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Veröffentlicht am 10.06.2019

In Wühlschuhen auf der Jagd nach der Wahrheit

Murder Swing
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Informationen zum Buch:
Der Thriller „Murder Swing“ aus dem Suhrkamp Verlag umfasst 528 Seiten und ist seit dem 11. März 2019 als Taschenbuch und E-Book erhältlich. Murder Swing ist der 1. Band der 3-teiligen ...

Informationen zum Buch:
Der Thriller „Murder Swing“ aus dem Suhrkamp Verlag umfasst 528 Seiten und ist seit dem 11. März 2019 als Taschenbuch und E-Book erhältlich. Murder Swing ist der 1. Band der 3-teiligen Vinyl-Detektiv-Reihe.

Worum geht es:
Er ist absoluter Plattenliebhaber und auf dem Gebiet hat er richtig was drauf. Jeden Tag zieht er sich seine Wühlschuhe an und klappert Second-Hand-Läden und Flohmärkte ab, auf der Suche nach seltenen Platten, mit deren Verkauf er sich und seine beiden Katzen Fanny und Turk über Wasser hält. Aus einer Laune heraus hat er Visitenkarten drucken lassen, wo er sich als Vinyldetektiv betitelt und genau aus diesem Grund steht eines Tages Miss N. Warren vor seiner Tür, die ihn bittet, für ihren Auftraggeber eine Platte aufzuspüren. Doch es sind noch andere Leute hinter dieser Platte her und hinter der ganzen Sache steckt deutlich mehr, als es zunächst den Anschein hat.

Meine Meinung:
Mir ist bis zu dem Zeitpunkt, wo ich jetzt diese Rezension schreibe, überhaupt nicht aufgefallen, dass der Protagonist gar keinen Namen hat. Er ist einfach nicht genannt worden und die ganze Geschichte war so interessant, dass ich gar keine Zeit hatte, überhaupt darüber nachzudenken. Ich denke, das sagt schon einiges aus. Der Protagonist war mir von Beginn an sympathisch. Sein liebevolles Verhältnis zu seinen Katzen und seine eigene Art machen ihn zu einem Menschen, zu dem ich mich automatisch hingezogen fühle und mit dem ich mich identifizieren kann, auch, wenn ich eigentlich überhaupt keine Ahnung von Platten habe. So habe ich bei seinem „Auftrag“ auch sehr mitgefiebert. Die Geschichte ist durchgehend interessant und unterhaltsam geschrieben. Wie in jedem guten Buch, bekommt man hier die ganze Gefühlspalette geboten. Es ist lustig, traurig, tragisch, spannend usw. Auch die anderen Figuren mochte ich sehr. Einziges Manko: Die Katzen bekommen anfangs ausschließlich Trockenfutter. Das ist ein ziemlich schlechtes Beispiel für die artgerechte Ernährung von Katzen. Das Buch ist in einzelne Kapitel aufgeteilt und hat außerdem, wie eine Platte, eine A- und eine B-Seite. Die Geschichte ist also nochmal in zwei Teile geteilt. Sie geht auf der B-Seite weiter, aber es ändert sich ein bisschen was. Vom Thema her ist dieser Thriller mal was ganz anderes und genau da liegt wohl auch die Besonderheit dieses Thrillers. Der Autor ist selbst Musik-Sammler und Jazz-Fan und seine Begeisterung dafür ist hier definitiv spürbar. Man muss allerdings nicht selbst Vinylliebhaber sein, um dieses Buch lieben zu lernen. Alle unklaren Begriffe werden erklärt und man kommt sich kein bisschen dumm dabei vor. Da es sich bei diesem Thriller um eine 3-teilige Reihe handelt, ist das Ende relativ offen gehalten, aber es wurde zumindest alles Wichtige aufgeklärt. Trotzdem bin ich jetzt sehr gespannt auf den nächsten Band.

Fazit:
Ein unglaublich interessanter und spannender Auftakt zur 3-teiligen Vinyl-Detektiv-Reihe. Für Musik- und Katzenliebhaber und auch für alle anderen.

Veröffentlicht am 30.05.2019

Die fantasievolle Reise eines Kupferblechkarpfens mit interessanten Ansichten

Liebende
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Informationen zum Buch:
Die poetische Fabel „Liebende“ aus dem Verlag O. W. Barth der Verlagsgruppe Droemer Knaur umfasst 128 Seiten und ist seit dem 1. März 2019 als gebundenes Buch und E-Book erhältlich. ...

Informationen zum Buch:
Die poetische Fabel „Liebende“ aus dem Verlag O. W. Barth der Verlagsgruppe Droemer Knaur umfasst 128 Seiten und ist seit dem 1. März 2019 als gebundenes Buch und E-Book erhältlich. Das Buch erschien bereits 2008 in Korea und ist dort nun bereits in der 32. Auflage erhältlich. Die hier vorgestellte deutsche Erstausgabe wurde allerdings aus dem englischen übersetzt. Die Illustrationen in dem Buch wurden von Gisela Goppel extra für die deutsche Ausgabe erstellt.

Worum geht es:
Blauperlenauge ist ein Karpfen aus dünnem Kupferblech, der eigentlich Teil eines Windspiels ist. Über ihm hängt ein Glöckchen, welches bei Wind einen klaren Ton erklingen lässt, der den Menschen Trost spendet und ihre Herzen erhellt. Blauperlenauge hängt an einer Ecke des Tempels Unju-sa in Hwasun im Südwesten von Korea. Ganz in seiner Nähe hängt Schwarzperlenauge. Ebenfalls Karpfen und Teil eines Windspiels. Doch Blauperlenauge ist betrübt über die Liebe zwischen den beiden, die immer mehr zur Gewohnheit geworden ist und erwartet irgendwie mehr von der Liebe und dem Leben. Der Karpfen ist einsam, neugierig, abenteuerlustig und möchte nur noch fort. Wie durch ein Wunder wird ihm diese Möglichkeit gegeben und der kleine Fisch erlebt eine Reise voller Erkenntnisse.

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist wirklich sehr poetisch, was mir bei dieser Geschichte aber passend erscheint. Teilweise musste ich über die Konversationen, die der Karpfen führt, auch herzlich lachen. Einige Erkenntnisse erhält Blauperlenauge auch durch Gespräche mit einem Buddha. Da ich im Buddhismus nicht sehr bewandert bin, kann ich nicht sagen, ob das tatsächlich reale buddhistische Weisheiten sind, die hier beschrieben wurden. Diese Dinge wurden aber auch nicht groß erläutert, sondern nur kurz angeschnitten, so, dass man nicht viele Möglichkeiten hatte, sich damit auseinander zu setzen. Einige Dinge konnte man gut auf das Leben übertragen, jedoch stimme ich mit vielem einfach nicht überein. Nach und nach wurde die Geschichte auch immer kitschiger, was mich zusätzlich irgendwie gestört hat. Da das Buch mit 128 Seiten ziemlich kurz ist, ist es aber sehr schnell durchgelesen und war für mich trotzdem ein Lesevergnügen, welches ich aufgrund der Kürze nicht bereut habe. Ich fand es eher spannend zu erfahren, welche Ansichten in einer koreanischen Fabel vertreten werden und mir war fast von vornherein klar, dass ich da nicht mit allem überein stimme. Trotzdem habe ich einfach irgendwie mehr erwartet.

Fazit:
Ein sehr poetisches Büchlein mit interessanten Ansichten aus dem fernen Osten und einer sehr fantasievollen Reise eines Kupferblechkarpfens, der mit seinem Leben als Windspiel nicht glücklich ist.

Veröffentlicht am 14.05.2019

Digitale Aufklärung interessant verpackt

I can see U
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Rezension: „I can see U“ von Matthias Morgenroth

Informationen zum Buch:
Das Jugendbuch „I can see U“ aus dem Coppenrath Verlag umfasst 304 Seiten und ist seit dem 15. Februar 2019 als Hardcover und ...

Rezension: „I can see U“ von Matthias Morgenroth

Informationen zum Buch:
Das Jugendbuch „I can see U“ aus dem Coppenrath Verlag umfasst 304 Seiten und ist seit dem 15. Februar 2019 als Hardcover und E-Book erhältlich.

Worum geht es:
Mitten im Schuljahr kam ein neuer Junge in Maries Klasse und obwohl Marie bisher eher wenig Interesse an Jungs hatte, weil sie sowieso meist übersehen wurde, war sie von Beginn an fasziniert von ihm. Ben fand in der Klasse schnell Anschluss und machte sich mit seiner guten Menschenkenntnis schnell beliebt. Ganz besonders bei Marie, die sich nun endlich beachtet fühlte und auf Wolke 7 schwebte. Doch hinter der ganzen Sache steckte mehr, als Marie anfangs dachte und sie geriet immer tiefer in das Rätsel, welches Ben umgibt. Um die ganze Geschichte für die Nachwelt festzuhalten, schreibt Marie sie nochmal genau auf. Wie alles begann und wie es dann weiterging. Ein emotionaler Erfahrungsbericht aus erster Hand. Den wir nun zu lesen bekommen...

Meine Meinung:
Ich fühlte mich schnell wieder in die Schulzeit zurückversetzt. Der Klassenalltag ist toll beschrieben und die Figuren handeln glaubwürdig und schlüssig. Ja, Marie ist ein wenig naiv, aber sie ist ein Teenager, der zum ersten Mal so richtig verliebt ist. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt erscheint mir deshalb völlig logisch. Die Geschichte ist sehr modern und trifft genau den Zahn der Zeit. Die Digitalisierung schreitet immer weiter fort und die positiven und negativen Effekte, die davon ausgehen, sind hier sehr gut untergebracht. Der Autor verteufelt weder das Internet, noch das Smartphone oder andere moderne Technikgadgets. Er lässt einfach ganz behutsam die Gefahren im Social Media Bereich (Cybermobbing etc.) mit in die Geschichte einfließen. Da braucht es gar keinen erhobenen Zeigefinger. Und ganz so unrealistisch ist die Geschichte auch nicht, wenn man bedenkt, wie weit wir heutzutage schon sind.

Lediglich das Ende hat mich ein wenig enttäuscht. Die Reaktion konnte ich nachvollziehen, aber es war mir dann doch etwas zu offen. Vielleicht gibt es ja noch eine Fortsetzung.

Fazit:
Ein Jugendbuch, das aufgrund seiner Thematik eigentlich uns alle angeht. Wir sind gläsern. Und das kann Vor- und Nachteile haben.

Veröffentlicht am 02.05.2019

Erst ab der zweiten Hälfte interessant

Not My Type
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„Not my type“ von Lucy Score

Informationen zum Buch:
Der Roman „Not my Type“ aus dem Verlag Forever by Ullstein umfasst 366 Seiten und ist seit dem 4. Februar 2019 als E-Book bzw. ab dem 29. März 2019 ...

„Not my type“ von Lucy Score

Informationen zum Buch:
Der Roman „Not my Type“ aus dem Verlag Forever by Ullstein umfasst 366 Seiten und ist seit dem 4. Februar 2019 als E-Book bzw. ab dem 29. März 2019 als Taschenbuch erhältlich.

Worum geht es:
Franchesca Baranski, die von ihrer Familie und ihren Freunden Frankie genannt wird, ist eine der Brautjungfern ihrer langjährigen Freundin Pruitt, die aufgrund ihres Vaters zur High Society gehört. Genau wie die restlichen Hochzeitsgäste. Frankie hingegen kommt aus Brooklyn und musste extra einen zweiten Job annehmen, um allein ihr Kleid zu bezahlen. Aber auch, wenn sie nicht zu den betuchten Leute gehört, ist sie intelligent, witzig, frech und hebt sich durch ihre natürliche und offene Art von den anderen ab. Da sie Kohlenhydrate einem Salatblatt vorzieht, unterscheidet sie sich auch äußerlich von den Hungerhaken der High Society, die alle Kleidergröße Null zu tragen scheinen. Ihre vorwitzige Art, die so ganz anders ist, als die der 0815 It-Girls, interessiert vor allem Aidan Kilbourn, den Trauzeugen des Bräutigams, der reich, eingebildet und verdammt gutaussehend ist, jedoch von Frankie vehement abgewiesen wird, da sie ihn für einen arroganten Schnösel hält, der er nunmal auch zu sein scheint.

Meine Meinung:
Die ersten fünfzig Prozent des Buches haben mich überhaupt nicht gefesselt. Die Charaktere waren zwar oberflächlich sympathisch, mehr aber auch nicht. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich, jedoch hat mir der sprachliche Ausdruck in vielen Situationen einfach nicht gefallen. Zum Beispiel finde ich es irgendwie abturnend, Brüste als „ihre Mädels“ zu bezeichnen, aber das ist Geschmackssache. Gestört haben mich außerdem auch die zahlreichen Rechtschreibfehler. Hier handelt es sich allerdings um Wörter, die ein Korrekturprogramm nicht anzeigt, da sie richtig geschrieben sind, jedoch so nicht in den Satz passen (z. B. eine/keine, der/des). So richtig Inhalt kommt erst ab der Hälfte des Buches rein und ab da wird es zunehmend interessanter und die Geschichte, sowie die Charaktere erhalten etwas mehr Tiefe. Ich fühlte mich immer noch nicht ans Buch gefesselt, aber zumindest war mein Interesse geweckt und somit auch die Motivation weiter zu lesen.

Ich muss sagen, dass ich das Buch „Bad Bachelor“, was ich vor Kurzem aus dem selben Verlag gelesen habe, mehrfach im Hinterkopf hatte, weil es dort auch um die Beziehung zwischen einer normal verdienenden Frau und einem Mann aus der High-Society geht. Irgendwie kam ich nicht umhin, die beiden Bücher miteinander zu vergleichen und „Bad Bachelor“ hat mir da deutlich besser gefallen. Trotz allem hat „Not my Type“ eine eigenständige, ganz andere Geschichte und durchaus auch ihren Reiz.

Fazit:
Im Nachhinein würde ich sagen, ist „Not my Type“ ein durchschnittlich guter Liebesroman, der eingefleischte Fans des Genres sicher zufrieden stellt. Auch die erotischen Szenen kommen nicht zu kurz.

Veröffentlicht am 30.04.2019

Beeindruckend beschriebenes Bild eines kontroversen Wissenschaftlers

Das Volk der Bäume
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„Das Volk der Bäume“ von Hanya Yanagihara

Informationen zum Buch:
Das Hörbuch „Das Volk der Bäume“ aus dem Hörbuch Hamburg Verlag umfasst 3 CDs mit einer Gesamtzeit von 1075 Minuten und ist seit dem ...

„Das Volk der Bäume“ von Hanya Yanagihara

Informationen zum Buch:
Das Hörbuch „Das Volk der Bäume“ aus dem Hörbuch Hamburg Verlag umfasst 3 CDs mit einer Gesamtzeit von 1075 Minuten und ist seit dem 1. Februar 2019 erhältlich.

Worum geht es:
Zu Beginn des Buches sitzt der einst gefeierte Wissenschaftler Norton Perina im Alter von ungefähr 60 Jahren im Gefängnis. Er kommuniziert per Brief mit seinem eng vertrauten Assistenten Ronald Kubodera, der ihm zum Aufschreiben seiner Biografie rät. So erfahren wir eine ganze Menge über das Leben des vermeintlich genialen Wissenschaftlers, der wegen sexuellen Missbrauchs hinter Gittern sitzt. Er erzählt von seiner Kindheit, seinem Bruder, seinen Eltern, seiner Jugend, seiner Forschungsreise nach Ivu‘ivu einem mikronesischen Inselstaat, wo er eine unglaubliche Entdeckung macht und auch von den für ihn positiven, sowie negativen Folgen der Entdeckung.

Zum Wahrheitsgehalt der Geschichte:
Norton Perina, seine Entdeckung und auch die Insel Ivu‘ivu gab es nie. Das Hörbuch ist aber an die Geschichte eines realen Wissenschaftlers angelehnt. Daniel Carleton Gajdusek forschte auf Papua Neuguinea, entdeckte ebenfalls eine Krankheit, erhielt ebenfalls den Nobelpreis, adoptierte wie die Buchfigur Norton Perina eine große Menge an Kindern von seinen Forschungsreisen und erhielt ebenfalls eine Gefängnisstrafe wegen sexuellen Missbrauchs an von ihm adoptierten Jungen.
Quelle: https://www.biologie-seite.de/Biologie/Daniel(Unterstrich)Carleton(Unterstrich)Gajdusek
Hinweis: Die URL ist aus Formatierungsgründen bei Lesejury nicht anders darstellbar. Die Unterstriche müssen im Nachhinein eingefügt werden.

Meine Meinung:
Das Volk der Bäume ist eine Geschichte, die man kaum, oder nur sehr schwer nebenbei hören kann. Ich persönlich musste mich sehr darauf konzentrieren, da sie eine enorme Fülle an Informationen enthält und es kompliziert wird, wenn man etwas verpasst. Auch, wenn es teilweise sehr ins Detail ging, fand ich das Erzählte zu keinem Zeitpunkt langweilig. Im Gegenteil, es war höchst interessant. Trotzdem hat mich die doch etwas schwere Thematik teilweise ermüdet und gedanklich abschweifen lassen, so, dass ich immer mal Pausen einlegen musste. Ich bin tief beeindruckt, wie realistisch die Autorin die Geschichte geschrieben hat. Der Sprachstil ist an die Zeit, in der die Geschichte spielt, angepasst und daher natürlich etwas altmodisch und teilweise wissenschaftlich, jedoch klar und verständlich. Es ist tatsächlich eine sehr krasse und kontroverse Geschichte, die noch lange nachhallt. Kein Buch für nebenbei und auch nicht wirklich was für einen schönen Urlaub, da man sich gedanklich doch sehr mit der Thematik und der Tragik hinter der ganzen Geschichte auseinandersetzt. Wenn man sich jedoch die Zeit für dieses Hörbuch nimmt, ist es eine Bereicherung, ein Denkanstoß und ein Mahnmal.

Die Erzählerstimmen Gunter Schoß (Norton Perina) und Matthias Bundschuh (Dr. Ronald Kubodera) sind wie geschaffen für dieses Hörbuch und einfach wahnsinnig passend. Ron ist Perina so ergeben, dass man das Gefühl hat, dass er ihn quasi anbetet und das spiegelt sich einfach perfekt in der Stimme wieder. Eine bessere Wahl als diese beiden Stimmen hätte es nicht geben können. Ich bin total begeistert.

Fazit:
Eine sehr interessante, krasse und kontroverse Geschichte, die sich mit Genialität, Machtmissbrauch und Zerstörung der Umwelt aus wissenschaftlich Gründen auseinandersetzt.