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Veröffentlicht am 28.04.2020

Tolles Buch

Nächte, in denen Sturm aufzieht
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Zunächst kam ich etwas schwer in die Geschichte rein. Die Protagonisten erzählen abwechselnd in der Ich-Form. Während einer Begebenheit wird plötzlich aus der Vergangenheit erzählt, was mich manchmal etwas ...

Zunächst kam ich etwas schwer in die Geschichte rein. Die Protagonisten erzählen abwechselnd in der Ich-Form. Während einer Begebenheit wird plötzlich aus der Vergangenheit erzählt, was mich manchmal etwas verwirrt hat. Doch wenn man sich durchgekämpft hat, die Charaktere versteht, dann wird die Geschichte lebendiger und man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Und nach und nach versteht der Leser die Wesenszüge, das Verhalten und die Handlung der einzelnen Protagonisten. Bei mir kam oft Mitleid und Mitgefühl auf. Und das Ende hat mich doch etwas überrascht und mich dann sehr berührt. Und da wusste ich wieder, wie Jojo Moyes versteht die Leser mit in ihre Welt zu nehmen. Ein leichter Roman ist es nicht, aber mit so einigen Tiefgänge, die auch selbst einem zum nachdenken anregt.

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Veröffentlicht am 28.04.2020

Eine bewegende und tiefgründige Geschichte über ein wichtiges Thema "Mobbing"

Wenn das Meer leuchtet
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Das Buch hatte mich gleich auf den ersten Seiten gepackt durch den flüssigen und tollen Schreibstil der Autorin Jessica Koch. Ich habe sehr viel mit Marie mitgelitten und konnte, dank der detaillierten ...

Das Buch hatte mich gleich auf den ersten Seiten gepackt durch den flüssigen und tollen Schreibstil der Autorin Jessica Koch. Ich habe sehr viel mit Marie mitgelitten und konnte, dank der detaillierten Gefühls- und Gedankenwelt. Und immer wieder kam bei mir auf, wie grausam und gemein Kinder und Erwachsene sein können. Warum? Nur weil jemand anders ist, ist das kein Privileg den als Außenseiter zu behandeln, zu demütigen und zu misshandeln. Jeder ist ein Mensch, auch wenn er Schwächen hat ob sichtbar körperlich oder unsichtbar geistig. Aber haben wir nicht alle Schwächen? Und das bringt auch die Autorin durch den Charakter Jayden zum Ausdruck. Der am Anfang zwar auch ungerecht mit Marie umgegangen ist, aber nach und nach ihre tolle Persönlichkeit kennen gelernt hat. Eine tolle Liebesgeschichte die zwischen Marie und Jayden sich aufbaut, jedoch mit vielen emotionalen Auf und Abs, die für den Leser menschlich nachvollziehbar sind.

Eingangsworte der Autorin an alle Mobbingopfer: "Es ist egal, wer euch verletzt und zerbrochen hat. Es zählt nur, wer euch wieder heile macht."

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Veröffentlicht am 27.03.2020

Anspruchslose und flache Story

Vielleicht mag ich dich morgen
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Das Buch hätte viel Potenzial gehabt, wenn sich nicht die vergangenen zugetragenen Situationen und auch Gefühle andauernd wiederholt hätten. Ich habe mich ziemlich durch das Buch gequält und teilweise ...

Das Buch hätte viel Potenzial gehabt, wenn sich nicht die vergangenen zugetragenen Situationen und auch Gefühle andauernd wiederholt hätten. Ich habe mich ziemlich durch das Buch gequält und teilweise mehrere Kapitel oder Seiten übersprungen. Interessanterweise kam man trotzdem nicht aus der Geschichte raus. Ich habe es dann nochmal versucht, bin gescheitert und las dann nur noch die letzten 3 Kapitel und wusste alles. Anna ist eigentlich ganz sympathisch und auch nett beschrieben. James war solala (besonders als er herausfand wer Anna wirklich wahr, fand ich sein Verhalten und beleidigende Worte unmöglich), hat sich aber dann doch zum Schluss ganz wacker geschlagen. Es ist zwischen den beiden ein hin und her. Die Basis war gut, teilweise auch humorvoll aber es hat mich nicht gepackt. Teilweise fand ich das Niveau zu flach und ordinär. Das Buch hatte ich in der Hotelbücherei zurückgelassen. Vielleicht findet es einen begeisterten Leser als ich es war. Da das mein erstes Buch vom Autor war, weiß ich nicht ob ich nochmal eins lesen werde.

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Veröffentlicht am 27.03.2020

Zweite Buch stellt dem ersten nichts nach

Irish feelings
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Das zweite Buch der Serie stellt dem ersten nichts nach. Es war schön alte Bekannte wiederzulesen und zu erfahren, was aus ihnen geworden ist. Zudem hat mich die Geschichte der nächsten Protagonisten Aaryn ...

Das zweite Buch der Serie stellt dem ersten nichts nach. Es war schön alte Bekannte wiederzulesen und zu erfahren, was aus ihnen geworden ist. Zudem hat mich die Geschichte der nächsten Protagonisten Aaryn und Liam mitgenommen. Bei beiden hatte ich ziemlich schnell eine Vermutung, die sich dann auch bewahrheitet. Trotzdem hat mich es gefesselt wie die Gefühle, Gedanken und Handlungen der beiden waren. Auch hier kommt wieder "Wer neckt sich, der liebt sich". Jedoch bangt und hofft der Leser, dass Aaryn und Liam sich ihrer Vergangenheit und Schatten stellen und ein Schritt (eventuell gemeinsam?) in die Zukunft wagen. Auch hier ist der Schreibstil von Emma Wagner flüssig, sprachlich einfach und verständlich, sodass der Leser in die Erzählung eintaucht. Die beiden Hauptcharaktere erzählen auch wieder abwechselnd in der Ich-Form. Vor allem mein Highlight (wie schon im Band 1), wie schön Irland beschrieben wird. Somit hatte ich öfters das empfinden, direkt vor Ort zu sein...den Wind, den Regen, die Sonne zu spüren aber auch die wunderschöne grüne Landschaft, das Meer und die zerklüftete Felswand vor meinen Augen zusehen. Wirklich toll! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Fazit: tja, auch dazu kann ich nur sagen...lesenswert ...buchempfehlung ...lesetipp und ...Kaufempfehlung und Band 3 folgt 👍

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Veröffentlicht am 27.03.2020

War okay, aber nicht komplett überzeugend

Der Duft der weiten Welt
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Vor ab möchte ich sagen, dass man sehr schnell in der Geschichte und im Jahr 1912 eingetaucht ist. Das dankt man zum einem an den tollen, leichten und flüssigen Schreibstil aber die Beschreibung der Charaktere ...

Vor ab möchte ich sagen, dass man sehr schnell in der Geschichte und im Jahr 1912 eingetaucht ist. Das dankt man zum einem an den tollen, leichten und flüssigen Schreibstil aber die Beschreibung der Charaktere trägt einiges dazu bei. Mina war mir von Anfang an sympathisch. Ein junges Mädchen, was ihrer Zeit sehr weit voraus war. Sie wusste was sie wollte und was nicht. Zum Teil findet sie Unterstützung in der Familie, aber auch Gegnerschaft besonders von ihrer Großmutter. Man fühlt mir ihr mit, wenn sie vor vorendeten Entscheidungen gestellt wird oder auch vor Entscheidungen steht. Zusätzlich ist der Leser gespannt, wie das Leben von Mina verläuft und ob sie ihren Traum verwirklichen kann.
Am Anfang ist die Geschichte sehr stark, aber zum Schluss flacht sie leider sehr ab. Der Leser bleibt mit sehr, sehr vielen Fragen zurück. Ebenso verstehe ich nicht, warum der Prolog im Jahr 1948 geschrieben wird, wo das ganze Buch sich nur im Jahr 1912/1913 dreht. In vielen Dingen bleibt die Geschichte offen. Zusätzlich fand ich schade, dass einige Charaktere gar nicht mehr vorkamen obwohl sie eine wichtige Rolle im Leben von Mina eingenommen haben. Es gibt eine Fortsetzung, was aber nicht aus dem Buch hervorgeht. Das hatte ich selbst durch das recherchieren herausgefunden. Ich bin gespannt ob die verlorene Charaktere wieder vorkommen. Für den ersten Auftakt war es aber nicht schlecht. Ob ich mir das zweite Band holen würde, denke ich eher nicht. So sehr hat mich leider das Buch nicht gefesselt.

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