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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2021

5 Minuten für die Liebe?

Between Your Words
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Ich habe mich zuerst in das Cover verliebt. Es ist wieder einmal wunderschön die Farben und auch die Lichteffekte wirken wie ein Gemälde.
Die Leseprobe an sich hatte es schon in sich und ich habe mit ...

Ich habe mich zuerst in das Cover verliebt. Es ist wieder einmal wunderschön die Farben und auch die Lichteffekte wirken wie ein Gemälde.
Die Leseprobe an sich hatte es schon in sich und ich habe mit Thea so mitgefühlt und gleichzeitig mitgelitten. Jim mochte ich als Charakter auch schon von Beginn an. Mich hat es traurig gemacht, mit welchen Gedanken er das ganze Buch über zu kämpfen hatte. Man liest es so oft und dennoch haut es mich immer wieder um. Denn solch eine "Laufbahn" sollte kein Kind je erleben müssen. Dagegen war Theas Familienleben genau das, was man Jim nur wünschen konnte. Auch wenn die beiden Mädels Delia und Thea ihre Streitigkeiten hatten so wusste man doch sofort, dass sie sich lieben.

Während der ersten Kapitel erfährt man viel über Thea und Jim auch wenn Thea nur "5 Minuten" hat. Die Gespräche mit Jimmy helfen ihr und je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen merkt man das auch. Das Personal des Blue Ridge war mir nur teilweise sympathisch. Was mir später im Buch leider bestätigt wurde. Insgesamt besteht das Buch aus drei Teilen. Der erste Teil gefiel mir am besten, da man die Charaktere kennenlernen und in die Geschichte von Jim und Thea eintauchen konnte. Ich habe gelesen und gelesen und wahr am Ende vom ersten Teil geplättet und geflasht - einfach unfassbar. Dann kam der zweite Teil und ich wusste nicht mehr so recht, was ich mit Thea anfangen sollte. Sie wurde mir zu laut, zu schrill und zu kindisch. Auch wenn ich verstehen konnte, warum sie so "drauf" war. Aber irgendwie wurde ich nicht so recht warm mit diesem Teil. Der dritte Teil zog das Tempo wieder an und Jim und Thea waren für mich wieder greifbarer. Zwischendrin hatte ich meine Zweifel mit welchem Plot twist Emma Scott wieder mehr Trubel in die Geschichte bringen wird. Mit dem, was sie am Ende daraus gemacht hat habe ich tatsächlich nicht gerechnet und die Überraschung tat der Story richtig gut.
Ich muss zugeben, dass ich am Ende wieder so voll drin war, dass ich erst mitbekommen habe, dass ich den ersten Epilog schon gelesen hatte, nachdem ich im Buch "zweiter Epilog" als Überschrift fand.

Insgesamt mag ich das Buch richtig gern, auch wenn ich nicht genau weiß, ob ich den zweiten Epilog gebraucht habe. Der Schreibstil gefällt mir wieder mal sehr gut, es war auch nicht das erste Buch von Emma Scott, welches ich gelesen hatte und es wird definitiv auch nicht das letzte sein. :)

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Cover
Veröffentlicht am 14.09.2020

Royaler erster Teil

Silver Crown - Forbidden Royals
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Kennt ihr das, wenn ihr manchmal durch die Vorschauen der Verlage schaut und ihr euch schon lange, bevor das Buch überhaupt erscheinen soll, darauf freut? Klar freut man sich immer über neue Bücher und ...

Kennt ihr das, wenn ihr manchmal durch die Vorschauen der Verlage schaut und ihr euch schon lange, bevor das Buch überhaupt erscheinen soll, darauf freut? Klar freut man sich immer über neue Bücher und Geschichten von AutorInnen, die man sowieso liest. Ich kannte die Autorin zwar vom Namen her aber für mich war es nicht so, dass ich deswegen das Buch unbedingt haben wollte.
Mich hat zuerst das Cover in seinen Bann gezogen und dann der Klappentext. Alles klingt mysteriös und nicht ganz unverzweigt.
Genau das erwartet die Leser dann auch. Man lernt Emilia kennen und weiß, was sie in ihrem Leben schon alles erlebt hat und gleichzeitig nimmt die Autorin einen mit und zeigt auch, welche Träume sie als Kind hatte. Für mich war das unheimlich spannend zu lesen und mitzuerleben.

Doch zu allererst empfängt den Leser das Vorwort. Ich muss ja gestehen, schon da hatte mich das Buch angefixt. Denn sowas liest man echt selten und da es ja um "Forbidden Royals" geht, passt das ja wie angegossen würd ich sagen. Auch der Stammbaum, den man bekommt, hat schon so seine Verzwickungen und die spürt man auch beim Lesen.
Mich hat Emilia von Beginn an begeistert und auch Carter und Chloe mochte ich tatsächlich sehr sehr gern. Chloe besticht mit ihrer lockeren und direkten Art. Das hat mich von Beginn an begeistert. Carter lernt man auf sehr interessante Art kennen. Er ist gegenüber Emilia geheimnisvoll und zeigt sich nicht sofort von seiner beste Seite. Dennoch ist er nicht abweisend ihr gegenüber.
Besonders gut gefällt mir, dass die Liebesbeziehung zwischen Emilia und Carter nicht im Vordergrund der Geschichte steht.
Owen, Emilias bester Freund, ist eine Sache für sich. Ich kann ihn schlecht einschätzen und weiß bis jetzt nicht inwieweit er da noch seine Finger im Spiel haben wird oder hatte. Auf der einen Seite scheint er für Emilia mehr zu empfinden. Auf der anderen Seite steht sie nun für das, was er irgendwie doch verachtet - die Monarchie.
Wie ihr merkt, ist alles irgendwie durcheinander und es gibt viel zu beachten und viele Stränge, die parallel laufen. Das macht die ganze Royalgeschichte umso spannender.

Für mich war die Geschichte unheimlich greifbar und wenn man sich das Buch anschaut, dann hat man schon das Gefühl, dass es noch viel dünner ist als es den Anschein macht. Das glaube ich hat auch ganz viel mit dem Schreibstil und der Lebhaftigkeit zu tun, die das Buch auch ausmacht.

Ich möchte unbedingt weiterlesen, weil mich die ganze Thronfolger Mauschelei und Zänkerei so brennend interessiert. Und wer weiß, wer am Ende das Feuer gelegt und gemordet hat...

Vielen lieben Dank an LYX für diese tolle Geschichte. Ich hatte unheimlich viel Spaß beim Lesen. :)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.07.2020

gutes Buch aber nicht das emotionalste der Autorin

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Ich durfte das Buch von B. C. Cherry im Rahmen einer Leserunde bei der Lesejury lesen und war mehr als überrascht, dass ich für die Leserunde überhaupt ausgewählt wurde. Denn die Bewerberzahl war unheimlich ...

Ich durfte das Buch von B. C. Cherry im Rahmen einer Leserunde bei der Lesejury lesen und war mehr als überrascht, dass ich für die Leserunde überhaupt ausgewählt wurde. Denn die Bewerberzahl war unheimlich hoch. :)

Das Cover des Buches gefällt mir wirklich richtig gut. Ich mag die Farben wieder sehr und freue mich derzeit immer wieder, keine Gesichter oder Menschen auf Covern zu sehen. Es wird aber wahrscheinlich wieder Zeiten geben, da ist es wieder "trendy". :)
Wie dem auch sei.. mich berühren die Geschichten der Autorin immer wieder sehr. Jede steht für sich allein und ich weiß gar nicht wie sie es macht aber für mich gleicht keine Geschichte der anderen. Es sind andere Hintergründe und andere Beweggründe, die mich jedes Mal auf's Neue tiefer in die Geschichten der Charaktere ziehen.

Dieses Mal lernen wir Eleonor und Greyson kennen und lieben. Die beiden haben schon eine gemeinsame Geschichte bevor sie sich im Erwachsenenalter wieder begegnen. Diese Vergangenheit ist geprägt von Verlust, Leid und Schmerz aber auch von Liebe, Zuversicht und Vertrauen.

Ich mochte die Entwicklung die Eleonor und auch Grey während des Buches durchleben. Man bekommt von dem Augenblick an, an dem Eleonor erneut auf Greyson trifft, dass ihn ganz viele Dämonen verfolgen und dass ihm das Schicksal übel mitgespielt hat. Aber auch Eleonor ist nicht ohne einen Rucksack unterwegs und so beginnt ein Prozess der Heilung für alle.

Während des Lesens habe ich mich in die beiden Mädchen von Grey mehr als verliebt. Lorelai und Karla sind beide ganz wundervolle Kinder und ich hätte Greyson in vielen Momenten mehr als schütteln und anschreien können. Denn er sieht nicht, was er den Mädchen mit seinem Verhalten antut. Von daher ist Karlas Verhalten ihm gegenüber aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wer weiß, wie man sich selbst als Tochter fühlen würde, wenn man in dieser Situation wäre.

Für mich war es unglaublich mitzuverfolgen, wie sie alle auf ihre eigene Weise Vertrauen schenken konnten und als ein ganzes zusammen wachsen konnten. Besonders der Bezug zu den Libellen hat mir mehrfach die Tränen in die Augen steigen lassen. Da war es für mich toll zu sehen, wie dieses Motiv ganz zum Schluss nocheinmal aufgegriffen wurde. :)
Neben all den emotionalen Momenten gab es auch nervenaufreibende und humorvolle Szenen. Die haben für mich den Roman wieder abgerundet. Auch wenn ich zugeben muss, dass es für mich nicht das emotionalste Buch der Autorin war.

Ich bin ganz gespannt, was man von der Autorin noch alles tolles lesen darf. Denn ihr Schreibstil und ihre Liebe und Hingabe zu ihren Charakteren macht ihre Geschichten jedes Mal zu etwas ganz besonderem.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 22.06.2020

Toller Abschluss eines starken Duetts

All of You
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Ich hatte mich in die Cover verliebt noch bevor ich den Klappentext des ersten Teils überhaupt gelesen habe. Für mich passt da einfach alles zusammen. Die Farben, die Aufmachung und besonders diese Schlichtheit, ...

Ich hatte mich in die Cover verliebt noch bevor ich den Klappentext des ersten Teils überhaupt gelesen habe. Für mich passt da einfach alles zusammen. Die Farben, die Aufmachung und besonders diese Schlichtheit, welche Ruhe und gleichzeitig Tiefe ausstrahlt. Es ist erfrischend, mal keine knalligen oder auch pastellfarbenen Cover zu sehen.

Teil 1 endet ja mit einem Knall, mit welchem ich persönlich nicht hundertprozentig gerechnet habe. Ich hatte zwar eine Vorahnung und auch während des Lesens spielten meine Gedanken dazu ihre eigene Playlist jedoch konnte ich mir das so, wie Reid es annimmt und Shaw ins Gesicht gepfeffert hat, nicht vorstellen. Mir gefällt sehr, dass All of You genau an dieser Stelle wieder beginnt.

Für Shaw ist die ganze Situation sehr komplex und die "Infos" von Reid bürden ihm eine riesige Aufgabe auf. Er steht jetzt mit dem Rücken zur Wand und muss die schützen, die er liebt und gleichzeitig ist es ein schmaler Grad dazwischen, genau jene zu verlieren. Wo setzt er seine Prioritäten? Kann er die Wahrheit herausfinden und somit sowohl Bluebelle als auch Willow bei ihm halten?

Oh man .. das war gegen Ende ja echt nochmal was.. Ich habe Willow verstanden aber auch Shaw und so wurde die ganze Sache absolut nicht einfach für beide Seiten. Willow hat mehr Verluste in ihrem Leben gehabt als Shaw es sich hat vorstellen können. Denn wenn man es rational betrachtet ist auch ihre Mutter nur noch selten wirklich mit relativ klaren Verstand im Haus unterwegs, sodass ihr von ihrer Familie niemand mehr geblieben ist. Und durch reinen Zufall stößt sie auf Shaw und Noah und ihre ganze Welt dreht sich plötzlich anders.

Ich habe mit den beiden mitgefiebert und gehofft, dass sie da gemeinsam und stärker aus diesem Loch aus Trauer, Wut und Verzweiflung rausgehen. Denn das, was die beiden hatten und haben war von Anfang an irgendwie anders und etwas besonderes. Es hätte mir das Herz gebrochen, wenn sie das gemeinsam mit Bluebelle nicht mehr hätten kitten können.

Es gibt eine Sache, die in mir auch im Nachhinein immer noch nachhallt. Im ersten Band gab es eine Situation, relativ am Anfang als die beiden sich wirklich kennengelernt haben.. Da sagte Willow zu Shaw, dass Namen denjenigen, die sie kennen, Macht verleihen und keine geringe. Ich glaube dessen sollte man sich manchmal wieder bewusst werden. Welche Dinge es gibt, jemanden über sich selbst Macht verleihen. Bei Willow und Shaw war es zu Beginn ihr Name und Reid dachte er könne Shaw auf gleich zwei Wege in die Knie zwingen, die sich beide teilweise sogar bedingen. Die zwei Frauen, die er am meisten liebt auf der Welt und Wahrheiten über die beiden, welche Reid meint zu kennen.

Für mich war der Abschluss des Finding-Me Duetts sehr gelungen und auch wenn Shaw und Willow eine ab und an recht körperliche Verbindung zueinander hatten, so konnten sie sich in diesen Momenten viel mehr öffnen und dem anderen einfach "zeigen" bzw. ihn spüren lassen, was sie beschäftigt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.06.2020

Aktuelles Thema mit gutem Einstieg und viel ungenutztem Potential

V is for Virgin
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V is for Virgin ist der erste Teil der Kellywood Dilogie von Kelly Oram. Die Autorin kennt man höchstwahrscheinlich durch die Cinder & Ella Bücher. Daher war der Anspruch an die neue "Reihe" doch etwas ...

V is for Virgin ist der erste Teil der Kellywood Dilogie von Kelly Oram. Die Autorin kennt man höchstwahrscheinlich durch die Cinder & Ella Bücher. Daher war der Anspruch an die neue "Reihe" doch etwas höher angesetzt als es sonst vielleicht der Fall gewesen wäre. Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lesejury lesen und habe mich riesig darüber gefreut, genommen worden zu sein.

Das Cover mag ich. Es passt auch super zum Genre. Auf die Farbgestaltung bezogen erkennt man Band 1 und 2 sofort und man hat bei den beiden von ersten Moment an schon Eyecatcher vor sich.

Ich war, sobald der Titel bei One zu sehen war, angefixt von dem Buch. Der Klappentext hat ein wundervolles New Adult Buch versprochen und auch die Leseprobe gefiel mir richtig gut. Durch Cinder & Ella hatte ich das Gefühl, dass mich auch aufgrund der Thematik etwas Großes erwarten würde. Insgesamt kann man auch sagen, dass das Buch gut geeignet für zwischendurch ist. Da die Handlung stückweise recht oberflächlich bleibt.

Valerie Jensen mochte ich zu Beginn wirklich sehr. Sie strahlte eine Kraft aus und war gleichzeitig nie eingebildet oder überheblich. Für mich eine toller Start in die Geschichte. Ihr Pendant dazu ist Kyle. Der Rockstar und ehemalige Schüler der gleichen Schule. Ihn konnte ich anfangs nicht einschätzen. Sein Verhalten war kindisch und bockig, doch irgendwann sind bei mir die Sympathien geswitched. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, ab welchem Zeitpunkt das genau passierte. Irgenwann mochte ich Kyle und seine Art irgendwie. Er ist absolut nicht einfach zu händeln und man weiß nie wirklich voran man bei ihm ist und dennoch gab er sich bezogen auf Val wirklich Mühe und zumindest ich habe gemerkt, dass er versuchte sich für Val bzw. bei Val besser zu benehmen als zu Beginn.

Die Entwicklung zwischen den beiden empfand ich sehr starr und voller Vorurteile. Man hatte das Gefühl wenn beide zunächst einen Schritt aufeinander zu gingen, dass sie sich am Ende mehr voneinander entfernt hatten als sie selbst einschätzen konnten. Zudem stach immer mehr in den Vordergrund, dass Valerie ihr Ziel aus den Augen verloren hat. Ihr ursprünglicher Anhaltspunkt für alles, was nach dem Auftritt in der Cafeteria passierte, war ihr innerer Wunsch bzw. das Versprechen an ihre Mutter, mit dem Sex bis zur Ehe zu warten. Doch für mich trat dieser Gedanke immer mehr in den Hintergrund und erweckte den Anschein, dass es zu einer "Sex ist furchtbar und verzichtet auf ihn" Kampagne wurde.

Zudem hat mich die Entwicklung zwischen Val und ihrer besten Freundin Cara extrem vor den Kopf gestoßen. Man hatte anfangs immer das Gefühl die beiden bekommt niemand auseinander und sie sind die Freundinnen, auf die immer Verlass ist.. Doch je mehr die Story voran schritt, desto unsympathischer wurde mir die Beziehung der beiden. Ab einem gewissen Punkt war auch abzusehen, dass die Freundschaft gegen den Baum gefahren wird. Durch beide Seiten. Aber das Schlimme daran? Ich habe es die ganze Zeit geahnt und irgendwann auf jeder Seite damit gerechnet.

Insgesamt hatte ich sehr viel mehr Gefühl erwartet, mehr Tiefe und Bedacht im Umgang mit dem Thema Jungfräulichkeit und Sex vor der Ehe. Und obwohl viele (in der Leserunde) meinten, dass Kyle ein Draufgänger und katastrophaler Protagonist ist, so mochte ich ihn immer mehr. Schließlich reagierte er irgendwann genau so, wie man es von ihm erwartet hat. Daher freue ich mich wirklich darauf, dass die Geschichte in Band 2 "A is for Abstinence" aus seiner Sicht erzählt wird. Die Leseprobe dazu hat mir schon wahnsinnig gut gefallen. :)

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Geschichte
  • Figuren