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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2025

1 bzw. 0 ⭐

Wisteria – Die Liebe des Todes (Belladonna 3)
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Auch der dritte Band konnte mich nicht überzeugen. Nach den Enttäuschungen der ersten beiden Bände habe ich das Buch bei 15% abgebrochen, da ich mich nicht weiter quälen wollte. Die Geschichte fühlte sich ...

Auch der dritte Band konnte mich nicht überzeugen. Nach den Enttäuschungen der ersten beiden Bände habe ich das Buch bei 15% abgebrochen, da ich mich nicht weiter quälen wollte. Die Geschichte fühlte sich wie eine Fortsetzung der vorherigen Teile an, ohne frische Ideen oder interessante Entwicklungen. Da auch die anderen Bände mir nicht gefallen haben, war es für mich besser, das Buch abzubrechen. Auch hier vergebe ich deshalb nur 1 bzw. 0 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 31.10.2025

1 bzw 0 ⭐

Foxglove – Das Begehren des Todes (Belladonna 2)
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„Foxglove“ hat mich genauso enttäuscht wie der erste Band „Belladonna“. Die Handlung fühlt sich wie ein schlechter Abklatsch des ersten Teils an, mit einem ebenso uninteressanten Mord und einer unpassenden ...

„Foxglove“ hat mich genauso enttäuscht wie der erste Band „Belladonna“. Die Handlung fühlt sich wie ein schlechter Abklatsch des ersten Teils an, mit einem ebenso uninteressanten Mord und einer unpassenden Liebesgeschichte. Blythe war zwar etwas aktiver, aber die Geschichte bleibt flach und wiederholt sich ständig. Der Mordfall war weder spannend noch gut ausgearbeitet, und das Liebesdreieck konnte mich nicht fesseln.

Wie schon in „Belladonna“ bleibt die Spannung aus, und die Charaktere wirken uninspiriert. Ich vergebe auch hier nur 1 bzw 0 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 31.10.2025

4 ⭐️

The Games Gods Play – Schattenverführt (Schattenverführt-Reihe 1)
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Am Anfang konnte mich das Buch leider überhaupt nicht fesseln. Die Handlung wirkte etwas langweilig und zog sich stellenweise ziemlich in die Länge. Doch als die Spiele endlich begannen, wurde mein Interesse ...

Am Anfang konnte mich das Buch leider überhaupt nicht fesseln. Die Handlung wirkte etwas langweilig und zog sich stellenweise ziemlich in die Länge. Doch als die Spiele endlich begannen, wurde mein Interesse geweckt und die Geschichte nahm Fahrt auf.

Besonders mochte ich die Entwicklung unserer Protagonisten. Es war spannend zu beobachten, wie sie mit den Herausforderungen umgingen und dabei an ihren Aufgaben wuchsen. Diese Charakterentwicklung hat mich letztendlich wirklich begeistert und das Buch für mich gerettet.

Jetzt bin ich sehr gespannt, wie es in Band 2 weitergeht und wohin die Reise noch führen wird. Insgesamt gebe ich Band 1 solide 4 ⭐️.


Danke and NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 31.10.2025

4 ⭐

The Prophecy of Destiny and Time / The Starving God
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“The Starving God” von Sarah Baines ist eine mitreißende Fantasy-Romance, die nicht nur mit Leidenschaft, sondern auch mit einer emotionalen Tiefe überzeugt. Serena, geprägt von einer schwierigen Vergangenheit, ...

“The Starving God” von Sarah Baines ist eine mitreißende Fantasy-Romance, die nicht nur mit Leidenschaft, sondern auch mit einer emotionalen Tiefe überzeugt. Serena, geprägt von einer schwierigen Vergangenheit, trifft auf Zycasterion, den Gott der Lust. Ihre Begegnung ist alles andere als einfach: Während Zy sofort erkennt, dass Serena die Eine für ihn ist, steht ihre Angst vor Nähe und ihre inneren Narben jeder Annäherung im Weg.

Die Autorin schafft es meisterhaft, die Balance zwischen intensiver Erotik, zarter Romantik und einer spannenden Handlung zu halten. Die körperliche Anziehung zwischen Zy und Serena ist durchweg spürbar, doch sie wird nie zur reinen Kulisse, sondern ist eng mit der emotionalen Entwicklung der Charaktere verbunden. Die Perspektivwechsel zwischen Serena und Zy verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und lassen ihre inneren Konflikte, Hoffnungen und Ängste hautnah miterleben.

Neben der Liebesgeschichte sorgt die Prophezeiung und der drohende Konflikt zwischen Asgard und dem Olymp für Spannung und Hintergrund, der die Charaktere immer wieder vor schwierige Entscheidungen stellt. Besonders gelungen ist die Darstellung von Zys innerer Zerrissenheit – zwischen Besitztum, Leidenschaft und Verantwortung für das Schicksal anderer – und Serenas Kampf, ihre eigenen Ängste zu überwinden.

Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und fesselnd. Sarah Baines versteht es, intensive Gefühle wie Schmerz, Sehnsucht, Lust und Vertrauen zu transportieren, ohne dass die Handlung darunter leidet. Die Charakteren wirken lebendig und glaubwürdig, ihre Handlungen nachvollziehbar, und die Fantasy-Elemente sind kreativ und stimmig in die Story eingebunden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass “The Starving God” eine spannende, emotionale Fantasy-Romance ist, die mich gut unterhalten hat. Ich vergebe 4 ⭐.

Danke an die Autorin für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 30.10.2025

3 ⭐

Fortuna's Lovers: Erfüllung
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Dieses Buch war für mich insgesamt ein solider, unterhaltsamer Roman, der mich gut unterhalten, aber nicht vollständig begeistert hat.

Im Mittelpunkt steht Belinda Dudley, eine verwitwete Lady, die sich ...

Dieses Buch war für mich insgesamt ein solider, unterhaltsamer Roman, der mich gut unterhalten, aber nicht vollständig begeistert hat.

Im Mittelpunkt steht Belinda Dudley, eine verwitwete Lady, die sich gerade daran gewöhnt, nach Jahren der Verpflichtung wieder frei und unabhängig zu sein. Dass ausgerechnet jetzt ihre Schwägerin – eine herrische und unsympathische Figur – an sie herantritt, um ihr die Betreuung der jungen Nichte aufzudrängen, bringt Belinda zunächst aus dem Konzept. Doch ihrer freundlichen Natur entsprechend sagt sie schließlich zu, obwohl sie sich etwas anderes für diese Phase ihres Lebens gewünscht hatte.

Interessant wird es, als Belinda auf Quentin Trent trifft – ihre einstige Jugendliebe, die ihr damals das Herz brach. Er gehört mittlerweile zu den berüchtigten "Fortuna’s Lovers", einer Gruppe von Gentlemen mit zweifelhaftem Ruf. Zunächst verhält er sich kalt und abweisend, doch schon bald beginnt er, Belinda wieder um den Finger zu wickeln. Die Dynamik zwischen den beiden ist angenehm zu lesen, vor allem weil sie sich bereits kennen und eine emotionale Vorgeschichte teilen. Das Knistern zwischen ihnen ist durchaus spürbar und ihre Annäherung glaubhaft, auch wenn vieles erwartungsgemäß verläuft.

Amüsant fand ich Quentins Plan, Belinda zu verführen, was nicht ganz so glatt verläuft, wie er es sich vorgestellt hat – besonders, da er sich gleichzeitig an eine erotische Geschichte wagt, die er im Rahmen einer Wette mit seinen Freunden verfassen soll. Dieser Handlungsstrang sorgt für charmante, teils humorvolle Momente und bringt ein wenig Leichtigkeit in die Geschichte.

Die Nebenfiguren – vor allem Belindas Nichte und Quentins Schwester – fügen sich gut ins Geschehen ein und dienen als Katalysator für die wiederentflammte Beziehung des Hauptpaares. Der historische Rahmen, wie etwa das Pferderennen in Ascot, verleiht dem Roman zusätzliche Atmosphäre, bleibt jedoch eher dezent im Hintergrund.

Die Liebesszenen sind durchaus explizit, dabei aber stilvoll und gut in die Handlung eingebettet. Wer etwas mehr Erotik in historischen Liebesromanen mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Für meinen Geschmack hätten manche Szenen jedoch mehr emotionale Tiefe vertragen – stellenweise wirkten sie etwas routiniert.

Insgesamt lässt sich sagen: Der Roman bietet angenehme Unterhaltung mit einer bekannten, aber bewährten Prämisse. Die Handlung war für mich stellenweise vorhersehbar, aber charmant umgesetzt. Die Charaktere waren sympathisch, das Knistern war da, und auch wenn mich die Geschichte nicht überrascht hat, habe ich sie gerne gelesen. Ein netter Roman für zwischendurch – nicht herausragend, aber mit einigen schönen Momenten. Ich vergebe 3 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!