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Veröffentlicht am 09.03.2017

Ein wahnsinnig spannender Auftakt mit Suchtpotenzial

Ein MORDs-Team - Der Fall Marietta King 1 - Die vergessenen Akten (Bände 1-3)
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Mit dem M.O.R.D.s-Team schuf Andreas Suchanek, gemeinsam mit Nicole Boettcher und Ute Bareiss eine fesselnde Krimireihe um vier Jugendliche, die unterschiedlicher kaum sein können. Die bereits als E-book ...

Mit dem M.O.R.D.s-Team schuf Andreas Suchanek, gemeinsam mit Nicole Boettcher und Ute Bareiss eine fesselnde Krimireihe um vier Jugendliche, die unterschiedlicher kaum sein können. Die bereits als E-book erschiene Reihe ist nun auch als Hardcover erhältlich, die die Bände 1-3 umfasst und die Anfänge des M.O.R.D.s-Teams beschreibt.

Der Fall Marietta King, die erste große Mission für Mason, Olivia, Randy und Danielle beginnt mit einem unglaublich schwerwiegenden Verdacht. In Mason`s Spind werden Drogen gefunden. Der Status des einstigen Sportass sinkt an der Schule rapide. Doch wer will ihm etwas anhängen? Gemeinsam mit seinem Freund Randy wollen die Jungs den Verschwörer aufspüren, dabei kreuzen sich ihre Wege mit der ehrgeizigen Fotografin Olivia und der reichen Danielle. Als sie Olivia bei einem Auftrag begleiten, das Haus eines verstorbenen Schriftstellers abzulichten, finden sie bei genauerer Inspektion ein Geheimzimmer, das die Tür zu einem lang zurückliegenden Fall öffnet. Der Mord an der Schülerin Marietta King, dessen Täter nie gefasst wurde. Bald müssen sie feststellen, das ihre eigenen Eltern tief in der Sache verstrickt sind. Beweise wurden unwiderbringlich vernichtet, Mitwisser aus dem Weg geräumt und alle anderen hüllen sich in einen Mantel des Schweigens. Nur dieses geheime Zimmer liefert Anhaltspunkte zu einer Spur, die in dunkle Abgründe des beschaulichen Örtchens Barrington Cove führen. Bevor sie der Lösung des Rätsels auf die Spur kommen, geraten sie selbst ins Visier des organisierten Verbrechens und bringen sich in große Gefahr. Gelingt es ihnen den Fall Marietta King aufzuklären, bevor auch die letzten Spuren verwischt werden?

Andreas Suchanek beweist wieder sehr viel Kreativität im Aufbau der Story und der Darstellung seiner Charaktere. Seine Figuren sind allesamt mit einer individuellen Persönlichkeit ausgestattet, die man nicht so schnell vergisst. Die vier Hauptprotagonisten ergänzen sich perfekt in ihren Eigenschaften und Fähigkeiten. Mason ist der sportliche Typ, ein Draufgänger, den man teilweise ausbremsen muss. Sein Freund Randy, ein Computerfreak und Bücherwurm, ist der vernünftigere der beiden, schlittert jedoch von einer Katastrophe in die nächste. Sein technisches Fachwissen und seine Tüfteleien sind dem M.O.R.D.s-Team eine große Hilfe. Olivia ist sehr zielstrebig und weiß genau was sie will. Und welcher Ermittler hat nicht gerne eine versierte Fotografin an seiner Seite? Olivia kommt aus ärmlichen Verhältnissen und strebt den großen Durchbruch an, doch der Weg ist steinig und wird ihr ständig verbaut. Häufig eckt sie mit Danielle an, die aus gutem Hause stammt, für ihre Eltern und den Reichtum jedoch nichts kann und die einfach eine gute Seele ist, mit einer faszinierenden Kombinationsgabe. Das muss auch Olivia ziemlich bald einsehen.

Band 1 wurde von Andreas Suchanek selbst geschrieben und er schafft die Substanz zu dieser abenteurlichen Reihe. Band 2 verfasste Nicole Boetcher und Band 3 Ute Bareiss, allerdings blieb es bei diesem kleinen Gastspiel und der restliche Zyklus stammt allein aus der Feder von Andreas Suchanek.

Mit diesem Hardcover ist der Fall Marietta King längst noch nicht abgeschlossen. Und wer Andreas Suchanek kennt, der weiß auch, das es am Ende jeden Teiles einen fiesen Cliffhanger gibt. Die Krimireihe birgt hohes Suchtpotential. Wer also damit beginnt, wird es unweigerlich zu Ende führen müssen.

5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung, nicht nur für junge Leser

Veröffentlicht am 28.02.2017

Mitreißende und spannende Zeitreise durch drei Kulturen

Sklaven für den Kalifen
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Der Autor Manfred Lentz erzählt in seinem historischen Roman die schicksalhafte Liebe zwischen der slawischen Fährmannstochter Malina und dem deutschen Heinrich, der slawische Wurzeln in sich trägt. Er ...

Der Autor Manfred Lentz erzählt in seinem historischen Roman die schicksalhafte Liebe zwischen der slawischen Fährmannstochter Malina und dem deutschen Heinrich, der slawische Wurzeln in sich trägt. Er entführt den Leser dabei auf eine geschichtliche Zeitreise, die ca. 975 n. Chr. Ihren Anfang nimmt.

Heinrich gerät bei dem Versuch, Malina und ihre Brüder vor den Fängen der Sklavenhändler zu beschützen, selbst in Gefangenschaft. Malina, die bereits beide Elternteile verlor, hat nur noch ihre beiden Brüder Myslaw und Jablo. Der ältere Bruder Myslaw gibt den Deutschen die Schuld am Tod ihres Vaters und hasst dafür alle, die diesem Volk angehören, so auch Heinrich. Ein Umstand, der der Geschichte zu einem späteren Zeitpunkt eine tragische Wendung verleiht.

Der beschwerliche Marsch führt sie über Verdun in das muslimische Cordoba. Der jüngere Bruder Jablo wird schon früh an die skrupellosen „Eunuchenmacher“ verkauft. Heinrich und Malina geraten an den Hof von Ibn Said. Ein gütiger und geachteter Herr, der immer auf einen gerechten Umgang mit den Sklaven bedacht ist. Jedoch werden Heinrich und Malina nach 2 Jahren jäh getrennt. Heinrich soll seinen Herrn auf eine ungewisse Odyssee in die Sahara ins westafrikanische Goldland Gana begleiten. Tragische Ereignisse und Wendungen pflastern den Weg von Malina und Heinrich. Ihre Liebe wird des öfteren auf eine harte Probe gestellt und als sie endlich imstande sind, miteinander glücklich zu werden,kommt es zu einem schweren Vertrauensbruch.

Manfred Lentz gewährt in seinem Self-Publishing-Roman faszinierende Einblicke in fremde Kulturen und historischen Fakten. Er glänzt dabei mit hervorragender Recherche und einem akribischem Lektorat. Selten hat mich ein historischer Roman so überzeugen können. Der Schreibstil ist anschaulich und packend und haucht der Geschichte Leben ein. Die Charaktere werden sehr authentisch und prägnant dargestellt und wecken, mit ihrem Schicksal, tiefe Emotionen. Man ist schockiert von teils barbarischer Grausamkeit, erleichtert über immer wieder aufflackernden Hoffnungsschimmer, teilt Freud und Leid mit den Figuren und gefesselt von der Spannung, die von den wechselnden Schauplätzen und Ereignissen getragen wird.

Die Darstellung der Konflikte zwischen den verschiedenen Völkern und Kulturen fand ich zudem sehr gelungen. Etliche Ausführungen sind brutal und kompromisslos und der jeweiligen Situation angepasst. Vieles bleibt jedoch der Fantasie des Lesers überlassen, was ich persönlich sehr ansprechend fand.

Der Roman hat einfach alles was ein zufriedenes und gutes Lesegefühl widerspiegelt. Protagonisten, die mitreißen, verschiedene Kulturen, unterschiedliche Settings und wechselnde Atmosphären. Ein Buch, das viele Facetten der damaligen Epoche preisgibt.

5 Sterne für diesen historischen Roman und eine unbedingte Leseempfehlung, nicht nur für Freunde des Genres, sondern für alle, die einfach ein gutes Buch lesen möchten. So macht es echt Freude, Geschichte zu erleben und Wissen zu erlangen!

Veröffentlicht am 22.02.2017

Verwirrend, verstörend, genial - ein Thriller mit vielen Gesichtern

Mysterium
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Inhalt:

Ted McKay ist todkrank und fest entschlossen sich das Leben zu nehmen. Doch bevor es dazu kommt, unterbreitet ihm ein ominöser Anwalt ein unmoralisches Angebot. Ted soll zwei Morde begehen, um ...

Inhalt:

Ted McKay ist todkrank und fest entschlossen sich das Leben zu nehmen. Doch bevor es dazu kommt, unterbreitet ihm ein ominöser Anwalt ein unmoralisches Angebot. Ted soll zwei Morde begehen, um anschließend selbst getötet zu werden. Der Fremde arbeitet im Auftrag einer Organisation die Jagd auf Täter macht, die ihrer gerechten Strafe entgangen sind. Ted willigt ein und löst damit eine Lawinw an Ereignissen aus. Er merkt schnell, das hier etwas nicht stimmt und nimmt den Anwalt genauer unter die Lupe. Er versucht die Wahrheit über diese mysteriöse Organisation herauszufinden, doch sein Verstand spielt verrückt. Hat Ted diese Morde wirklich begangen oder steckt er in seinen Wahnvorstellungen fest? Ist der Tumor in seinem Kopf an den Halluzinationen schuld? Die Wahrheit liegt tief in Ted`s Vergangenheit begraben und birgt ein schreckliches Geheimnis.

Meine Meinung:

Frederico Axat hat mit „Mysterium“ eine völlig neue Art des Psychothrillers geschaffen. Der Beginn beinhaltet eine Mischung aus Realität und Fiktion, dessen Grenzen verschwimmen und die Fantasie des Lesers zu wilden Spekulationen angeregt wird. Der Hauptprotagonist Ted McKay ist ein einziges Rätsel. Todkrank? Verrückt? Täter? Opfer? Wenn man denkt an die Lösung gelangt zu sein, wird diese vom Autor sofort gnadenlos durch eine neue Wendung zerschlagen und man steht wieder am Anfang. Die Handlung führt durch ein verzwicktes Labyrinth mit vielen Irrwegen. Der Wahn von Ted nimmt eine bedrohliche Präsenz an und Frederico Axat versteht sich perfekt darin, den Leser zu verwirren und dennoch an das Buch zu fesseln. Manchmal ist man sogar geneigt verzweifelt aufzugeben, um dann doch schnell weiterzulesen. Gerade im letzten Drittel entfaltet der Roman seine ganze Sogkraft und löst eine Wucht an Emotionen aus. Viele Puzzleteile werden geschickt zusammengefügt und ergeben eine plausible Auflösung mit Gänsehautgarantie.

Einzig den Mittelteil möchte ich kritisieren. Viele Dialoge erschienen unnötig. Sie führten zu nichts und hätten auch geraffter ausfallen können. Auch der Handlungsstrang über das Privatleben von Ted`s Psychiaterin gestaltete sich langatmig und trug auch nichts zum eigentlichen Geschehen bei. Ted McKay verleiht dem Roman seine unglaubliche Intensität und dabei hätte man es belassen sollen.

Ein wahrlich außergewöhnliches Buch und ein psychologisches Meisterwerk. Allerdings keine Lektüre, die man ein zweites Mal liest, da die Story nur funktioniert, wenn man die Auflösung nicht kennt. Deswegen, niemals vorher die letzten Seiten betrachten, ein Spoiler ist hier fatal.

Von mir gibt es verdiente 4 Sterne und ich denke, der Autor kann das auch noch besser!

Veröffentlicht am 20.02.2017

Hervorragend recherchierter und raffiniert konstruierter Polit-Krimi

Rattenlinien
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Inhalt:

Nazi-Verbrecher treten scharenweise die Flucht über die sogenannten „Rattenlinien“ an, um sich in die entferntesten Winkeln abzusetzen. Sie entgehen somit der juristischen Verfolgung durch die ...

Inhalt:

Nazi-Verbrecher treten scharenweise die Flucht über die sogenannten „Rattenlinien“ an, um sich in die entferntesten Winkeln abzusetzen. Sie entgehen somit der juristischen Verfolgung durch die Alliierten. Andreas Eckart, der sich nach seinem Dienst bei der Berliner Kripo, in die USA abgesetzt hat, wird von einem amerikanischen Spezialkommando auf den „Schlächter von Baranawitschy“ Gerhard Wagner angesetzt. Er soll seine Flucht über die Alpen verhindern und ausliefern. Ihm wird dabei der Agent Dan Vanuzzi an die Seite gestellt. Ein undurchschaubarer Kollege, mit seiner ganz eigenen Geschichte, der sich nicht gerne in die Karten schauen lässt. Ihre Zusammenarbeit lässt anfangs zu wünschen übrig. Vanuzzi klinkt sich immer wieder aus und Eckart ermittelt, bei der Suche nach Wagner, vermehrt auf eigene Faust. Die Spur führt die beiden zu einem mysteriösen Kloster und bald macht den Agenten nicht nur der Jahrhundertwinter zu schaffen. Sie geraten zwischen die Fronten und nehmen eine unfreiwillige Rolle in einem falschen Spiel ein.

Meine Meinung:

Die Fluchtroute über die Alpen nach Italien, um dann nach Übersee zu gelangen, wird auch als die „Rattenlinien“ bezeichnet und wurde nach Kriegsende von vielen hochrangigen Nazis genutzt. Sogar die katholische Kirche war involviert und unterstützte Nazi-Verbrecher bei dem Versuch sich abzusetzen. Die „Rattenlinien“ waren mir schon vorher oberflächlich ein Begriff, jedoch ohne mich näher mit dem Inhalt zu befassen. Ein Grund, den Roman von Martin von Arndt unbedingt lesen zu müssen und meine hohen Erwartungen wurden sogar noch übertroffen.

Das dunkle Kapitel deutscher Geschichte thematisiert der Autor Martin von Arndt in seinem spannenden und tiefgründigen Polit-Krimi, der mit akribischer Recherche versehen ist und dabei auf hohem Niveau unterhält. Sein Schreibstil besticht mit rauer Geradlinigkeit und er verleiht seinen Protagonisten ein unwiderstehlich sprödes Charisma.

Zeitgeschichtliche Fakten werden informativ verpackt in die Geschichte verwoben. Darin versteht sich Martin von Arndt wie kein zweiter. Er legt den Finger in eine Wunde, die niemals verschlossen werden darf und erschüttert die moralischen Werte des Westens und der Kirche in seinen Grundfesten.

Ein Roman, der aus der breiten Masse heraus sticht und die volle Aufmerksamkeit des Lesers verdient. Ich hoffe auf viele weitere Romane des Autors.

5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 17.02.2017

Ein literarischer Leckerbissen!

Gefährliche Empfehlungen
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Tom Hillenbrand kreierte mit „Gefährliche Empfehlungen“ bereits den fünften Fall für Xavier Kieffer, Koch mit einer ausgeprägten Affinität zu kulinarischen Kriminalfällen.

In diesem Buch jagt Kieffer ...

Tom Hillenbrand kreierte mit „Gefährliche Empfehlungen“ bereits den fünften Fall für Xavier Kieffer, Koch mit einer ausgeprägten Affinität zu kulinarischen Kriminalfällen.

In diesem Buch jagt Kieffer einem sehr seltenen Exemplar des „Guide Gabin“ hinterher, das bei einer exklusiven Feier des legendären Gastro-Führers gestohlen wird. Der Fall ist zudem sehr persönlich, da es sich um die Firma seiner Freundin Valerie Gabin handelt. Je weiter der Hobbydetektiv, in die Geschichte der Sternenbibel von 1939, eintaucht, umso brisanter erscheint der Diebstahl. Es mussten schon etliche Menschen für dieses Exponat ihr Leben lassen. Doch welche Informationen erhält dieses Buch, für das es sich scheinbar zu töten lohnt. Kieffer sticht in ein Wespennest und bringt sich selbst in große Gefahr. Gelingt es ihm das Geheimnis des „Guide Gabin“ von 1939 zu lüften und welche Rolle es in den Wirren des zweiten Weltkrieges spielte?

Tom Hillenbrand war mir bereits durch seine eigenständigen Romane „Der Kaffeedieb“ und „Drohnenland“ bekannt und nun war es an der Zeit, endlich, die Kieffer-Reihe in Angriff zu nehmen. „Gefährliche Empfehlungen“ war mein erster Band und ich war von Anfang an infiziert und werde mir die Vorgänger demnächst auch noch vornehmen und ich hoffe, das es bald kulinarischen Nachschlag gibt, aus der Feder des Autors.

Der Krimi ist nicht nur ein Krimi, sondern zudem ein bunter Mix aus Lokalkolorit, Küchenjargon und landestypischen Eigenheiten. Die Figuren sind sehr fein nuanciert gezeichnet, allesamt individuelle Persönlichkeiten, die mit ihren Stärken und Schwächen nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Der Autor versteht sich perfekt darin, clever und witzig, ohne viel Aufsehens zu unterhalten. Seine Fälle sind nicht spektakulär, aber sehr raffiniert gestrickt. Bissige Dialoge wechseln sich ab mit temporeichen Szenen und wohl dosierter Situationskomik. Die Spannungsschraube wird kontinuierlich angezogen. Die Story wirkt zu keiner Zeit vorhersehbar und das Ende verblüfft sogar den versierten Krimileser. Schritt für Schritt werden Rätsel entschlüsselt und geschickt mit historischer Ereignissen und Fakten verknüpft. Das Gesamtkonzept ist stimmig und gelungen und macht Appetit auf weitere Fälle mit dem kauzigen Kochtopfdetektiv.

Ein besonderes Schmankerl sind auch die exklusiven Einblicke hinter die Kulissen der gehobenen Küche mit allerlei Tricks und Kniffe, die mir selbst noch nicht bekannt waren. Hier werden sowohl skurrile Rezepte, als auch echte Gaumenfreuden präsentiert, vieles in Französisch und mit Fachbegriffen, diese werden jedoch ausführlich im Glossar beschrieben. Das Nachschlagen störte meinen Lesefluss nicht, denn es ist ja nicht umsonst ein kulinarischer Krimi.

5 Sterne für diesen literarischen Leckerbissen!