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Veröffentlicht am 10.07.2020

Rezension „Tears of Tess - Buch Zwei“

Tears of Tess - Buch 2
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Meine Meinung 🖤 »

Band Zwei knüpft nahtlos an den ersten Teil an, weshalb mir der Einstieg mehr als leicht fiel und ich keine Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte herein zudenken.

Gleich zu ...

Meine Meinung 🖤 »

Band Zwei knüpft nahtlos an den ersten Teil an, weshalb mir der Einstieg mehr als leicht fiel und ich keine Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte herein zudenken.

Gleich zu Beginn wird einem dargeboten, dass es sich bei dem Werk um einen Dark Romance Roman handelt und nicht um eine leichte Lektüre. Während sich zu Beginn alles um das Zusammenleben von Q und Tess dreht und ich schon anfing zu rätseln, ob das Buch doch „harmlos“ ist, wurde mir spätestens nach der ersten unvorhersehbaren Wendung bewusst, dass das Buch noch darker ist als Band Eins.

Teilweise saß ich schockiert vor dem Buch, die Gedanken völlig verdreht, unfähig darüber nachzudenken was ich in der Situation gemacht hätte. Brutal, schockierend und Gänsehaut beschreiben die für das Buch ausschlaggebende Wendung wahrscheinlich am Besten und obwohl ich es versucht habe, hab ich irgendwann aufgegeben mir die Frage zu stellen, was wäre wenn’s mich treffen würde und einfach gehofft, nie in meinem Leben, in diese Lage kommen zu müssen.

Genauso wie in Band eins wurde auch der zweite Teil aus abwechselnder Sicht von Q und Tess geschrieben, weshalb man den inneren Kampf der beiden sehr gut nachvollziehen konnte und ich daher besonders mit Tess sehr mitgelitten habe. Ich habe mit ihr gehofft und mit ihr gefühlt, den Schmerz gefühlt und gebetet, dass alles wieder gut wird.

Dabei hat besonders der flüssige, abwechslungsreiche und spannungsgeladene Schreibstil geholfen, schnell durch die einzelnen Kapitel zu fliegen und sich den Charakteren nah zu fühlen.
Besonders Q verstand ich in dem Buch deutlich besser. Genau wie bei Tess, erfüllte es mich mit Schmerz, wie er litt und ich hätte am liebsten eingegriffen und ihm gesagt, dass alles gut werden würde. Doch sowas geht leider nicht. Dementsprechend blieb das Buch bis zum Ende hin mehr als spannend und als ich das Buch dann als „gelesen“ markierte, musste ich alles erst mal verdauen.
Umso gespannter bin ich auf den dritten Teil und die weitere Reise von Q und Tess.

Mein Fazit 🖤 » Nach dem ersten Teil dachte ich zu wissen, was „Dark Romance“ wäre, doch nach dem zweiten Band habe ich es erst wirklich verstanden. Fesselnd, düster, dem Atem raubend, mit den Gedanken spielend, das schaffte Pepper Winters mit ihrem Werk „Tears of Tess - Buch Zwei“. Von mir gibt es 5/5 🌟

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2020

„Wildflower Summer - In deinen Armen“

Wildflower Summer – In deinen Armen
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Ich habe vor ein paar Tagen „Wildflower - Summer - In deinen Armen“ gelesen, was mir dankenswerterweise vom @endlichkyss Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Das beeinflusst jedoch in kleinster Weise meine ...

Ich habe vor ein paar Tagen „Wildflower - Summer - In deinen Armen“ gelesen, was mir dankenswerterweise vom @endlichkyss Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Das beeinflusst jedoch in kleinster Weise meine Meinung bezüglich des Buches

Meine Meinung 🌾 »
Es war mein erstes Buch von Kelly Moran und da ich schon so viel positives von ihr gehört hatte, habe ich mich richtig drauf gefreut. Und es war ein kleines Abenteuer. Der Ort, die Charaktere ja selbst die Tiere. Alles wurde auf sanfte und detailliert Weise beschrieben. Ich konnte mir so ziemlich alles bildlich vorstellen und war bezüglich dieser wunderschönen Umgebung voller Wildblumen total an das Buch gefesselt.

Innerhalb der Buch erfährt man etwas über Olivia. Eine starke, junge, tapfere Frau, die sich für nichts zu schade ist und ihren Lebensmut verstrahlt, wo immer es gerade gebraucht wird. Trotz ihrer Schicksalsschläge. Sie ist gemeinsam mit ihrem Bruder Justin auf der Wildflower Ranch bei ihrer Tante aufgewachsen und musste bereits in einem jungen Alter den Tod ihrer Eltern verkraften und wie es das Schicksal so wollte, nahm es ihr auch Justin während eines Einsatzes bei der Army.

Doch in dem Buch geht es nicht nur um Olivia. Nein, auch Nate findet den Weg auf seiner Harley zu ihr. Mit dem Versprechen an ihren Bruder, Olivia zu beschützen und einen Abschiedbrief von Justin taucht er auch der Wildflower Ranch auf. Düster, ungesellig und umgeben von dunklen Gedanken und Erinnerungen, stellt er das Leben von allen auf den Kopf. Doch er ist nicht nur der BadBoy, den er am Anfang relativ gut verkörpert. Er birgt eine traurige Geschichte.

Aus meiner Sicht waren sowohl die Charaktere als auch die Beschreibungen wunderschön ausgearbeitet. Selbst Nebenprotagonisten wie Nakos und Tante Mae erwärmten mir das Herz. Für mich wurde in diese Geschichte sehr viel Gefühl reingepackt, auch wenn es teilweise für mich fast schon wieder zu viel hin und her war, was Olivia und Nate anging.
Der Aspekt, dass er sich nie gut genug für sie fühlte, ließ mich manchmal mit den Augen rollen, wurde aber auch anhand seiner Vergangenheit gut erläutert.

Mein Fazit 🌿» „Wildflower Summer“ ist für mich eine schöne, anziehende Liebesgeschichte für zwischendurch. Man bekommt definitiv auch Lust auf die mit Bergen im Hintergrund verzierte Landschaft und die Ranch 🏔🐕🐑
Von mir gibt es 4,5/5🌟

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.04.2020

Kleine Geschichte für zwischendurch

New Beginnings
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Meine Meinung:

Tatsächlich wurde ich bei dem Werk nicht vom Klappentext angesprochen, denn dieser hörte sich in meinen Augen an wie die 0815 New Adult Klappentexte.

Doch als wir die Bücher in der Bibliothek ...

Meine Meinung:

Tatsächlich wurde ich bei dem Werk nicht vom Klappentext angesprochen, denn dieser hörte sich in meinen Augen an wie die 0815 New Adult Klappentexte.

Doch als wir die Bücher in der Bibliothek ausstellten, konnte mich das schlichte Cover von "New Beginnings" irgendwie dazu bewegen, das Buch zur Hand zu nehmen.

Für mich ist es eine schöne, kleine herzerwärmende Geschichte für zwischendurch gewesen.

Dem Schreibstil war es zu verdanken, dass das Werk innerhalb kürzester Zeit als gelesen markiert werden konnte.



Doch wie beim Klappentext schon erwähnt, konnte mich die Handlung nicht so sehr einnehmen, da es eine typische Handlung des Genre darstellte. Da war nicht unbedingt etwas, was sich von den anderen abhob. Doch davon mal abgesehen, habe ich das Buch dennoch gerne gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, welche Hindernisse Lena und Ryan überwinden mussten um am Ende eventuell sogar zusammen zu finden.


Fazit

Auch wenn die Geschichte nichts besonderes war, so hatte sie doch ihren Charme, sodass ich mit Begeisterung auch Band Zwei ausleihen musste, um das Leben aller Haupt- und Nebenprotagonisten zu verfolgen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.04.2020

Liebesgeschichte voller Posie

Bring Down the Stars
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Meine Meinung

„Bring Down the Stars“ war mein allererstes Buch von der lieben Autorin Emma Scott. Schon zuvor habe ich sehr viel positives über sie in Erfahrung bringen können und wollte mich mit diesem ...

Meine Meinung

„Bring Down the Stars“ war mein allererstes Buch von der lieben Autorin Emma Scott. Schon zuvor habe ich sehr viel positives über sie in Erfahrung bringen können und wollte mich mit diesem Werk einmal selbst überzeugen. Tja wo soll ich anfangen? Emma Scott weiß definitiv mit Wörtern umzugehen. Ihr Schreibstil ist dermaßen flüssig und gut lesbar, sodass das Buch innerhalb kürzester Zeit inhaliert worden ist.


Damit möchte ich ausdrücken, innerhalb kürzester Zeit ist sie auch für mich eine lesenswerte Autorin geworden.


Die Mischung aus Poesie und Liebe ist perfekt, wobei mir die kleinen Einblicke durch die geschrieben Texte definitiv am meisten Zusagen konnten.
Was jedoch leider ein wenig an meinen Nerven zerrte ist diese typische Dreiecksbeziehung, wie man sie schon oft im New Adult Bereich herauslesen konnte. Doch abgesehen davon, dass es solche Beziehungen schon in mehrfacher Ausführung gibt, fand ich die Beziehung zwischen Autumn, Connor und Weston dennoch ganz unterhaltsam. Dazu trug mit Sicherheit auch die facettenreiche Ausschmückung der Charaktere bei.
Die Autorin schaffte es durch Beschreibungen sowohl des Aussehens als auch der Handlungen und Gedankengänge mir ein anschauliches Bild der Protagonisten zu übermitteln. Und was schaffte die liebe Emma Scott noch? Das mein Herz in den letzten Seiten in tausend Teile zerbrach. Mit diesen Geschehnissen hat sie ihr Werk in meinen Augen nochmal aufgewertet, denn gerade jetzt ist man darauf gespannt wie es weiter gehen wird!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.04.2020

Leider nicht so wie erwartet

Someone New
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Meine Meinung:

Mit "Someone New" dachte ich eigentlich, dass ich aufgrund des großen Hypes keinen Fehlgriff machen könnte, doch anscheinend hatte ich zu hohe Erwartungen, was das Buch von Laura Kneidel ...

Meine Meinung:

Mit "Someone New" dachte ich eigentlich, dass ich aufgrund des großen Hypes keinen Fehlgriff machen könnte, doch anscheinend hatte ich zu hohe Erwartungen, was das Buch von Laura Kneidel betrifft.

Für mich war es das erste Buch der Autorin und da ich von dem wunderschönen Cover magisch angezogen wurde, musste ich es einfach lesen.

In den ersten Seiten, dachte ich noch, dass die Handlung sich so langsam aber sicher aufbauen würde, doch aus meiner Sicht verlief die Handlung bis kurz nach der Hälfte so schleppend, dass ich teilweise schon an Abbruch gedacht habe.
Doch alle haben davon geredet, dass es mich begeistern würde, wenn ich erst einmal das Ende kenne.
Als gab ich dem Werk mehrmals noch eine Chance und quälte mich durch.

Das "quälen" ist keinesfalls dem Schreibstil begründet, denn den fand ich unglaublich gut. Sie hat einen realitätsgetreuen, wunderschönen und leicht lesbaren Schreibstil, der mich normalerweise schnell durch das Buch hätte führen müssen, doch die Handlung war halt das Problem.

Erst ab ca. Dreiviertel konnte ich positiv dem Ende entgegenblicken, denn dann nahm das Buch an fahrt auf.
Mir hat das behandelte Thema bzw. die behandelten Themen sehr gut gefallen, dennoch waren sie mir nicht ausführlich genug ausgeführt.
Das Buch hätte definitiv bei einer konsequenteren Umsetzung und Schilderung des Themas noch mehr Leute begeistern können. Wäre es am anfang nicht so langatmig gewesen und das wichtigste Thema heutzutage in unserer Gesellschaft nicht erst am Ende angesprochen worden, dann hätte ich mit zuversicht auch auf die nächsten Teile gewartet.

Fazit:
Ich bin ehrlich, wenn ich sage, dass ich den Hype um dieses Werk nicht verstehen konnte und werde. Klar es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch aber eben auch nichts tiefgründiges - dabei hätte ich es mir so sehr gewünscht :(

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere