In „a Crown so fallen“ steht Thrias innere Zerrissenheit zwischen Chaosmagie und Liebe im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Caelan kämpft sie nicht nur gegen äussere Feinde, sondern auch Gegen ihre eingebe Ängste, ...
In „a Crown so fallen“ steht Thrias innere Zerrissenheit zwischen Chaosmagie und Liebe im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Caelan kämpft sie nicht nur gegen äussere Feinde, sondern auch Gegen ihre eingebe Ängste, den die Macht die sie retten könnte ist auch die, vor der sie sich am meisten fürchtet.
Die Handlung ist emotional dicht, atmosphärisch düster. Thrias und Caelans Beziehung ist intensiv und voller Konflikte.
Zusammenfassung:
Franklin Pierce wurde als Kind von einer monströsen „Zuckerfrau“ der Zuckermenschen gejagt, nachdem sie seine Geschwister tötete, Jahrelang kämpf er um die Anerkennung dafür, dass diese ...
Zusammenfassung:
Franklin Pierce wurde als Kind von einer monströsen „Zuckerfrau“ der Zuckermenschen gejagt, nachdem sie seine Geschwister tötete, Jahrelang kämpf er um die Anerkennung dafür, dass diese Wesen existieren, bis er Zugang zu ihrer bizarren Parallelwelt Candyland findet. Eine groteske Unterwelt aus Süssigkeitenwälder, Zuckermenschen und mörderische Versuchungen, Dort wird er Gefangener und Sexsklave von Jujube, einer Zuckerfrau, einzig sein Wille zur Rache treibt ihn voran.
Fazit:
„Die Kannibalen von Candyland“ ist ein mutiger, abgedrehter Trip. Optisch reizvoll, unterhaltsam aber inhaltlich wenig ausgereift. Wer extreme Fantasie und bizarre Horror schätzt, lässt sich am besten direkt darauf ein. Aber wenn du emotionale Tiefe, überraschende Figurenentwicklung oder sorgfältig aufgebauten Horror suchten wird sich Candyland eher enttäuschen. (less) [edit]
Zusammenfassung:Im zweiten und finalen Teil der Fallen Gods Reihe begleitet man erneut Morgan, eine menschliche Heldin, die sich zwischen fünf mächtigen Drachen-Göttern wiederfindet. Während sie versucht, ...
Zusammenfassung:Im zweiten und finalen Teil der Fallen Gods Reihe begleitet man erneut Morgan, eine menschliche Heldin, die sich zwischen fünf mächtigen Drachen-Göttern wiederfindet. Während sie versucht, ihre eigene Herkunft zu verstehen , spitzen sich die Machtkämpfe und alten Fehden im magischen Reich Risest weiter zu. Besonders ihre Beziehung zu einem Drachen entwickelt sich - emotional, prickelnd aber auch konfliktgeladen. Fazit: Ein starker Abschluss der Duologie mit vollen Charakteren, Romantasy-Feeling und einem guten Mix aus Spannung und Herz. Ideal für Fans von fated mates, Drachen und humorvollen Heldinnen
Zusammenfassung:
Die 18-jährige Quinn starte endlich durch, mit einem Ausbildungsplatz beim Trinity Media House in London und einem Zimmer in einer bunten WG. Doch bei ihrem Gossip-Job landet sie versehentlich ...
Zusammenfassung:
Die 18-jährige Quinn starte endlich durch, mit einem Ausbildungsplatz beim Trinity Media House in London und einem Zimmer in einer bunten WG. Doch bei ihrem Gossip-Job landet sie versehentlich einen Skandal: Sie veröffentlich eine Falschmeldung über Popstar Milo Bricks und steht plötzlich im Zentrum eines Fan-Shitstorm. Als sie ihn persönlich kennenlernen muss, wird kalt: Zwischen Medienrummel und Interviews knistert es mehr als erlaubt.
Rezension:
Ohne Song Apart ist eine cozy YA-Romance im London WG Setting mit Slow Burn-Vibes. Quinn ist sympathisch, ambitioniert und realitätsnah, eine junge Frau mit Ecken, Träumen und Stolpersteinen. Milo ist charmant, selbstbewusst und genau das das Popstar-Genre, das man kritisiert, dann aber doch sympathisch findet.
Die Atmosphäre ist ein herbstlich trubeliges WG Leben, Film Abende, Gossipkollektiv und die Dynamik zwischen Juranlistin und gefeierten Musikersorgen für warmes Lesegefühl. Einige Wendungen sind zwar vorhersehbar, aber insgesamt ist das Tempo angenehm, die Dialoge charmant und die Gesichte rund.
Fazit:
„One Song Apart“ ist der perfekte Auftakt für alles, die eine charmante Romance mit Musik, WG-Charme und Medienwelt Flair mögen, Ganz ohne Drama-Overload, dafür mit viel Herz und Wohlfühl-Feeling
Zusammenfassung:
Marlow glaubt, dass sie verrückt ist oder verflucht. Seit ihre Kindheit sieht sie Engel, Dämonen und ein düsteres Wesen, dass sie nie losgelassen hat. Erst als eine nordische Fea auftaucht, ...
Zusammenfassung:
Marlow glaubt, dass sie verrückt ist oder verflucht. Seit ihre Kindheit sieht sie Engel, Dämonen und ein düsteres Wesen, dass sie nie losgelassen hat. Erst als eine nordische Fea auftaucht, erfährt sie die Wahrheit: Die „dunkle Kreatur“ ist kein Hirngespinst, sondern niemand geringeres als der verschwundenen Fürst der Hölle. Plötzlich steckt Marlow mitten in einem uralten Krieg zwischen göttlichen Mächten und Mythen und spielt eine entscheidenden Rolle, ob sie will oder nicht.
Rezension:
Der Auftakt zur No Other Gods- Reihe ist düster, queer, intensiv und angenehm seltsam. Piper CJ verbindet Mythologie, Romantasy und Urban Fantasy auf eine ungewöhnliche, teilweise überfordernde, aber sehr eigene Art. Marlow ist als Hauptfigur erfrischend unperfekt, sarkastisch, verwirrt, aber gleichzeitig mutig und tief emotional.
Die Welt wirkt riesig, manchmal komplex, mit vielen Pantheons, Regeln und Wesen, die auf einmal in ihr Leben knallen. Aber gerade das Chaos spiegelt Marlows inneren Zustand wieder.
Teilweise hätte der Plot mehr Klarheit vertragen und manche Nebenfiguren bleiben noch sehr mystisch. Aber wer sich darauf einlässt, wird mit einer vielschtigen, mutigen Story belohnt.
Fazit:
The Deer and the Dragon ist keine leichte Kost, aber für alle die düstere Fantasy mit tiefer Mythologie, moralischen Grauzonen in einem Hauch Wahnsinn lieben