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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2024

Gut, aber da war Luft nach oben

Forever Free - San Teresa University
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Ich mochte Forever Free wirklich gerne. Die Universität, die Charaktere und deren Dynamiken. Zumindest zu Beginn. Die Charakterentwicklung der Protagonistin hab ich irgendwie nicht so wirklich gesehen. ...

Ich mochte Forever Free wirklich gerne. Die Universität, die Charaktere und deren Dynamiken. Zumindest zu Beginn. Die Charakterentwicklung der Protagonistin hab ich irgendwie nicht so wirklich gesehen. Und in meinen Augen wurde auch das Thema bezüglich Hunter nicht so gut umgesetzt. Allerdings hat sich das Buch flüssig lesen lassen.

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Veröffentlicht am 06.11.2024

Guter Abschluss

Lady of the Wicked
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Band zwei hat mir, genau wie Band eins, gefallen. Es war super spannend und ich habe mir während der Lesepausen viele Gedanken gemacht, wie es wohl weitergehen könnte. Auch habe ich das ein oder andere ...

Band zwei hat mir, genau wie Band eins, gefallen. Es war super spannend und ich habe mir während der Lesepausen viele Gedanken gemacht, wie es wohl weitergehen könnte. Auch habe ich das ein oder andere Tränchen beim Lesen vergossen. Ich mochte die Reihe definitiv, finde das Ende aber ein wenig fies, wenn man bedenkt, dass es danach, zumindest für uns Leser nicht weitergeht. Aber immerhin hat man die gewissheit, dass ihre Geschichte lange nicht vorbei ist, wir begleiten sie nur nicht mehr auf ihrem Weg, diese zu bestreiten.

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Veröffentlicht am 28.10.2024

Düster und blutig

Empire of Sins and Souls 1 - Das verratene Herz
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Empire of Sins and Souls hat mir wirklich gefallen. Besonders mochte ich, wie das Leben dargestellt ist, das Zoe lebt. Ich hatte keine Probleme, mir vorzustellen, wie es damals wohl wahr. Besonders als ...

Empire of Sins and Souls hat mir wirklich gefallen. Besonders mochte ich, wie das Leben dargestellt ist, das Zoe lebt. Ich hatte keine Probleme, mir vorzustellen, wie es damals wohl wahr. Besonders als Frau, die für jede kleine Sache geköpft werden könnte. Gestört haben mich nur kleine Dinge, die ich darauf zurückführen würde, dass ich normalerweise keine Dark Romantasy Leserin bin und das Genre einfach noch nicht gewohnt bin. So zum Beispiel hat mich ein wenig gestört, wie Zoe alles, was Alexei tut, getrost übersieht, wenn er sie einmal etwas lieber anschaut, als alle anderen. Immerhin passen sowohl Cover als auch Farbschnitt perfekt zur Geschichte. Rot und blutig, so würde ich Xanthia wohl beschreiben. War mir vielleicht ein bisschen zu Blutlastig, aber ich kanns auch verstehen. Generell habe ich den Weltenbau als sehr spannend empfunden. Der Schreibstil von Beril lässt sich flüssig und schnell lesen, weshalb ich nur so durch die Seiten geflogen bin und nach kürzester Zeit die letzte Seite umgeblättert habe. Die Idee hinter der Geschichte ist in meinen Augen mal was Neues. Was passiert nach dem Tod? Besonders für die Sünder. Mit der Frage beschäftigt sich das Buch viel. Zoe war in einigen Punkten mehr authentisch, als in anderen. In meinen Augen war die Anziehungskraft, die sie dem Grafen gegenüber empfindet nämlich nicht so nachvollziehbar. Also verstanden habe ich es schon ein bisschen, aber gesehen habe ich es trotzdem nicht wirklich. Nach dem Ende allerdings bin ich mehr als gespannt, wie es weitergehen wird.

Fazit:
Empire of Sins and Souls ist ein düsteres Buch, welches sich mit sehr ernsten Themen beschäftigt. Meiner Meinung nach ein guter Einstieg für alle, die neu im Genre Dark Romantasy sind.

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Veröffentlicht am 19.10.2024

Herbstliche cozy Romance

Willow-Falls-Reihe, Band 1 - Take Me Home to Willow Falls
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Ich mag das Cover total gerne mit seinen herbstlich angehauchten Blumen. Auch der Titel passt wie die Faust aufs Auge. Die Idee hinter der Geschichte, in der hab ich definitiv potential gesehen, auch, ...

Ich mag das Cover total gerne mit seinen herbstlich angehauchten Blumen. Auch der Titel passt wie die Faust aufs Auge. Die Idee hinter der Geschichte, in der hab ich definitiv potential gesehen, auch, wenn ich sagen muss, dass umso länger ich darüber nachdenke, nicht alles davon ausgeschöpft wurde.
Aber bevor ich dazu komme: Take me Home to Willow Falls lässt sich unheimlich flüssig und schnell lesen, hat mich in seine gemütliche Atmosphäre gesaugt und wie in eine Umarmung gehüllt. Es hat Spaß gemacht, Cassie und Jareds Geschichte zu lesen, nicht zuletzt, weil ich das Setting und die Nebencharaktere lieben gelernt habe.
Ich mochte die ganze Thematik rund um die Ahornsirupherstellung sehr und habe mich wie schon erwähnt, in das Setting verliebt. Viele Charakter und deren Dynamiken haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht und mir immer wieder mit ihrem Auftauchen und ihren Kommentaren eine kleine Freude bereitet.
Gestört hat mich ehrlich gesagt, diese ganze Hetzkampagne gegen Cassie. Auch, wenn es darum ging, hab ich irgendwie erwartet, dass ihre ehemals beste Freundin irgendwie mehr Verständnis aufbringen würde, statt eine Nummer wie diese abzuziehen. Aber so unrealistisch ist das vermutlich gar nicht. Immerhin wurde damit gut dargestellt, wie das mit Cybermobbing so läuft, denn im Grunde ist es nichts anderes als das.
Gefallen hat mir wieder, wie herzlich Callie in Willow Falls von beinahe allen empfangen wurde und dass viele sich lieber ein eigenes Bild von ihr machen wollten, statt sie sofort zu verurteilen.
Ich mochte auch sehr, wie sich das zwischen ihr und Jared entwickelt hat und wie sie mit seiner Familie umgegangen ist. Wie sie sich einfach eingefügt hat, hat mein Herz ein bisschen weich werden lassen.
War auf jeden Fall mal etwas anderes, wenn auch nicht unbedingt etwas Neues. Hat mir trotzdem sehr gefallen.

Fazit:
Alles in allem eine super süße, herbstliche Kleinstadtromance, in der man sich fallen lassen kann, während man sich in Willow Falls gleich ein bisschen zuhause fühlt und das dringende Bedürfnis hat, diesen Ahornsirup auch mal probieren zu wollen.

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Veröffentlicht am 05.10.2024

Anders, aber gut anders

Das Comeback
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Das Cover gefällt mir gut. Es ist mal etwas Neues und so kam mir auch der Inhalt des Buches vor. Mal was Neues. Ich muss sagen, dass ich Grace als eine unfassbar starke Frau und Protagonistin sehe. Auch, ...

Das Cover gefällt mir gut. Es ist mal etwas Neues und so kam mir auch der Inhalt des Buches vor. Mal was Neues. Ich muss sagen, dass ich Grace als eine unfassbar starke Frau und Protagonistin sehe. Auch, wenn sie sich selbst lange nicht so sieht.
Das Thema, das Ella Berman in ihrem Debütroman behandelt, das ist wichtig. Und vermutlich ist das ein abgeschmackter Satz, weil so viele Themen in Büchern wichtig sind, aber hier hatte ich das Gefühl, dass nicht oft die Rede davon ist. Nicht in diesem Ausmaß zumindest. Und das finde ich stark. Hier wurde nichts beschönigt und das finde ich richtig.
Ellas Schreibstil ist einer, der sich leicht und schnell lesen lässt, und das hätte ich sicher auch so getan, wenn ich nicht das Gefühl gehabt hätte, der Thematik Zeit und Raum zu geben. Also habe ich mir genau das genommen, Zeit. Ich habe das Buch nicht an wenigen Tagen gelesen, weil das nicht so leicht war.
Ich finde die Idee so spannend und wichtig, und auch die Umsetzung ist gut gelungen. Ich wusste zu Beginn nicht wirklich, was mich erwarten würde. Ich wurde nicht überrascht, aber ich habe es positiv empfunden, wie das Buch sich entwickelt hat. Ich möchte nicht sagen, dass ich Spaß beim Lesen hatte, denn dafür ist das Buch einfach zu ernst und schwer, aber ich bin froh, dass ich es gelesen habe. Ich mochte die Protagonistin Grace, weil sie so echt war. So unschön echt. Und weil sie an einem Punkt angekommen ist, an dem ihr alles egal war. Weil das alles so nachvollziehbar war. Es kam mir generell alles sehr authentisch vor, sehr real und unschön, aber eben echt. Das hat mir, denke ich am meisten gefallen.

Fazit:
Das Comeback ist ein etwas anderes Buch, welches mit seiner unschönen Realität heraussticht. Auch, wenn es kein Buch für zwischendurch ist, welches sich mal eben einfach so lesen lässt, kann ich es wirklich nur jedem ans Herz legen.

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