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Veröffentlicht am 27.01.2021

Emily, Vera & Lynn

Der silberne Elefant
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Der Eisele Verlag könnte bald zu meinen Lieblingsverlagen gehören. „Der silberne Elefant“ von Jemma Wayne ist nach „Wenn Du mich heute wieder fragen würdest“ bereits das zweite Buch aus dem Verlagsprogramm, ...

Der Eisele Verlag könnte bald zu meinen Lieblingsverlagen gehören. „Der silberne Elefant“ von Jemma Wayne ist nach „Wenn Du mich heute wieder fragen würdest“ bereits das zweite Buch aus dem Verlagsprogramm, das Aufsehen erregen wird.
Es ist doch so: Es gibt Romane, die man liest & vergisst. Dann gibt es Geschichten, die lange im Gedächtnis bleiben.
„Der Silberne Elefant“ ist so ein Buch. Drei Frauenschicksale werden präsentiert, einer der Handlungsorte ist London. Emily, Vera und Lynn müssen ihre Traumata verarbeiten.
Emilys Name lautet eigentlich Emilienne. Obwohl in ihrer Heimat Französisch als Amtssprache mittlerweile abgeschafft worden ist, ist ihr Name doch ein Beleg für die Frankophonie Ruandas. Mit dem neuen Namen möchte sich Emilienne quasi neu erfinden: Sie hat den Genozid in Ruanda überlebt. Die Hutu - Mehrheit hatte 1994 Angehörige der Tutsi – Minderheit auf grausame Weise ermordet. Mit diesen Dingen beschäftigt man sich in der „westlich-zivilisierten“ Welt nicht gern. Srebrenica, Ruanda – was geht’s uns an?
Ich finde es wichtig, dass Jemma Wayne dieses schwierige Thema aufgreift und dieses mit einer weiblichen Protagonistin verknüpft. Viel zu oft werden Frauen als sozusagen selbstverständlicher „Kollateralschaden“ in Kriegen präsentiert. Andererseits hat das Ganze aber irgendwie ein „Geschmäckle“: Kulturelle Aneignung lässt grüßen. Wir werden Zeugen von Emilys posttraumatischer Belastungsstörung. „Der silberne Elefant“ ist daher keine Wohlfühllektüre, aber eine Geschichte, die mit Tiefgang überzeugen kann und von nuanciert ausgearbeiteten Figuren getragen wird: Die Handlung ist daher eher character driven und weniger plot driven.
Lynn ist eine todkranke Frau, Vera ist ihre Schwiegertochter in spe. Vera möchte ein gottgefälliges, christliches Leben zu führen, im Prinzip ist dies jedoch ein Zugeständnis an die Religiosität ihres Verlobten, außerdem versucht sie, den Dämonen ihrer Vergangenheit zu entfliehen. Emily ist Lynns Pflegerin, diese hadert ihrerseits sehr stark mit den verpassten Chancen ihres Lebens.
Die drei Frauen haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht, und doch haben sie eines gemeinsam: Sie müssen die prägenden Erlebnisse verarbeiten und diese irgendwie in ihre Biographien integrieren, um nicht am Erlebten zu zerbrechen.
„Der Silberne Elefant“ ist Jemma Waynes Debut. Meist gelingt es der Autorin, die Klischeeklippen zu umschiffen, auch das offene Ende trägt dazu bei. Der Roman ist jedoch kein Buch „für Zwischendurch“, man muss als Leser/in „am Ball bleiben“. Doch es lohnt sich!

  • Cover
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  • Handlung
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Veröffentlicht am 26.01.2021

Lilibet ermittelt

Das Windsor-Komplott
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„Man hatte genug Ärger mit der eigenen Familie“.

Sophia Bennett ist primär als Jugendbuchautorin bekannt. Als SJ Bennett wagt sie mit „Das Windsor Komplott“ den Genrewechsel – Biographische Fiktion meets ...

„Man hatte genug Ärger mit der eigenen Familie“.

Sophia Bennett ist primär als Jugendbuchautorin bekannt. Als SJ Bennett wagt sie mit „Das Windsor Komplott“ den Genrewechsel – Biographische Fiktion meets Cosy Crime!
Worum geht’s?
Großbritannien, 2016:
Auf Schloss Windsor feiert die Königin von England ihren 90. Geburtstag. Anwesend ist die Crème de la Crème: Der Erzbischof von Canterbury, Dame Helen Mirren, Sir David Attenborough. Am nächsten Morgen folgt jedoch ein böses Erwachen – der junge russische Pianist Max Brodsky wird in pikanter Pose tot im Kleiderschrank aufgefunden.
Als die britische Polizei und der MI5 bei den Ermittlungen auf Granit beißen (hat womöglich Wladimir Putin höchstpersönlich einen „Schläfer“ nach GB entsandt?) muss Königin Elizabeth II die Dinge selbst in die Hand nehmen. Gemeinsam mit ihrer Privatsekretärin Rozie versucht die Queen, Licht in’s Dunkel zu bringen…

„Das Windsor Komplott“ ist der Auftaktband zu einer neuen Reihe. Die königliche Familie steht im Fokus, der eigenwillige Humor von Prinz Philip kommt nicht zu kurz, wird dem Original jedoch nicht gerecht. Auch die weltweite (Polit)Prominenz wird genannt, der amerikanische Expräsident Barack Obama und seine Ehefrau Michelle spielen natürlich auch eine Rolle. Der Roman ist ein Schmankerl für Fans der Serie „The Crown“, aber man sollte nicht alles, was Teil der Geschichte ist, für bare Münze nehmen, die Autorin arbeitet teils mit Klischees. Es ist bekannt, dass Königin Elizabeth sehr tierlieb ist, es ist also nicht verwunderlich, dass die britische Regentin im Roman als passionierte Reiterin dargestellt wird. Es gibt nette Szenen in der Geschichte, vor der Lektüre hatte ich jedoch mit einer skurrilen, schwarzhumorigen story gerechnet. „Das Windsor Komplott“ ist nicht unbedingt ein Spannungskracher, und irgendwie waren mir manche Passagen zu „zeitgeistig“. Als Autorin hätte ich die Geschichte definitiv gestrafft.
Ich finde es auch schade, dass in der deutschen Übersetzung die Implikationen des englischen Originaltitels verloren gehen. Eine Krawatte spielt eine nicht unerhebliche Rolle im Krimi, außerdem ist diplomatisches Fingerspitzengefühl gefragt, um „den Knoten zu lösen“. Meines Erachtens werden die Feinheiten des Titels “The Windsor Knot“ durch die deutsche Übersetzung („Das Windsor Komplott“) nicht tradiert.

Fazit:

„Das Windsor Komplott“ von SJ Bennett ist ein solider, durchaus unterhaltsamer Auftaktband zu einer neuen Reihe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.01.2021

Alte Bekannte

Jagd auf die Bestie
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Eines Tages erhält Robert Hunter eine beunruhigende Nachricht: Der Serienkiller Lucien Folter ist aus dem Gefängnis ausgebrochen. Hunter hatte seinem Ex-Kommilitonen persönlich das Handwerk gelegt, denn ...

Eines Tages erhält Robert Hunter eine beunruhigende Nachricht: Der Serienkiller Lucien Folter ist aus dem Gefängnis ausgebrochen. Hunter hatte seinem Ex-Kommilitonen persönlich das Handwerk gelegt, denn Lucien ist nicht dumm: In Hunter sah der hochintelligente Psychopath einen ebenbürtigen Gegner. Nun befindet er sich auf einem gnadenlosen Rachefeldzug, um Hunter zu vernichten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

„Jagd auf die Bestie“ ist der zehnte Band der Reihe rund um den Kriminalpsychologen Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia. Meines Erachtens ist es der bisher beste Teil, da durchweg ein hohes Spannungsniveau gehalten wird, bis hin zu einem spektakulären Showdown. Der Thriller bietet beste Unterhaltung, der Aufbau ist linear und einigermaßen simpel, es gibt keine verschachtelten Zeitsprünge oder diverse Nebenhandlungen, mir gefiel die Gliederung des Romans jedoch ausgesprochen gut, da sich der Autor auf das Wesentliche konzentriert und sich nicht in Nebensächlichkeiten verliert. Robert Hunter ist als Figur ein wenig zu perfekt – hochintelligent, mit einem einwandfreien moralischen Kompass ausgestattet und obendrein noch mit der Statur eines „Chippendale“ gesegnet (auch wenn sich der ehemals schmächtige Junge diese hart erarbeitet hat). Carlos Garcia wirkt in Sachen Figurenkonstellation ausgleichend, aber ich muss sagen, dass die Figuren im Verlauf der Reihe mehr an Tiefe hätten gewinnen dürfen. Die sprechenden Namen „Hunter“ und „Folter“ amüsieren mich. Der Satz: „Der Name ist Programm“ trifft absolut zu. Auch lässt Carter seine Protagonisten manchmal das Offensichtliche aussprechen.

Chris Carter arbeitete vor seiner Schriftstellertätigkeit selbst als Kriminalpsychologe, daher sind die Angaben zu Details der Forensik wohl korrekt, und es gelingt dem Autor, das Ganze mitreißend zu „verpacken“. Ich gebe zu, dass die Reihe in gewisser Weise literarisches Fastfood ist, aber meine Leseerwartung wurde hier nicht enttäuscht, da ich mir spannende Unterhaltung mit einer Prise Thrill erhofft hatte. Ich habe in dem Genre schon Schlechteres gelesen. In „Jagd auf die Bestie“ gibt es sehr brutale Szenen, daher ist der Krimi definitiv nichts für Zartbesaitete.

Fazit:

Ein mörderisch guter Pageturner. Ich bin gespannt auf den nächsten Band!





o

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Veröffentlicht am 19.01.2021

Psycho Killer - Qu'est-ce que c'est?

Böses Blut
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Vor dem Hintergrund des schottischen Unabhängigkeitsreferendums ermittelt Cormoran Strike in einem Cold Case. Die Ärztin Margot Bamborough verschwand 1974 unter ungeklärten Umständen, ihre Leiche wurde ...

Vor dem Hintergrund des schottischen Unabhängigkeitsreferendums ermittelt Cormoran Strike in einem Cold Case. Die Ärztin Margot Bamborough verschwand 1974 unter ungeklärten Umständen, ihre Leiche wurde nie gefunden, der Fall blieb ungelöst, der damals ermittelnde Beamte wurde schließlich in die Psychiatrie eingeliefert.
Margots Tochter möchte endlich ihren Frieden finden – sie beauftragt Robin Ellacott und Strike, Licht in’s Dunkel zu bringen. War der Täter womöglich der narzisstische Serienmörder Dennis Creed, der mit seiner scheinbar harmlosen Art nicht nur seine Vermieterin zum Narren hielt? Oder Margots Ehemann? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig; überschattet werden sie durch die Erkrankung von Strikes Ziehmutter. Strike verbringt daher fast soviel Zeit in Cornwall wie in London. Ein übergriffiger Kollege macht Robin zu schaffen; außerdem ermittelt die Detektei parallel in mehreren Fällen, und langsam wird die Zeit knapp: Robin und Cormoran haben nur ein Jahr Zeit, um den Fall der verschollenen Margot zu lösen…

„Böses Blut“ umfasst ganze 1200 Seiten. Nach Beginn der Lektüre konnte ich das Buch nicht mehr beiseitelegen! Der Roman ist unheimlich clever geplottet, die Figuren sind perfekt ausgestaltet, selbst die Nebenfiguren sind glaubwürdig. Vor allem die Charakterisierung der Margot B. ist der Autorin gelungen. Die Frau ist ein streitbares Individuum mit Ecken und Kanten. Von der Auflösung des Falls war ich völlig überrascht. Was soll ich sagen – JK Rowling kann’s einfach. Den scharfsinnigen gesellschaftspolitischen Weitblick der Autorin schätze ich sehr, und sie scheut sich nicht, in „Böses Blut“ die heißen Eisen anzupacken: Salonkommunismus, die Irrwege des sexpositiven Feminismus, pc – Wahn. Oft dachte ich beim Lesen: „Dito!“ Rowling verfällt jedoch nie in einen Predigerton, und sie umschifft geschickt alle Klischeeklippen. Um es ganz deutlich zu sagen: „Böses Blut“ ist an keiner Stelle transphob.
Es gibt auch keine Schwarzweißmalerei, denn es ist nicht unbedingt das Geschlecht der Personen, das ausschlaggebend für ihre Handlungen ist. Richtigerweise prangert Rowling jedoch Misogynie und Androzentrismus an. Die sozialkritischen Elemente dominieren jedoch nicht. Es ist die Geschichte mit starkem britischen Einschlag, die fasziniert. Überhaupt merkt man, dass Rowling keine Freundin der ‚keltischen‘ Unabhängigkeit ist. Diese Sichtweise teile ich nicht unbedingt. Ich bin jedoch ganz bei Rowling, wenn es darum geht, dass eine restriktive Sprachpolitik Anstand als solchen nicht ersetzen kann. Aber wie gesagt: Diese Dinge stehen nicht im Vordergrund. Die Autorin entwirft ein differenziertes Bild der 1970er Jahre. Dabei gelingt es ihr (anders als anderen Autoren), diese Zeit ex post nicht zu verklären. Die Hippiebewegung wird ebenso kritisch betrachtet wie der alltägliche Sexismus. Aber auch die Gegenwart wird einer eingehenden Prüfung unterzogen – dick pics sind kein Kavaliersdelikt!

Fazit:
„Böses Blut“ ist ein absoluter Pageturner! Es gibt einen Hauptplot und mehrere Subplots, jedoch keinerlei Qualitätsunterschiede. Während der Lektüre habe ich mich keine Sekunde lang gelangweilt. Die Kapitel werden jeweils mit Versatzstücken aus Edmund Spensers „Feenkönigin“ eingeleitet, dies ist eine perfekte Einstimmung auf die Geschehnisse der jeweiligen Kapitel. Überhaupt zeichnet sich „Böses Blut“ durch die fein ziselierte Handlung und die nuanciert gestalteten Figuren aus. Dabei kann der Krimi auch in literarischer Hinsicht überzeugen, was in diesem Genre eher eine Seltenheit ist. Der fünfte Band aus der Cormoran – Strike – Reihe ist mein Lesehighlight des Monats Januar. Ich spreche eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus!

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Veröffentlicht am 15.01.2021

Sisters are doin' it for themselves

Meine Schwester, die Serienmörderin
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Ayoola aus Nigeria „hat den Körper einer Musikvideo-Sexbombe, einer sündhaften Frau, eines Sukkubus. Er straft ihr engelsgleiches Gesicht Lügen.“ Ihre Schwester Korede, die als Krankenschwester in einem ...

Ayoola aus Nigeria „hat den Körper einer Musikvideo-Sexbombe, einer sündhaften Frau, eines Sukkubus. Er straft ihr engelsgleiches Gesicht Lügen.“ Ihre Schwester Korede, die als Krankenschwester in einem Spital in Lagos arbeitet, muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie und Ayoola blutsverwandt seien, denn Korede ist nicht so zierlich wie die 1,60 m große kleine Schwester – sie ist groß und eher unscheinbar, außerdem praktisch veranlagt – immer wenn Ayoola einen Mann ermordet, ist Korede zur Stelle und beseitigt die Spuren. Doch das Geheimnis lastet schwer auf Korede, und so vertraut sie sich Muhtar an. Ihr Patient liegt im Koma, bei ihm sind ihre Geheimnisse sicher, denkt Korede. Doch eines Tages erwacht der Mann aus der Bewusstlosigkeit …
„Meine Schwester, die Serienmörderin“ ist ein phantastischer Roman, der auch stilistisch überzeugen kann. Die kurzen Kapitel ließen mich an Sandra Cisneros‘ “The House on Mango Street“ denken. Beide Romane verfolgen einen glaubwürdigen feministischen Ansatz, in dem nicht First World Problems thematisiert werden (Ich würde den Vielvölkerstaat Nigeria jedoch nie als Drittweltland bezeichnen!). Während in Cisneros‘ episodenhaftem Roman unterprivilegierte Frauen und Mädchen im Mittelpunkt stehen, sind in Oyinkan Braithwaites fortlaufender Geschichte Frauen der oberen Mittelschicht (sie beschäftigen gar ein Hausmädchen) die Protagonistinnen. Ihre gesellschaftliche Stellung hilft ihnen jedoch nur bedingt, sie müssen korrupten Polizisten Schmiergeld zahlen, „eine Trillerpfeife gegen Vergewaltiger“ gehört zur Grundausstattung. Die Autorin erwähnt die patriarchale Gewalt beiläufig, dies macht das Ganze jedoch umso eindrücklicher, ich war während des Lesens wirklich betroffen und nicht selten lief es mir kalt den Rücken herunter.
Doch der Humor kommt in der Erzählung nicht zu kurz – die schwarzhumorige story driftet jedoch nie in Klamauk ab. Dies gefiel mir wirklich gut, und ich kam während der Lektüre oft in’s Grübeln. Es gibt kein Wort zuviel, keinerlei Längen verwässern den Leseeindruck. Der Roman ist unheimlich spannend, die Schilderungen sind plastisch und farbenfroh, ich hatte manchmal das Gefühl, die Hitze der nigerianischen Großstadt regelrecht zu spüren. Alle Figuren sind gut ausgearbeitet, selbst das Hausmädchen, das eine Nebenrolle spielt, hat Profil.
Trotz der Kritik an patriarchalen Strukturen verfällt die Autorin jedoch nie in plumpe Schwarzweißmalerei – auch Frauen werden auf vielerlei Weise zu Täterinnen, so hat etwa die Tante der Protagonistinnen keinen „moralischen Kompass“, Korede empfindet Neid, Ayoola ist nicht selten egoistisch. Doch kann man es ihr verdenken?

Fazit:
„Meine Schwester, die Serienmörderin“ ist ein Roman, den ich unbedingt zur Lektüre empfehle. Die Geschichte kommt völlig ohne Effekthascherei aus, nirgends trägt die Autorin zu dick auf. Unter dem unrealistisch erscheinenden Grundgerüst verbirgt sich eine tiefe Wahrheit.

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