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Veröffentlicht am 23.08.2025

Happy Family

One Big Happy Family - Weihnachten mit der lieben Familie
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Das Cover:
Stilvoll, festlich und doch soflrt weihnachtlich. Schlicht und trotzdem direkt klar worum es geht. Ich mag es.

Meine Meinung:
Ist es jemand zu früh für Weihnachtsbücher? Ich denke nicht. Und ...

Das Cover:
Stilvoll, festlich und doch soflrt weihnachtlich. Schlicht und trotzdem direkt klar worum es geht. Ich mag es.

Meine Meinung:
Ist es jemand zu früh für Weihnachtsbücher? Ich denke nicht. Und so musste auch dieses einziehen.

Julie Parker wollte einen ruhigen Weihnachtsurlaub, nur sie und Heath, ihren viel jüngeren Freund, in ihrer geliebten Familienhütte. Und dann klopfen die Kinder an.
Ijr Sohn Nick bringt seine neue Frau mit, Tochter Dana kommt mit gebrochenem Herzen und das Chaos nimmt seinen Lauf. Im besten Sinne.

Dieses Buch ist wie ein wärmender Winterpullover, der dich zwischen Decken und einer Tasse heißem Kakao in große Umarmungen hüllt, ohne aufgesetzt zu wirken. Es sind alltägliche liebevolle Momente einer chaotischen Familie und genau das macht das Buch einfach so unterhaltsam.

Julie ist eine starke, liebevolle Frau mit Ecken und Kanten, die versucht, alles unter einen Hut zu bekommen und dabei manchmal glücklich scheitert. Wie authentisch ist bitte ihr Gedankenmonolog, wenn sie hofft, die erwachsenen Kinder doch noch rechtzeitig auf Heath vorzubereiten, wer dabei kaum die Unterhose anhat?

Was diesen Roman für mich so besonders macht: Der Humor sitzt. Szenen in der engen Hütte, wo ein Mal zu viele Familienmitglieder (plus Hund) noch dazu kommen, sind so komisch, dass du man sich wünscht, man wäre dabei. Gleichzeitig bricht jede noch so epische Familienkrise auf die Frage runter: Wie schafft man Nähe, wenn alte Wunden immer wieder hochkommen? Susan Mallery zeigt, dass Familie nicht perfekt sein muss, sie muss nur echt und voller Herz sein.

Mein Fazit:
Wer Lust hat auf eine Weihnachtsgeschichte, die so warmherzig ist wie ein Adventskerzenlicht, aber mit Humor und Tiefgang, der holt sich One Big Happy Family um sich auf die Festtage mit der eigenen Familie einzustimmen. Klare Empfehlung

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Veröffentlicht am 23.08.2025

Falling like Leaves

Falling Like Leaves
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Das Cover:
Ist ein echter Hingucker, der sofort diese herbstliche Stimmung versprüht. Warmes Orange, fallende Blätter, ein Touch von Nostalgie. Und wenn man das englische Cover ansieht, scheint der Vibe ...

Das Cover:
Ist ein echter Hingucker, der sofort diese herbstliche Stimmung versprüht. Warmes Orange, fallende Blätter, ein Touch von Nostalgie. Und wenn man das englische Cover ansieht, scheint der Vibe gut getroffen.

Meine Meinung:
Als kleines Werbe-Opfer bin ich neu Instagram über das Bucv gestolpert und als die Autorin es als Mischung von "Gilmore Girls" und "To all the boys.." beschrieben hat, war klar, dass ich das Buch haben muss.

Ellis, die eigentlich ihre Bewerbung für Columbia im Kopf hat, landet ungewollt mit ihrer Mutter in Bramble Falls, Connecticut. Stadtpflanze trifft auf charmante Kleinstadt-Szenerie und mitten drin: Cooper, Ellis‘ erster Kuss. Jetzt Barista und offensichtlich kein Fan des Wiedersehens. (Allein das schreit ja schon nach klassischer Romntischer Komödie)

Ellis ist keine einfache Person. Sie ist wütend, unsicher, voller Sehnsucht und Zweifel. Genau das macht sie so nahbar. Cooper ist weder Bad Boy noch Traumprinz auf Abruf, aber wenn er nicht zu ihr hinschaut, weil er verletzt ist, tut das trotzdem weh. Und mein kleines Romatikherz hat bei jedem kleinen Blickkontakt gepocht. Ich meine: Harvest Lattes? Check. Cookies, die dein Herz wärmen? Double check. Und dazu noch die fallenden Blätter und Kleinstadtflair.

Das Setting ist wirklich wie in Stars Hollow... Kürbisfeste, Apfelpflücken, Harvest Latte Atmosphäre und ein Festival, das an jeder Ecke nach Schokolade, Zimt und Äpfeln riecht. Man spürt richtig die Blätter, die fallen, und die leisen Töne einer Romanze, die auf ehrliche Gefühle statt Klischee setzt.

Fazit:
Wenn man immHerbst lesen will, mit warmen Farben, ehrlichen Gefühlen und einer Liebesgeschichte, die nicht laut, aber unvergesslich ist, dann sollte man bei Falling Like Leaves zugreifen.

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Veröffentlicht am 16.08.2025

Little Pearl

The Monet Family – Shine Bright, Little Pearl
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Das Cover:
Wieder im Stil der Reihe und sehr edel, erkennt man sofort, dass es Teil der Monet Reihe ist.

Meine Meinung:
Endlich geht es weiter mit Hailie, die in diesem Band wieder im Fokus ist.
Man ...

Das Cover:
Wieder im Stil der Reihe und sehr edel, erkennt man sofort, dass es Teil der Monet Reihe ist.

Meine Meinung:
Endlich geht es weiter mit Hailie, die in diesem Band wieder im Fokus ist.
Man sollte alle bisherigen Bände kennen, da sie aufeinander aufbauen.

Die Monets leben im Überfluss: Jachtfahrten, Weltreisen, Privilegien ohne Ende. Und Hailie? Sie genießt das Leben, aber sie spürt auch, wie hohl all das sein kann, wenn man im goldenen Käfig lebt. Die Autorin bringt diese Zwiespältigkeit wunderbar zum Ausdruck: glamourös, aber schonungslos ehrlich, wenn es darum geht, was Macht wirklich kostet.

Die Geschichte beginnt mit einem impulsiven Moment, einer Entscheidung, die alles ins Wanken bringt. Hailie macht einen Fehler, der plötzlich ein ganzes System ins Schwanken bringt. Das ist kein bloßes Techtelmechtel, sondern echtes Drama, das einen zum Mitfiebern bringt.

Ich mag, dass auch in diesem Band wieder deutlich wird: Diese Familie ist glamourös, aber die Krater unter der Oberfläche sind größer, tiefgründiger. Sie zeigt, wie man lernen muss, sich selbst zu behaupten, auch wenn man im goldenen Käfig lebt.

Mein Fazit:
Ein starker vierter Band, der Hailie in den Mittelpunkt rückt und sie gegen ihr eigenes Klischee kämpfen lässt. Glamour trifft auf Identitätssuche und dabei lernt man, dass manchmal die größten Schlachten im Luxus selbst stattfinden. Für mich ein fesselnder Familienroman mit Tiefgang und ich bin gespannt auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 16.08.2025

How to feed a Demon

How to Feed a Demon
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Das Cover:
Ein echter Eyecatcher! Die Mischung aus mystischem Hotel-Flair und Farbe schafft sofort Lust auf süße Grusel-Atmosphäre und ungewöhnliche Bewohner, das zieht einen gleich magisch an.

Meine ...

Das Cover:
Ein echter Eyecatcher! Die Mischung aus mystischem Hotel-Flair und Farbe schafft sofort Lust auf süße Grusel-Atmosphäre und ungewöhnliche Bewohner, das zieht einen gleich magisch an.

Meine Meinung:
Stell dir vor, du fliehst vor deinem Leben und steckst plötzlich in einem Spukhotel voller Dämonen, Geister, Gestaltwandler und sogar einem Drachen (!) der heiße Klatschgeschichten spinnt. So geht’s Marie. Sie hat Herzschmerz, ein kaputtes Zuhause und landet einfach mal so im verrückten Nirgendwo. Aber statt in Panik zu verfallen, sortiert sie ihre Zweifel, findet Mut und entdeckt, dass Freundschaft, Anderssein und Achtung das größte Zuhause sein können.

Ach was habe icb diese verrückte Idee und die Bewohner von Anfang an geliebt. Es ist genauso verrückt und lustig, wie es klingt.

Die Figuren sind keine Klischees, jeder Monsterbewohner ist schrullig einzigartig. Genau das macht das Hotel so lebendig und warmherzig. Wer Monster alla Hotel Transilvanien liebt, wird hier einziehen wollen, wie ich.

Marie selbst wirkt einfach liebenswert und echt. Unsicher, traurig, aber auch neugierig und mutig. Und die Liebes? Zart, fast nebensächlich, aber mit genug Gefühl, dass mein Romance Herz höherschlägt.

Die Balance zwischen cozy Grusel, Humor und Herz ist einfach perfekt. Macht es euch gemütlich und checkt ein, vielleicht verliebt ihr euch ja auch?

Mein Fazit:
How to Feed a Demon ist ein kleines Urban-Fantasy-Juwel für gemütliche Stunden. Es ist herzhaft, schrullig, manchmal gruselig und dabei unglaublich warm.
Mit Charakteren, die du ins Herz schließen willst und einer Portion Selbstfindung, die tief geht. Perfekt für regnerische Nachmittage und Fans von magischen Monster-Familien. Und: Ich glaube, ich will auch in diesem Hotel bleiben.

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Veröffentlicht am 16.08.2025

Meet cute

Purple Clouds - Meet Cute
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Das Cover:
Wieder mal total schön getroffen. Die Zeichnung ist wahnsinnig detailliert, trifft die Protagonisten genau und ist ein wahnsinnig schöner Blickfang im Magazin Stile.

Meine Meinung:
Dies ist ...

Das Cover:
Wieder mal total schön getroffen. Die Zeichnung ist wahnsinnig detailliert, trifft die Protagonisten genau und ist ein wahnsinnig schöner Blickfang im Magazin Stile.

Meine Meinung:
Dies ist der zweite Band der Purple Clouds Reihe und man muss nicvt zwangsläufig Band eins kennen, es hilft aber durchaus.

In Meet Cute begleiten wir Riley und Louis. Während ich Band eins schon mochte, hat mich diese Geschichte hier nochmal mehr abgeholt. Riley arbeitet beim Lifestyle-Magazin Purple Clouds, Louis ist Schauspieler, der versucht, sein altes Image hinter sich zu lassen. Die beiden treffen aufeinander und es entwickelt sich eine leise, ehrliche Geschichte, die ohne große Dramen auskommt, dafür aber unglaublich authentisch wirkt.

Besodners die Verletzlichkeit, die zwischen den Zeilen spürbar ist und wie nahbar die Figuren wirken machen dieses Buch so einzigartig. Die Chemie stimmt sofort und gleichzeitig baut sich die Nähe Stück für Stück auf, sehr realistisch und einfach schön zu lesen.

Dazu fließen feministische Einflüsse mit ein, was der Story noch mehr Tiefe gibt, ohne sie zu überladen. Für mich ist Meet Cute ruhiger, verletzlicher und ehrlicher als Band eins und genau das macht den Reiz aus.

Auch die Probleme der Protagonisten sind feinfühlig und authentisch beschrieben, es ist kein unnötiges Drama, sondern eine sensible Aufarbeitung alter Themen und neuer Unsicherheiten.

Mein Fazit:
Ein sehr besonderer zweiter Band, der für mich nochmal stärker war als der Auftakt. Meet Cute zeigt, wie Liebe in einer lauten Welt auch ganz leise entstehen kann – und trotzdem mitten ins Herz trifft

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