Ein wirklich gelungener Roman, den ich mit bestem Gewissen weiterempfehlen kann. Er hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir eine tolle Lesezeit beschert.


Veröffentlicht am 02.10.2019

Nenne drei Streichinstrumente

Nenne drei Streichinstrumente: Geige, Bratsche, Limoncello
0

Das Cover hat mich nicht unbedingt angesprochen und auch der Titel ist nicht überaus interessant. Die Leseprobe hat mich dazu gebracht, mich mit dem Buch zu befassen.
Von der Autorin habe ich bis jetzt ...

Das Cover hat mich nicht unbedingt angesprochen und auch der Titel ist nicht überaus interessant. Die Leseprobe hat mich dazu gebracht, mich mit dem Buch zu befassen.
Von der Autorin habe ich bis jetzt noch nichts gelesen und gehört.
Das Buch ist der dritte Band der Reihe. In vielen Kapiteln und Abschnitte werden Schülerantworten auf Lehrerfragen behandelt.
Zu Beginn fand ich das alles noch ganz witzig, doch mit der Zeit stumpft man beim Lesen ab und es ist irgendwie nicht mehr richtig lustig.
Die Antworten reichen von genial, über unwissend bis rotzfrech.
Ich bin eigentlich kein Freund von solchen Büchern, die sich immer wieder bemühen extrem lustig, und witzig zu sein. Das hat sich auch dieses Mal für mich wieder bestätigt.
Das Buch ist stellenweise richtig gut, aber auch nur stellenweise und auf der anderen Seite doch irgendwie plump. Wer diese Art von Büchern mag, ist hier sicher gut bedient. Mein Fall jedoch war es nicht. Aber das ist natürlich reine Geschmackssache.

Veröffentlicht am 25.09.2019

Roter Mond

Roter Mond
0

Das Buch hat mich auf Grund des tollen Covers und des Titels sofort angesprochen. Auch der Klappentext hört sich vielversprechend an.
Von Kim Stanley Robinson habe ich, trotzdem er so hochgelobt wird, ...

Das Buch hat mich auf Grund des tollen Covers und des Titels sofort angesprochen. Auch der Klappentext hört sich vielversprechend an.
Von Kim Stanley Robinson habe ich, trotzdem er so hochgelobt wird, noch nichts gelesen. Umso gespannter war ich auf diese Buch.
Der Schreibstil ist recht flüssig und angenehm zu lesen. Doch das ist dann auch schon alles. Die einzelnen Personen sind immer nur kurz angerissen und wenig ausgearbeitet.
Der Beginn des Buches liest sich noch recht gut und man denkt, nun kommt endlich Fahrt in die Geschichte, doch weit gefehlt.
Hier wird im Allgemeinen sehr viel wiederholt, immer wieder wird darauf angesprochen wie schwierig sich die Fortbewegung, auf dem Mond gestaltet.
Das Buch beschäftigt sich auch sehr viel mit Feng Shui, politischer, wirtschaftlicher Lage in China und letztendlich auch noch Quantenphysik. Irgendwie kommt nicht wirklich eine fortlaufende Handlung in Gang. Das ganze Werk gestaltet sich sehr zäh und die eigentliche Geschichte, tritt in den Hintergrund. Ich habe mich öfter gefragt, muss man sowas lesen und bin dann zu dem Schluss gekommen, ich nicht. Ich hab das Buch nach 300 gequälten Seiten abgebrochen.
Schade, denn die Idee hätte richtiges Potential gehabt, den Leser zu packen und zu begeistern.
Ich kann das Buch nicht empfehlen, es war überhaupt nicht meins.

Veröffentlicht am 25.09.2019

Leles Geheimclub

Leles Geheimclub, Band 1: Keine Kings im Hauptquartier
0

Das Buch hat mich auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen.
Von der Autorin habe ich bis jetzt noch nichts gelesen.
Das Buch besticht vor allem durch seine tolle Illustration und die ansprechend ...

Das Buch hat mich auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen.
Von der Autorin habe ich bis jetzt noch nichts gelesen.
Das Buch besticht vor allem durch seine tolle Illustration und die ansprechend gestalteten Mitmachseiten.
Der Schreibstil ist flüssig und kindgerecht. Einmal angefangen möchte man gar nicht mehr aufhören.
Die einzelnen Personen sind perfekt gewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen. Lele erhält sofort meine Sympathie.
Zur Handlung, Lele und ihre besten Freundinnen gehören einem Geheimclub an. Sie verwenden eine verschlüsselte Sprache und haben ihren Sitz im Dach. Das Dach ist heiß begehrt, so dass mit einer Jungenbande ein Kampf darum entfacht. Doch plötzlich tritt dies in Hintergrund, da ein Hund, auf den Lele aufpassen sollte, verschwunden ist. Gemeinsam geben sich die beiden Clubs auf die Suche.
Ein tolle Buch über mit- und gegeneinander, von Freundschaft und Feindschaft und was man letztendlich alles gemeinsam erreichen kann.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, eine absolute Weiterempfehlung. Ich werde mir mit Sicherheit die Folgebände anschauen.