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Veröffentlicht am 07.06.2020

Empfehlenswert!!!

Die Chemie des Todes
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DIE CHEMIE DES TODES
Von Simon Beckett

Inhalt:
Sterben kann ewig dauern.
... aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen
Und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus ...

DIE CHEMIE DES TODES
Von Simon Beckett

Inhalt:
Sterben kann ewig dauern.
... aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen
Und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenline, die sich immer nach Süden bewegt.
Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war.

Die Tote war Schriftstellerin,eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter.

Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war und die Polizei bittet in um Unterstützung. Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagt los. Der Pfarrer, ein knochiger Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten.

Meinung:
Ich hab Simon Becketts Schreibstil echt gemocht!
Man rätselt bis zum Schluss wer der grausame Mörder sein kann und man wird mit der Auflösung auf keinen Fall enttäuscht!
Als „Neuling“ in der Rubrik Thriller bin ich echt positiv Überrascht und werde diese Reihe auf jedenfall Fortsetzten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2020

Nichts was mich umhaut...

Niemalswelt
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Seit Jims ungeklärtem Tod hat Bee keinen ihrer Freunde mehr gesprochen. Als sich die fünf ein Jahr später in einem noblen Wochenendhaus an der Küste wiedertreffen, entgehen sie nachts nur knapp einem Autounfall. ...

Seit Jims ungeklärtem Tod hat Bee keinen ihrer Freunde mehr gesprochen. Als sich die fünf ein Jahr später in einem noblen Wochenendhaus an der Küste wiedertreffen, entgehen sie nachts nur knapp einem Autounfall. Unter Schock und vom Regen durchnässt kehren sie ins Haus zurück. Doch dann klopft ein geheimnisvoller Unbekannter an die Tür und eröffnet ihnen das Unfassbare: Der Unfall ist wirklich passiert und es gibt nur einen Überlebenden. Die Freunde sind in einer Zeitschleife zwischen Tod und Leben gefangen, in der sie dieselben elf Stunden immer wieder durchlaufen – bis sie sich geeinigt haben, wer von ihnen überlebt. Der Schlüssel zur Entscheidung scheint Jims Tod zu sein – in ihrer Verzweiflung beginnen die Freunde nachzuforschen, was wirklich mit ihm passiert ist, in jener Nacht, in der er in den Steinbruch stürzte. Und langsam wird klar, dass sie alle etwas zu verbergen haben …

Das Buch war okay... es hat mir gut gefallen aber mittendrin fande ich es sehr langatmig. Gegen Ende wurde das Buch etwas spannender, was für mich der Grund war, weshalb ich doch noch ein wenig von dem Buch gefesselt war. Schlussendlich hat mir die Auflösung nicht so gut gefallen und ich hätte mir etwas spektakuläreres gewünscht.
Schlussendlich ist Niemalswelt ein guter Zeitvertreib, jedoch nichts was mir im Gedächtnis bleibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.02.2020

Ich musste wissen wie es weiter geht...

Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz
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Das Buch hat mich gepackt! Ich konnte es nicht aus der Hand legen, sodass ich es in 2 Tagen durchgelesen hatte. Mein Verdacht wer die Nachrichten verschickt, hat sich im laufe des Buches immer wieder ...

Das Buch hat mich gepackt! Ich konnte es nicht aus der Hand legen, sodass ich es in 2 Tagen durchgelesen hatte. Mein Verdacht wer die Nachrichten verschickt, hat sich im laufe des Buches immer wieder geändert und das Ende war wirklich sehr unerwartet. Ich kann es euch auf jeden Fall empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.09.2019

Die Geschichte lässt einen nicht mehr los...

Nicht ohne meine Tochter
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Eine wahre Geschichte, die brutal und erschreckend ist. Betty Mahamoody besucht mit ihrem Mann, Moody und ihrer Tochter, Mahtab die Familie ihres Mannes im Iran.
Bettys schlimmste Befürchtungen erfüllen ...

Eine wahre Geschichte, die brutal und erschreckend ist. Betty Mahamoody besucht mit ihrem Mann, Moody und ihrer Tochter, Mahtab die Familie ihres Mannes im Iran.
Bettys schlimmste Befürchtungen erfüllen sich und Moody hält sie und ihre Tochter im Iran fest.
Eine Reise durch Gewalt, Angst, Erniedrigung aber auch Mut und Aufopferung beginnt.

Meine Meinung: Das Buch ist sehr detailliert Beschrieben sodass ich mir alles so real Vorstellen konnte und ich mit den Charakteren mitgeweint habe. Jedoch wurde die Geschichte manchmal unnötig in die länge gezogen. Die Flucht wurde jedoch so spannend geschrieben dass ich in den letzten 150 Seiten das Buch nicht aus der Hand legen könnte.