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Veröffentlicht am 05.01.2025

Unaussprechlich

Kaltes Krematorium
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1950 werden die Erinnerungen von Jozsef Debreczeni auf ungarisch veröffentlicht. Erinnerungen an die schrecklichste Zeit seines Lebens, Erinnerungen an eine der dunkelsten der Geschichte, Erinnerungen ...

1950 werden die Erinnerungen von Jozsef Debreczeni auf ungarisch veröffentlicht. Erinnerungen an die schrecklichste Zeit seines Lebens, Erinnerungen an eine der dunkelsten der Geschichte, Erinnerungen an seine Deportation durch die Nazis ins Konzentrationslager Auschwitz. Nun sind diese Erinnerungen, dieses Zeitzeugnis erstmalig auf Deutsch erschienen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, auch, weil ich die Gedenkstätte des KZ Auschwitz-Birkenau schon besucht habe und erschüttert war über die dort verübten Greueltaten.

Der Journalist und Dichter Jozsef Debreczeni wird als Jude 1944 nach Auschwitz gebracht. Mit Zügen, unter menschenunwürdigen Zuständen, geht es ins Unbekannte, vermeintlich dem nächsten Arbeitseinsatz für ein deutsches Unternehmen entgegen. Angekommen im Lager direkt die erste Selektion, Kranke und Alte werden von den Arbeitsfähigen getrennt und auf Lastwagen weggebracht, beneidet von den Zurückbleibenden, die nun einen kilometerlangen Fußmarsch vor sich haben, unwissend, dass sie so schon das erste mal dem Tod entkommen sind.

Die Erzählung des Autors ist messerscharf, detailliert, ungekünstelt und direkt. Sie lässt sofort Bilder des Grauens im Kopf entstehen, wie man sie auch aus Filmen wie "Shindlers Liste" kennt, die aber um ein Vielfaches grausamer und realer sind. Was das Ganze so grausam macht sind dabei nicht unbedingt die Greueltaten der Nazis, die Debreczeni nur "die Grauen" nennt, denn diese treten aktiv gar nicht so unmittelbar in Erscheinung. Grausam und erschreckend ist das System, das sie innerhalb der Lager unter den Häftlingen geschaffen haben, ein System aus Blockwarten und Kapos, sogenannten Funktionshäftlingen, die, ausgestattet mit einem Minimum an Macht ein Maximum an Angst und Schrecken unter ihren Mitgefangenen verbreiteten. Der Autor beschreibt die Willkür, den Terror, die Gewalt und den Überlebenskampf in allen Details und der Leser erkennt die Perfidität, die hinter dem Ganzen steckt.

Es ist fast unvorstellbar, was der Autor beschreibt, manchmal kaum auszuhalten, aber man kann das Buch trotzdem nicht aus der Hand legen. Das Beschriebene ist ein Zeitzeugnis, da es nur noch wenige Holocaustüberlebende gibt, die persönlich von ihren Erlebnissen berichten können. Erlebnisse, die heute um so dringender als Mahnung dienen müssen, da wir förmlich von rechtspopulistischem Gedankengut überschwemmt werden. Bücher wie dieses sollten meiner Meinung nach unbedingt Schullektüre werden, denn seinen wir mal ehrlich, das was die Schüler heutzutage über den Nationalsozialismus lernen, ist mehr als dürftig. Gerade in einer Zeit, in der es das Internet so leicht macht die Vergangenheit zu leugnen, in der man so leicht seine falschen Propaganda verbreiten kann, müssen wir mit solchen Büchern gegensteuern. Wider dem Vergessen.

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Veröffentlicht am 05.01.2025

Neuauflage

Cop Town
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In Atlanta geht ein Killer um, dem schon mehrer Polizisten zum Opfer gefallen sind, die Stimmung bei den Kollegen ist aufgeladen, man will den Täter um jeden Preis finden und seiner gerechten Strafe zuführen. ...

In Atlanta geht ein Killer um, dem schon mehrer Polizisten zum Opfer gefallen sind, die Stimmung bei den Kollegen ist aufgeladen, man will den Täter um jeden Preis finden und seiner gerechten Strafe zuführen. Das es sich hierbei nicht um eine Haftstrafe handeln wird, da sind sich alle einig, den ein Polizistenmörder verdient den Tod. Mitten in dieses Chaos stolpert die junge Witwe Kate, die ihren ersten Tag im Polizeidienst antritt und ausgerechnet dem Partner des letzten Opfers zugeteilt wird. Auch dessen Schwester Maggie ist Polizistin und bemerkt in den Aussagen ihres Bruders einige Ungereimtheiten, die alle männlichen Kollegen übergehen. Mit Kate beginnt die daher ihre eigenen Ermittlungen, gegen alle familiären und beruflichen Widerstände.

Das Buch ist eine Neuauflage des 2015 erschienenen Buches der Autorin und spielt in den 70er Jahren. Es beschreibt sehr anschaulich eine Zeit, in der selbst die Polizei als administrative Kraft nicht frei ist von Korruption, Gewalt, Rassismus, Homophobie, Antisemitismus und Sexismus. Anhand der beiden weiblichen Hauptfiguren werden diese Zustände eindringlich dargestellt. Frauen sind generell noch mit wenig Rechten ausgestattet, so darf Maggie ohne die Erlaubnis eines männlichen Verwandten nicht mal ein eigenes Bankkonto für ihr Gehalt einrichten, oder eigenständig eine Wohnung mieten. Im Polizeidienst sind Frauen noch recht neu und von den Männern auch gar nicht gern gesehen, was diese sie natürlich auch spüren lassen, nicht nur beim täglichen Spießrutenlauf zur Damenumkleide, die in einer ehemaligen Besenkammer untergebracht ist.

Was diese Zustände betrifft, die uns heute, in Zeiten von "Me Too" einen Aufschrei entlocken, zeichnet die Autorin ein sehr exaktes Bild. Im Vergleich zum eigentlichen Kriminalfall ist es auch das, was mich am Buch noch am meisten gefesselt und emotional berührt hat, hier hat sie von Wut, über Empörung, bis hin zu Ekel wirklich alles Mögliche in mir ausgelöst. Es gibt eine "Verführungsszene" in der Küche von Kates Elternhaus, nach der ich tatsächlich das Bedürfnis hatte duschen zu gehen. Nicht wegen der Beschreibung an sich, oder der Körperlichkeit, sondern vielmehr wegen des Selbstverständnisses, mit dem der dominante Mann hier vorgeht, wie jegliches Nein einfach überhört wird, wie impliziert wird, dass es doch genau das ist, was die junge Witwe braucht und natürlich insgeheim auch will. Ich glaube tatsächlich, dass sich mein Befinden hierzu in den letzten Jahren verändert hat und ich hier vieles jetzt kritischer betrachte.

Was ich als sehr erschütternd empfunden habe ist allerdings auch der Umgang der Frauen untereinander, von Verschwesterung keine Spur, ganz im Gegenteil. Jede ist hier darauf bedacht den Status, den man sich gegenüber den männlichen Kollegen erkämpft hat zu behalten und Konkurrenz aus den eigenen Reihen wird da nicht gern gesehen.

Der eigentliche Kriminalfall um den Shooter, wie der Todesschütze genannt wird spielt da fast schon eine untergeordnete Rolle, auch wenn die Motive im aktuellen Zeitgeist zu finden sind. Männer, die Unzucht mit anderen Männern treiben, Frauen, die Männer mit ihrer Sexualität verhexen, Einwanderer, die guten Amerikanern die Arbeit wegnehmen, reiche Juden, die gläubige Christen aus ihren angestammten Wohnvierteln vertreiben und ein Vater, der damit die Prügel rechtfertigt, die er der Mutter verpasst. All dies dient dem Killer als Kompass bei der Auswahl seiner Opfer.

Ich kenne einige Bücher der Autorin, die Reihe um Sara Linton und Jeffrey Tolliver habe ich geliebt und auch Will Trent kann mich mittlerweile begeistern. Bei diesem Buch war aber ziemlich schnell die Luft raus und die Spannung hat mir gerade im Mittelteil gefehlt. Die Figuren bleiben leider blass und trotz der brisanten Thematiken ohne Tiefe, sympatisch waren mir eh nur die Weiblichen, wobei auch hier keine wirkliche Bindung entsteht. Ich glaube tatsächlich, dass die Autorin hier einfach zu viel wollte und das Zusammenwürfeln all dieser sozialkritischen Probleme hat der Geschichte nicht gut getan. Ich fürchte fast, wäre dies das erste Buch der Autorin gewesen, das ich gelesen hätte, wäre d es wohl auch das Letzte gewesen.

Das Buch ist, nach meiner Definition, nicht wirklich ein Thriller. Trotz all meiner Kritik gebe ich ihm aber auch gerade wegen dieser sozialkritischen Themen drei Sterne, den wie oben schon gesagt ist der Zeitgeist sehr gut eingefangen und so kann man das Buch ein bisschen auch mit einem mahnenden Zeigefinger sehen, denn auch heute finden diese Thematiken statt, da ist Alltagsrassismus an der Tagesordnung, Parteien proklamieren das Frauenbild der "gute alte Zeit" und Andersartigkeit in jeglicher Form wird als Bedrohung empfunden.

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Veröffentlicht am 22.12.2024

Gesunde Küche

Meine 80 besten Rezepte gegen Arthrose
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Ich kenne Dr. Matthias Riedl natürlich aus dem Fernsehen und finde sein Auftreten dort immer sehr authentisch und seriös, seine Erklärungen zu den verschiedensten Gesundheitsthemen sind interessant und ...

Ich kenne Dr. Matthias Riedl natürlich aus dem Fernsehen und finde sein Auftreten dort immer sehr authentisch und seriös, seine Erklärungen zu den verschiedensten Gesundheitsthemen sind interessant und nachvollziebar. Vor Jahren habe ich selber die Diagnose Arthrose im Kniegelenk bekommen, begleitet von der lapidaren Aussagen meines Orthopäden, damit müsse ich nun leben, machen kann man da nichts. Eine Aussage, die mit Anfang vierzig nicht gerade Hoffnung auf ein schmerzfreies Alter macht. Natürlich befasst man sich im Anschluss mit den verschiedensten Behandlungsmöglichkeiten und kommt schnell auch auf den Punkt der Ernährung, leider in den meisten Fällen begleitet von zahlreichen Verboten, einseitig und wenig lecker. Hier sieht dies nun anders aus.

Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung in das Thema Arthrose, wie sie entsteht und was das für die Betroffenen bedeutet, gleichzeitig wird erklärt, dass man mit einer antientzündlichen Ernährung gut gegensteuern kann und welche zehn Lebensmittel da unangefochten an der Spitze stehen. Darum folgen im Anschluss auch die Rezept unterteilt in Frühstück, kalte und warme Hauptgerichte und Snacks und Desserts, denn gesund heißt in diesem Fall nicht, dass Naschen verboten ist.

Die Rezepte sind in Zutaten und Zubereitung gut erklärt, begleitet mit ausdrucksstarken Fotos, wie man es auch von anderen Büchern des Verlages gewohnt ist. Es gibt Angaben zu den Nährwerten und Tipps zu einzelnen Komponenten. Direkt oben auf der Seite kann man direkt erkennen, ob das Rezept vegetarisch, laktose-, oder glutenfrei ist, oder ob es zu den Favoriten des Autors gehört. Alle Zutaten können im gut sortierten Supermarkt, oder auch in Drogeriemärkten, oder Reformhäusern erworben werden.

Bei den Rezepten ist für jeden Geschmack etwas dabei, allerdings liegt es in der Natur der Sache, das wenig bis gar kein Fleisch verarbeitet wird. Die meisten Rezepte sind vegetarisch, ab und zu enthalten sie auch Fisch, oder Hähnchen. Alles in Allem sehr gesund.

Zur Wirksamkeit kann ich nicht viel sagen, die Rezepte sind leicht verständlich, gut nachzukochen und sicher lecker. Vieles davon kennt man so, oder so ähnlich schon, wenn man sich etwas näher mit gesunder Ernährung beschäftigt, Chiapudding zb, oder Porridge. Leider ist die Rezeptauswahl für mich doch sehr universell, natürlich steht hier der Gesundheitsfaktor im Vordergrund, aber die Rezepte könnten so ebenso in einem Buch zum Thema Zuckerfrei, Low Carb Ernährung, oder einem Diabetes Ratgeber stehen. Der allgemeine gesunde Einfluss auf den Körper ist mir klar, der spezielle auf die Arthrose nur bedingt. Viel Neues habe ich leider nicht für mich gefunden.

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Veröffentlicht am 22.12.2024

Unendliche Weiten

Ab ins All!
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Ich bin fasziniert vom Weltraum, schon seit ich als junges Mädchen Stanislaw Lems "Solaris" und Jules Verns "Reise um den Mond" gelesen habe. Später haben die spektakulären Abenteuer der Enterprise und ...

Ich bin fasziniert vom Weltraum, schon seit ich als junges Mädchen Stanislaw Lems "Solaris" und Jules Verns "Reise um den Mond" gelesen habe. Später haben die spektakulären Abenteuer der Enterprise und ""2001 Odysee im Weltraum" ihr Übriges getan. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir es eines Tages schaffen werden unseren Planeten langfristig zu verlassen, wenn wir so weitermachen wie bisher bleibt uns wohl auch gar keine andere Wahl, bei dem Wie und Wann bin ich allerdings überfragt.

Die Journalistin Anne-Dorette Ziems ist von dieser Thematik ebenso fasziniert und geht nun der Frage nach, wann und wie wir uns in die unendlichen Weiten des Weltalls aufmachen, welcher Planet wohl der erste sein wird, der als Ziel in Frage kommt, welch Technik wir dafür benötigen, welche Zeit wir einplanen müssen, welche Schwierigkeiten es finanziell, psychisch und physisch zu bewältigen gilt. Mit gut recherchierten Fakten geht die Autorin den verschiedenen Punkten systematisch nach, das Buch ist dabei aufgebaut wie ein Countdown, der rückwärts läuft und sich so dem Fazit des Buches annähert. Naturgemäß enthält das Buch einiges an wissenschaftlichen Erkenntnissen, es gibt Tabellen, Diagramme, Formeln und Berechnungen, sehr zu meiner Freude driftet die Autorin hier aber nicht in für Laien unverständliches Fachchinesisch ab, sondern bleibt so gut es geht am Boden, erklärt sehr nachvollziehbar und mit guten allgemeingültigen Beispielen und, was ich sehr sympatisch finde, immer mit einer guten Portion Humor, ohne dabei unseriös zu wirken. Natürlich konnte ich ihr jetzt nicht bei allem bis ins Detail folgen, aber das ist für mich vollkommen okay, die Grundaussagen des Buches sind bei mir angekommen.

Als Leser erfährt man nachvollziehbar, wo die Raumfahrt derzeit steht, welche Möglichkeiten der Forschung wir aktuell haben und wie wir die Erkenntnisse deuten. Es wird aufgezeigt was möglich ist, welche Mittel theoretisch nötig wären um bestimmte Ziele zu erreichen und was tatsächlich aktuell für uns machbar wäre. Es ist hochinteressant zu lesen, welche Szenarien zwar theoretisch durchführbar wären, aber jegliche Kosten/Nutzen Kalkulation sprengen würden, oder der zeitliche Rahmen dafür unvorstellbar ist, unser Körper nicht dafür ausgelegt und, nicht zuletzt, gibt es ja auch noch das Ein, oder Andere physikalische Gesetzt, das wir beachten müssen.

Die Lektüre ist sehr spannend, aber leider auch etwas ernüchternd, weiß ich doch nun, dass ich wohl nicht mehr miterleben werde, wie der Warpantrieb erfunden wird, oder ein Wissenschaftler eine Methode zum gefahrlosen Kryoschlaf entwickelt. Ich weiß jetzt allerdings, welche Gedankenspiel der NASA schon erprobt wurden und weiterhin werden, wobei die Konkurrenz aus der freien Wirtschaft auch nicht schläft. Bis dahin werde ich weiterhin die Abenteuer von Captain Kirk und seiner Crew verfolgen und mich damit trösten, dass, wen wir nicht auf fremde Planeten reisen, wir auch keine Angst haben müssen da irgendwelche blutrünstige Aliens zu entdecken.

Mir hat das Buch großen Spaß gemacht, ich würde mir wünschen, das man naturwissenschaftliches Schulwissen auch mal mit einem Augenzwinkern erklären würde und die witzigen Illustrationen von Yalini Sivalingam würden auch jedes Schulbuch aufpeppen.

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Veröffentlicht am 22.12.2024

Weihnachtliche Kurzkrimis

Du stirbst nicht nur zur Sommerzeit
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Weihnachten das Fest der Liebe, aber Vorsicht, das Verbrechen schläft nicht und macht auch an Feiertagen keine Pause.

In dieser Sammlung haben 24 Autorinnen ihre ganz eigene Interpretation eines Weihnachtskrimis ...

Weihnachten das Fest der Liebe, aber Vorsicht, das Verbrechen schläft nicht und macht auch an Feiertagen keine Pause.

In dieser Sammlung haben 24 Autorinnen ihre ganz eigene Interpretation eines Weihnachtskrimis geliefert. Die entstandenen Geschichten sind dabei so verschieden und individuell, wie ihre Schöpfer, einzige Konstante, sie spielen alle in der besinnlichsten Zeit des Jahres. Der Leser begleitet etwa Weihnachtsfan Moni und ihren, von dem Ganzen eher genervten, Mann bei ihrem Weihnachtsurlaub, trifft einen Grusel-Santa, rätselt sich durch einen märchenhaften Escape Room, erfährt mehr über das Verschwinden eines jungen Mannes, oder leidet mit Helmut, wenn dessen Frau alle Weihnachtstraditionen über Bord wirft, um aus ihrem Wohnzimmer heraus den Nachbarn zu beschatten.

Anders als der Titel des Buches vermuten lässt, gibt es nicht unbedingt immer eine Leiche, aber dafür viel schwarzen Humor und das Ein, oder Andere Augenzwinkern. Wie gesagt, jede Geschichte hat ihren eigenen Stil, sie lassen sich aber alle gut lesen. Die Länge der einzelnen Geschichten eignet sich gut für zwischendurch, ich hab mir immer eine während der Pause an der Arbeit gegönnt. Durch die Kürze und die Anzahl der Geschichten eignet sich das Buch gut als Alternative zum klassischen Adventskalender, man trifft damit garantiert den Geschmack vieler Krimifans. Am Ende des Buches findet man dann noch einige Informationen zu den Autor
innen.

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