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Veröffentlicht am 07.12.2018

Lesehighlight !!!

All In - Tausend Augenblicke
3

Inhalt:
Kaceys Leben als Rockstar ist ein Tanz auf dem Vulkan, den sie nicht überlebt hätte, wäre Jonah Fletcher nicht in ihr Leben getreten. Ihn zu lieben ist ein Sprung ins Ungewisse, der größtes Glück ...

Inhalt:
Kaceys Leben als Rockstar ist ein Tanz auf dem Vulkan, den sie nicht überlebt hätte, wäre Jonah Fletcher nicht in ihr Leben getreten. Ihn zu lieben ist ein Sprung ins Ungewisse, der größtes Glück oder größten Schmerz bringen kann. Doch ganz gleich, was kommt, Kacey weiß, dass sie nicht mehr zurück kann - und dass Jonah es wert ist, alles zu riskieren...
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Meine Meinung:
Erstmal Wow. Ich habe selten etwas so wunderschönes und gleichzeitig schreckliches gelesen. Emma Scott hat einen wundervoll emotional mitreißenden Schreibstil, der dem Leser alle Gefühle vermittelt. Ich möchte ungern etwas zum Inhalt erzählen, denn ich möchte jedem das Buch ans Herz legen und die Chance bieten, dass jeder Leser diese Geschichte selbst durchlebt.
Es tat so weh, weiter zu lesen. Mit jedem Wort, jedem Satz, jeder Seite, tat es mir unheimlich weh.
Ich habe gelacht aber auch geweint. Ich habe hemmungslos meinen Tränen freien Lauf gelassen und frage mich, wie man mit einzelnen Worten, jemanden so sehr aus der Fassung bringen kann. Dieses Buch schöpft Hoffnung auf Liebe, Empathie und Glück.
Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte:
Dieses Buch ist HOCHGRADIG EMOTIONAL.
Es wird euch zerreißen.
Kapitel 46 hat mir wirklich den Rest gegeben.
„All In“ zähle ich zu meinem absoluten New Adult Highlight. Dieses Buch verdient mehr als 5 Sterne !
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Fazit:
Hochgradig emotional !!!
„All In“ ist ein Buch mit einer Geschichte, die so herzerwärmend und herzzerreißend zugleich ist.
Es ist mehr als bloß eine New Adult Story.
Dieses Werk holt einen ab und lässt einen Abertausende Gefühle durchleben.

Veröffentlicht am 07.12.2018

Süßer Liebesroman mit gemütlicher Atmosphäre

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
1

Inhalt:
Kleine Stadt, große Gefühle
Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso ...

Inhalt:
Kleine Stadt, große Gefühle
Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso für sich wie für ihre autistische Tochter Hailey. Da gibt es nur ein Problem: den attraktiven Tierarzt Cade O‘Grady. Eine neue Beziehung ist das Letzte, was Avery will. Sie ist sich nur nicht sicher, wie lange sie Cade widerstehen kann. Vor allem, da sich anscheinend der ganz Ort gegen sie verschworen hat und Amor spielt...
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Meine Meinung:
Aufgrund der vielen positiven Resonanzen zum ersten Band der „Redwood Love“ Trilogie, hatte ich sehr hohe Erwartungen an das Buch.
So ganz enttäuscht wurde ich nicht, aber so ganz aus dem Häuschen war ich dann wiederum auch nicht.
Dieses Buch strahlt ein richtiges Herbstfeeling aus, nicht nur Cover, sondern auch Inhalt haben eine gemütliche, warme und herzliche Atmosphäre.
Im ersten Band geht es um Avery, die mit ihrer autistischen Tochter Hailey nach Redwood zieht und um Cade, einer der 3 O‘Grady Brüder.
Das Trio führt eine Tierarzt Praxis im kleinen ländlichen Örtchen und wenn man mich fragt, für welchen der drei Brüder ich am meisten Sympathie hege, so lautet meine Antwort: Flynn.
Ich finde Cade leider total überheblich und arrogant.
Avery‘s ständige Vergleiche zwischen ihrem Ex-Mann und Cade gingen mir auch ziemlich auf die Nerven, ich dachte schon, dass es nie ein Ende nehmen würde. Anfang bis Mitte haben sich sehr in die Länge gezogen, weshalb ich dem Buch nur 3 Sterne geben wollte. Ab der Mitte bis zum Ende hin wurde es aber spannend und ziemlich süß.
Der Schreibstil war okay, ich denke es liegt einfach daran, dass ich es bevorzuge, aus der Ich-Perspektive zu lesen.
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Fazit:
Wer nach einem süßen Liebesroman mit gemütlicher Atmosphäre sucht, dem empfehle ich Redwood Love.

Veröffentlicht am 07.12.2018

Konnte mich nicht überzeugen

Save Us
1

Inhalt:
Ruby steht unter Schock: Sie wurde vom Maxton-Hall-College suspendiert. Und das Schlimmste: Alles deutet darauf hin, dass niemand anders als James dafür verantwortlich ist. Ruby kann es nicht glauben ...

Inhalt:
Ruby steht unter Schock: Sie wurde vom Maxton-Hall-College suspendiert. Und das Schlimmste: Alles deutet darauf hin, dass niemand anders als James dafür verantwortlich ist. Ruby kann es nicht glauben - nicht nach allem, was sie gemeinsam durchgestanden haben. Sie dachte, dass sie den wahren James kennengelernt hat: den, der Träume hat, den, der sie zum Lachen bringt und ihr Herz mit einem einzigen Blick schneller schlagen lässt. Doch während Ruby dafür kämpft, trotz allem ihren Abschluss machen zu können, droht James einmal mehr unter den Verpflichtungen gegenüber seiner Familie zu zerbrechen. Und die beiden müssen sich fragen, ob die Welten, in denen sie leben, nicht vielleicht doch zu verschieden sind...
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Meine Meinung:
„Save Us“ ist der dritte und abschließende Band der Maxton Hall Reihe.
In diesem Band erhält man zwei weitere Perspektiven aus der Sicht von Graham Sutton und Alistair, was ich sehr interessant fand.
Lydia ist mein liebster Charakter der gesamten Trilogie und was ich allerdings nicht wirklich authentisch fand, ist der charakterliche Wandel von James. Ebenso wie die sich anbahnende Beziehung zwischen Ember und Wren.
Bis zum Ende hin erfährt man leider wenig bis nichts, wie es zwischen Ember & Wren und Alistair & Keshav weitergeht.
Ich habe während des Lesens keine strukturierte Linie entdecken können, weil einfach viel zu viel passiert ist.
Dadurch, dass in diesem Band mehr Protagonisten eine Rolle spielen, treten Ruby und James erheblich in den Hintergrund.
Weder habe ich Spannung, noch habe ich Tiefe während des Lesens verspürt. Es wurde leider alles oberflächlich „abgearbeitet“.
Das einzig Positive:
1. Lydia und James wenden sich endlich von ihrem Vater ab. ENDLICH !
2. Der wirklich sehr flüssige Schreibstil.
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Fazit:
Von „Save Us“ bin ich leider sehr enttäuscht und hatte mir so viel mehr erhofft.
Meiner Meinung nach der schwächste Band der Reihe.

Veröffentlicht am 20.01.2019

Gelungene Fortsetzung

Queen and Blood
0

Inhalt:
"Kein Geheimnis, kein Kummer, nichts verborgen und verlor’n. Sahen nicht, was sein würde oder was war - sahen nur das Jetzt und Hier. Sie sah ihn. Er sah sie. Und nichts außerdem."
Kjell von Jeru ...

Inhalt:
"Kein Geheimnis, kein Kummer, nichts verborgen und verlor’n. Sahen nicht, was sein würde oder was war - sahen nur das Jetzt und Hier. Sie sah ihn. Er sah sie. Und nichts außerdem."
Kjell von Jeru kannte seinen Platz - Soldat, Krieger der Krone, Bastardbruder des Königs - und war damit zufrieden. Doch seitdem er seine Gabe als Heiler erkannt hat, ist die einfache Ordnung seiner Welt aus den Fugen geraten. Als er eine junge Frau sterbend in der Wildnis findet, rettet er ihr mithilfe seiner Kräfte das Leben. Die geheimnisvolle Sasha, die nichts über ihre Vergangenheit weiß, hält sein Herz vom ersten Moment an ihn ihren Händen, ganz gleich, wie sehr er sich dagegen wehrt. Doch als Sashas wahre Identität ans Licht kommt, droht ihre Liebe an der Wirklichkeit zu zerbrechen ...

Meine Meinung:
„Queen & Blood“ ist der zweite Band der Bird & Sword Reihe. Band 1 fand ich einfach nur grandios, denn die Geschichte über Lark, dem Mädchen ohne Stimme und dem verfluchten König Tiras, hatte mich total gefesselt. Deswegen konnte ich es kaum abwarten, die Fortsetzung zu lesen.
In „Queen & Blood“ liegt der Fokus auf Kjell von Jeru (dem Heiler, Krieger und Halbbruder des Königs) und auf Sasha, einer Dienerin und Sklavin.
Kjell muss man mögen lernen, denn er wirkt aufbrausend und nicht sehr einfühlsam. Sasha hingegen mochte ich sehr, denn sie ist das komplette Gegenteil.
Im Laufe der Geschichte entwickelt sich zwischen den beiden eine schöne, spannende Liebesgeschichte. Leider kam mir das Ende viel zu abrupt vor, es hat einfach etwas gefehlt. Die Story konnte sich nicht so schön entfalten wie in Band 1.
Das mittelaltertümliche Setting hat mir wieder sehr gut gefallen und Amy Harmon schreibt wundervoll fantasiereich und aber vor allem bildgewaltig.

Veröffentlicht am 20.01.2019

Still - poetisch - gewaltig

Wie die Stille unter Wasser
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Inhalt:
Momente.
Die Menschen erinnern sich vor allem an Momente.
Denn das Leben ist eine Summe aus einer unendlichen Anzahl von Momenten. Manche sind grausam und voller Erinnerung an nicht vergangenen ...

Inhalt:
Momente.
Die Menschen erinnern sich vor allem an Momente.
Denn das Leben ist eine Summe aus einer unendlichen Anzahl von Momenten. Manche sind grausam und voller Erinnerung an nicht vergangenen Schmerz. Manche sind unglaublich schön und voller Versprechen, die auf einen besseren Morgen hoffen lassen. Ich habe in meinem Leben viele solcher Momente erlebt. Momente, die mich veränderten, die mich herausforderten. Momente, die mir Angst machten und mich in die Tiefe rissen. Doch die größten Momente - die, die mir das Herz brachen und den Atem raubten - habe ich alle mit ihm erlebt.
Alles begann mit einem Nachtlicht, das aussah wie eine Rakete, und einem Jungen, der mich nicht lieben wollte.

Meine Meinung:
Seit ihrer Kindheit ist die fröhliche und offene Maggie May in Brooks, den besten Freund ihres Stiefbruders, verliebt.
Als ihr eines Tages ein traumatisches, schreckliches Ereignis widerfährt, entwickelt sie Angststörungen und Panikattacken, und zieht sich komplett aus der Außenwelt zurück.
Maggie May verriegelt ihren Mund und wagt keinen Schritt mehr vor die Türe.
Ihr einziger Lichtblick in dieser dunklen Zeit: Brooks.
Brooks ist ein Protagonist, in den man sich einfach verlieben muss !
Er ist fürsorglich, liebevoll und loyal.

Fazit:
„Wie die Stille unter Wasser“ hat mich umgehauen. Es war leise und doch so laut, liebevoll und doch herzzerreißend.
Brittainy C. Cherry ist absolut wortgewandt und zaubert, aus nur wenigen Worten, eine poetische und emotional mitreißende Welle nach der anderen.