Profilbild von minaslibraries

minaslibraries

Lesejury Profi
offline

minaslibraries ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit minaslibraries über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2025

Ich hätte es gerne gemocht, aber die Triggerwarnung fehlte (DNF-abgebrochen)

House of Rayne
0

Achtung: Ich habe das Buch abgebrochen! (DNF)

Eigentlich hatte ich mich richtig auf das Buch gefreut und war aufgrund der Beschreibungen ("Düster, sexy, mit Horrorelementen, herbstliche Romance") voller ...

Achtung: Ich habe das Buch abgebrochen! (DNF)

Eigentlich hatte ich mich richtig auf das Buch gefreut und war aufgrund der Beschreibungen ("Düster, sexy, mit Horrorelementen, herbstliche Romance") voller Erwartungen. Ich fand ich das Setting auf dieser abgelegenen Insel in einem alten Herrenhaus richtig toll und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Und ich fand auch eine der Protagonistinnen (Salem) sehr gut gestaltet, da sie nach einer aufgelösten Verlobung mit einem Mann (und der Trennung von ihm) offenbar auch an Frauen interessiert ist. Es wird aber gar nicht erklärt oder weiter ausgeführt, welche sexuelle Orientierung sie hat und ich finde das sehr gut, da es meiner Meinung nach heutzutage keiner Rechtfertigung mehr dafür bedarf.

Allerdings entwickelt sich die Geschichte dann in eine Richtung, mit der ich persönlich gar nicht warm geworden bin. Es gibt sehr explizite Szenen mit BDSM-Elementen, in denen unter anderem (und für mich unerwartet) Dominanzspiele mit Fesselungen und Erniedrigung vorkommen. Das ist etwas, was ich echt nicht brauche... deshalb habe ich das Buch an dieser Stelle abgebrochen.

Ich finde es schade, dass die Triggerwarnung nicht direkt im Buch steht, sondern erst online nachgelesen werden muss (auf den ersten Seiten steht nur "Dieses Buch enthält potenziell triggernde Inhalte. Wenn du dich darüber informieren möchtest, findest du auf unserer Homepage unter www.endlichkyss.de/HouseOfRayne eine Content-Note"). Wäre dort klar auf die expliziten BDSM-Inhalte hingewiesen worden, hätte ich das Buch gar nicht erst begonnen (nicht, weil das Thema falsch ist, sondern einfach, weil es nicht meinem Geschmack entspricht!) Trotzdem glaube ich, dass "House of Rayne" für Leser:innen, die sich für düstere, sinnliche Geschichten mit queeren Protagonist:innen interessieren und mit BDSM Themen kein Problem haben, durchaus interessant sein kann. Für mich persönlich war es allerdings nichts und ich finde es dann immer schade, dass man so explizit sexuelle Inhalte nicht überspringen kann (z.B. mit einer Anmerkung der Autorin, dass man bis Seite ... blättern soll, dabei aber nichts Relevantes verpasst).

Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wie ich da jetzt eine numerische Sterne-Bewertung geben soll, da diese ja nur eingeschränkt aussagekräftig wäre (ich kenne ja nicht das ganze Buch). Handwerklich fand ich es gut, aber es war einfach nicht mein Geschmack...

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.10.2025

Ein starkes, introspektives CoA über Selbstsuche, Scham, Körperlichkeit und Zugehörigkeit

Beste Zeiten
0

✨ REZENSION zu „Beste Zeiten“ von Jenny Mustard, übersetzt von Lisa Kögeböhn und erschienen im Eichborn Verlag

📖 Inhalt (spoilerfrei): Im Mittelpunkt steht Sickan, die eigentlich Siv heißt, sich jedoch ...

✨ REZENSION zu „Beste Zeiten“ von Jenny Mustard, übersetzt von Lisa Kögeböhn und erschienen im Eichborn Verlag

📖 Inhalt (spoilerfrei): Im Mittelpunkt steht Sickan, die eigentlich Siv heißt, sich jedoch selbst einen neuen Namen gibt, um sich von ihrer Vergangenheit zu lösen. Mit Anfang 20 ist sie für ihr Studium gerade nach Stockholm gezogen und versucht nun, sich ein eigenständiges Leben aufzubauen, fernab ihrer exzentrischen Eltern, die hochintelligente Wissenschaftler, aber sozial unbeholfen und auffällig sind. Sie selbst kämpft mit Scham, Einsamkeit und dem tiefen Wunsch, „normal“ zu sein und dazuzugehören und muss erkennen, wie schwer es ist, sich selbst zu verstehen, während man versucht, in einer Welt voller Erwartungen seinen Platz zu finden.

🖋️ Erzählstruktur & Stil : Jenny Mustard wählt eine fragmentarische, introspektive Erzählweise. Mit beinahe jedem Absatz wechselt die Perspektive zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Erinnerungsfetzen. Wir sind mal in Stockholm, mal in Sickans Kindheit, mal während der Weihnachtsferien bei ihren Eltern. Diese ständigen Zeit- und Ortswechsel fordern die Lesenden, ohne sie zu überfordern. Der Stil ist nüchtern, präzise und poetisch. Viele Sätze wirken beiläufig und tragen doch eine tiefe emotionale Wucht. Besonders auffällig ist die sprachliche Ehrlichkeit: Körperliche und intime Erfahrungen werden nicht ausgespart, sondern selbstverständlich in den Text integriert. Wenn Sickan über ihre Menstruation spricht oder den Kauf von Tampons reflektiert, wird deutlich, wie subtil gesellschaftliche Schammechanismen wirken und wie absurd sie sind. Jenny Mustard benennt Scham, Sexualisierung und Körperlichkeit offen und enttabuisiert damit Themen, die in vielen Romanen noch ausgespart werden. Die Sprache ist dabei nie plakativ, sondern ruhig, beobachtend, reflektiert und kraftvoll.

👥 Figuren: Sickan ist eine komplexe, oft widersprüchliche Figur: sensibel, introspektiv, manchmal kühl, abgebrüht, dann wieder verletzlich und unsicher. Diese Ambivalenz macht sie authentisch und menschlich. Ihre Eltern, Freunde und Partner sind weniger im Mittelpunkt, dienen aber als Spiegel ihrer Entwicklung. Besonders ihre Beziehung zu Abbe ist ambivalent: von Zuneigung geprägt, aber auch von Distanz, Unsicherheit und Schmerz.

🌙 Symbolik: Einerseits spiegelt die fragmentarische Struktur Sickans seelische Unruhe und die Suche nach Orientierung wider: Wie sie selbst sich noch nicht zurechtfindet, muss man sich als Leserin ebenfalls immer wieder neu verorten. Die Benennung ihrer Menstruation steht für Körperlichkeit, Weiblichkeit und Normalität, wird ungeschönt integriert ein Akt sprachlicher Ehrlichkeit. Die Tampon-Kaufszene macht internalisierte Scham sichtbar, die Angst, über den Körper bewertet zu werden, und das Bewusstsein, dass selbst Intimes gesellschaftlich aufgeladen ist. Das Einsetzen der Blutung tritt genau zeitgleich zu ihrem emotionalen Schmerz ein, weil ihr Abbe kein „god jul!“ zu Heilig Abend wünscht. Die fast erfrorene Zehen symbolisieren die fragile Beziehung zu Abbe: sie sind „fast tot“, kehren aber schmerzhaft, doch lebendig zurück, wie auch er in ihrem Leben präsent bleibt.

🕳️ Thematische Tiefe: Jenny Mustard thematisiert eindrücklich, wie junge Frauen in einer leistungsorientierten, bewertenden Gesellschaft aufwachsen. Sie beschreibt den Druck, attraktiv und begehrenswert zu sein, die frühe Sexualisierung, die Scham über den eigenen Körper, das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Normalität, die Schwierigkeit, echte Nähe zuzulassen.

💡 Fazit: „Beste Zeiten“ ist ein stilles, aber starkes feministisches Werk, das den Blick nach innen richtet, auf die Prägungen, Erwartungen und Unsicherheiten, die uns in frühen Erwachsenenjahren begleiten. Es ist ein sprachlich starkes, introspektives Coming-of-Age über Selbstsuche, Scham, Körperlichkeit und Zugehörigkeit. Mir gefiel besonders die atmosphärische Dichte des Stockholmer Settings, die ehrliche Sprache, die stille Symbolik und die thematische Relevanz. Dennoch hat das Buch emotional nicht allzu viel mit mir gemacht. Es blieb stellenweise distanziert, vieles wurde nur angedeutet, manche Erinnerungen blieben offen (was ist mit ihrer Narbe am Finger?!). Spannend ist der autofiktionale Eindruck: Jenny Mustard hat selbst in Stockholm gelebt und studiert, und einige Details (wie das Rasieren der Haare) scheinen aus ihrem eigenen Leben inspiriert. Doch der Roman ist klar als Fiktion angelegt und nutzt persönliche Erfahrungen eher atmosphärisch als biografisch, ganz ähnlich zu den kreativen Dialogen, die Sickan im Buch auf Grundlage wahrer Gespräche schreibt, aber abändert. Insgesamt ein unglaublich energetisches und mutiges Buch, das wichtige Themen flüsternd auf den Punkt bringt und dabei keinerlei Authentizität einbüßt.

4|5 ⭐️

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.10.2025

Wie Wunden zu Wundern werden ✨

Und wenn ich mich selbst liebe
0

✨ REZENSION zu „Und wenn ich mich selbst liebe“ von Andrea Wilk (@adwilk_autorin)

(Band 2 der Reihe „Auf dem Weg zu mir“, erschienen am 18.09.2025 im Kampenwand Verlag, 300 Seiten)

💬 Inhalt (spoilerfrei): ...

✨ REZENSION zu „Und wenn ich mich selbst liebe“ von Andrea Wilk (@adwilk_autorin)

(Band 2 der Reihe „Auf dem Weg zu mir“, erschienen am 18.09.2025 im Kampenwand Verlag, 300 Seiten)

💬 Inhalt (spoilerfrei): In „Und wenn ich mich selbst liebe“ begleiten wir Teresa, eine junge Frau, die in einer unglücklichen Beziehung mit Sascha feststeckt. Er behandelt sie schlecht, beleidigt sie, macht sie klein und Teresa glaubt ihm all das, weil sie sich selbst längst nicht mehr liebt. Sie arbeitet an der Supermarktkasse, hat viele ihrer Träume aufgegeben und versucht, die Leere in sich mit Essen zu füllen. Doch als sich immer mehr Situationen zuspitzen, steht sie an einem Wendepunkt: Will sie weiterhin in diesem Unglück verharren oder endlich lernen, sich selbst wieder zu lieben? Andrea Wilk erzählt hier eine Geschichte der Heilung, des Erwachens und der Selbstannahme. Sie zeigt, wie aus inneren Wunden langsam Wunder werden können.

✍️ Erzählstil und Aufbau: Der Roman ist emotional, nahbar und eindringlich geschrieben. Besonders die Innensicht von Theresa ist tiefgehend und authentisch, sodass man sich leicht in sie hineinversetzen kann. Einige Passagen wiederholen sich in Form von Merksätzen oder Affirmationen, was einerseits den Heilungsprozess spürbar macht, andererseits manchmal etwas langatmig wirkt. Dennoch bleibt die Geschichte stets bewegend, mit aktuellen Bezügen (etwa durch Affirmationen auf TikTok und die liebevolle Einbindung der Booktok-Community). Das Buch hat rund 300 Seiten, fühlt sich aber durch die intensive emotionale Tiefe nach mehr an, weil man so stark mit Theresa mitlebt, mitfühlt und mitwächst.

👩‍🦰 Figuren: Teresa (ihre Freund:innen nennen sie Resa) ist eine Protagonistin, die man nicht so schnell vergisst. Ihre Verletzlichkeit, ihre Wut, ihre Scham, aber auch ihr Mut machen sie unglaublich greifbar. Es ist schmerzhaft, mitzuerleben, wie schlecht sie behandelt wird, doch umso berührender ist ihr Weg in Richtung Selbstliebe. Auch Nebenfiguren wie ihre Schwester Lisa oder (Booktok-)Freund:innen geben der Geschichte Tiefe und Hoffnung. Besonders schön: Figuren wie Marly und Nicky tauchen am Rande auf und bilden die Verbindung zu den anderen Bänden der Reihe, insofern kann man jeden Band der Reihe bedenkenlos unabhängig von den anderen lesen!

💡 Persönlicher Eindruck: Ich habe mich in Teresa an vielen Stellen wiedergefunden. Auch ich hatte in jungen Jahren Phasen, in denen ich mich selbst abgelehnt habe und Beziehungen, in denen ich mich verloren habe. Erst als ich begann, mich selbst zu lieben, hat sich mein Leben verändert. Ähnlich, wie es im Buch erzählt wird. Es zeigt außerdem sehr kraftvoll, dass Selbstliebe nicht einfach da ist, sondern ein Prozess voller Zweifel, Tränen und Mut. Ich war überrascht, wie emotional mich die Geschichte berührt hat. Der Anfang hat mich wütend gemacht, das Ende zu Tränen gerührt. Ich hatte ehrlich gesagt nicht so viel erwartet und wurde wirklich positiv überrascht.

💭 Fazit: Ein tiefsinniger, emotionaler Inspirationsroman über Selbstablehnung, Heilung und die Rückkehr zur eigenen Stärke. Wer gerade mit sich selbst kämpft oder diesen Kampf kennt, wird sich in Teresas Geschichte wiederfinden. Wer sich bereits selbst liebt, liest hier eine bewegende Erinnerung daran, wie schwer dieser Weg manchmal sein kann. Ich freue mich schon sehr darauf, auch Marlys und Nickys Geschichten kennenzulernen. Ich muss aber auch sagen, dass das Buch ein stärkeres Marketing verdient hätte. Cover und Titel wirken auf den ersten Blick eher unscheinbar und spiegeln nicht die Tiefe der Geschichte wider.

📚 Für Fans von: gefühlvollen Heilungsromanen, emotionaler Entwicklung, authentischen Frauenfiguren, Affirmationen und innerem Wachstum
🌸 Empfehlung: Besonders schön für den Herbst, zum Innehalten, Reflektieren und Mitfühlen

3,5|5 ⭐️

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.09.2025

Das große Finale der Crazy Rich Trilogie

Crazy Rich Problems
0

Das große Finale der Crazy Rich Trilogie von Kevin Kwan: „Crazy Rich Problems“ 💸

„Es will doch keiner hören, dass wir Probleme haben. Wir sind zu reich für Probleme.“

Diesmal eskaliert das Drama in der ...

Das große Finale der Crazy Rich Trilogie von Kevin Kwan: „Crazy Rich Problems“ 💸

„Es will doch keiner hören, dass wir Probleme haben. Wir sind zu reich für Probleme.“

Diesmal eskaliert das Drama in der Young-Familie komplett: Es geht um das große Erbe des Familienoberhauptes Shang Su Yi und die Frage, wer am Ende mit dem milliardenschweren Anwesen Tyersall Park in Singapur davonkommt. Unsere liebsten Figuren Rachel und Nick Young, Astrid Leoung, Charlie Wu, Kitti Bing etc. tauchen erneut auf und geben uns Einblicke in asiatische Traditionen und Familienkonflikte, die aus Statusdenken und der Gier nach Geld entstehen. Wir erfahren diesmal mehr über die Vergangenheit von Shang Su Yi und die Geschichte von Singapur unter der Besetzung der Japaner während des zweiten Weltkriegs.

Ich mochte die Fußnoten des Autors wieder total gern, die wie gewohnt humorvoll und sarkastisch in das Geschehen hineingrätschen oder der Absurdität die Kirsche auf die Sahne setzen! Allerdings fand ich die Story diesmal ganz schön in die Länge gezogen, unnötig dramatisch (obwohl das ja irgendwie Kwans Vibe ist) und ein wenig kreuz und quer, wodurch mein Lesefluss behindert wurde. Die Erzählstruktur war weniger fesselnd, als in den beiden vorangehenden Bänden. Die Figuren habe ich diesmal sehr klischeehaft wahrgenommen und das hat irgendwann doch etwas genervt 🙈

Fazit: diesmal habe ich viele Leseöhrchen in den Seiten hinterlassen, weil ich das Buch so oft nach einem kurzen Kapitel wieder weggelegt habe. Leider hat mich der letzte Band einfach nicht so gepackt und Spannung kam auch nicht wirklich auf. Dennoch war es schön, noch ein letztes Mal in die Welt der Youngs, T’siens & Shangs hinein zu tauchen und mehr über die Familienmitglieder und deren Werte zu erfahren!

3/5 ⭐️

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.09.2025

Der zweite Teil der Crazy Rich Trilogie

Crazy Rich Girlfriend
0

Der zweite Teil der Crazy Rich Trilogie von Kewin Kwan startet mit der traumhaften Hochzeit von Rachel und Nick, woraufhin Rachel endlich mehr über ihren leiblichen Vater erfährt und sogleich in die Welt ...

Der zweite Teil der Crazy Rich Trilogie von Kewin Kwan startet mit der traumhaften Hochzeit von Rachel und Nick, woraufhin Rachel endlich mehr über ihren leiblichen Vater erfährt und sogleich in die Welt der ultrareichen Elite eingeführt wird. Während wir Neues über die wunderschöne Astrid Young Teo erfahren und sich der Erzählstrang bezüglich der ominösen Kitti Pong erweitern, treffen wir außerdem auf neue absurde Figuren, bei denen Kwan es mal wieder schafft, diese trotz seiner bissigen Umschreibungen meist sympathisch wirken zu lassen. Besonders seine Fußnoten habe ich geliebt, denn sie waren entweder voller triefenden Sarkasmus oder man erfuhr spannende Fakten über die asiatische Kultur - meist ging beides Hand in Hand. Die Gesellschaftssatire zeigt uns absurde, fast surreal wirkende Luxus-Szenen gepaart mit ein paar emotionalen Momenten, wodurch mir die überzeichneten Charaktere wirklich ans Herz gewachsen sind 🙈🩷

Das Buch war super spannend geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen! Freue mich schon auf den nächsten Teil, die Rezension erhaltet ihr dazu auch bald! 🥰

3,5/5 ⭐️

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere