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Veröffentlicht am 15.09.2025

keine Steigerung im zweiten Band

Kater Brown und die tote Weinkönigin
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Der zweite Band war die zweite Chance für diese Reihe und als Katzenfan hatte ich gehofft, dass eine Steigerung zum ersten Band erfolgen würde. Dies war leider nicht der Fall. Die Protagonisten blieben ...

Der zweite Band war die zweite Chance für diese Reihe und als Katzenfan hatte ich gehofft, dass eine Steigerung zum ersten Band erfolgen würde. Dies war leider nicht der Fall. Die Protagonisten blieben flach, die Geschichte um die beiden seit Jahrzehnten bis aufs Blut verfeindeten Winzerfamilien war einfach nur hanebüchen. Die Polizei war untätig, Kater Brown als Namensgeber spielte nur eine ganz kleine Rolle und natürlich hatten Alexandra und Tobias alles im Griff. Ich mag Cosy Crimes ja sehr und es muss auch nicht alles super logisch sein aber hier war von allem nur etwas enthalten - Lokalkolorit, Kater, wenigstens ein interessanter Plot. Da die Geschichte nur 122 Seiten lang war ist sie zwar schnell gelesen aber mehr Raum wäre definitiv besser gewesen.

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Veröffentlicht am 14.09.2025

Alles nichts oder?

Dr. No
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Ich habe größten Respekt vor dem Übersetzer sowie dem Lektor dieses Romans. Die Geschichte ist so absurd und voller wissenschaftlicher Anspielungen, irgendwann habe ich aufgehört die Begriffe zu googeln ...

Ich habe größten Respekt vor dem Übersetzer sowie dem Lektor dieses Romans. Die Geschichte ist so absurd und voller wissenschaftlicher Anspielungen, irgendwann habe ich aufgehört die Begriffe zu googeln und Wikipedia geschlossen. Einfach hinnehmen und dem Wortwitz genießen.
Der Autor schafft es, immer und immer wieder mit nichts die schrägsten Wortwitze zu schaffen. Dazu die clevere Einbindung historischer bzw. wissenschaftlicher Fakten.
Diese Dichte bedeutet dass das Buch - meiner Meinung nach - nur langsam gelesen werden kann (und man sich trotzdem oft genug fragt was genau war hier jetzt der Witz?)
Die Geschichte um Professor Wala Kitu, Experte für Nichts und dem superreichen Superschurken John Sill ist einfach nur verrückt. Da erscheint der einbeinige Hund ja fast schon normal.
In gewisser Weise unterhaltsam über lange Strecken jedoch anstrengend - auf jeden Fall versteht der Autor sein Handwerk. Ob ich andere, hochgelobte Bücher von ihm lesen würde? Nicht in naher Zukunft.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Mehrere Fälle, sympathische Figuren - eine gelungene Mischung

Mord in guter Tradition
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Kate Shackleton ist eine sympathische Protagonistin – 31 Jahre alt, offiziell verwitwet aber immer noch auf der Suche nach Informationen über ihren als im ersten Weltkrieg vermissten Ehemann. Da sie über ...

Kate Shackleton ist eine sympathische Protagonistin – 31 Jahre alt, offiziell verwitwet aber immer noch auf der Suche nach Informationen über ihren als im ersten Weltkrieg vermissten Ehemann. Da sie über ihre eigenen Recherchen hinaus bereits etlichen anderen bei der Suche nach vermissten Personen hat helfen können beginnt sie als Privatermittlerin tätig zu werden.
In diesem vierten Band laufen mehrere Fälle parallel oder haben sie teilweise miteinander zu tun? Die Frau eines Zeitungssetzers verschwindet immer wieder für einige Tage, der Mann einer Freundin von Kate wird im Hotel ermordet, auf dessen Geliebte wurde geschossen und Kates Freund Chief Inspector Charles beobachtet in Zusammenarbeit mit dem FBI einen Amerikaner auf Heimatbesuch. Die Option einer fingierten Untreue um eine Scheidung erwirken zu können war mir bereits bekannt...
Locker und leicht geschrieben, die Atmosphäre in England Anfang der 20iger Jahre wird gut geschildert. Zwar hat man bei gewissen Punkten recht schnell eine Vorahnung doch trotzdem gibt es am Ende noch ein paar überraschende Wendungen. Ein typischer Cosy Crime – nicht tiefgründig aber nette Unterhaltung. Diesmal hat sogar Sykes einen etwas größeren Anteil, was ihn direkt als Figur sympathischer macht.

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Ein sehr persönlicher Fall für Kate

Mord zur Teestunde
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Kate Shackleton ist eine sympathische Protagonistin – 31 Jahre alt, offiziell verwitwet aber immer noch auf der Suche nach Informationen über ihren als im ersten Weltkrieg vermissten Ehemann. Da sie über ...

Kate Shackleton ist eine sympathische Protagonistin – 31 Jahre alt, offiziell verwitwet aber immer noch auf der Suche nach Informationen über ihren als im ersten Weltkrieg vermissten Ehemann. Da sie über ihre eigenen Recherchen hinaus bereits etlichen anderen bei der Suche nach vermissten Personen hat helfen können beginnt sie als Privatermittlerin tätig zu werden.
Dieser Fall wird für Kate sehr persönlich. Sie wird von einer ihr unbekannten Frau mit der Suche nach deren verschwundenen Ehemann beauftragt, dabei stellt sich heraus das Mary Jane ihre Schwester ist. Kate wurde als Baby adoptiert und hatte nie das Bedürfnis ihre leibliche Familie kennenzulernen. Im Gegensatz zur Polizei glaubt Kate an ein Verbrechen und um ihre Schwester zu unterstützen lassen sie und Sykes nichts unversucht.
Locker und leicht geschrieben, die Atmosphäre in England Anfang der 20iger Jahre wird gut geschildert. Zwar hat man bei gewissen Punkten recht schnell eine Vorahnung doch trotzdem gibt es am Ende noch ein paar überraschende Wendungen. Ein typischer Cosy Crime – nicht tiefgründig aber nette Unterhaltung. Diesmal hat sogar Sykes einen etwas größeren Anteil, was ihn direkt als Figur sympathischer macht.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Kate hat ermittlungstechnisch alle Hände voll zu tun

Mord braucht keine Bühne
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Kate Shackleton ist eine sympathische Protagonistin – 31 Jahre alt, offiziell verwitwet aber immer noch auf der Suche nach Informationen über ihren als im ersten Weltkrieg vermissten Ehemann. Da sie über ...

Kate Shackleton ist eine sympathische Protagonistin – 31 Jahre alt, offiziell verwitwet aber immer noch auf der Suche nach Informationen über ihren als im ersten Weltkrieg vermissten Ehemann. Da sie über ihre eigenen Recherchen hinaus bereits etlichen anderen bei der Suche nach vermissten Personen hat helfen können beginnt sie als Privatermittlerin tätig zu werden.
Diesmal müssen Kate und Sykes die Kunden eines bestohlenen Pfandleihers aufsuchen, praktisch dass Kate hierbei Arbeit und Vergnügen verbinden kann. Eine allerdings nicht auffindbare Kundin lebt in Harrogate und Kate wurde von einer Bekannten zur Premiere einer Theateraufführung eingeladen. Im Anschluss finden sie einen Besucher der Aufführung erstochen vor und bald darauf wird die Hauptdarstellerin des Stücks entführt. Kate hat ermittlungstechnisch alle Hände voll zu tun.
Locker und leicht geschrieben, die Atmosphäre in England Anfang der 20iger Jahre wird gut geschildert. Zwar hat man bei gewissen Punkten recht schnell eine Vorahnung doch trotzdem gibt es am Ende noch ein paar überraschende Wendungen. Ein typischer Cosy Crime – nicht tiefgründig aber nette Unterhaltung. Schön wäre es wenn man über Sykes noch mehr erfahren würde, sein Part bleibt mir leider auch im zweiten Band der Reihe immer noch zu oberflächlich.

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