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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.07.2018

Ein spannender Abschluss

Maddie - Immer das Ziel im Blick
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Mir haben die ersten beide Teile der Reihe sehr gut gefallen, weshalb ich mich gefreut habe, als endlich, nach zwei Jahren, der dritte Teil veröffentlicht wurde. Anfangs war ich etwas unsicher beim Lesen, ...

Mir haben die ersten beide Teile der Reihe sehr gut gefallen, weshalb ich mich gefreut habe, als endlich, nach zwei Jahren, der dritte Teil veröffentlicht wurde. Anfangs war ich etwas unsicher beim Lesen, weil ich im Internet von vielen gelesen habe, dass ihnen der Abschluss nicht gefallen hat, jedoch habe ich persönlich nichts Negatives über den dritten Teil zu sagen. Der Roman ist durchgehend spannend und man kann kaum aufhören zu lesen. Und obwohl ich die ersten beiden Teil vor so langer Zeit gelesen habe, konnte ich mich schnell wieder in der Welt von Maddie zurechtfinden. Es kommen auch neue Figuren dazu, wie zum Beispiel Jax, der mir am Sympatischsten im ganzen Roman war. Außerdem steckt der dritte Teil voller Überraschungen, insbesondere über Maddies Vater.
Mir gefällt die Grundidee dieser ganzen Trilogie sehr gut, weil die Kritik, die darin geübt wird auch auf unsere Welt zutrifft, in der wir viel zu viel Zeit vor Bildschirmen verbringen. Es wird deutlich gemacht, wohin das in der Zukunft führen könnte.
Außerdem hat es mir auch sehr gut gefallen, dass die Autorin, die Entwicklung der Protagonisten, vor allem Maddies und Justins sehr gut darstellt. Die beiden sind nicht mehr dieselben wie im ersten Teil, was natürlich auch zu Spannungen zwischen beiden führt, aber auch zu einem realistischen und unerwarteten Ende.

Fazit: Ein spannender Abschluss voller Überraschungen.

Veröffentlicht am 22.07.2018

Eine gelungene Fortsetzung

City of Fallen Angels
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Ich liebe mittlerweile die Chroniken der Unterwelt-Reihe, war mir nach dem Lesen des dritten Teils jedoch unsicher, ob Cassandra Clare es schafft auch den vierten Teil spannend zu gestalten, nachdem im ...

Ich liebe mittlerweile die Chroniken der Unterwelt-Reihe, war mir nach dem Lesen des dritten Teils jedoch unsicher, ob Cassandra Clare es schafft auch den vierten Teil spannend zu gestalten, nachdem im Dritten nahezu alles in Bezug auf Clary und Jace aufgelöst wurde.
Jedoch hat mich der vierte Teil nicht enttäuscht, da hier Simon mehr im Mittelpunkt steht und man dadurch einen genaueren Einblick in das Leben der Vampire erhält. Auch über Maia erfährt man in diesem Teil mehr, vor allem im Bezug auf ihre Vergangenheit.
Die Spannung baut sich jedoch erst langsam auf und es braucht etwas, bis die Geschichte richtig in Gang kommt. Dafür ist der Höhepunkt der Geschichte umso spannender und lässt den Leser nicht kalt zurück.
Somit kann ich sagen, dass dieser Teil inhaltlich auch sehr gut gelungen ist, auch wenn die Spannung nur langsam entsteht. Den nächsten Teil kann ich schon kaum erwarten kann.

Fazit: Eine packende Fortsetzung, die wieder voller fantastischer Ideen steckt.

Veröffentlicht am 22.07.2018

Geht ans Herz

Maybe Someday
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Da ich ein großer Fan von Colleen Hoover bin, konnte ich es kaum erwarten diesen Roman zu lesen und wurde auch nicht enttäuscht. Die Geschichte hört sich zunächst nach einer harmlosen Romanze an, aber ...

Da ich ein großer Fan von Colleen Hoover bin, konnte ich es kaum erwarten diesen Roman zu lesen und wurde auch nicht enttäuscht. Die Geschichte hört sich zunächst nach einer harmlosen Romanze an, aber sie ist noch viel mehr als das. Ridge hat nämlich eine Besonderheit, die der Leser früh genug erfährt und auch seine Freundin umgibt ein Geheimnis, aufgrund dessen Ridge sie nicht verlassen kann. Somit wird man beim Lesen auf eine rasante Achterbahnfahrt mitgenommen.
Der Roman hat etwas Besonderes an sich, weil sich die meisten Szenen in der WG abspielen und es erstaunlich ist mit, wie viel Gefühl und Abwechslung die Autorin das Leben dort beschreibt. Die vorkommenden Personen sind so gut dargestellt, dass man sie perfekt vor Augen sieht.
Und so wie es für Colleen Hoover typisch ist, beschreibt sie großartig die Gefühle ihrer Protagonisten. Man leidet, fiebert und hofft mit ihnen mit. Dabei stellt man sich selbst immer wieder die Frage was passieren wird und, ob überhaupt alles moralisch richtig ist. Ich muss zugeben, dass ich anfangs gegen eine Beziehung von Ridge und Sydney war und ihn mir mit seiner Freundin besser vorstellen konnte, wegen derer einmaligen Liebesgeschichte. Jedoch änderte sich das, während dem Lesen, weil die Autorin einfach für jedes Problem eine Lösung finden konnte.
Eine weitere Besonderheit des Romans sind die Songs, die darin geschrieben werden. Die Texte sind einfach wunderschön und beschreiben die Lage zu verschiedenen Entwicklungsständen der beiden perfekt. Es ist auch schön, dass man sich die Lieder sogar anhören kann. Dadurch kommt einem die ganze Geschichte noch realer vor.
Ich habe von vielen gelesen, die diesen Roman von Colleen Hoover am besten von ihren Werken fanden, dem kann ich mich jedoch nicht anschließen. Zwar hat mir dieser Roman auch sehr gut gefallen, jedoch kommt "Maybe Someday" bei mir nicht an "Hope Forever" heran, was mein absoluter Lieblingsroman der Autorin ist. Dafür war mir die Liebesgeschichte trotz einiger Besonderheiten dann doch zu gewöhnlich und wenig überraschend.

Fazit: Eine gefühlvolle LIebesgeschichte, die mitten ins Herz geht.

Veröffentlicht am 22.07.2018

Spannend

Lying Game - Sag mir erst, wie kalt du bist
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Auch der fünfte Teil der Reihe enttäuscht nicht und der Leser verliert nicht die Neugier am Lesen. Jetzt, wo man weiß wer Emmas und Suttons leibliche Mutter ist, möchte man mehr über diese erfahren. Die ...

Auch der fünfte Teil der Reihe enttäuscht nicht und der Leser verliert nicht die Neugier am Lesen. Jetzt, wo man weiß wer Emmas und Suttons leibliche Mutter ist, möchte man mehr über diese erfahren. Die Vermutung, dass sie Sutton umgebracht hat, wird bis zum Ende hin, mit zahlreichen möglichen Hinweisen unterstützt, bis man am Ende die Wahrheit über Suttons Treffen mit ihrer leiblichen Mutter erfährt. Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass es im fünften Teil einige Längen gibt, die manchmal etwas störend erscheinen. Damit gemeint sind die zahlreichen Textstellen, in denen es mehr um Emmas Zeit mit ihren Freundinnen geht. Hier scheint es oft so, als ob Emma sich schon etwas zu sehr an ihr neues Leben gewöhnt hätte. Wiederum wirkt es auch oft so, als ob in diesem Teil der Fokus auf Celeste gelegt wurde, als auf die Suche nach dem Mörder von Sutton.
Dies führt schleichend zu dem Punkt, dass Emma ihre Lüge nicht mehr lange aufrecht erhalten kann, denn Celeste spricht schon davon, dass Emma eine andere Aura als Sutton hätte und ganz am Ende des Buches spricht auch Thayer Emma gegenüber die Vermutung aus, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Dies lässt einen gespannt auf den nächsten Teil warten.

Fazit: Ein spannender fünfter Teil der Reihe, in dem man mehr über Emmas und Suttons Vergangenheit erfährt.

Veröffentlicht am 22.07.2018

Nicht so gut wie erwartet

Silber - Das dritte Buch der Träume
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Ich hatte große Erwartungen an das Finale und kann sagen, dass die Autorin auch in diesem Teil ihrem Schreibstil treu geblieben ist. Noch immer wird mit viel Abwechslung und Humor erzählt. Auch kommt in ...

Ich hatte große Erwartungen an das Finale und kann sagen, dass die Autorin auch in diesem Teil ihrem Schreibstil treu geblieben ist. Noch immer wird mit viel Abwechslung und Humor erzählt. Auch kommt in diesem Teil endlich heraus, wer Secrecy ist und man merkt, dass sich die Geschichte weiterentwickelt hat. Außerdem ist ein positiver Punkt, dass es noch mehr Geheimnisse in Bezug auf den Traumkorridor gibt und es somit auch hier noch viel neues zu entdecken gibt.
Trotzdem gibt es noch Punkte, die ich zu bemängeln habe, denn ich habe etwas mehr von dem Abschlussband erwartet. Das angeblich große Finale erschien mir nicht so groß und eher wie schnell dahin geschrieben. Viele wichtige Fragen werden offen gelassen, auf die man eine Antwort erwartet hätte. Gleichzeitig schleppt sich der Anfang dafür etwas langsam hin. Auch finde ich, dass Livs Lüge Henry gegenüber nicht ganz zu ihrem Alter passt und übertrieben ist. Zwar fand ich ihr Verhalten schon in den ersten beiden Bänden etwas zu kindisch, aber hier geht es zu weit. Dabei wird das Thema ihrer Minderwertigkeitskomplexe viel zu sehr behandelt und, wenn man daran denkt, dass die Silber-Trilogie auch sehr junge Leser hat, ist es etwas unpassend.
Auch negativ finde ich, dass der Fokus nicht mehr ganz auf den Träumen liegt, da sich die Hauptpersonen hauptsächlich hinter der Tür einer älteren Frau aufhalten, statt wie in den ersten beiden Teilen, mehr zu tun.
Somit fehlt einem auch hier die Kreativität und es wird deutlich, dass man im dritten Teil eigentlich mehr aus der Sache mit den Traumkorridoren hätte ausschöpfen können.
Dafür kommt aber Mia hier mehr zur Geltung, deren Charakter zu meinen Lieblingen gehört, weil sie einfach genial ist. Somit kann man sagen, dass man auch mit dem dritten Teil von Silber eine gute Zeit verbringen kann, wenn man über einige Punkte hinweg sieht. Der Teil bietet auf jeden Fall kurzweilige Unterhaltung, bleibt einem aber leider nicht im Kopf, wie man es von einem Abschlussband eigentlich erwarten könnte. Aus diesem Grund gefällt mir der dritte Teil auch am wenigsten, weil ich mich von dessen Inhalt im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden nicht komplett begeistern lassen konnte , die ideenreicher waren.

Fazit: Ein passender Abschluss mit einigen neuen Entdeckungen, der jedoch trotzdem noch einige Fragen offen lässt und aus dem man mehr hätte rausholen können.