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Veröffentlicht am 06.04.2025

Surf House

The Surf House
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Das Cover:
Ist passend und schlicht, ich finde es passt auch gut zu den anderen der Autorin und hat einen gewissen Wiedererkennungswert.

Meine Meinung:
Dies ist der dritte Roman den ich von der Autorin ...

Das Cover:
Ist passend und schlicht, ich finde es passt auch gut zu den anderen der Autorin und hat einen gewissen Wiedererkennungswert.

Meine Meinung:
Dies ist der dritte Roman den ich von der Autorin lese und bisher haben mich alle durch die komplexen und vielschichtigen Chataktere überzeugen können. Hier war es nicht anders.

Bea ist ein unglückliches Model und schmeißt bei einem Fotoshooting spontan ihren Job hin. Nachdem sie dann in Marrakesch überfallen wird und ohne Pass dasteht, hilft Marnie ihr. Sie lädt sie ein in ihrem Motel zu arbeiten.

Die Geschichte braucht ein wenig bis die Geschehnisse aus dem Klappentext geschehen, dafür kommt aber ein Amerikaner, der seine Schwester Savannah sucht, die vor einem Jahr zuletzt im Surf House gesehen wurde. Wer jetzt denkt es sei ihre Leiche die angespült wurde, liegt falsch ... die Geschichte hat mehrere Ebenen und viele Geheimnisse, auch wenn es weniger Chataktere als sonst sind.

Auch wenn ich bei diesem Buch eine Vermutung hatte wie es gewesen sein könnte, so hat mich das Buch dennoch total in seinen Bann ziehen können. Immer wieder neue Fragen und Geheimnisse machen es auf jeden Fall spannend bis zum Ende. Durch die Einsicht in die Vergangenheit und die Geschichte von Savannah bekommt es auch noch eine weitere Ebene.

Mein Fazit:
Eine durchaus spannende Geschichte mit vielschichtigen Chatakteren und einer traumhaften Kulisse. Durch bildhafte Beschreibungen kam es mir so vor als wäre ich mit Bea am Strand.
Klare Empfehlung an Neuansteig des Genres und alte Hasen.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Lessons in Forgiving

Lessons in Forgiving
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Das Cover:
Ist wirklich wieder sehr hübsch geworden, ich mag, dass es Elemente vom Buch aufgreift und individuell ist.

Meine Meinung:
Der zweite Band der Hall Beck University kommt genauso leicht und ...

Das Cover:
Ist wirklich wieder sehr hübsch geworden, ich mag, dass es Elemente vom Buch aufgreift und individuell ist.

Meine Meinung:
Der zweite Band der Hall Beck University kommt genauso leicht und locker daher wie der Erste. Das Buch macht einfach Spaß, auch wenn es natürlich nichts bahnbrechend Neues ist.

Unsere Protagonistin Paula ist eine ehrgeizige Studentin, die für ihr Studium ausgerechnet ihren Ex interviewen. Und diesen bekommt sie nicht aus dem Kopf, was sie sehr ärgert. Nachdem er vor einem Jahr einfach mit ihr Schluss gemacht hat, versucht sie ihn zu vergessen.
Henry macht es ihr auch nicht leichter, da er immer wieder auf ihre Vergangenheit zu sprechen kommt, aber anfangs nicht damit rausrücken will was passiert ist.

Beide Protagonisten haben ihr eigenen Kämpfe, Henry muss mit dem Erwartungsdruck klar kommen ständig mit seinem berühmten Vater verglichen zu werden.
Ab einem gewissen Punkt kann man natürlich absehen warum die Dinge passiert sind, wie sie passiert sind. Trotzdem macht es einfach Spaß die Dialoge zwischen Henry und Paula zu verfolgen.

Mein Fazit:
Eine schöne Geschichte und Fortsetzung der Hall Beck Reihe und ich freue mich auf die Rückkehr an die Universität im nächsten Band.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Broken Skies

Beneath Broken Skies
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Das Cover:
Ist ein echter Traum und auch die Immengestaltung macht einfach was her, ich finde es wunderschön.

Meine Meinung:
Dies ist der erste Band der London is lonely Dilogie und er endet mit einem ...

Das Cover:
Ist ein echter Traum und auch die Immengestaltung macht einfach was her, ich finde es wunderschön.

Meine Meinung:
Dies ist der erste Band der London is lonely Dilogie und er endet mit einem Cliffhanger. Wer das auf jeden Fall vermeiden will, kauft das Buch und legt es bis Mai beiseite.

In diesem Buch tauchen wir in die Welt der Londoner Verlagswelten ab und als "Bookie" ist man hier in seinem Element. Die Liebe zum geschrieben Wort ist eudnach spürbar, besonders bei Madelyn.

Unsere Protagonistin ist ist eine ehrgeizige und ambitionierte Frau im Verlag ihrer Familie. Ihr Großvater ist dabei ihr größter Halt und wir erfahren im Laufe der Geschichte immer mehr über ihre Vergangenheit.
Madelyn mochte ich tatsächlich sehr, sie war verletzlich und immer in ihrer Liebe für Bücher authentisch. Der Beruf hat ihr Spaß gemacht und als ihr Großvater ihr sagt, dass der Verlag verkauft wird, ist sie geschockt. Sie muss sich mit veränderten Erwartungen auseindersetzen und mit ihren Gefühlen für Wesley.

Denn Wes und sie kennen sich. Sie waren sich nahe. Sie war die beste Freundin seines Bruders.
Wes fand ich ebenfalls sehr sympathisch, er wollte nicht ohne weiteres den Verlag leiten, er wollte lernen. Er war ebenfalls verletzlich und authentisch.

Die Geschichte besticht durch ihre echten Gefühle, durch Feinfühligkeit und Slow Burn ohne langsam zu sein. Man hat auf keiner Seite einen Eindruck von Langeweile. Die 500 Seiten fliegen dahin. Durch Kapitel in Wes und Madelyns Sicht bekommt man einen tollen Einblick in die Familie und Gefühle der beiden.
Unterbrochen wird das Ganze durch Nachrichten an Wes Bruder Adam, der verschwunden ist und der Familie den Rücken gekehrt hat.

Mein Fazit:
Auf keiner Seite hätte ich das Buch kürzen wollen, die Liebe zu Büchern war spürbar, ich fand es nur schade, dass es ein wenig gedauert hat bis die Vergangenheit mehr ins Licht gerückt wurde.
Alles in allem eine berührende Geschichte, bei der ich mich sehr auf den zweiten Band freue und gespannt bin, ob es unser Herz brechen wird.

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Courting

Courting – Be mine through all time
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Das Cover:
Ist wirklich gelungen und hat das gewisse Etwas. Ich liebe die Chucks unter dem Kleid und die Farben sehr.

Meine Meinung:
Diese Buch wollte ich wirklich lieben. Es war genau der Genre Mix ...

Das Cover:
Ist wirklich gelungen und hat das gewisse Etwas. Ich liebe die Chucks unter dem Kleid und die Farben sehr.

Meine Meinung:
Diese Buch wollte ich wirklich lieben. Es war genau der Genre Mix den ich toll finde. Leider konnte ich es dann doch nicht komplett lieben. Aber von vorne...

Rebecca ist ein Regency Fan und besucht einen Ball der Regency Society bei dem sie sich unerwartet im echten Jahr 1816 wiederfindet. Hier beginnt sie erstmals Parallelen zu ihrer selbst geschrieben Geschichte zu entdecken, die Familie und beste Freundin, die sie sich selber geschrieben hat, tauchen alle auf und Rebecca muss erstmal die Tochter aus gutem Hause spielen.

Unsere Protagonistin fand ich dabei etwas schwer greifbar. Auf der einen Seite sieht sie das Ganze als eine von ihr geschriebene Geschichte, auf der anderen Seite wird ihr erklärt, dass es sich um eine echte (!) Zeltreise ins echte London des Jahres 1816 handelt. Und trotzdem benimmt sie sich wie ein Elefant im Porzellanladen, nimmt wenig ernst und begreift nicht in welcher Lage sich Frauen im Jahre 1816 befinden.

Und statt vorsichtig zu sein, posaunt sie einiges der modernen Welt heraus. Neben ihrer Schuhe und dem Benehmen bei offiziellen Anlässen, zeigt sie einem ihrem Verehrer auch ihr Smartphone.
Gekrönt wird das Ganze nur von einem Ball bei dem die Küche Pizza machen soll und die Musiker Ed Sheeran und Co spielen sollen, was sie ihnen mit ihrem Smartphone (!) vorgespielt hat.
Ich weiß ja nicht. Das war einfach zu viel.

Es gab auch einige Anspielungen auf bekannte Werke wie die Edelstein Trilogie, Bridgerton und Stolz und Vorurteil. Hier hätte ich mir mehr Originalität gewünscht.

Ansonsten waren die Handlungen aber durchaus spannend, da Rebecca nicht nur die Erwartungen ihrer Familie an eine Debütantin erfüllen musste, sondern auch noch einen Mord aufklären musste. Hier vermischten sich dann auch die Aktionen der geschrieben Geschichte von Rebecca mit den echten Ereignissen aus der Geschichtsschreibung.
Neben all diesen Dingen haben wir aber auch noch Reedlan, der sich an all den Merkwürdigkeiten von Rebecca nicht stört und ihr ein London zeigt, das sie so nicht kannte. Er hatte viele Facetten und ebenfalls Geheimnisse, die nach und nach gelüftet wurden.

Am Ende muss Rebecca sich entscheiden, ob sie in der Regency Zeit bleiben will oder in ihr altes Leben zurückkehren möchte.

Mein Fazit:
Eine durchwachsende Mischung. Ich fand die Idee toll, aber die Protagonistin benimmt sich wie eine Axt im Walde und weiß nicht was sie da anrichten kann. Das war etwas schade. An sich hat mich diese ungewöhnliche Zeitreise aber auf jeden Fall unterhalten und ich kann sie Fans von solchen Geschichten empfehlen, wenn man über die ein oder andere Ungereimtheit hinwegsehen kann.

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Veröffentlicht am 29.03.2025

An unplanned Match

Men of Manhattan - An Unplanned Match
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Das Cover:
Ist wie bereits die vorherigen Bänden schon sehr austauschbar und langweilig. Ich finde es einfach nicht ansprechend, aber die Autorinnen schaffen es allerdings mich zu überzeugen.

Meine Meinung: ...

Das Cover:
Ist wie bereits die vorherigen Bänden schon sehr austauschbar und langweilig. Ich finde es einfach nicht ansprechend, aber die Autorinnen schaffen es allerdings mich zu überzeugen.

Meine Meinung:
Dies ist der vierte Band der Opposite Attract Reihe und man kann alle Bände unabhängig voneinander lesen. Die Freunde kommen zwar immer wieder vor, die kleinen Besonderheiten werden aber nicht verraten.

In diesem Band begleiten wir Brayden, er ist ein Geschäftsführer mit einem Herz aus Gold. Nicht der typische Playboy und auch kein Eisklotz, was ich sehr sympathisch fand. Ehrenamtlich engagiert er sich zum Beispiel bei einer Kinder Krebs-Station. Durch einen dummen Zufall denkt er allerdings er würde mit einem Alex zusammen arbeiten und ist mehr als überrascht als die umwerfende Frau aus der Bar vor ihm steht und sich als Alex vorstellt.

Unsere Alex ist eine Witwe, die alles für ihre Stieftochter stehen und liegen lassen würde. Sie hat Bedenken, da Brayden jünger ist als sie und will ihn deswegen nicht daten.

Der Schreibstil ist gewohnt leicht und die Seiten fliegen nur so dahin, es war schön zu sehen wie sehr Brayden sich um Alex bemüht und wie die Funken zwischen den beiden fliegen. Schade fand ich allerdings, dass Alex oft so unsicher war und dadurch einige Situationen entstanden sind, die vermeidbar gewesen wären. Immerhin waren ihre Gefühle nachvollziehbar und die Charaktere haben es geschafft darüber zu reden. Dicker Pluspunkt.

Die Geschichte war unterhaltsam und hatte mal einen anderen Twist am Ende, ich mochte sie wirklich gerne, besonders da beide Charaktere berekt waren Kompromisse zu machen und miteinander zu reden.

Mein Fazit:
Eine tolle Mischung aus Feinfühligkeit, echten Gefühlen und einer Prise Humor machen dieses Buch mal wieder sehr unterhaltsam.
Freue mich auf weitere Bücher des Autorinnen Duos.

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