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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.11.2020

Tolle Lovestory für Zwischendurch

Rixton Falls - Secrets
4

Als Demi's Verlobter Brooks kurz vor der Hochzeit die Verlobung auflöst, fällt sie aus allen Wolken. Auch, dass dieser kurz darauf einen Autounfall hat, mach tdie Sache nicht besser. Wie sollte sie den ...

Als Demi's Verlobter Brooks kurz vor der Hochzeit die Verlobung auflöst, fällt sie aus allen Wolken. Auch, dass dieser kurz darauf einen Autounfall hat, mach tdie Sache nicht besser. Wie sollte sie den Leuten beibringen, dass Brooks Schluss gemacht hatte, wenn dieser gerade im Koma lag? Zu allem Überfluss taucht dann auch noch Demi's Kindheitsschwarm und erste Beziehung wieder auf, und bringt ein paar Unheilvolle Informationen mit.

Der Schreibstil war flüssig, locker leicht zu lesen. Man kam wirklich gut voran und hatte die meiste Zeit über auch ein Kopfkino, jedoch kam es mir so vor, als ob das Gefühl fehlte. Ob dies nun an dem Schreibstil an sich lag, oder ob es daran lag, dass die Autorin nur nicht ganz bei der Sache war, weiß ich nicht, da es mein erstes Buch von Winter Renshaw ist.

Die Handlung war meines Erachtens nach relativ okay bis gut. An manchen Stellen war es ein wenig langweilig, jedoch waren besonders der Anfang und das Ende gut.

Die Charaktere sind etwas trist, beinahe alle gleich, keiner sticht allzu sehr aus der Menge. Zwar gibt es Charaktere, die mir sehr sympathisch waren, wie zum Beispiel Demi, oder die einem in Erinnerung bleiben werden, zum Beispiel Brenda, jedoch war das Gesamtbild etwas grau.

Fazit:
Eine tolle Lovestory zum gemütlichen ausklingen lassen des Abends, es ist den Preis definitiv Wert, jedoch ist es nicht für jedermann etwas.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 28.10.2020

Noch nie ein besser Buch gelesen!

Erebos
0

Nick's Welt steht auf dem Kopf. Er zählte zu einem der coolsten an der Schule und hatte ziemlich viele Freunde! Doch bemerkt er, dass sich die Schulgemeinschaft rasend schnell verändert. Es beginnt mit ...

Nick's Welt steht auf dem Kopf. Er zählte zu einem der coolsten an der Schule und hatte ziemlich viele Freunde! Doch bemerkt er, dass sich die Schulgemeinschaft rasend schnell verändert. Es beginnt mit einzelnen Personen, die ziemlich mitgenommen aussehen, und geht so weit, dass die halbe Klasse nicht in die Schule kommt. Nick mochte unbedingt wissen, wieso sie sich so verhalten, aber dafür benötigt er Informationen, die er nicht bekommt. Bis ihm jemand ebenfalls eine der merkwürdigen CDs gibt.

So gut das Buch auch ist; das Cover zählt eindeutig nicht zu meinen Favoriten. Man könnte alleine deswegen meinen, dass dieses Buch nicht unbedingt für Jugendliche geeignet ist.

Jedoch ist dies auch somit das einzige, was ich zu bemängeln habe. Der Rest des Buches war genial! Ich habe selbst gemerkt, wie das Buch MEINE Realität mit der Story verschwimmen hat lassen, wie ich beinahe süchtig danach war, dieses Buch zu lesen.
Und dann - zack! Fast 500 Seiten in zwei Tagen verschlungen.

Der Erzählstil war flüssig und gut zu lesen, ich denke, er war ein Grund, weshalb ich das Buch so schnell durch hatte. Man hatte eine ichtiges Kopfkino vor Augen, konnte sich die Charaktere, die Spielwelt von Erebos bildlich vorstellen. Zudem regte er dazu an, bei jeder kleinsten Aufgabe mitzurätseln.

Die Handlung war ereignisreich, jedoch kamen die verschiedenen Ereignisse nicht Schlag auf Schlag. Man konnte sich einfach in Die Welt von Erebos fallen lassen, die Umgebung ausblenden und einfach lesen. Alleine für diese Meisterleistung, bekommt die Handlung von mir fünf von fünf Sternen!

Ich weiß nicht, ob ich sagen könnte, dass mir alle Charaktere sympathisch waren, jedoch kann ich guten Gewissens behaupten, dass ich nahezu alle Charaktere und ihre Handlungen verstehen, nachvollziehen konnte. Trotzdem - besonders Nick war für mich beinahe ein Freund.

Fazit;
Ein absolutes Must-Read für JEDEN! Egal ob man Fantasy-Rollenspiele spielt, auf Thriller steht oder sich im allgemeinen mit Computerspielen befasst.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.10.2020

Klischees für Zwischendurch

Everything you are
0

Wenn die angehende Studentin Emma ein Ziel vor Augen hat, dann ist es, um jeden Preis ihr Stipendium zu behalten. Aus eigener Kraft könnte sie die Kosten für ihr Traum-College niemals stemmen! Also - immer ...

Wenn die angehende Studentin Emma ein Ziel vor Augen hat, dann ist es, um jeden Preis ihr Stipendium zu behalten. Aus eigener Kraft könnte sie die Kosten für ihr Traum-College niemals stemmen! Also - immer fleißig lernen und auf keinen Fall ablenken lassen! Jedoch ist dies leichter gesagt als getan. Denn zum einen ist da ihre Zimmergenossin und beste Freundin Lara, die Emma dazu bringen möchte, mehr Spaß am College zu haben, und zum anderen ist da der geheimnisvolle Fremde, der Emma ganz schön aus der Bahn wirft.

Leider muss ich sagen, dass das Cover noch das beste am ganzen Buch ist.
Es sieht wirklich aus, wie frisch aus einer Teenie-Romanze entsprungen und macht Hoffnungen auf eine lustig lockere Liebesgeschichte zweier junger Leute.

Der Erzählstil ist gut zu lesen, man kommt - abgesehen von ein oder zwei Stellen - schnell voran. Jedoch gibt er nicht wirklich das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein, die Geschichte live miterleben zu können.

Was ich von der Handlung halten soll, weiß ich selbst nicht so recht.
Bevor ich meine Rezension geschrieben habe, habe ich mir ein paar weitere zu diesem Buch angesehen, und kann vielen nur zustimmen; man könnte das Buch wirklich in drei Teile einteilen.

Im ersten Teil ist Emma am College, alles ist gut, Friede Freude Eierkuchen. Ab und zu kommt der geheimnisvolle Fremde vorbei und verwirrt Emma ein wenig, mehr ist da auch nicht.
Im zweiten Teil kommen sich Emma und eben genannter immer näher, Emma findet seine wahre Identität heraus.
Die ersten beiden Teile ziehen sich zwar nicht, jedoch sind sie nicht wirklich spannend. Keine besonderen Ereignisse, nur der langweilige Alltag am College und ab und zu Ablenkungen.
Im dritten Teil folgt dann jedoch alles, was sich die ersten beiden Teile über aufgestaut hatte, Schlag auf Schlag. In diesen beiden Kapiteln passiert dies, in den nächsten beiden passiert das und dann ist das Buch auch schon zu Ende.
Trotzdem kommt keine wirkliche Spannung auf, und auch empfindet man nicht wirklich Gefühle beim Lesen. Das gesamte Buch ist ziemlich trist.

Zu den Charakteren;
Emma ist mir sogar relativ sympathisch gewesen, auch, wenn ich sie manchmal als etwas zu verklemmt und zu verbissen ins Lernen empfunden habe.
Dagegen ist mir Lara - auch, wenn sie nur bedingt im Mittelpunkt stand - absolut sympathisch gewesen, mit ihrer lockeren, offenen und aufgeweckten Art.
Und über Paxton lässt sich streiten.
Auf der einen Seite ist er absolut romantisch und kümmert sich wirklich gut um Emma. Er organisiert die besten Dates und möchte auf keinen Fall etwas gegen Emma's Willen tun. Gleichzeitig widerspricht er sich selbst, da er Emma, nach - für sie - viel zu kurzer Zeit, direkt an die Wäsche will.

Fazit:
In der Tat eine Klischee-Romanze für zwischendurch, da man sehr gut vorankommt, jedoch würde ich das Buch nicht wirklich empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.10.2020

Nur zu empfehlen!

What I Like About You
0

Kels & Nash - zwei Internetfreunde wie sie - wortwörtlich - im Buche stehen. Beide sind begeisterte Buchblogger, und könnten sich ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen.
Doch als Kels umzieht und, ...

Kels & Nash - zwei Internetfreunde wie sie - wortwörtlich - im Buche stehen. Beide sind begeisterte Buchblogger, und könnten sich ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen.
Doch als Kels umzieht und, ohne dessen Wissen, Nash in der Bibliothek trifft, beginnt ihr Doppelleben.
Im Internet Kels - die freudige, beste Freundin von Nash.
Im Realen Leben Halle - die verklemmte, ängstliche Neue.
Und als dann auch noch Gefühle ins Spiel kommen, entwickelt sich die Lage zum Teufelskreis.

Wow - was soll ich sagen? Zugegeben - anfangs hatte ich keine allzu hohen Erwartungen an das Buch. Dies änderte sich jedoch bereits nach den ersten 50 Seiten. Mich hat das Buch komplett in seinen Bann gezogen.

Der Schreibstil war gut und schnell zu lesen. Ich könnte nicht sagen, dass ich mich in ihn verliebt habe, jedoch war er - erfrischend?

Die Handlung macht den Bewertungsabzug des Schreibstils jedoch lange wieder wett. Es war unglaublich interessant zu sehen, wie sich Halle/Kels immer mehr in ihre beiden Identitäten verstrickte, ich fieberte stehts mit ihr. Tja - ich finde es alleine wegen ihr Schade, dass das Buch nicht der Realität entspricht.

Das Cover wird leicht übersehen, was ich persönlich sehr schade finde, da das Buch sehr viel Potenzial hat.

Fazit:
Auch, wenn der Schreibstil von mir keine Top-Bewertung bekommt, ist das Buch auf jeden Fall des Lesens Wert! Die Geschichte bietet eine absolute Wohlfühl-Atmosphäre und ist wirklich zu empfehlen.

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 11.09.2020

Einfach - wow!

Legend - Schwelender Sturm
0

Day und June - zwei Jugendliche, die vor der Regierung auf der Flucht sind und beim Staatsfeind - den Patrioten - Unterschlupf suchen. Der Preis: Sie müssen bei einem Mordanschlag mithelfen. Doch was, ...

Day und June - zwei Jugendliche, die vor der Regierung auf der Flucht sind und beim Staatsfeind - den Patrioten - Unterschlupf suchen. Der Preis: Sie müssen bei einem Mordanschlag mithelfen. Doch was, wenn einer querschlägt? Was, wenn der Unterschlupf nicht so sicher ist, wie er erscheint?

Das Cover ist wirklich wunderschön - es harmoniert perfekt mit dem klassischen Coverstil und dem Hauch von Sci-Fi.

Auch der Schreib- und Erzählstil hat mich mitten ins Geschehen gezogen, und hat es mir wirklich schwer gemacht, das Buch aus der Hand zu legen.

Leider fand ich, dass sich die Handlung Anfangs, bis circa Seite 50, ziemlich gezogen hat, weshalb ich den zweiten Band der Legend-Trilogie einmal abbrechen, und nach einem Monat erneut lesen musste.
Etwa ab der Hälfte des Buches jedoch konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen, und hätte ich das Buch nicht mit einer Freundin zusammen gelesen, hätte ich es bestimmt in einem Stöck verschlungen.
Das Ende warf viele Fragen auf, weshalb ich umso froher bin, den dritten Band bereits bereit zum lesen im Bücherregal stehen habe.

Nun zu den Charakteren.
Day war mir in den ersten 100 - 150 Seiten ziemlich unsympathisch. Wie er immer von falschen Vermutungen ausging, wie er June behandelte und dass er nicht um Tess gekämpft hat.
June ist mir im ersten, wie auch im zweiten Band sofort ans Herz gewachsen. Ihre Denkweise war mehr als nur interessant und ihr Verhalten gegenüber anderen und in verschiedenen Situationen haben mich schwer beeindruckt.
Die niedliche, kleine Tess, war überhaupt nicht mehr wiederzuerkennen. Wie sie June gehasst hat, wie sie Day beschuldigt hat. Dennoch werde ich sie nicht allzuschnell wieder vergessen.

Insgesamt würde ich jedem empfehlen, den zweiten Band zu lesen, da er sehr spannend und mitreißend ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere