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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.07.2020

Eine alte Freundschaft

Mister Secret
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Er ist alles, was sie nicht gesucht hat …

Lektorin Asha sucht den nächsten Bestseller. Und als sie dabei über das Instagram-Profil von Mister Secret stolpert, weckt dieser nicht nur mit Fotos seines durchtrainierten ...

Er ist alles, was sie nicht gesucht hat …

Lektorin Asha sucht den nächsten Bestseller. Und als sie dabei über das Instagram-Profil von Mister Secret stolpert, weckt dieser nicht nur mit Fotos seines durchtrainierten Körpers ungekannte Gefühle in ihr. Seine emotionalen Texte über den Verlust seiner großen Liebe berühren Asha tief – doch der Mann hinter dem Profil ist ganz anders. Er lässt Asha nicht nur seine Arroganz und die Fähigkeit, sie auf die Palme zu bringen, spüren, sondern auch, welche Macht körperliche Anziehung über sie haben kann.
Quelle (Inhaltsangabe): Luebbe

Ich brauche kein Glück. Ich brauche nur dich.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist ein Mann im Anzugzu sehen, aber man kann nicht sein ganzes Gesicht erkennen. Ich denke mal, dass das unser Professor ist. Am besten finde ich die Skyline von New York und die Farben, die verwendet wurden.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und ich konnte das ganze Buch flüssig lesen und hatte dabei kein "Tief". Ich fand es toll so viel über Ashas Gefühle zu erfahren und einige Stellen im Buch waren richtig gefühlvoll.

Inhalt: Asha ist eine starke, selbstbewusste und ehrgeizige junge Frau. Ich mag ihren Charakter, aber sie hat ein paar Dinge getan, welche sie eher unsympathisch machen. Allerdings hat jeder schon mal etwas getan worauf er nicht stolz ist.
Am Anfang liest man viel über sie selbst, aber man hört sehr schnell von Professor Feelgood.
Als herauskam wer der Professor ist, hat sich Asha ziemlich bald verhalten, aber er war auch nicht viel besser als sie.
Es gab auch super witzige Momente, bei denen ich lachen müsste. Teilweise hat Joanna die Stimmung aufgelockert, aber am Ende ging sie mir mit ihren ganzen Stories auf die Nerven.
Als Asha und der Professor endlich zurechtkamen, haben sofort die Funken gesprüht.

Mich hat die Geschwindigkeit des Buches total gestört, erst im letzten Drittel kamen sich Asha und der Professor näher. Dann waren sie gerade mal drei oder vier Kapitel zusammen und schon war das Buch vorbei. Das war einfach viel zu schnell.


Ich fand das Buch trotzdem gut, aber vorallem die Idee hinter dem Buch.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 14.07.2020

Auch der Badboy der Schule kann ein Herz haben

Save Me
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Bei dem Roman "Save Me" von Mona Kasten aus dem Jahr 2018 geht es um Ruby, die sich Tag für Tag an ihrer Schule durchsetzen und beweisen muss und dabei immer im Hintergrund bleibt, um so wenig Aufsehen, ...

Bei dem Roman "Save Me" von Mona Kasten aus dem Jahr 2018 geht es um Ruby, die sich Tag für Tag an ihrer Schule durchsetzen und beweisen muss und dabei immer im Hintergrund bleibt, um so wenig Aufsehen, wie möglich zu erregen. Doch dies änderte sich ziemlich schnell, als sie durch einen Zufall ein Geheimnis erfährt, was nie für sie bestimmt war. Als sich herausstellt, dass es sich um Lydia Beaufort handelt, ist Ruby plötzlich nicht mehr unsichtbar für ihre Mitschüler. Das dann aber noch Lydias Zwillingsbruder James in Rubys Leben auftaucht, bringt ihren zurückhaltenden Lebensstil in Gefahr. Für Ruby ist James zunächst nur einer der vielen reichen, arroganten und oberflächen Schüler, wie jeder andere. Aber als sie gezwungen sind, miteinander zu arbeiten, kommt sie dem echten liebenswerten James sehr Nahe und auch James wird schnell klar, dass Ruby nicht das Mädchen ist, wofür er sie anfangs gehalten hat. Das Buch verspricht absolute Spannung. Es zeigt deutlich, womit sich die Schüler auseinandersetzen müssen und wie sie das stärker macht. Der Schreibstil macht es einem sehr leicht, der Story zu folgen und die Absichten der Protagonisten zu verstehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.07.2020

Ein Buch zum Verlieben

Berühre mich. Nicht.
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Bei dem Roman "Berühre mich. Nicht." von Laura Kneidl aus dem Jahr 2017 geht es um die schüchterne und ängstliche Sage, die nach Nevada kommt, um dort zu studieren und damit auch gleichzeitig einen Neuanfang ...

Bei dem Roman "Berühre mich. Nicht." von Laura Kneidl aus dem Jahr 2017 geht es um die schüchterne und ängstliche Sage, die nach Nevada kommt, um dort zu studieren und damit auch gleichzeitig einen Neuanfang zu starten. Dabei lernt sie April kennen, die ihr ein Dach über dem Kopf bietet. Durch Sages Job lernt sie Aprils Bruder Luca kennen, mit dem sie jetzt auch zusammen leben muss. Am Anfang konnte sie ihn nicht mal anschauen und wollte jedes Mal vor ihm flüchten. Aber umso mehr Zeit vergeht, umso öfter verspürt sie dieses seltsame Kribbeln im Bauch, was von Tag zu Tag stärker werden zu scheint.
Als Sage nach Nevada kam, war sie total ängstlich. Mit der Zeit ist sie aufgetaut und war auch nicht mehr so distanziert. Sie hat gelernt, dass nicht alle Menschen Monster sind und nicht alle ihr etwas etwas Böses wollen. Sie musste lernen wieder Menschen an sich ran zu lassen. Sie hat tolle Freunde gefunden, die sie immer unterstützen und für sie da sind. Zu diesen Menschen zählt auch Luca. Mit der Zeit sind sich die beiden näher gekommen, obwohl Sage Männer wie ihn eigentlich meiden wollte. Luca ist der typische Aufreißer. Doch zu Sage war er immer nett und liebevoll.
In diesem Buch waren beide noch nicht dieses Team, daher war klar, dass sie im zweiten Teil noch enger zusammenwachsen werden. Luca hat sie zu nichts gedrängt und ist auf ihre Bedürfnisse eingegangen.
Das Buch lässt sich leicht lesbar und gut verständlich. Laura hat allgemein einen sehr angenehmen Schreibstil, bei dem man sich einfach gehen lassen muss. Ich kann wirklich nur sagen, dass dieses Buch für hoffnungslose Romantiker ein absolutes Muss ist, um mal in eine etwas andere Welt einzutauchen, die aber deutlich macht, dass hinter jeder Fassade eine schlimme Vergangenheit liegen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.05.2020

Aus Freundschaft kann Liebe werden

Never Too Close
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Bei dem Roman "Never too close" von Morgane Moncomble aus dem Jahr 2017 handelt es sich um eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen zwei Freunden.
Violette und Loan sind beide außergewöhnlich, sowie ...

Bei dem Roman "Never too close" von Morgane Moncomble aus dem Jahr 2017 handelt es sich um eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen zwei Freunden.
Violette und Loan sind beide außergewöhnlich, sowie ihre Freundschaft selbst. Auch wenn diese im Buch auf eine harte Probe gestellt wird. Ich bewundere dieses starke Band, das beide so fest miteinander verbindet. Auch als Violette Loan um diesen außergewöhnlich Gefallen bittet, bei dem Probleme vorprogrammiert sind, bringt sie das nur noch näher zusammen, als zuvor. Am besten gefiel mir die Atmosphäre, die entstand, wenn Loan und Violette beisammen waren. Dann können sie ganz sie selbst sein, ohne jegliche Einschränkung - ganz so, wie es in einer wahren Freundschaft sein sollte. Eins wird jedem Leser gleich zu Beginn deutlich: Violette und Loan sind ein unschlagbares Team. Dieses Gefühl zieht sich vollständig durch die ganze Geschichte.
Auch der Schreibstil des Romans ist sehr schön. Alles ist gut verständlich. Die Spannung ging zur keiner Sekunde in der Geschichte verloren.
Der Roman zeigt sehr detailliert und mitfühlend, dass Leben der beiden Protagonisten. Dem Autor ist es gut gelungen, den Leser vollständig in die Geschichte eintauchen zu lassen. Für mich war das Buch einen Kauf absolut wert. Es fiel mir sehr leicht, mich in die Figuren hineinversetzen. Ich empfehle, den Roman zu lesen damit jeder die Geschichte von Loan und Violette miterleben kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere