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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.11.2018

Schaurig mit Höhen, Tiefen und passender Musik umgesetzt

Die Blutlinie - Folge 01
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Über „Die Blutlinie – Teil 1/4 – Ohne mein Team“ von Cody Mcfadyen
FBI-Agentin Smoky Barrett ist ein seeisches Wrack. Vor 6 Monaten musste sie mit ansehen wie ihre Familie ermordet wurde und behiet davon ...

Über „Die Blutlinie – Teil 1/4 – Ohne mein Team“ von Cody Mcfadyen


FBI-Agentin Smoky Barrett ist ein seeisches Wrack. Vor 6 Monaten musste sie mit ansehen wie ihre Familie ermordet wurde und behiet davon nicht nur seeische Narben zurück. Ihre Karriere scheint beendet.

Doch dann wird eine gute Freundin der Agentin grausam ermordet. Der Mörder gibt sich als Nachfahre Jack the Rippers aus – und Smoky kann sich dem Sog der Ereignisse bald nicht mehr entziehen.

Smoky Barrets erster Fall – Teil 1 der vierteiligen Hörspielreihe.

Meine Meinung zu „Die Blutlinie – Teil 1/4 – Ohne mein Team“ von Cody Mcfadyen


Hm, nun hänge ich irgendwie in der Luft. Mittendrin hört es auf. Und das auch noch mit einem Cliffhanger! Das ist wohl auch der gemeinste Punkt, der dieses Hörspiel für mich abwertet. Sehr schade, dass es sich hier nur um den 1. Teil von insgesamt 4 handelt. Das macht es für mich extrem schwer, eine Rezension zu verfassen. Wie bewertet man einen Ausschnitt?

Vielleicht doch nicht ganz so schwer:

Ich bin von dem Inhalt geflasht. Katy Karrenbauer ist hier die perfekte Besetzung für Smoky und auch auf dem Cover erkennt man sie sofort wieder. Endlich kann ich mir auch diese furchtbare Narbe, die in jedem Band mindestens ein Mal beschrieben wird, besser vorstellen.

Nun muss ich aber auch gestehen, dass ich hier mit einem Hörbuch und nicht mit einem Hörspiel gerechnet hatte. Irgendwie war ich blind für diese Informationen und war in den ersten Momenten überrascht über welche Stimmengewalt hier verfügt wird. Als ich es dann begriff, konnte ich endlich voll einsteigen.

Anfangs störte es mich noch, dass hier mit so vielen Lautstärken gespielt wird. Für das Flüstern und auch die Gespräche im Büro musste ich die Lautstärke oft hochdrehen und wurde dann mit einem halben Herzinfakt belohnt als es plötzlich aus den Lautsprechern dröhnte, sobald jemand etwas lauter oder auch tiefer sprach. An sich finde ich das Buch aber gut umgesetzt. Auch wenn die Musik ruhig etwas dezenter und geringer angesetzt werden könnte.

Das hier war tatsächlich mein erstes Hörspie für Erwachsene. Sonst muss ich immer die von meinem Sohn mithören :D Ich möchte direkt weiterhören und erfahren wie der Rest des Buches umgesetzt wurde. Doch das wird aufgrund der Teilung ziemlich kostenintensiv. Ich kann es natürlich verstehen. Immerhin ist ein Hörspiel mit deutlich mehr Aufwand verbunden. Möchte man ale 4 Teile hintereinander weg hören, muss man mit mindestens 30€ rechnen. Es sei denn man schließt ein Audibe-Abo ab und nutzt deren Angebot vom Gesamtpaket ;)

Aber es kribbelt in den Fingern. Denn die Stimme von Katy Karrenbauer als Smoky Barrett vergisst man nicht so schnell.

Über den Autor Cody Mcfadyen


Der Bestseller-Autor Cody Mcfadyen wurde 1968 in Texas geboren. Als junger Mann unternahm er mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Cody Mcfadyen ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Colorado.

Veröffentlicht am 06.12.2018

So einige Lacher sind auf der Seite der Katze

Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden
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Über „Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden“ von Genki Kawamura
Ein junger Briefträger führt ein ruhiges, aber nicht wirklich aufregendes Leben als er überraschend erfährt, dass er an einen unheilbaren ...

Über „Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden“ von Genki Kawamura


Ein junger Briefträger führt ein ruhiges, aber nicht wirklich aufregendes Leben als er überraschend erfährt, dass er an einen unheilbaren Hirntumor hat.

Sein Leben nimmt eine vollkommen neue Wendung als er nach Hause kommt und ein Mann vor ihm steht, der ihm selbst zum Verwechseln ähnlich sieht. Bis auf die Tatsache, dass er recht häufig im Urlaubslook vor ihm erscheint. Dieser Doppelgänger sagt ihm, dass er der Teufel wäre und mit ihm einen Pakt schließen möchte.

Für jeden Tag, den er länger leben möchte, muss eine Sache von der Welt verschwinden.

Welche, entscheidet der Teufel. Wer würde diesen Pakt nicht annehmen? Immerhin gibt es soviel unnützes Zeug auf der Welt. Also lässt sich der Briefträger auf dieses Geschäft ein.

Am Tag darauf verschwinden alle Telefone. Am zweiten Tag die Filme, am dritten alle Uhren. Als am vierten Tag alle Katzen verschwinden sollen, gebietet der Briefträger dem Teufel Einhalt. Und tut etwas völlig Überraschendes…

Meine Meinung zu „Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden“ von Genki Kawamura


Eins vorweg: Wenn man mit der Art und Weise wie Japaner ihre Geschichten aufbauen überfordert ist, wird hier nur schwer in die Geschichte einsteigen können. Ich finde schon – ohne, dass ich es wirklich benennen kann – dass sie die Erzählweise stark von unserer deutschen abhebt.

Es war am Ende kaum zu glauben, dass die Katzen bereits am 4. Tag verschwinden sollten und wie der Teufel gerade das zu einer Herausforderung für unsere Hauptfigur gestaltete. Dabei wurde wirklich amüsant und für mich so realitätsnah getroffen, was eine Katze denken und tun würde. Aber pst…ich will nicht zu viel verraten.

Unser Briefträger musste in seinem Leben schon einen schweren Schicksalsschlag verkraften und ist scheinbar auch fast daran zerbrochen. Daher regt die ganze Geschichte deutlich mehr zum Nachdenken an. Hat er wirklich einen Hirntumor? Oder bildet er sich alles nur ein?

Vielleicht interpretiere ich aber auch zu viel hinein. Doch es regt einfach zum Nachdenken an. Wir nehmen heute Dinge viel wichtiger als die Menschen und die Zeit, die wir mit ihnen verbringen können. Erlebnisse rücken wegen Materiellem einfach in den Hintergrund. Daher finde ich dieses Hörbuch nach dem Buch von Genki Kawamura wunderbar zum Reinhören und Nachdenken. Es ist ideal für einen ruhigen Abend oder während der Hausarbeit.

Über den Autor Genki Kawamura


Genki Kawamura, 1979 in Yokohama geboren, ist ein japanischer Filmproduzent und hat mit seinem ersten Roman einen internationalen Bestseller vorgelegt, der auch erfolgreich verfilmt worden ist.

Veröffentlicht am 06.12.2018

Ella ist nicht perfekt – äußerlich und innerlich – aber sie lernt es zu werden

Cinder & Ella
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Über „Cinder & Ella“ von Kelly Oram
Buchbloggerin Ella schreibt sich bereits über Jahre hinweg mit einem ihrer Leser. Sie kennen zwar nicht mal die richtigen Namen voneinander, aber sie befinden sich dennoch ...

Über „Cinder & Ella“ von Kelly Oram


Buchbloggerin Ella schreibt sich bereits über Jahre hinweg mit einem ihrer Leser. Sie kennen zwar nicht mal die richtigen Namen voneinander, aber sie befinden sich dennoch auf einer Wellenlänge. Gerade als Ella kurz davor ist, ihrem Cinder ihren Namen sowie ihre Adresse zu geben, kommt es zu einem schweren Autounfall. Sie verliert ihre Mutter, durchleidet über Monate mehrere OPs und Rehas und wird auch noch aus ihrem bisherigen Leben herausgerissen, als sie zu ihrem Vater und seiner neuen Familie ziehen muss.

Ella will nur eins: ihr altes Leben zurück.

Daher beschließt sie nach gut einem Jahr, sich wieder bei ihrem Chatfreund Cinder zu melden. Er war immer der Einzige, der sie wirklich verstand und irgendwie ist Ella auch schon lange in ihn verliebt – auch wenn sie einander nie getroffen hatten. Was sie nicht weiß: Auch Cinder hat Gefühle für sie. Und er ist der angesagteste Schauspieler in ganz Hollywood.

Meine Meinung zu „Cinder & Ella“ von Kelly Oram


Ja, der Name des Buches passt hier sehr gut. Denn im Grunde ist Ella wie Cinderella. Nach ihrem Unfall muss sie plötzlich mit ihren „bösen“ Stiefschwestern klar kommen. Sie kannte sie nicht und grollt ihnen, ihrer Stiefmutter sowie ihrem Vater. Verständlich. Immerhin hatte sich ihr Vater gut 10 Jahre nicht mal einen Hauch für Ella interessiert und sich voll und ganz in das Leben mit seiner neuen Familie gestürzt. Ich verstehe auch nicht, warum ihr Vater so blind ist und mit seiner Art, seine Tochter immer und immer wieder verletzt. Da blutete auch mir immer wieder das Herz.

Aber Ella nimmt auch alles ziemlich wörtlich. Wobei sie von flirten so gar keine Ahnung hat. Immerhin versucht nicht nur Cinder… äh, Brian bei ihr während der Chats und Telefonate zu landen. Da gibt es – trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit den anderen Schülern der tollen Privatschule – tatsächlich einen gut aussehenden Jungen, der gern mal mit Ella ausgehen würde.

Aber genug vom Inhalt!

Ich habe dieses Buch in sage und schreibe 24h durchgelesen und lag dafür auch bis 3 Uhr morgens wach. Ich konnte einfach nicht aufhören. Es kribbelte mir in den Fingern und an ruhigen Schlaf war einfach nicht zu denken bis ich durch das Buch durch war. Und selbst danach war ich noch immer unruhig. Warum musste es schon zu Ende sein? Die Sucht nach meinem neuen Lieblingshelden war so stark, dass ich mir Band 2 kaufte. Als ebook, um direkt weiterlesen zu können. Und nein, das wurde noch nicht übersetzt. Ich quälte mich also durch ein englischsprachiges Buch, welches mit so einigen amerikanischen Floskeln gespickt war. Mal so ein Beispiel:

„…sharks in sheep’s clothing…“

Zurück zu Band 1 und dem Beginn meiner Sucht.

Ich bin in Ella vernarrt, weil sie so unglaublich stark ist. Auch wenn sie es selbst nicht erkennt. Sie denkt so wunderbar sarkastisch, dass ich recht oft laut lachend da saß. Und Brian, der in Ella jemanden gefunden hat, der ihn um seiner selbst mag, ist einfach zu süß. Als sie das erste Mal telefonierten und sich dann auch trafen…sagen wir mal so: ich presste mir lachend das Buch an die Brust und war mir auch nicht zu schade aus lauter Begeisterung zu hüpfen. Ja, ich bin 32 Jahre alt und total vernarrt in ein Young Adult Buch.

Ich liebe Ella, Brian, eine der beiden ach so bösen Stiefschwestern, die schwulen Daddys von Ellas neuer bester Freundin und auch Scotty. Alle sind so genial ausgearbeitet, dass man sie einfach lieben muss. Und sie alle stehen Ella so gut zur Seite wie sie nur können.

Die Story ist nicht kurzweilig, sie reißt einen förmlich mit und man mag so gar nicht aus der laufenden Geschichte aussteigen. Meine absolute Leseempfehlung für dieses Buch!

Über Kelly Oram


Kelly Oram schrieb mit 15 Jahren ihre erste Kurzgeschichte – Fan Fiction über ihre Lieblingsband, die Backstreet Boys, womit ihre Familie sie heute noch aufzieht. Sie ist süchtig nach Büchern, redet gern und viel und liebt Zuckerguss. Sie lebt mit ihrem Mann, vier Kindern und einer Katze am Rande von Phoenix, Arizona.

Veröffentlicht am 06.12.2018

Ende war irgendwann zu vorhersehbar und dann auch viel zu kurz

Tell me three things
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Über „Tell me three things“ von Julie Buxbaum
Jessies Mutter starb an Krebs und ihr Vater hat heimlich wieder geheiratet. Und als wenn das nicht genug wäre, muss Jessie alles was sie kennt hinter sich ...

Über „Tell me three things“ von Julie Buxbaum


Jessies Mutter starb an Krebs und ihr Vater hat heimlich wieder geheiratet. Und als wenn das nicht genug wäre, muss Jessie alles was sie kennt hinter sich lassen und zusammen mit ihrem Vater von Boston nach Los Angeles zu ihrer Stiefmutter ziehen.

Damit muss sie nun auch auf eine neue Schule gehen und schon am ersten Tag geht einfach alles schief.

Ganz aus dem Nichts bekommt Jessie eine anonyme Mail mit Ratschlägen wie sie den Schulalltag überstehen kann. Auch wenn sie nicht weiß, wer dahinter steckt, beschließt sie, die Tipps zu befolgen. Es klappt, Jessie lebt sich nach und nach ein. Und mit jeder Nachricht, die sie mit ihrem anonymen neuen Freund austauscht, verliebt sie sich immer mehr in den Absender. Aber ist dieser Unbekannte?

Meine Meinung zu „Tell me three things“ von Julie Buxbaum


Eins vorweg: der Titel des Buches erschloss sich mir nicht sofort. Warum sollte man es „Tell me three things“ nennen? Doch nach und nach begriff ich. Denn schnell tauschten die beiden in ihren Nachrichten drei Dinge aus. Drei Dinge des Tages. Drei Dinge, die sie gerade bewegt. Drei Dinge des Lebens. Und schnell wird es zu einem festen Bestandteil ihrer Kommunikation. Eigentlich kein schlechter Gedanke, oder?

Dennoch war ich von dem Buch am Ende leider doch nicht so begeistert wie ich es erhofft hatte. Es fesselte mich nur mäßig. Auch wenn Jessie und ihr Leben hier gar nicht so schlecht dargestellt wurde. Irgendwann hatte ich an dem Stiefbruder einen Narren gefressen. Dagegen fand ich die „alte“ und die „neue“ beste Freundin sowie die andere Freundin… ach, eben einfach all die anderen Mädchen in dem Buch so typisch amerikanisches Teenie-Film-08/15. Und das dann leider auch recht oberflächlich dargestellt. Wenn ich recht darüber nachdenke, rutschten da auch so einige der Jungs in diese Schhublade.

Sehr schade, denn so wurde auch das Buch eher so mittelmäßig. Einfach etwas für nebenbei, aber eben nichts was fesselt, einen bewegt und noch lange einen Eindruck hinterlässt.

Über die Autorin Julie Buxbaum


Julie Buxbaum, geb. 1977, arbeitete zwei Jahre als Anwältin in einer großen New Yorker Kanzlei, bevor es sie in die Sonne Kaliforniens zog. Dort stellte sie schnell fest, dass die ganze Anwaltssache doch nicht das Richtige für sie war, und kündigte. Seitdem schreibt sie Bücher für Erwachsene und Jugendliche, die alle zu Bestsellern wurden. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem unsterblichen Goldfisch in Los Angeles.

Veröffentlicht am 06.12.2018

Doppelt Spaß durch Ausmalen

Mein kreatives Ausmalkochbuch
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Über „Mein kreatives Ausmalkochbuch – 40 Rezepte zum Kochen, Essen und Ausmalen“ von Adrianna Adarme
Rhabarberkuchen, Donuts mit Streuseln oder Avocadosalat – die 40 Wohlfühlrezepte sind nicht nur lecker, ...

Über „Mein kreatives Ausmalkochbuch – 40 Rezepte zum Kochen, Essen und Ausmalen“ von Adrianna Adarme


Rhabarberkuchen, Donuts mit Streuseln oder Avocadosalat – die 40 Wohlfühlrezepte sind nicht nur lecker, sondern auch so farbenfroh, dass man sie sofort zeichnen möchte. Wie gut, dass hier ein Kochbuch geliefert wird, dass dieses Bedürfnis auch eine entspannende (?) Weise ermöglicht. Aber hey! Warum müssen denn Erdbeeren rot sein? Oder kann eine Avocado auch pink aussehen?

So wird das Ausmalkochbuch zu einem perfekten Geschenk. Entweder fertiggestellt durch Künstler oder als eine Aufforderung sich auszutoben.

Meine Meinung zu „Mein kreatives Ausmalkochbuch – 40 Rezepte zum Kochen, Essen und Ausmalen“ von Adrianna Adarme


Na das ist vielleicht mal ein Kochbuch. Perfekt für Snack, superleckere Dressings und einen Salat, den ich wohl alleine essen darf, da ich zwei sehr wählerische Männer daheim habe. Aber dennoch blättere und male ich gern in diesem Kochbuch. Es ist nicht so steril. Es regt eben einfach die Kreativität an.

Bisher nahmt ich mir immer meine Zutaten als Vorbild, wenn ich eine Zeichnung nach der anderen fertigstellte. Doc bald will ich mal mindestens eines der Rezepte total verquer colorieren. Das Papier ist dick genug für Fineliner, aber Wasserfarben sind absolut ungeeignet. Aber ihr seht ja selbst wie gut eben die Stifte schon wirken können ;)

Nun aber Achtung! Nicht alle 40 Rezepte sind für Menschen geeignet. Da haben sich auch Hundekuchen untergemoggelt :D Dafür gibt es für jede Jahreszeit mindestens ein Highlight. So wird es hier bald Chai-Lebkuchen-Kekse und Glühbier geben. Wobei ich in faulen Momenten wahnsinnig gern das Toast mit gehobelter Avocado zaubere. Das Rezept hat es mir einfach angetan.

Was ich hier aber anmerken möchte: Ich glaube kaum, dass man sich selbst dieses Kochbuch kaufen wird. Man geht im Laden tatsächlich eher daran vorbei. Daher ist es vielmehr eine perfekte Geschenkidee für jene, die gern Malen und Kochen in ihrer Kreativität vereinen möchten.


Über die Autorin Adrianna Adarme


Adrianna Adarme ist Rezeptentwicklerin und Bloggerin. Auf ihrem Blog A Cozy Kitchen findet man unterhaltsame Anekdoten aus dem Alltag und köstliche Wohlfühlrezepte. Sie lebt in Chicago mit ihrem Freund Joshua und ihrem Hund Amelia.