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Veröffentlicht am 19.02.2021

Spannender Krimi mit einer großen Portion Humor

Totentanz im Pulverschnee
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Inspektor Arno Bussi macht Urlaub in Maria Schnee.
Dort steht das alljährliche Eisfestival vor der Tür.
Doch dann verschwindet die Eisprinzessin.
Es stellt sich die Frage ob sie entführt wurde.
Arno Bussi ...

Inspektor Arno Bussi macht Urlaub in Maria Schnee.
Dort steht das alljährliche Eisfestival vor der Tür.
Doch dann verschwindet die Eisprinzessin.
Es stellt sich die Frage ob sie entführt wurde.
Arno Bussi stellt Nachforschungen an.
Als eine Leiche auftaucht und sich die Ermittlerin Erna Katz einschaltet wird es ernst.
„Totentanz im Pulverschnee“ ist der 3. Fall mit Arno Bussi von Joe Fischer.
Das Buch spielt im schönen Tirol, in einem Ort namens Maria Schnee.
Die Ortsbeschreibung und der Plan auf der Innenseite des Covers geben einen schönen Überblick von Handlungsort.
Der Schreibstil von Joe Fischer ist flüssig und er erzählt seine Geschichte in einem rasantes Tempo.
Die Charaktere sind einzigartig und haben mich so einige Lacher verlauten lassen.
Der Fall scheint am Anfang ganz unspektakulär, nimmt dann aber schnell Fahrt auf.
Die Spannung hält bis zum Schluss an und am Ende ist alles stimmig und auch überraschend.
„Totentanz im Pulverschnee“ ist ein spannender Krimi mit tollen Charakteren und einer gehörigen Portion Humor.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.02.2021

Thriller mit Tiefgang

Der Malik
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Das Verschwinden eines hochrangigen Beamten des österreichischen Finanzministeriums ruft die Ermittler einer Sondereinheit Michael Lenhart und Sabine Preiss auf den Plan.
Der einzige Hinweis ist eine Notiz ...

Das Verschwinden eines hochrangigen Beamten des österreichischen Finanzministeriums ruft die Ermittler einer Sondereinheit Michael Lenhart und Sabine Preiss auf den Plan.
Der einzige Hinweis ist eine Notiz mit den Worten „Der Malik“.
Die Beiden stoßen auf ein internationales Verbrechernetzwerk.
Es geht um Drogen, Waffen und Steuerhinterziehung.

„Der Malik“ ist nach „Der Preis des Lebens“ der 2. Band mit den Ermittlern Michael Lenhart und Sabine Preis von Bernhard Kreutner.
Für mich ist es das erste Buch des Autors. „Der Preis des Lebens“ werde ich im Anschluss lesen.
Der Autor hat seinem Thriller ein brisantes und aktuelles Thema zugrunde gelegt.
Die Ermittler sind einfach genial.
Michael Lenhart gefällt mir besonders gut. Er besticht durch seine philosophischen Unterhaltungen und durch seine Gedankengänge.
Ich mag seine intelligenten Gespräche. Lenhart ist durchaus ein Mensch den ich gerne einmal treffen würde.
Sabine Preiss ist eine taffe Frau. Die beste am Schießstand. Gut ein Mäuschen könnte den Job auch nicht machen.
Auch Sabine Preiss hat mich beeindruckt. Die zwei arbeiten gut zusammen.
Die Handlung führt zum Teil in die Finanzwelt, ist aber auch für den Nichtkundigen gut verständlich.
Der Leser ist den Ermittlern einen Schritt voraus. Er kennt den Malik.
Aus diese Perspektive ist der Thriller sehr spannend erzählt.
Das Ende ist dann stimmig und besticht durch die Genialität von Michael Lenhart.
Ich wünsche mir noch einige Fälle mit dem Ermittlerduo lesen zu können.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.01.2021

Die Mafia in Südtirol

Das dunkle Dorf
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Im Januar wird das idyllische Ort Wolkenstein in Südtirol zum luxuriösen Wintersportort.
Massen von Touristen bevölkern den Ort und die Skilifte.
In einem Hotelzimmer wird ein toter Dorfpolizist gefunden.
Grauner ...

Im Januar wird das idyllische Ort Wolkenstein in Südtirol zum luxuriösen Wintersportort.
Massen von Touristen bevölkern den Ort und die Skilifte.
In einem Hotelzimmer wird ein toter Dorfpolizist gefunden.
Grauner und sein Kollege Saltapete beginnen mit den Ermittlungen.
Doch da glaubt Saltapete die Tochter des Mafiabosses, den er hinter Gitter gebracht hat gesehen zu haben.
Jetzt heißt es für Saltapete unterzutauchen.
„Das dunkle Dorf“ ist bereits der 6. Band der Commissario Grauner Reihe von Lenz Koppenstätter.
In diesem Band bekommen es Grauner und Saltapete mit der Mafia zutun.
Die Spannung wird schon im Prolog aufgebaut und zieht sich bis zum Ende hin.
Die Ermittler sind sympathisch. Die Landschaft einzigartig.
Saltapete wird von seiner Vergangenheit in Neapel eingeholt und muss untertauchen.
Grauner und seine Frau Alba machen sich Sorgen um ihre Tochter Sara. Das Mädchen ist verschwunden und in ihrem Zimmer haben sie Drogen entdeckt.
Wie hängt das alles zusammen fragt man sich als Leser?
Am Ende wird alles stimmig aufgeklärt.
Der Epilog lässt dem Leser noch einmal den Atem stocken, doch dann endet das Buch mit einem riesigen Cliffhanger.
Jetzt heißt es hoffen, warten und bangen bis zum nächsten Band.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.12.2020

Spannender Anfang-enttäuschendes Ende

Hexenjäger
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Mehrere Frauen werden ermordet. Darunter auch die Frau eines Schriftstellers.
Die Morde wurden genau so begangen wie der Autor es in seinem Buch beschrieben hatte.
Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team ...

Mehrere Frauen werden ermordet. Darunter auch die Frau eines Schriftstellers.
Die Morde wurden genau so begangen wie der Autor es in seinem Buch beschrieben hatte.
Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team ermitteln lange ohne großen Erfolg.
Der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus.
„Hexenjäger“ ist der beginn einer neuen Thriller-Reihe von Max Seeck
Der Thriller fängt durchaus spannend an und gibt dem Leser viele Rätsel auf.
Für die Morde nimmt der Täter sich die Bücher eines Schriftstellers als Vorlage. Die Frau des Schriftstellers ist auch das erste Opfer.
Es stellt sich die Frage ist der Autor auch der Täter?
Lange tappen die Ermittler im Dunkeln.
Zwischendurch gibt es immer Rückblenden die nach Venedig und zu Jessica führen.
Jessica Niemi scheint überhaupt ein Doppelleben zu führen.
Vieles von ihr wissen ihre Kollegen nicht und sollen es auch nicht erfahren:
Was es mit den Rückblenden auf sich hat wird erst am Ende geklärt.
ja, das Ende ist so eine Sache.
Mich hat es nicht befriedigt, nein es hat mich eher frustriert zurückgelassen.
Alles was der Autor bisher aufgebaut hat, hat er mit einem Schlag zunichte gemacht.
das finde ich sehr schade, war der Anfang doch gut. Ich denke ich werde dieser Thriller-Reihe nicht weiter folgen.
Da ich die Hörbuchfassung hatte noch eine Anmerkung zur Sprecherin.
Sabine Arnhold liest das Buch wirklich gut. Ihre Stimme trägt einen durch das Hörbuch so, dass es Freude macht zuzuhören.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.12.2020

Spannender Anfang-enttäuschendes Ende

Hexenjäger
0

Mehrere Frauen werden ermordet. Darunter auch die Frau eines Schriftstellers.
Die Morde wurden genau so begangen wie der Autor es in seinem Buch beschrieben hatte.
Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team ...

Mehrere Frauen werden ermordet. Darunter auch die Frau eines Schriftstellers.
Die Morde wurden genau so begangen wie der Autor es in seinem Buch beschrieben hatte.
Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team ermitteln lange ohne großen Erfolg.
Der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus.
„Hexenjäger“ ist der beginn einer neuen Thriller-Reihe von Max Seeck
Der Thriller fängt durchaus spannend an und gibt dem Leser viele Rätsel auf.
Für die Morde nimmt der Täter sich die Bücher eines Schriftstellers als Vorlage. Die Frau des Schriftstellers ist auch das erste Opfer.
Es stellt sich die Frage ist der Autor auch der Täter?
Lange tappen die Ermittler im Dunkeln.
Zwischendurch gibt es immer Rückblenden die nach Venedig und zu Jessica führen.
Jessica Niemi scheint überhaupt ein Doppelleben zu führen.
Vieles von ihr wissen ihre Kollegen nicht und sollen es auch nicht erfahren:
Was es mit den Rückblenden auf sich hat wird erst am Ende geklärt.
ja, das Ende ist so eine Sache.
Mich hat es nicht befriedigt, nein es hat mich eher frustriert zurückgelassen.
Alles was der Autor bisher aufgebaut hat, hat er mit einem Schlag zunichte gemacht.
das finde ich sehr schade, war der Anfang doch gut. Ich denke ich werde dieser Thriller-Reihe nicht weiter folgen.
Da ich die Hörbuchfassung hatte noch eine Anmerkung zur Sprecherin.
Sabine Arnhold liest das Buch wirklich gut. Ihre Stimme trägt einen durch das Hörbuch so, dass es Freude macht zuzuhören.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere