Band 20 - Sunny und Luke
Rocky Mountain MoonEinmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und nach einigen meiner Meinung nach besseren ist dies leider wieder ein schwacher Band.
Sunny ...
Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und nach einigen meiner Meinung nach besseren ist dies leider wieder ein schwacher Band.
Sunny arbeitet seit vier Jahren als Feuerwehrfrau in Independence, betreut überwiegend das Notfallmobil. Die ständigen Konflikte mit Luke, dem stellvertretenden Feuerwehrchef haben sie so genervt dass sie ihren Job vorzeitig kündigt, sobald die neugebaute Notfallklinik fertig ist wird sie diese mit der Ärztin Kristina übernehmen. Luke will einfach nicht einsehen, dass sein Machogehabe in Wirklichkeit Verlustängste überdeckt, die in seiner tragischen Vergangenheit begründet liegen. Eine Therapie hilft Wunder. Die Kleinstadt wiederum steht vor der schwierigen Entscheidung, ob sie der Gasförderung durch Fracking zustimmen soll.
Weder Sunny noch Luke können mich überzeugen. Luke, der bereits nach der ersten Therapiestunde sein Verhalten ändert und Sunny die nach vier Jahren fast sofort ihrem Herzen und damit auch Luke nachgibt. Das sich noch dazu ein Waschbär quasi wie ein Haustier benimmt und vor allen Widrigkeiten warnt passt dann schon wieder ins übertriebene Bild.
Schade, denn ich mag die skurrilen Bewohner, ihre Eigenheiten und das ganze Setting. Bis auf die beiden Hauptcharaktere wird dies auch wie gewohnt nett umgesetzt.