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Veröffentlicht am 16.07.2019

Schönes Jugendbuch

Backstage - Ein Song für Aimee
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Inhalt
Aimee muss ihren großen Bruder begleiten, welcher als Praktikant die beliebte Band Seconds to Juliet begleitet. Doch ausgerechnet der Leadsänger Miles war es, der Aimee vor vielen Jahren das Herz ...

Inhalt
Aimee muss ihren großen Bruder begleiten, welcher als Praktikant die beliebte Band Seconds to Juliet begleitet. Doch ausgerechnet der Leadsänger Miles war es, der Aimee vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Auf Tour mit der Band trifft sie nun auch ihn wieder und merkt, dass sie die Sache doch noch nicht so ganz abgehakt hat…

Danke an das Bloggerportal für das Stellen eines Rezensionsexemplars!

Cover
Das Cover ist einfach wunderschön! Die Rot- und Pinktöne passen super zusammen und ergeben ein lebendiges Bild. Alles sieht passend zur Bühne bunt und leuchtend aus. Besonders gut gefallen mir auch die Lichtpunkte. Aber auch die Silhouette im Vordergrund finde ich sehr cool, da ich es immer schön finde, wenn kein Bild des Charakters vorgegeben wird, sondern man sich ein eigenes machen kann. Das Cover erinnert sogar ein wenig an das Foto, das Miles von Aimee gemacht hat und hochgeladen hat.

Schreibstil
Den Schreibstil fand ich schön. Zunächst dachte ich, dass es doch eher ein Buch mit jüngerer Zielgruppe ist, da es oft nicht ganz ins Detail geht und einfach generell nicht so tief geht, aber ab der Mitte etwa wurde es dann doch detaillierter und auch spannender. Zu Beginn war ich etwas enttäuscht, da einfach wenig passiert ist, aber das hat sich dann geändert. Und es lief auch nicht mehr alles perfekt und wurde realistischer. Insgesamt habe ich den Schreibstil aber als sehr schön empfunden, da man wirklich schnell durch die Zeilen fliegt.

Bewertung
Wie bereits gesagt, fand ich den Anfang fast etwas langweilig, aber das verging schnell. Es war erst schwierig in die Story reinzukommen, weil man das Wissen aus der Vergangenheit gar nicht hatte und ich da oft das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben, da mir oft Infos gefehlt haben. Aber das Ganze hat sich dann geklärt, da die Vergangenheit später nochmal aufgearbeitet wird, also hat das schon Sinn gemacht, das dann nicht zweimal durchzukauen. Manchmal habe ich mich gefragt, ob das nicht alles etwas unrealistisch ist und ich habe mich an Kindheitsträume erinnert gefühlt, wo man abends vor dem Einschlafen von Sachen träumte, die es nie gab. Aber ich meine, heutzutage gibt es sicher einen Bus mit getönten Scheiben, in dem ein Raum ist, aus dem man herausschauen kann, aber nicht hinein. Und da kann man natürlich während des Fahrens perfekt die Sterne sehen und das Sofa lässt sich natürlich auch drehen, damit man gut aus dem Fenster schauen kann, etc. Naja, also solche Stellen fand ich dann manchmal irgendwie etwas weit hergeholt, auch wenn das heute sicher alles möglich ist… Aber ab und zu war das Alles dann doch etwas zu perfekt. Abgesehen davon hat es mir echt gut gefallen. Miles und Aimee waren echt sympathisch und es gab viele abwechslungsreiche Momente zwischen den beiden. Und in den letzten 100 Seiten ist ja auch noch ein Streit entstanden, bei dem dann nochmal Spannung aufkam. Ich habe alle intimen Momente zwischen Aimee und Miles geliebt, da die einfach authentisch rüber kamen und Harmonie herrschte. Super schön war auch das Songschreiben und die Songtexte, die ins Buch verarbeitet waren. Auch die Nebencharaktere waren schön ausgearbeitet, besonders Aimees Bruder ist ein herzensguter Mensch, der auf seine Schwester aufpasst und einfach total herzlich rüber kommt. Insgesamt gab es viele schöne Ideen. Auch der Umgang der Band untereinander war sehr spannend. Und witzig fand ich auch den Moment, als plötzlich die Jungs etwas zu früh in „The One“ aufgetaucht sind. Das Ende hat mir gefallen und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. Ich frage mich, was da noch kommt, aber bis ich das weiß, verweile ich einfach noch ein wenig neugierig. ?

Insgesamt ein tolles Jugendbuch mit einer super süßen Liebesgeschichte, das aber vielleicht manchmal etwas zu perfekt und daher unrealistisch verläuft, was aber nicht weiter stört, wenn man einfach eine schnelle Liebeslektüre lesen möchte. ?

Veröffentlicht am 02.07.2019

Süße Geschichte

Sommer unter Sternen
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Inhalt
Die Konditorin Ella wird von ihrem Mann verlassen, mit dem sie Zwillinge hat. Nachdem er in die Wohnung nebenan zieht, hält Ella es in Hamburg nicht mehr aus und beschließt mit den Zwillingen 6 ...

Inhalt
Die Konditorin Ella wird von ihrem Mann verlassen, mit dem sie Zwillinge hat. Nachdem er in die Wohnung nebenan zieht, hält Ella es in Hamburg nicht mehr aus und beschließt mit den Zwillingen 6 Wochen auf Fire Island zu verbringen. Der Empfang dort fällt allerdings alles andere als freundlich aus, denn dort wartet der Bruder ihrer besten Freundin auf sie. In den sie schon früher unsterblich verliebt war.

Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

Cover
Das Cover ist schön. Es ist in weißer Holzoptik gehalten und passt so zu den typischen Häusern am Meer, die auch meist aus Holz bestehen. Die Schilder verbreiten auch eine sommerliche Stimmung und insgesamt fühlt man sich ein wenig an Kalifornien oder andere schöne Orte am Meer erinnert. Mir gefällt es sehr gut, da es so schön sommerlich ist.

Schreibstil
Am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen. Es gibt viele Dialoge und die Figuren sind alle toll ausgearbeitet. Die Gefühle kamen toll rüber. Insgesamt eine sehr gelungene Wortwahl, die es einem leicht machen, dem Buch zu folgen.

Bewertung
Ich weiß nicht so recht, wie ich das Buch bewerten soll. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich was anderes erwartet habe, als geboten wurde. Ich dachte, dass es eine leichte und entspannte Sommerlektüre wird. Aber bis Seite 200 wurde ich da enttäuscht, da Thomas unangenehm war, die Zwillinge Stress verbreiteten und auch Nathan nicht gerade Harmonie verbreitete. Natürlich ist das der reale Alltag einer Mutter und völlig nachvollziehbar, ich habe es nur anders erwartet. Im Nachhinein hätte man sich das denken können, denn die bereits im Klappentext erwähnten Zwillinge müssen ja auch irgendwo bleiben. Also letztendlich hat mich das dann nicht allzu sehr enttäuscht, denn es wurde ja dann auch viel besser. Nathan hat eine tolle Entwicklung hingelegt. Maggie war mir eher unsympathisch und auch ihre Eltern. Auch wenn sich alles geklärt hat, blieb ein fader Nebengeschmack. Die Zwillinge waren niedlich, aber auch nervig, wie das eben ist in dem Alter. Aber irgendwie wurde das alles dann toll gelöst, sodass es auch mal Zweisamkeit gab, die mir gut gefallen hat. Auch das Tortenbacken war schön eingearbeitet!

Als Nathan dann weg war, war die Handlung stark gerafft, was ich gut finde, denn diesen eher „langweiligen“ Teil muss man ja nicht unnötig in die Länge ziehen. Das Wiedersehen war dann so toll und da hat man gemerkt, dass es mit beiden gut passt. Und die Überraschung am Ende war auch super! Ich möchte nicht zu viel verraten, aber das Ende ist klasse. Eine super schöne Lösung, die man sich aber fast schon hätte denken können. Richtig cool fand ich die Rezepte am Ende, die auch im Buch vorkamen! ❤️

Also eine schöne Liebesgeschichte, die das Leben mit zwei kleinen Kindern realistisch zeigt. Allerdings eher nicht in das Kaliber „lockere Sommergeschichten“ einzuordnen, da es durch die Kinder doch nicht ganz so entspannt war wie erhofft.

Veröffentlicht am 01.07.2019

Süße Sommerromanze

Café au Love. Ein Sommer in den Hamptons
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Inhalt
Die besten Tage beginnen mit einem Kaffee
… und enden mit einem Kuss.
Als Emma ihren neuen Sommerjob in einem Café in den Hamptons antritt, ist sie wie verzaubert. Von der gemütlichen Atmosphäre, ...

Inhalt
Die besten Tage beginnen mit einem Kaffee
… und enden mit einem Kuss.
Als Emma ihren neuen Sommerjob in einem Café in den Hamptons antritt, ist sie wie verzaubert. Von der gemütlichen Atmosphäre, der Nähe zum Strand und dem perfekten Latte macchiato. Nur zwischen dem Juniorchef Leo und ihr fliegen von der ersten Sekunde an die Fetzen. Wider Willen fühlt sich Emma zu dem unnahbaren, aber unverschämt gut aussehenden Barista hingezogen – auch wenn dieser ihr unmissverständlich klarmacht, dass er romantische Beziehungen zum Personal ablehnt. Doch je mehr Zeit Leo und Emma miteinander verbringen, desto weniger können sie ihre Gefühle verbergen. Bis die Vergangenheit einen dunklen Schatten auf die Sommertage wirft und sie vor eine schwierige Entscheidung stellt.Danke an dieser Stelle auch an die Autorin Julia K. Stein, die mir wunderschöne Postkarten, Sticker etc passend zum Buch zugesendet hat.



Cover
Das Cover finde ich toll. Es sieht schön sommerlich aus. Es ist schön hell und ich mag die türkise Schrift sehr gern. Die Menschn auf dem Cover kann ich mir ehrlich gesagt nicht wirklich als die Charaktere vorstellen, aber dennoch finde ich es okay, dass sie da sind. Insgesamt ist das Cover total süß und niedlich und versprüht eine schöne Atmosphäre!

Schreibstil
Der Schreibstil hat mir weitestgehend gefallen. Anfangs habe ich gedacht, dass das ganze irgendwie nicht so „echt“ wirkte. Es wirkte fast eher so, als würden sich die beiden Freundinnen gegenseitig interviewen. Man merkte eben, dass es nur eine Erzählung ist und war nicht so wirklich in der Geschichte drin. So ging es jedenfalls mir. Nach einigen Kapiteln wurde das besser, aber erst etwa ab Seite 100/150 habe ich das Buch dann spannend und fesselnd gefunden. Insgesamt fand ich aber, dass es eine angenehme Menge von wörtlicher Rede gibt, die das Buch insgesamt locker wirken lassen.



Bewertung
Das Buch ist eine lockere Sommerromanze. Emma hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Auch Leo mochte ich gerne. Er kam mir sehr authentisch rüber. Er war einfach ein humorvoller Charakter, der charmant sein konnte und nicht so abgehoben ist, wie viele der anderen Jungs in der Umgebung. Besonders das Schwimmen im Meer nach der Fahrstunde war eine Szene, die mir mit ihm gefallen hat. Das war echt süß. Mit Belle musste ich -genau wie es Emma auch ging- erst warm werden, aber dann konnte ich auch sie ins Herz schließen. Dafür fand ich Asher und Matt total daneben und auch Emmas beste Freundin konnte bei mir nur wenige Sympathien wecken… Das Ende hat es nochmal ein wenig gut gemacht. Ansonsten kam sie mir wie das typische Hamptons-Mädchen rüber, das sich von Daddys Geld ein schönes Leben macht und auch sonst recht oberflächlich erschien. Mir hat gefallen, dass das bei Emma gar nicht der Fall war und sie sehr bodenständig war von Anfang an. Das hängt vermutlich auch mit ihrer Zeit in Deutschland zusammen. Emmas Vater fand ich echt blöd, er hätte mit offenen Karten spielen sollen und Emma nicht so ignorieren sollen. Besonders leid tat mir die Sache mit der Lasagne. Er scheint sich ja am Ende gefangen zu haben, aber davon kriegt der Leser ja nicht mehr so viel mit in diesem Buch. So richtige Spannung ist leider nicht aufgekommen bei mir und große Überraschungen gab es für mich auch nicht. Lindseys Hintergrund ließ sich schon vorher durch die Begegnung mit einem der Geschäftspartner von Emmas Vater erahnen. So richtig überrascht war ich deshalb nicht über die Offenbarung. Dennoch fand ich es dann süß, wie beide damit umgingen!Zum Café muss ich sagen, dass es sehr detailliert und süß beschrieben wurde. Ich hatte direkt den Duft nach Kaffee und Gebäck in der Nase und konnte mir alles ganz genau vorstellen. Das war auch ein Part, den ich super schön fand, denn er hat gezeigt, dass Hamptons-Mädels nicht nur faul sind und Daddys Geld ausgeben, sondern auch arbeiten und durchaus Spaß daran haben können. Auch die Anspielung mit dem „Café au love“ war super!Das Buch ist ein schönes Sommerbuch für zwischendurch, wer jedoch starke Emotionen erwartet, wird hier eher enttäuscht.

Veröffentlicht am 01.07.2019

Super Thriller (obwohl ich Thriller hasse)

Trust in Love
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Inhalt

Ich kralle mich ganz fest an sein T-Shirt und klammere mich verzweifelt an ihn – an etwas Zuverlässiges, einen Fels in der Brandung.
„Alles ist gut“, flüstert Jay. Seine Stimme streicht ganz sanft ...

Inhalt

Ich kralle mich ganz fest an sein T-Shirt und klammere mich verzweifelt an ihn – an etwas Zuverlässiges, einen Fels in der Brandung.
„Alles ist gut“, flüstert Jay. Seine Stimme streicht ganz sanft über meine Haut. Er presst seine Lippen auf meine Stirn und verharrt, und da ist sie wieder, diese Verbindung – elektrisierend, fast magnetisch. Etwas, das mich zu ihm zieht …



Cover
Das Cover hat mich zum Kauf gebracht. Ich habe mir tatsächlich nicht mal durchgelesen, worum es ging, sondern es blind gekauft. Das kräftige Pink ist total schön und das Buch sieht nach einem sehr spannenden Buch mit einer schönen Liebesgeschichte aus. Die glitzernde Schrift dazu in gold sieht mega aus! Insgesamt ist das meiner Meinung nach ein richtig tolles und sehr aufregendes Cover, das auf jeden Fall ein Eyecatcher ist!

Schreibstil
Der Schreibstil war hammer. Auch dieses Buch habe ich an nur einem Tag durchgelesen und das spricht ja schon quasi für sich. Man kann super verstehen, was in den Figuren bzw. Liva vor sich geht und konnte daher alles immer verstehen, was sie gemacht hat. Man war durch die Ich-Perspektive selbst total in die Geschichte verwickelt und das hat die Spannung nochmal gesteigert. Insgesamt war es echt ein super Schreibstil, der Spaß gemacht hat!

Bewertung
Wie gesagt war das Buch ein „Blindkauf“ und als ich dann den Inhalt später durchgelesen habe, habe ich gedacht „Hm, ob das echt was für mich ist…“ und habe dadurch erstmal das Lesen aufgeschoben. Ich habe jetzt gesagt, ich werde das Buch endlich mal lesen, weil ich nicht weiter das Lesen von Büchern aufschieben möchte. Jedes Buch verdient eine Chance und ich hätte ja abbrechen können. ABER ich muss sagen: Ich sollte öfter einfach mal ein Buch lesen ohne weiter drüber nachzudenken. Denn dieses Buch hat mich absolut überzeugt! Es ist ein Thriller, aber einer, der sogar mir gefallen hat. Eigentlich ist das so gar nicht mein Genre, aber das Buch war einfach toll! Im Buch verbaut war eine Liebesgeschichte zwischen Jay und Liva. Das hat mir total gefallen, denn so haben sich spannende und „romantische“ Momente abgewechselt. Es fing sehr spannend an und der Adrenalinspiegel stieg direkt zu Beginn bei mir an. ? Aber der Verlauf war echt gut. Immer wieder hat man Angst gehabt, dass was passiert oder einfach erwartet, dass etwas passiert. Aber das kam dann oft eher in unerwarteten Momenten. Die Spannung war kontinuierlich vorhanden und zwar in einem recht hohen Maß. Am Ende fügte sich nach und nach alles zu einem großen Ganzen zusammen und man hat erst alles verstanden und auch die Auswirkungen mancher Infos. Liva ist eine tolle Protagonistin. Sie ist stark und kann gut auf sich selbst aufpassen. Sie hat einen sehr spannenden und interessanten Lebenshintergrund, wie man im Laufe des Buchs mitbekommt. Und dazu Jay war super, denn er hat sie nochmal mehr beschützt und war einfach sympathisch. Obwohl er ja eigentlich ein Verbrecher war, hat man ihn nicht wirklich gefährlich wahrgenommen, sondern von Anfang an eher wie den Fels in der Brandung. Der, nennen wir es mal „Wandel“ von Livas Vater war krass und hat das Ganze detaillierter verstrickt, als zu Beginn erwartet. Die Geschichte hat tiefe Wurzeln und eins führt zum Anderen, was sich am Ende noch aufklärt. Das ist total genial und habe ich so gar nicht erwartet! Insgesamt einfach ein super spannendes Buch mit toll ausgearbeiteten Figuren und ziemlich vielen Verstrickungen und unerwarteten Wendungen, die alle von vorne bis hinten durchdacht sind. Da mich dieser Thriller trotz Thriller-Abneigung so überzeugen konnte, kann ich ihn absolut empfehlen!

Veröffentlicht am 01.07.2019

Neuer Lieblingsteil der Alphareihe

Alpha-Reihe / Lost Alpha
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Ich kann mich an dieser Stelle nur wieder herzlich bei Minny bedanken! Liebe Minny, danke dass ich deine Bücher rezensieren darf und danke für die vielen tollen Gespräche mit dir! :

Cover


Auch dieses ...

Ich kann mich an dieser Stelle nur wieder herzlich bei Minny bedanken! Liebe Minny, danke dass ich deine Bücher rezensieren darf und danke für die vielen tollen Gespräche mit dir! :

Cover


Auch dieses Cover ist wieder traumhaft. Die Grüntöne sind toll und ich bin immer noch total in die Lichter und Silhouetten verliebt! Die Cover haben einen tollen Charme und passen einfach toll. Auch hier passt die einzelne „verlorene“ Figur (Beth) super zum Inhalt des Buchs, da auch Beth zwischenzeitig ein wenig verloren ist.

Schreibstil
Auch hier hat mich der Schreibstil wieder überzeugt. Da ich mich da eigentlich immer nur wiederholen kann, werde ich diesen Aspekt einfach etwas kürzer fassen bei den restlichen Alpha-Büchern. Der Schreibstil ist einfach toll und total angenehm. Ein tolles Verhältnis von direkter und indirekter Rede ermöglicht es dem Leser, die Seiten total schnell dahin fliegen zu lassen während des Lesens!



Bewertung (Spoiler!!)
Hui, was soll ich sagen. Ich habe meine Gefühle schon bei Minny versucht auszudrücken und auch auf Instagram schon mitgeteilt, was für eine Matsche mein Kopf ist. Woran das liegt? Es folgte eine Überraschung auf die Nächste. Und diese waren nicht harmlos. Ein Hammer jagte den Nächsten und wenn man dachte „Mehr geht jetzt aber nicht mehr“, wurde man eines besseren belehrt, denn es ging eben doch immer mehr. Auch hier hat mir gefallen, wie authentisch die Figuren sind und gerade bei Beth fällt mir immer mehr auf, wie sehr sie sich gemacht hat. Sie hat ein tolles Verhältnis zu den Alphas und vor allem auch Tom aufgebaut und er ist quasi ein Vater-Ersatz für sie. Ihr leiblicher Vater ist nämlich ein echtes Arschloch. Meine Wut auf ihn wird immer größer! Nun aber mal von Anfang an: Das Buch beginnt direkt total traurig! Denn Beth muss Abschied von ihrer Mutter nehmen. Dort musste ich bereits die ersten Tränchen verdrücken. Es ging Schlag auf Schlag weiter mit den Ereignissen. Der größte Schock kam nämlich erst später. Henrys Unfall oder wie wir nun wissen, der Mordanschlag auf ihn. Was habe ich gebangt. Ich habe mir immer wieder gesagt, dass es ja noch mehr Bände gibt und der nächste ja auch „Alpha Heart“ heißt, also es unwahrscheinlich ist, dass er stirbt oder nicht mehr tanzen kann, aber trotzdem hätte ich echt Angst um Henry! Beth war dort total süß. Wie Henry in Band 3 bei ihrer Verletzung. Nur dass dies noch eine Spur schlimmer war. Es war krass zu sehen, dass alle Beth unterstützten und für sie da waren und ich konnte mir so gut vorstellen, was in ihr vorging… Doch auch als es Henry schon etwas besser ging, gab es noch mehr Probleme. Beth wollte Henry schonen, was ich auch verstehen kann, aber dadurch hatte sie es umso schwerer, da sie niemandem von den Problemen erzählte. Zum einen der von ihrem Vater geplante Hausverkauf und zum anderen Leo. Als es dann mit Leo eskalierte, war Henry für sie da und er und Sean waren es ja auch, die sie gerettet haben. Gott sei Dank! Leo ist so ein blöder Sack (Tschuldigung für den Ausdruck, aber was anderes fällt mir zu ihm nicht ein!) und Beth musste so viel wegen ihm leiden. Und dass auch noch er schuld an Henrys Zustand war… Man oh man, so gerissen muss man erstmal sein. Sowohl Henry als auch Beth mussten also viel durchmachen und das schlug sich auch in ihren Launen wider. Sie haben es wieder versäumt miteinander zu reden, aber Gott sei Dank haben sie am Ende ja zueinander gefunden. Und Überraschung – Sie ziehen bald zusammen in ein Haus und werden heiraten! Dass sogar Henrys Großvater sie nun mag, ist auch echt schön! Achja, und Nina ist schwanger. Ach ja, es war echt krass. Manchmal konnte ich erst nicht glauben, was ich gelesen habe und dennoch wirkte nichts übertrieben oder unecht. Es ist wirklich so viel passiert. Beth tat mir so leid und ich habe in diesem Buch so viele Emotionen durchlebt. Von Trauer über Wut zu Freudensprüngen… Alles war dabei und es war wieder mal ein Fest, das Buch zu lesen! So viele Überraschungen und so viele heftige „Wendungen“ habe ich glaube ich noch nie in einem Buch gelesen und dieser Teil war definitiv der bisher spannendste und das obwohl auch die anderen für mich 5 Sterne Bücher sind. Henrys und Beth Liebe ist so niedlich und ich freue mich schon, weiter von ihnen lesen zu können!
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