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Veröffentlicht am 22.07.2017

Da schlägt mein Fangirl-Herz höher ♡

Fangirl
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Inhalt:

Für Cath beginnt ein neues Leben. Denn ihre Zwillingsschwester beschließt sich dem
Leben auf dem Campus ohne ihre Schwester zu stellen und zieht in ein eigenes
Wohnheimzimmer.

Der Supergau, ...

Inhalt:

Für Cath beginnt ein neues Leben. Denn ihre Zwillingsschwester beschließt sich dem
Leben auf dem Campus ohne ihre Schwester zu stellen und zieht in ein eigenes
Wohnheimzimmer.

Der Supergau, denn Cath hat angst vor fremden Menschen und Gewohnheiten.
Das einzige, dass ihr jetzt hilft, der Realität zu entkommen ist Simon Snow.
Cath schreibt sehr erfolgreich Fanfiction im Internet und verändert die Geschichte über
Simon Snow und Baz von Gemma T. Leslie, sehr zum Gefallen ihrer Leser.
Doch auch im wahren Leben stehen Veränderungen an. Denn Cath Zimmergenossin
Reagan versucht sie aus der Reserve zu locken und auch ihr Freund Levi, der die beiden
regelmäßig in ihrem Zimmer besucht, lässt nicht locker und zeigt immer mehr Interesse an
Cath und auch an ihrer Fanfiction.


Meine Meinung:

Eine der, für mich, wichtigsten Faktoren der Geschichte, ist das Verhältnis der beiden
Zwillingsschwestern. Beide scheinen von Grund auf verschieden zu sein und doch merkt
man schnell, dass die beiden ein sehr starkes Band zueinander haben/hatten.
Während mir Cath schnell ans Herz gewachsen ist und mir nur manchmal ihre Eigenheiten
leicht auf die Nerven gingen, hat Wren mich ziemlich schnell auf die Palme gebracht.
Dennoch sind die Probleme der Schwestern weitreichender als es zum Anfang den
Anschein hat. Auch ihr, manchmal leicht labiler, schrulliger Vater hat es den Mädels, trotz
offensichtlicher Liebe und Zuneigung, oft nicht leicht gemacht.

Leider hätte die Autorin, für meinen Geschmack, das Verhältnis der Zwillinge zu Mutter
und eventuell die Hintergründe für ihr Verhalten etwas mehr einbringen können. Das hätte
meiner Meinung nach, der Geschichte mehr Würze verliehen.

Mein kleines Highlight der Geschichte, neben dem Vater, war für mich definitiv Levi:
Er ist witzig, schlau, quirlig und macht gute Laune. Ganz besonders macht seine Figur,
dass er trotz seines sozialen, freundlichen Verhaltens auch nicht unfehlbar ist und
trotzdem zu keiner Zeit unsympathisch gewirkt hat. Außerdem konnte er mich mit seiner
euphorisch, niedlichen Art anstecken und mitreißen.

Die Liebesgeschichte in dem Buch wirkt zart, authentisch und zu keiner Zeit überspannt
und oberflächlich. Auch und vielleicht gerade, weil Cath so unsicher und sehr langsam und
überlegt an die Sache ran geht.
Auch ein paar Tränen habe ich verdrückt :'(
Leider gibt es auch einen Minuspunkt. Die Geschichte plätscherte an manchen Stellen
einfach so dahin. Manche Stellen zogen sich, einige hätten, meiner Meinung nach, gar
nicht vorkommen müssen. Wieder einige waren mir zu kurz oder hätten für mich tiefer
beleuchtet werden können.

Veröffentlicht am 13.07.2017

Hallöchen..... ♡

Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen
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Ich habe zuerst den Film gesehen und da ich es nicht erwarten kann, bis der zweite Teil endlich in die Kinos kommt, habe ich angefangen die Reihe zu lesen.....
... und ich liebe dieses Buch!

Christian ...

Ich habe zuerst den Film gesehen und da ich es nicht erwarten kann, bis der zweite Teil endlich in die Kinos kommt, habe ich angefangen die Reihe zu lesen.....
... und ich liebe dieses Buch!

Christian Grey ist steinreich, sexy und außerdem absolut verrückt nach Anastasia... Dich für Anastasia ist alles an ihn in jeder Hinsicht neu. Sie liebt die Literatur und ist eher schüchtern, während Christian weiß was er will und es sich einfach nimmt!

Doch auch er hat eine Vergangenheit und diese war nicht immer von Geld und Erfolg gekrönt!


Dieses Buch ist erotisch, fesselnd und man leidet förmlich mit. Ganz besonders das Ende dieses Buches empfand ich als sehr intensiv und man möchte sofort wissen, wie es weitergeht.

Sehr sehr SEXY!!!

Veröffentlicht am 12.07.2017

Die Leiden des kleinen Will Henry;:)

Der Monstrumologe
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Inhalt:

Der Erzähler der Geschichte bekommt durch einen Bekannten Notizbücher eines kürzlich verstorbenen Mannes der behauptete 1876 geboren zu sein.
Er macht sich über die Bücher her in denen es um den ...

Inhalt:

Der Erzähler der Geschichte bekommt durch einen Bekannten Notizbücher eines kürzlich verstorbenen Mannes der behauptete 1876 geboren zu sein.
Er macht sich über die Bücher her in denen es um den kleinen Will Henry geht der, inm Jahre 1888, als Assistent des Dr. Pellinore Warthrope gearbeitet hat.
Ein nicht ungefährlicher Job, denn der Doktor ist Monstrumologe.


Meine Meinung:

Das erste, was mir sehr schnell an der Geschichte aufgefallen ist, dass es Will Henry durchaus nicht leicht hat.

Hat er doch seine Eltern verloren, so muss er sich auch noch um den etwas schrulligen, manchmal ziemlich kaltherzigen und fiesen Doktor kümmern,.

Trotzdem ist Will Henry immer höflich, brav und fleißig.

Das Buch ist ziemlich brutal, blutrünstig und in typisch authentischer Sprache des 19. Jahrhunderts geschrieben, was es für die Jugend, denen das Buch eigentlich gewidmet sein soll, nicht unbedingt geeignet macht! Mir hat dieser Stil trotzdem sehr gefallen.

Es wird sehr spannend und für Will Henry und den Doktor sehr gefährlich und die Suche nach den Andropophagen wird zu einem gefährlichen Abenteuer!

Fazit:

Ein sehr spannendes Buch, im Stil Stil des 19. Jahrhunderts mit sehr eigensinnigen Personen mit einer tollen ausgeprägten Persönlichkeit und einer Geschichte, die einem jederzeit das Gefühl gibt, dabei zu sein :)

Veröffentlicht am 11.07.2017

Leider nicht mehr ganz so stark wie Band eins

Das Juwel - Die Weiße Rose
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Inhalt:

Nach dem grandios spannenden Endes, des ersten Bandes, „Das Juwel – Die Gabe“ geht
es in Band zwei genauso rasant weiter.
Violet schafft es mit Hilfe aus dem Anwesen der Herzogin vom See und ...

Inhalt:

Nach dem grandios spannenden Endes, des ersten Bandes, „Das Juwel – Die Gabe“ geht
es in Band zwei genauso rasant weiter.
Violet schafft es mit Hilfe aus dem Anwesen der Herzogin vom See und somit aus dem
Juwel zu entkommen.
Die Reise führt Sie durch die Bank, den Schlot und letztendlich in die Farm, wo Sie
Unterschlupf findet. Dort lernt Sie auch weitaus mehr über ihre Gabe
Zusammen mit ihren Freunden und einem geheimen Bund, plant Sie nun einen finalen
und vielleicht genialen Zug gegen die Adligen und das Juwel.


Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt genauso spannend, wie sie in Band eins geendet hat.
Es bleibt rasant und die Ereignisse überschlagen sich.
Der Cliffhanger lieferte de zweiten Band eine geniale Vorlage und einen weiteren zu
verfolgenden Strang.
Während Violet mit Ash und Raven flieht, lernt man noch mehr über die anderen Kreise
wie den Schlot und die Bank und über die Gefährten, ihre Ausbildung und ihr Leben.
Leider war der Glanz aus Band eins ein wenig verflogen und vieles erschien einem
gezwungen zusammengeführt und klischeehaft inszeniert. Die Liebesgeschichte zwischen
Violet hatte ja im Vorgänger bereits kleine Haken, da es für meinen Geschmack alles ein
wenig zu schnell ging. Auch Garnet und seine eventuellen Absichten (besonders in
Liebesdingen) scheint mir leider jetzt schon vorprogrammiert.
Was mir wiederum gut gefallen hat, war der frische Wind, den Sil in die Geschichte
gebracht hat. Sie wirkt nicht nur mega tough, auch könnte sie noch eine Menge neuer
Wendungen und Überraschungen bereit halten!
Das Ende hat zwar wieder ausreichend Stoff für den finalen Band geliefert, dennoch war
auch hier diesmal alles ziemlich vorhersehbar, so dass es eher keine große Überraschung
für mich dargestellt hat.


Fazit:

Nach Band eins war ich so angefixt von der Geschichte, dass ich mir sofort im Anschluss
gleich den nächsten Streich der Reihe kaufen musste! Doch ausgerechnet, nachdem der
Anfang der Geschichte so genial war, hat mich Das Juwel die weiße Rose doch ein wenig
ernüchtert.

Veröffentlicht am 05.07.2017

Einen Bourbon bitte...

Das Buch ohne Namen
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In der kleinen Wüstenstadt Santa Mondega steht die gefürchtete Finsternis vor der Tür. Und ganz besonders verängstigt sind der Barmann Sanchez in seiner Tapioca Bar und seine Gäste... Denn bei der letzten ...

In der kleinen Wüstenstadt Santa Mondega steht die gefürchtete Finsternis vor der Tür. Und ganz besonders verängstigt sind der Barmann Sanchez in seiner Tapioca Bar und seine Gäste... Denn bei der letzten Mondfinsternis gab es ein blutiges Massaker, bei dem der Bourbon Kid einen blutigen Krater hinterließ...

Außerdem sind dieses Jahr noch ganz andere zwielichtige Gestalten unterwegs; der geheimnisvolle blaue Stein, das Auge des Mondes wurde gestohlen und ein namenloses Buch tötet jeden den es liest...

Meine Meinung :

Zuersteinmal haben mich die ganzen Rezensionen in denen Tarantino-Klamauk versprochen wurde, überhaupt erst auf dieses Buch gebracht und mich sehr neugierig gemacht, was sich dahinter nun genau verbirgt.

Der besondere Wüsten-Western-Setting-Flair der Geschichte und die teilweise besonders schrägen Figuren, haben genau diese Wirkung gehabt und mich so oft zum lachen gebracht, dass ich trotz mordsmäßiger Spannung total entspannt und im Akkord dieses Buch verschlungen habe!

Besonders Sanchez, der nette Barmann, der seinen Gästen 'Pisse' ins Bier mischt ?; die putzigen Mönche Kyle und Pedro und natürlich der Bourbon Kid sind super gut gelungen!

Fazit:

Tarantino Fans kommen mit diesem spritzig, lustig, spannendem Buch, ganz sicher auf ihre Kosten und auch alle anderen, die bissige Sprüche, schwarzen Humor, sonderbare Typen und fantastisch spannende Stories mögen, werden hier nicht enttäuscht!