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Veröffentlicht am 03.01.2026

Großartiges Spin off

Silver Lights - The more I hate you
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Bereits bei der Golden Bay Trilogie habe ich mir ein Spin Off zu Shae und Beck gewünscht, umso mehr habe ich mich darüber gefreut. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, ich war sofort wieder ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Bereits bei der Golden Bay Trilogie habe ich mir ein Spin Off zu Shae und Beck gewünscht, umso mehr habe ich mich darüber gefreut. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, ich war sofort wieder auf Golden Bay, als wäre ich nie weg gewesen.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Shae war mir mit ihrer schlagfertigen und sarkastischen Art seit Golden Bay sympathisch. Hinter ihrer Fassade verbirgt sich aber so viel mehr und wir lernen sie von ihrer verletzlichen Seite kennen. Mit ihrer hoch angesehenen Familie hat sie es nicht leicht und fühlt sich nie genug.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Beck arbeitet im Pub und gerät bei jeder Gelegenheit mit Shae aneinander. Aber auch er hat natürlich seine Geheimnisse die er vor seinen Freundin verbergen möchte. Seine hilfsbereite und beschützerische Art wird hier deutlich und auch die Gründe für sein Verhalten. Mein Herz hatte er schnell für sich gewonnen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden zeigte wie sehr die beiden sich gegenseitig auf die Palme bringen können. Beck kann die lebensgefährlichen Wagnisse von Shae nicht mit ansehen, Shae fühlt sich von ihm kontrolliert und ist sichtlich genervt. Als die beiden eine Fake Beziehung eingehen und sich langsam näher kommen war das Prickeln greifbar.

Mir gefielen besonders die Schlagabtausche zwischen den beiden - Haters to lovers wie ich es liebe. Aber auch die Spannung, die Tiefgründigkeit und Entwicklung kamen hier nicht zu kurz.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Holden, Will, Zion und Taleisha wieder großartig. Die Familie von Shae dagegen hat mich wütend zurückgelassen.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein großartiges Spin Off zu Golden Bay mit einem fiesen Cliffhanger, der mich bereits auf Band 2 hinfiebern lässt.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Übernatürliche Story

Remain – Was von uns bleibt
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Ich persönlich bin seit Ewigkeiten Fan der Romane und Verfilmungen des Autors. Auch diese aussergewöhnliche Story konnte mich wieder schnell in ihren Bann ziehen. Ich habe mitgerätselt und mitgefiebert, ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Ich persönlich bin seit Ewigkeiten Fan der Romane und Verfilmungen des Autors. Auch diese aussergewöhnliche Story konnte mich wieder schnell in ihren Bann ziehen. Ich habe mitgerätselt und mitgefiebert, wurde dann aber doch überrascht. Es ist kein typischer Roman von ihm, war aber spannend und ich freue mich schon jetzt auf die Verfilmung.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Wren war Besitzerin eines Bed and Breakfast, welches sie von ihrer verstorbenen Großmutter übernommen hat. Aber sie hat ein düsteres Geheimnis und in der so idyllisch scheinenden Kleinstadt lauern einige Gefahren, denn nicht alle sind so freundlich wie es scheint.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Tate kommt nach einem schweren Schicksalsschlag langsam wieder auf die Beine. Für seinen besten Freund soll er ein Ferienhaus auf Cape Cod entwerfen, wofür er im Bed and Breakfast von Wren unterkommt. Aber schnell wird klar, dass etwas nicht stimmt und Tate zweifelt an seinem Verstand. Als er beschliesst Wren zu helfen bringt er sich selbst in große Gefahr.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden zeigte bereits wie ungewöhnlich das plötzliche Auftauchen von Wren ist. Zunächst dachte sich Tate nichts dabei und es entsteht direkt eine gewisse Verbindung zwischen den beiden. Aber Wren verschwindet genauso plötzlich wie sie auftaucht immer wieder.

Mir gefiel der spannungsgeladene Thrilleranteil der Story sehr gut. Man konnte miträtseln und hat sich permanent gefragt wer hinter allem steckt und hat gehofft Tate kann Wren helfen und sie somit "befreien".

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren vor allem sein bester Freund und deren Frau sowie deren Kinder toll.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine spannende Story mit übernatürlichen Elementen die mich begeistern konnte.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Sehr dramatische Story

The Temporary Wife
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Nachdem mir Band 1 der Reihe besser gefallen hatte als erwartet, wollte ich gerne die Story von Luca und Valentina lesen. Der Schreibstil war auch hier wieder toll, ich kam schnell in die Story ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Nachdem mir Band 1 der Reihe besser gefallen hatte als erwartet, wollte ich gerne die Story von Luca und Valentina lesen. Der Schreibstil war auch hier wieder toll, ich kam schnell in die Story und durchs Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Valentina wirkte nach aussen immer tough und kühl, lies sich nicht unterkriegen. Hinter dieser Fassade ist sie aber eine zutiefst unsichere und gebroche junge Frau die Probleme hat sich zu öffnen und anderen zu vertrauen. Ihrem Chef Luca gegenüber zeigt sie sich immer professionell, provoziert ihn aber auch gerne.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Luca wirkte immer sehr professionell und knallhart. Mit der ihm bevorstehenden arrangierten Ehe hat er so seine Probleme und verbirgt seine wahren Gefühle und Gedanken tief in sich. Seine Art Valentina gegenüber ist zwar oft fürsorglich, aber er ist auch sehr bestimmend und besitzergreifend.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden wurde hier nur angedeutet, Luca wollte sie nicht als Assistentin und Valentina wollte einfach möglichst viel lernen und einen guten Job machen. Erst als Luca verlobt wird entwickelt sich eine nähere Beziehung zwischen den beiden.

Mit der Verbindung der beiden und auch den Handlungen wurde ich nicht wirklich warm. Es gab viel unnötig aufgebauschtes Drama, viel Hin und Her und absolut unrealistische Szenen die dem ganzen für meinen Geschmack nicht gut taten.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier Lucas Geschwister sowie Raven wieder großartig, aber mit der Großmutter hatte ich so meine Probleme.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine sehr dramatische Story die gut unterhalten hat, aber mir einfach insgesamt zu drüber war.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Bewegende Story

Was wir verloren glaubten
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Nachdem mir Band 1 der Problems Reihe schon sehr gut gefallen hat war ich sehr gespannt wie es mit den Kingsley Schwestern weiter geht. Der Schreibstil ist wie gewohl leicht und flüssig, in ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Nachdem mir Band 1 der Problems Reihe schon sehr gut gefallen hat war ich sehr gespannt wie es mit den Kingsley Schwestern weiter geht. Der Schreibstil ist wie gewohl leicht und flüssig, in dieser Reihe wird es auch humorvoll trotz ernster Themen, was ich sehr liebe. Auch die Kleinstadt Honey Creek gefällt mir sehr gut.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Avery ist die älteste der drei Schwestern und wirkt immer tough und eher emotionslos. Sie scheint alles im Griff zu haben, ist immer für jeden da und steht kurz vor ihrer Hochzeit mit Wesley. Wir lernen hier aber auch ihre verletzliche Seite hinter der Fassade kennen und spüren wie sehr sie leidet.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Nathan wirkt zunächst wie der typische erfolgreiche Sportler dem die Frauen zu Füßen liegen. Aber auch hinter seiner harten Schale verbirgt sich ein weicher Kern. Er scheint der einzige zu sein, der Avery wirklich sieht und aus ihrem Schneckenhaus locken kann.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden machte deutlich, dass die beiden eine nicht verarbeitete Vergangenheit verbindet. Avery versucht ihm aus dem Weg zu gehen, bis Nathan ihr als Coach des Baseballteams zur Seite gestellt wird. Nathan beweist ihr aber, dass er an sie glaubt und arbeitet mit ihr zusammen statt den Posten an sich zu reissen.

Die Entwicklung der beiden, besonders von Avery gefiel mir sehr gut und war authentisch dargestellt. Beide ergänzen sich nicht nur beim Training sehr gut, sondern auch privat sind sie sich eine große Stütze. Besonderns sein Umgang mit ihren Depressionen war wundervoll und einfühlsam.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier Averys Schwestern Yara und Willow sowie deren Vater großartig, aber auch die Pierce Brüder und deren Mutter habe ich ins Herz geschlossen.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine wundervolle Second Chance Story mit Humor, Tiefgründigkeit und authentischen Charakteren die mich begeistern konnte.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Emotionale Story

Alles, was ich geben kann – The Last Letter
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und lag nun fast ein Jahr auf dem SuB. Mit dem flüssigen Schreibstil bin ich schnell ins Buch gekommen und nur so durch die emotionale Story geflogen. Schon ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und lag nun fast ein Jahr auf dem SuB. Mit dem flüssigen Schreibstil bin ich schnell ins Buch gekommen und nur so durch die emotionale Story geflogen. Schon zu Beginn musste ich das erste Mal weinen, was mir bei Büchern gar nicht so oft passiert.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Ella war eine junge alleinerziehende Mutter von Zwillingen. Sie hat in ihrem Leben schon einiges durchgemacht und geliebte Menschen verloren. Als sie die Brieffreundschaft mit einem Soldaten beginnt, gibt dieser ihr unerwartet Halt. Bis die Briefe plötzlich unbeantwortet bleiben.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Beckett hat eine sehr schwierige Kindheit hinter sich in der er einiges durchgemacht hat. Als er Volljährig ist verpflichtet er sich als Soldat und kennt von da an nichts anderes mehr. Die Brieffreundschaft zur Schwester eines Mit-Soldaten seiner Einheit wird auch für ihn zu einer wichtigen Stütze. Seine Handlungen im Laufe der Story waren selbstlos und nachvollziehbar, sein Umgang mit Ella und den Zwillingen einfach großartig.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch sehr reserviert, da Beckett plötzlich bei Ella auftaucht. Sie traut ihm nicht und möchte sich auch auf niemanden einlassen. Beckett ist aber fest entschlossen ihr zu helfen und mietet sich eine der Hütten auf dem Gelände, die Ella vermietet.

Die Entwicklung der beiden und deren vorsichtige Annäherung im Laufe der Story waren authentisch dargestellt. Die Schicksalsschläge die Ella durchmacht und bei der ihr Beckett zur Seite steht haben mich sehr berührt und das Ende hat mich dann emotional zerfetzt.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier besonders Ellas Zwillinge Colt und Maisie großartig.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine emotionale Story die mich mehr als einmal zum Weinen gebracht und am Ende gebrochen hat.

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