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Veröffentlicht am 10.06.2026

Eine etwas andere und doch sehr schöne Liebesgeschichte

Eine Liebe ohne Sommer
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Bei dem neuen Buch bzw Debütroman „Eine Liebe ohne Sommer“ hatten mich sowohl der interessant klingende Klappentext als auch das vor allem farblich wunderschön gestaltete Cover, das Lust auf Sommer macht, ...

Bei dem neuen Buch bzw Debütroman „Eine Liebe ohne Sommer“ hatten mich sowohl der interessant klingende Klappentext als auch das vor allem farblich wunderschön gestaltete Cover, das Lust auf Sommer macht, angesprochen. Doch die Liebesgeschichte, die den Leser erwartet, ist etwas anders als erwartet, was das Ganze jedoch gerade deshalb spannend und aber macht. Im Mittelpunkt steht Rosa, eine junge Frau, die im Treppenhaus Nikolas, den Sohn ihrer Nachbarin kennenlernt und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Obwohl es sich alles recht romantisch und harmonisch gestaltet, hat Rosa ein komisches Bauchgefühl, weil Nikolas ihr offenbar seinen Freundeskreis vorenthält, und ihre Beziehung nicht öffentlich machen will. Als er nach der recht kurzen Liebesgeschichte, die sie verbindet, tödlich verunglückt, macht sich Rosa auf die Suche nach Menschen aus seinem Leben. Was steckte hinter dem geheimnisvollen jungen Mann, der offenbar ihre große Liebe hätte werden können? So lernt nicht nur Rosa, sondern auch der Leser Nikolas gleich zweimal kennen. Nebenher streut der Autor Tagebucheinträge von Rosa ein, die das Ganze noch interessanter gestalten. Mich hat dieser Roman, der einfach etwas anders als die herkömmliche Lovestory daherkommt, großartig unterhalten. Timothy Paul hat einen wunderbaren lockeren und sehr angenehmen Schreibstil, der trotz der stellenweise traurigen Geschichte mit einer gewissen Leichtigkeit daherkommt. Von mir gibt es die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung, für alle, die sich auf diesen Liebesroman der etwas anderen Art einlassen möchten!

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Veröffentlicht am 10.06.2026

Sommerlicher Wohlfühlroman

Au revoir und tschüss
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Beim vorliegenden Roman „Au revoir und tschüss“ von Gudrun Lochte hatten mich von Anfang an sowohl der spannend klingende Klappentext als auch das wunderschön gestaltete Cover angesprochen und positiv ...

Beim vorliegenden Roman „Au revoir und tschüss“ von Gudrun Lochte hatten mich von Anfang an sowohl der spannend klingende Klappentext als auch das wunderschön gestaltete Cover angesprochen und positiv auf das Buch eingestimmt. Sowohl der Schutzumschlag als auch das darunter zum Vorschein kommende Hardcover sind in zarten Blautönen gehalten worden und machen große Lust auf schöne Sommertage! Von Beginn an war ich durch den flüssigen und sehr angenehmen Schreibstil der Autorin in der Geschichte drin. Im Mittelpunkt steht Caro, eine Frau mittleren Alters, um deren Ehe mit ihrem Mann Holger es nicht zum Besten steht. Caro fühlt sich nicht gesehen, sie war mir sofort nahe, was an der gelungenen Skizzierung der Charaktere liegt. Wie egoistisch und kaltherzig ihr Ehemann sie behandelt, hat mich sehr berührt und mit ihr mitfühlen lassen. Um zu sich selbst zu finden, bucht Caro einen Sprachurlaub in Südfrankreich und erfüllt sich damit einen langgehegten Traum. Gudrun Lochte beschreibt auf wundervolle Art und Weise den Frankreichaufenthalt, man hat als Leser geradezu den Eindruck, man wäre mit dabei und würde mit der Protagonistin in einem Café sitzen und das mediterrane Flair genießen. Caro gelingt die Selbstfindung und lässt uns daran teilhaben. Die Autorin hat einen wunderbaren Roman geschrieben, der sich perfekt als Sommerlektüre eignet!

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Veröffentlicht am 04.06.2026

Für mich ein absolutes Highlight

Die Ozeanschwimmerin
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Zugegebenermaßen sagte mir bis zur Lektüre dieses Buches die „Ocean‘s Seven Challenge“ rein gar nichts! Diese steht im Mittelpunkt des neuen Buches „Die Ozeanschwimmerin“ von Charlotte Tarnowski und mit ...

Zugegebenermaßen sagte mir bis zur Lektüre dieses Buches die „Ocean‘s Seven Challenge“ rein gar nichts! Diese steht im Mittelpunkt des neuen Buches „Die Ozeanschwimmerin“ von Charlotte Tarnowski und mit ihr Sophie, die sich dieser Challenge stellen will! Was treibt einen Menschen an, sich derart in Gefahr zu begeben, sich selbst derart zu quälen? Bei der Protagonistin dieses Romans ist es ein furchtbarer Schicksalsschlag; sie hat durch einen Bootsunfall ihren Mann, den gemeinsamen vierzehnjährigen Sohn und den Hund der Familie verloren. Jeglichen Lebensmutes beraubt meint die junge Frau nur noch im kalten Wasser bei den unfassbaren Anstrengungen während stundenlanger Schwimmetappen überhaupt etwas zu empfinden! Und so setzt sie es sich zum Ziel, die sogenannte „Ocean‘s Seven“ zu absolvieren und nicht nur das, im Gegensatz zu den wenigen, die dies bisher geschafft haben, will Sophie die sieben Meerengen innerhalb eines Jahres bezwingen. Es warten Gefahren auf die Protagonistin; Feuerquallen, Begegnungen mit Haien und unberechenbare Meeresströmungen. Begleitet von einem wunderbaren Team aus Freunden und Familienangehörigen macht sich Sophie auf die Reise, die sie rund um den Erdball führt, und wir als Leser dürfen mit dabei sein. Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch; da ich ein großer Fan von Schwimmen im Freiwasser bin , hatte es mich besonders interessiert. Doch diese Erwartungen wurden noch bei weitem übertroffen! Charlotte Tarnowski erzählt Sophies Geschichte, die mich unglaublich bewegt hat, in einem packenden Schreibstil auf eine einerseits unaufgeregte und zugleich doch auch emotionale Art, die ihresgleichen sucht. Es werden ernste Themen wie Trauerbewältigung, aber auch Liebe und Freundschaft sowie der Umgang mit der Natur und Tieren auf spannende Art und Weise in die Romanhandlung involviert. Für mich war das ganz großes Kino! Ja, ich würde sogar sagen, es handelt sich um mein bisheriges Jahreshighlight! Dafür gibt es natürlich eine mehr als absolute Leseempfehlung und die volle Punktzahl. Ein großes Dankeschön an die Autorin für diese großartige Leseunterhaltung der ganz besonderen Art!

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Veröffentlicht am 02.06.2026

Großartiger Debütroman

Die Namen
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An den Roman „ Die Namen“ von Florence Knapp hatte ich sehr hohe Erwartungen, da ich bereits im Vorfeld viel Positives gehört hatte! Und tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht! Im Mittelpunkt der Geschichte ...

An den Roman „ Die Namen“ von Florence Knapp hatte ich sehr hohe Erwartungen, da ich bereits im Vorfeld viel Positives gehört hatte! Und tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht! Im Mittelpunkt der Geschichte steht Cora mit ihrer Familie, eine junge Frau, die gerade ihr zweites Kind, einen kleinen Jungen bekommen hat. Dieser soll und muss natürlich einen Namen bekommen, doch hieran scheiden sich die Geister. Coras Ehemann Gordon will, dass der kleine seinen eigenen Namen erhält, da dies seit Generationen so üblich war. Die große Schwester des Neugeborenen möchte unbedingt den etwas außergewöhnlichen Namen „Bear“ auswählen, und Cora, die Mutter, hat sich für Julian entschieden. Florence Knapp wählt einen, wie ich finde, sehr originellen Weg, sie spielt in drei parallelen Erzählsträngen durch, wie sich die Geschichte der Familie entwickelt hätte, wenn der kleine Junge den jeweils anderen Namen erhalten hätte. Die Namensvariante „Gordon“ steht dabei sinnbildlich für den gewalttätigen, diktatorischen Vater, unter dem die gesamte Familie leidet. Wir erfahren vieles über die toxische Beziehung zwischen Cora und ihrem Mann, und wie diese darunter leidet, hat mich stellenweise sehr erschüttert. Florence Knapp erzählt all das trotz des wichtigen und ernsten Themas in einem leichtgängigen und wunderbaren Schreibstil, der einen das Buch schnell „weglesen“ lässt. Ich fand die Idee des Plots großartig, und von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! Ich hoffe, wir hören bald mehr von dieser beeindruckenden Autorin!

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Veröffentlicht am 24.05.2026

Mein erster Strobel, aber mit Sicherheit nicht mein letzter

Ungelöst – Die erste Zeugin
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Zugegebenermaßen war dies tatsächlich mein erstes Buch von Arno Strobel, doch mit Sicherheit nicht mein letztes, denn mir wurde hier durchaus spannende Leseunterhaltung geboten! Luisa Menkhoff, eine junge ...

Zugegebenermaßen war dies tatsächlich mein erstes Buch von Arno Strobel, doch mit Sicherheit nicht mein letztes, denn mir wurde hier durchaus spannende Leseunterhaltung geboten! Luisa Menkhoff, eine junge Medizinstudentin, steht im Mittelpunkt der Geschichte. Als sie vor ihrer Universität ein Plakat entdeckt, auf dem eine verschwundene Frau abgebildet ist, traut sie ihren Augen nicht. Sie kennt die Vermisste, denn sie war in Luisas eigene Entführung verwickelt, die ihr als Kind widerfahren ist. Als sie sich als Zeugin bei der Polizei meldet, lernt sie Rammin Brunner kennen, der in einer neuen Coldcase Abteilung arbeitet. Er erkennt sofort, dass Luisa der Polizei durchaus hilfreich sein kann, denn sie besitzt ein sogenanntes eidetisches Gedächtnis. Brunner und Menkhoff sind ein tolles Ermittler Team, zwischen denen die Chemie hervorragend stimmt! Arno Strobels Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und seine Spannung hat mich tatsächlich in Atem gehalten! Dieser Reihenauftakt hat mir perfekt gefallen, und ich freue mich bereits jetzt auf den zweiten Teil!

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