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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.08.2018

Vollkommen unsympathische Hauptfigur, die ich von Kapitel zu Kapitel immer weniger mochte

Mein (nicht ganz) perfektes Leben
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Meine Meinung zu „Mein (nicht ganz) perfektes Leben“ von Sandra Binder

Also ich bin eindeutig Team Fred!

Am Anfang erschien mir das Buch an sich und auch Lila sehr sympathisch. Doch das nahm deutlich ...

Meine Meinung zu „Mein (nicht ganz) perfektes Leben“ von Sandra Binder

Also ich bin eindeutig Team Fred!

Am Anfang erschien mir das Buch an sich und auch Lila sehr sympathisch. Doch das nahm deutlich ab, als sich der Inhalt ihres Lebensplans herausstellte ud sie daran einfach zu verbissen festhalten musste. So verbissen, dass ich ihr am Ende des Buches nicht mal das kleine bißchen Glück wünschte.

Auch wenn ich die weibliche Hauptfigur am Ende so sehr hasste, wird eines deutlich: dieses Buch ist so gut geschrieben, dass ich mich direkt in die Geschichte gezogen fühlte und Gefühle für bzw. gegen die Figuren entwickelte.

Diese Verbissenheit von Lila erschien mir so weltfremd. So, als hätte sie mit ihren 29 Jahren sich eine Traumwelt geschaffen und mag so gar keinen Blick über den Tellerrand werfen, um sie der Wirklichkeit zu stellen.

Dagegen fand ich Fred als Brummbär überaus sympathisch. Er erinnert mich mit seiner Art und seinen Sprüchen irgendwie an meinen Bruder – ich liebe ihn, daher liebe ich auch Fred. Seine trockenen Kommentare sind einfach der Hammer. Er meint es oft sicher nicht lustig, aber wenn man etwas Empathie für ihn entwickelt, sind sie es dann doch und ich finde es niedlich, dass er dann die Lacher nicht verstehen kann. Während des Buches lernt man auch seine Mail-Freundin Susanne kennen und ich war sofort der Meinung, dass die beiden doch perfekt zusammen passen.

Aber das hier wäre kein Romace-Roman, wenn da nicht die Liebe sowohl Lila als auch Fred einen Strich durch ihre jeweilige Rechnung machen würde.

Wenn ihr nicht so wie ich einen Groll durch das ganze Buch hindurch mit euch schleift, dann solltet ihr die Geschichte von Lila und Fred unbedingt lesen, denn allein der Schreibstil ist es wert.

Über „Mein (nicht ganz) perfektes Leben“ von Sandra Binder

„Die Liebe ist ein Hirngespinst!“

Das glaubt Lila zumindest und richtet ihr Leben ganz und gar daran aus.

Nur… wollte Lila ihren Ex nicht anfahren. Ehrlich nicht. Auch wenn er es verdient hat. Immerhin zerstört er erst durch seine Affäre Lilas Lebensplan und dann verdonnert er sie dank seines Anwalts zu einem Anti-Aggressivitätstraining. Nun muss also Lila von vorn anfangen. Dabei hat sie doch eine Deadline für ihren Lebensplan.

Doch dann trifft Lila auf Fred, ihren neuen Nachbarn. Die beiden könnten kaum unterschiedlicher sein: er der introvertierte Brummbär; sie der Wirbelwind, der sein Leben nach Plan leben will. Trotzdem entwickelt sich zwischen Lila und Fred eine Freundschaft, und es stellt sich heraus, dass sie mehr gemeinsam haben als auf den ersten Blick erkennbar: Die Liebe gleicht bei ihnen immer einem Desaster. Ein Grund, sie hartnäckig zu umgehen.

Doch ausgerechnet bei ihrem neuen Job lernt Lila den perfekten Mann kennen. Damit ändert sich nicht nur etwas in Lilas Leben sondern auch in ihrer freundschaftlichen Beziehung zu Fred.


Über die Autorin Sandra Binder

Sandra Binder, geboren 1985, lebt mit ihrem Mann im Herzen Oberschwabens. Schon bevor sie lesen und unzählige Bücher verschlingen konnte, entwickelte sie eine Leidenschaft fürs Theater. Allerdings stellte sie bald fest, dass sie sich lieber selbst Geschichten ausdachte, statt eine einzelne Rolle darin zu spielen. Im Jahr 2015 wagte Sandra den ersten Schritt ins Autorenleben und freut sich heute darüber, in verschiedenen Genres schreiben zu dürfen.

Veröffentlicht am 18.07.2018

Regionale Natur zu allen vier Jahreszeiten spielerisch entdecken

Mein Naturbuch
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Über „Mein Naturbuch“ von Nina Chakrabarti

„Mein Naturbuch – Zeichnen, ausmalen und gestalten…“ ist ein Activity-Buch. Vollgestopft mit Mitmach-Ideen und verblüffenden Fakten ist es ein idealer Begleiter ...

Über „Mein Naturbuch“ von Nina Chakrabarti

„Mein Naturbuch – Zeichnen, ausmalen und gestalten…“ ist ein Activity-Buch. Vollgestopft mit Mitmach-Ideen und verblüffenden Fakten ist es ein idealer Begleiter für kleine und große Naturfreunde ab 6 Jahren.

Kein Naturbuch wird wie jedes andere aussehen. Denn der Besitzer wird dazu animiert Blätter, Vögel, Insekten und vieles mehr zu zeichnen, zu kritzeln und auszumalen. Abdrücke von Blättern, Kresseköpfe züchten und ein Vogelrestaurant runden es zusätzlich ab und fordern die Kreativität der kleinen Forscher.

Es gibt zu Hause, im heimischen Garten, im nahen Park und im Wald eine Menge zu entdecken. Und das nicht nur an einem sondern an ganzen 365 Tagen im Jahr.

Unsere Meinung zu „Mein Naturbuch“ von Nina Chakrabarti

Das Buch entdeckte ich bei der Leipziger Buchmesse und wusste sofort, dass das perfekt für meinen Sohn ist. Er ist gerade was die Natur betrifft sehr wissbegierig und fragt mich sehr oft was für Pflanzen und Insekten er gerade vor seiner Nase hat. Spinnen gehören (zu meinem Leidwesen) auch zu den Tieren, die er am Häufigsten zeichnet.

Daher schenkten wir ihm das Buch zum Geburtstag und uns wurde recht schnell klar, welchen Schatz wir da in Händen hielten. Denn in diesem Buch wird nicht nur schnöde die Natur vermittelt, sondern neben dem Aufruf auszumalen, den Käfern eigene Farben zu geben und fröhlich Abdrücke zu sammeln, sollen die Kinder auch selbst kreativ werden und Tiere sowie Pflanzen zeichnen. Natürlich werden das dann keine perfekt, anatomisch nachvollziehbare Zeichnungen von Maulwürfen oder Mäusen. Sondern hier können die Kinder sich auf ihre eigene Weise austoben und sammeln direkt noch Erinnerungsstücke, die nicht so leicht abhanden kommen können wie andere Kinderzeichnungen.

Mir persönlich gefallen die Teile im Buch, wo die Kinder kleine Projekte erläutert bekommen. Zum Beispiel wie man Rosenwasser selber machen kann oder sich Farnarium zu bauen. Natürlich machen mein Sohn und ich das noch zusammen. Immerhin muss ja jemand vorlesen und erklären was damit gemeint ist. Doch die Bilder sind sehr eingängig und machen das „Nachbasteln“ umso leichter.

Alles in Allem sind wir begeistert. Denn es gibt auf jeder Seite eine Menge zu entdecken und mein Sohn wird dazu animiert mit offenen Augen durch die Welt zu spazieren. Immerhin will er es dann ja auch in seinem Buch korrekt eintragen.

Über die Autorin Nina Chakrabarti

Nina Chakrabarti hat Illustration am Central Saint Martin’s College und am Royal College of Art in London studiert. Sie benutzt Strichzeichnungen, um ihrer Liebe zur ornamentalen Kunst Ausdruck zu verleihen. Inspirationsquellen sind ihre Kindheit in Kalkutta, Indien, wo sie aufwuchs, und die Ausgelassenheit Londons, wo sie heute lebt und arbeitet.

Veröffentlicht am 18.07.2018

Kreative Kinder kommen hier auf ihre Kosten

Eine Klasse für sich - Haifischalarm!
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Über „Eine Klasse für sich – Haifischalarm!“ von Pamela Butchart und Becka Moor

Jonas, Maya, Irfan & Co. sind sprichwörtlich eine Klasse für sich! Zum Leidwesen ihrer Lehrerin Frau Miller haben sie eine ...

Über „Eine Klasse für sich – Haifischalarm!“ von Pamela Butchart und Becka Moor

Jonas, Maya, Irfan & Co. sind sprichwörtlich eine Klasse für sich! Zum Leidwesen ihrer Lehrerin Frau Miller haben sie eine ganze Menge Fantasie.

In drei Geschichten erfahren kleine wie große Leser aus der Sicht von einem der Schüler der Klasse was für Abenteuer sie alle erleben. Aus alltäglichen Dingen wird durch die Fantasie der Kinder in kürzester Zeit eine ziemlich große Sache, die die Lehrer der Schule ganz schön ins Schwitzen bringen.

Julian hat nach dem Baden eine komische Rote Stelle am Bein. War das ein Haifischangriff? Oder zumindest ein Piranha? Klar, dass keines der Kinder mehr ins Schwimmbecken will, was wiederum den Sportlehrer zum Verzweifeln bringt.

An einem anderen Tag entdecken die Kinder im Schulgarten einen Knochen. Der muss doch von einem Dinosaurier sein! Alle hoffe als große Entdecker gefeiert zu werden und in die Geschichtsbücher einzugehen. Doch viel zu schnell wird klar, woher der Knochen kam.

Alle Geschichten sind durchgängig bebildert und bringen sicher nicht nur die Kinder zum Lachen.

Unsere Meinung zu „Eine Klasse für sich – Haifischalarm!“ von Pamela Butchart und Becka Moor

Das schöne an dieser Reihe: Es ist egal mit welchem Buch man startet. Die Geschichten bauen nicht aufeinander auf und so ist es egal ob erst Haifischalarm herrscht oder doch ein Klogespennst sein Unwesen treibt.

Mehr durch Zufall stieß ich auf diese Reihe und schnell war auch klar, dass wir diese unbedingt lesen müssen. Mein Sohn lachte, bibberte und forschte mit der Klasse mit. So machnes Mal hielt er sie für etwas zu fantasievoll.

„Wie soll denn da ein Hai ins Schwimmbecken passen?“

Einige Worte der Texte sind durch eine größere Schriftart hervorgehoben und verleiteten mich beim Lesen diese extra zu betonen. Ich wette schon jetzt, dass es mal die Worte sein werden, die mein Sohn später als erstes aus dem Buch abschreibt und versucht zu verstehen.

Dahingehend finde ich dieses Buch ideal als Geschenk zur Einschulung oder auch für Grundschüler. Die Texte sind kurz, gut auf den Seiten verteilt und mit verständlichen Sätzen geschrieben. Also perfekt für Erstleser. Zudem ist das Thema mit diesen übermäßig fantasievollen Kindern genau das was unsere Kiddies einfach interessiert und damit zum Lesen animiert.

Über die Autorin Pamela Butchart (und Becka Moor)

Pamela Buchart ist die Autorin von „Eine Klasse für sich“. Sie hatte das Glück in einem Haus voller Tiere aufzuwachsen und die beste Grundschule der Welt zu besuchen. Sie versuchte sich bereits in viele Jobs, doch heute unterrichtet sie Teenager in Philosophie.

Becka Moor hat für die vielen tollen Bilder in dem Buch gesorgt und lebt aktuell unter dem wachsamen Auge ihrer Katzen in Manchester.

Veröffentlicht am 18.07.2018

Kurze Kapitel, lustige Lehrer, Tolle Charaktere

Eine Klasse für sich - Das Klogespenst
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Über „Eine Klasse für sich – Das Klogespenst“ von Pamela Butchart und Becka Moor

Als Nick nach einem Gang auf die Toilette komplett nass zurückkommt ist für die Kinder klar, dass ihn ein Klogespenst angegriffen ...

Über „Eine Klasse für sich – Das Klogespenst“ von Pamela Butchart und Becka Moor

Als Nick nach einem Gang auf die Toilette komplett nass zurückkommt ist für die Kinder klar, dass ihn ein Klogespenst angegriffen und nassgespritzt hat. Dass ab sofort alle Jungs die Mädchentoilette benutzen geht gar nicht, und so sieht der Konrektor höchstpersönlich nach. Und steht fünf Minuten später pitschnass und wie der sprichwörtlich begossene Pudel vor der Klasse.

Ein anderes Mal sorgt ein Schuh für Aufregung. Milo behauptet, dass sein Turnschuh magische Kräfte habe und tritt den Beweis auch sogleich an. Die Kinder gehen der Sache auf den Grund.

Die durchgängig bebilderten Geschichten bieten nicht nur spannende Abenteuer, es gibt auch jede Menge zu lachen!

Unsere Meinung zu „Eine Klasse für sich – Das Klogespenst“ von Pamela Butchart und Becka Moor

Ihr wisst es ja schon, wir sind begeistert von den Geschichten der Klasse für sich.

Mein Sohn fragt sich schon, ob auch in seiner Schule ein Klogespennst sein Unwesen treibt und seine Direktorin oder Lehrerin vielleicht auch mal pitschnass durch die Flure läuft. Allein der Anblick des Konrektors im Buch brachte ihn zum Lachen und von nun an glaubt er auch an dieses kleine fiese Wesen.

Das mit dem magischen Turnschuh gab ihm zu denken und schnell tat mein Sohn das auch als Unfug ab. Nur muss ich gestehen, dass er seinen eigenen Schuhen ab und an schon komische Blicke zuwirft. Vielleicht kann er diese hochgebauschte Geschichte dieser fantasievollen Klasse doch nicht so sehr als Unfug abtun, wie er erst tat.

Auch bei diesem Buch gilt wieder meine Meinung:

Tolle Bilder, schöne kurze Kapitel, hervorgehobene Worte für mehr Lesespaß und definitiv perfekt für Erstleser bzw. Grundschüler.

Veröffentlicht am 03.07.2018

Informativ, übersichtlich, locker geschrieben und perfekt zum Mitnehmen

Stock & Stein. Das Buch vom Wandern
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--Über „Stock & Stein – Das Buch vom Wandern“ von Jarle Sänger

Warum ist der froststarke Januar ein idealer Monat zum Wandern? Was hält das heimische Naturkino im März, Mai oder im Oktober an Attraktionen ...

--Über „Stock & Stein – Das Buch vom Wandern“ von Jarle Sänger

Warum ist der froststarke Januar ein idealer Monat zum Wandern? Was hält das heimische Naturkino im März, Mai oder im Oktober an Attraktionen bereit? Welche Touren machen auch mit kleinen und großen Kindern Spaß?

Stock & Stein ist ein Wanderbuch für das ganze Jahr. Es erstellt Attraktivitätsprofile für Regionen und klimatische Besonderheiten, empfiehlt Wanderrouten und die passende Ausrüstung, stellt kulinarische Köstlichkeiten am Wegrand vor, wirft einen Blick auf Flora und Fauna, gibt Gesundheitstipps und erzählt abenteuerliche Geschichten aus unserer Natur.

--Meine Meinung zu „Stock & Stein – Das Buch vom Wandern“ von Jarle Sänger

Dass wir eine aktive, wandernde Familie sind, ist kein Geheimnis. Bereits im Alter von 3 Jahren erklomm mein Sohn den Brocken und legte dabei eine Strecke von kanpp 18km zu Fuß zurück. Seither sind wir jedes Jahr im Frühling unterwegs und erkunden die Harzer Natur.

Doch warum muss es immer nur der Harz sein? Bisher trauten wir uns schlicht in keine andere Region. Dabei laden uns die Alpen förmlich ein. Oder das Erzgebirge, das ja direkt vor unserer Tür liegt.

Befürchtungen und mögliche Ängste wurden mir direkt durch dieses Buch genommen. Nun weiß ich, was ich im Januar beachten sollte, wenn ich doch mal meine Familie davon überzeugen kann durch den Schnee zu stapfen. Samt der optimalen Ausrüstung für einen solchen Ausflug. Ich wäre ehrlich gesagt auch nie auf die Idee gekommen zu einer solchen Zeit im Jahr wandern zu gehen. Denn bisher war für mich einfach der Frühling die optimale Wandersaison.

Mit einem lockeren Schreibstil erfahre ich bei „Stock & Stein“ mehr über die Wanderbedingungen der einzelnen Monate, Statistiken zum Wetter, optimale Ausrüstungen und Routen und was es sonst zu berücksichtigen gilt. Aufgepeppt wird dies durch interessante Geschichten im Naturkino, Informationen unter „Gut zu wissen“ und „Wunder der Natur“.

Das Thema „Wandern mit Kindern“ wird angeschnitten, kommt für mich aber etwas zu kruz weg. Da es sich hier aber um ein Buch handelt, welches sich an erwachsene Wanderer richtet, ist es jedoch in Ordnung. Immerhin wurde darauf Bezug genommen und nicht komplett unter den Tisch gekehrt. Ich mag auch immer die Überschriften und habe mich so manches Mal darüber bekringelt als ich das Buch las (ja, ich habe es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen!). Meine Lacher trafen bei meinem Mann auf Unverständnis, aber er hat eben einen ganz anderen Humor als ich.

Ich werde diesen Wanderführer noch sehr oft konsultieren und sicher auch mit meiner Familie den einen oder anderen Weg ausprobieren. Insbesondere die Serlesrunde lockt uns schon sehr. Wobei es echt hart ist um 2 Uhr morgens die Wanderung zu starten. Doch der Sonnenaufgang soll das wieder wett machen.

Übrigens gibt es auch ein paar gute Infos dazu wie Wanderschuhe je nach Beschwerden in den Füßen und Beinen besser zu binden sind. Auch der Wanderrucksack mit optimalem Inhalt kommt hier nicht zu kurz.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung für alle Wanderfans!

--Über den Autor Jarle Sänger

Jarle Sänger, 1984 in Bonn geboren, ist schon seit seiner frühesten Kindheit Wanderer aus Leidenschaft. Bereits als Knirps eroberte er zusammen mit seiner wanderverrückten Familie die Berge Europas. Später machte er sich als freiberuflicher Journalist selbstständig und gelangte so, neben aufweckenden, ermutigenden und witzigen Erlebnissen auf seinen Wanderungen, auch zu spannenden Einblicken hinter die Kulissen der deutschen Wanderbranche.