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Veröffentlicht am 04.03.2026

Facettenreiche Familiengeschichte über Identitätssuche, Zugehörigkeit und die Suche nach Glück

Real Americans
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Kurz vor dem Jahrtausendwechsel lernt Lily Chen, Tochter chinesischer Einwanderer, die als unbezahlte Praktikantin in New York jobbt, den vermögenden Matthew, Erben eines Pharmaunternehmens, kennen. Trotz ...

Kurz vor dem Jahrtausendwechsel lernt Lily Chen, Tochter chinesischer Einwanderer, die als unbezahlte Praktikantin in New York jobbt, den vermögenden Matthew, Erben eines Pharmaunternehmens, kennen. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft und Lilys Bedenken, dass eine Beziehung keine Zukunft hat, verlieben sie sich ineinander und gründen eine Familie.
Jahre später lebt Nick allein mit seiner Mutter Lily auf einer Insel bei Seattle. Es gab immer nur sie beide, da Lily stets behauptete, Nicks Vater wolle nichts von ihm wissen. Heimlich macht Nick, dem man seine chinesischen Wurzeln nicht ansieht, einen Gentest, um mehr über seine Herkunft zu erfahren und kommt dabei seinem Vater auf die Spur.
2030 lebt Lilys Mutter Mei einsam und verarmt in San Francisco. Sie hatte als Bauernmädchen, das in der von Mao Zedong geprägten kommunistischen Volksrepublik China aufgewachsen ist, große Träume und konnte diesen als Wissenschaftlerin in Amerika folgen.

Der Roman ist aus drei Perspektiven, die nicht im Wechsel, sondern hintereinander erzählt werden, aufgebaut. Beginnend mit Lily von 1999 bis 2005, folgt man ihrem Sohn Nick ungefähr weitere fünf Jahre ab 2021, um schließlich mit seiner Großmutter Mei im Jahr 2030 zu enden.

Nach einem nüchternen Einstieg und einer wenig emotionalen Liebesgeschichte endet Lilys Abschnitt unerwartet spannend mit einem Familiengeheimnis und der Frage, was Lilys Eltern und Matthews Vater vor ihren Kindern verbergen.
Nicks Abschnitt gleicht einer Coming-of-Age-Geschichte. Er hat chinesische Wurzeln, die man ihm nicht ansieht und Fragen zu seinem Vater, die ihm seine Mutter nicht gestattet.
Mei blickt 2030 auf ihr Leben zurück, auf ihren steinigen Weg des "American Dream", aber auch auf die Fehler, die sie begangen hat.

"Real Americans" ist eine Familiengeschichte über mehrere Jahrzehnte hinweg, die überwiegend in den USA handelt, wobei die Hauptfiguren chinesische Wurzeln hat, was sich zu einer generationenübergreifenden Geschichte über Zugehörigkeit und Identitätssuche entwickelt.
Der Roman ist durch die drei Hauptfiguren, deren unterschiedliche Lebensalter und die Erfahrungen, die sie prägen, aber auch durch die Themen, die sie bewegen und die Herausforderungen, vor die sie gestellt werden, facettenreich und vielschichtig.
Die unterschiedlichen Erzählstimmen gestalten die Lektüre abwechslungsreich und lassen jede(n) LeserIn eine Identifikationsfigur finden.
Die Trennung der Erzählperspektiven und die Zeitsprünge erwecken allerdings das Gefühl, drei Kurzgeschichten zu lesen. Als Familienroman fehlt eine geschickte Verknüpfung, wobei insbesondere der dritte Abschnitt, in dem Mei ihrem fremden Enkel ihre Lebensgeschichte erzählt, unbeholfen wirkt und zudem die Erzählperspektive nicht konsequent eingehalten wird, um die Geschichte zu Ende zu erzählen.

Die Fülle der Themen ist ambitioniert, weshalb der Roman ihnen nicht vollumfänglich gerecht werden kann. Während Fragen nach der eigenen Identität und die Suche nach Glück, Klassenunterschiede, Sexismus, Fremdsein und Einsamkeit aus drei Perspektiven mannigfaltig betrachtet werden, geraten andere Aspekte wie Rassismus, Forschung und Ethik, aber auch die entscheidenden innerfamiliären Konflikte, zu sehr in den Hintergrund.
Die vererbte Gabe des Stopps der Zeit, das in allen drei Erzählsträngen verwendet wird, verleiht der Geschichte einen Hauch Magie, passt damit aber nicht zu dem wissenschaftlichen Komplex, der mit der Frage nach der Beeinflussung des Schicksals durch Veränderung der DNA einen wesentlichen Kern der Handlung ausmacht.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Der eigenen Wahrnehmung trauen? Psychologischer Spannungsroman mit smarter Ermittlerin

Finstere Schatten
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Nach einer psychotischen Episode und einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik ziehen Nancy und ihr Freund Felix notgedrungen innerhalb Londons in eine kleinere Wohnung in den Stadtteil Harlesdon. ...

Nach einer psychotischen Episode und einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik ziehen Nancy und ihr Freund Felix notgedrungen innerhalb Londons in eine kleinere Wohnung in den Stadtteil Harlesdon. Nancy arbeitet dort remote, um sich zu erholen und mit Hilfe von Medikamenten und therapeutischer Unterstützung neu anzufangen.
Nancy und Felix haben noch nicht einmal alle Umzugskisten ausgepackt, als eine Nachbarin in dem Mehrparteienhaus tot aufgefunden wird. Die Polizei stuft die Tat als Suizid ein und ermittelt nicht weiter. Nancy hatte Kira jedoch am Tag zuvor kurz gesprochen und kann sich nicht vorstellen, dass die junge Frau, die von allen als nett und fröhlich beschrieben wird, Selbstmord begangen haben soll. Da Felix die neuen Nachbarn und auch die Polizei über Nancys Krankheitszustand informiert hatte, glaubt Nancy niemand, dass sich ein Verbrechen in der Wohnung ereignet haben könnte - bis die Polizistin Maud O'Connor auf den Fall aufmerksam wird, den ein unliebsamer Kollege (voreilig) zu den Akten legen möchte.

"Finstere Schatten" ist Band 2 einer Buchreihe um Detective Maud O’Connor, wobei es auch ohne Vorwissen aus Band 1 keine Verständnisprobleme gibt. Anders als in klassischen Ermittler-Krimis hat DI O'Connor in diesem Thriller nicht die Hauptrolle. Bevor ihr Einsatz beginnt, liegt der Fokus klar auf Nancy, die "finstere Schatten" sieht.
Kann Nancy ihrer Wahrnehmung glauben? Kann der/ die LeserIn Nancy trauen? Ist sie von den Stimmen in ihrem Kopf gesteuert, noch nicht genesen und leidet unter Wahnvorstellungen? Kann sich die Polizei bei ihrer Einschätzung den Suizid betreffend derart getäuscht haben?

Unabhängig davon, ob sich Nancy in Verschwörungstheorien verliert, ist es grausam, was ihr im weiteren Verlauf der Handlung widerfährt. Als psychisch kranke Frau wird sie stigmatisiert und als unzurechnungsfähig und unmündig eingestuft. Schnell befindet sie sich einer Spirale, in der sie vollkommen hilflos ist und der Fürsorge ihres Freundes und des Gesundheitssystems unterworfen wird.

Obschon die Frage im Raum steht, was sich hinter dem (inszenierten) Selbstmord verbirgt, steht Nancy als Hauptfigur im Vordergrund, deren Leben ihr entgleitet. Die Aufklärung des möglichen Mordfalls schreitet erst im letzten Drittel voran, als Maud, die sich auf dem Polizeirevier mit Misogynie konfrontiert sieht und als Alleinkämpferin auftritt, Nancy Gehör schenkt. Maud folgt selbstbewusst ihrem Instinkt und versucht durch geschickte Fragen den Täter unter all den undurchsichtigen Hausbewohnern und Nachbarn zu enttarnen.

"Finstere Schatten" ist ein unblutiger Thriller, der sich von einem psychologischen Spannungsroman zu einem spannenden Krimi mit einer smarten Ermittlerin entwickelt, die in ihrem Umfeld völlig zu unrecht unterschätzt wird. Das Tatmotiv ist am Ende nachvollziehbar, jedoch enttäuscht die Präsentation des Täters, die vor Auswertung von Beweisen auf einem reinen Bauchgefühl basiert. Auch fällt die einseitig negative Darstellung der männlichen Figuren unangenehm auf.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Komplexe Mutter-Tochter-Beziehungen und der Abschied von einem Leben und einem Zuhause

Das gute Leben
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Christina hat das Haus ihrer verstorbenen Großmutter Anni in einem Dorf bei Nürnberg geerbt. Zögerlich kehrt sie von Berlin an den Ort zurück, wo sie aufgewachsen ist. Sie schwelgt in Erinnerungen und ...

Christina hat das Haus ihrer verstorbenen Großmutter Anni in einem Dorf bei Nürnberg geerbt. Zögerlich kehrt sie von Berlin an den Ort zurück, wo sie aufgewachsen ist. Sie schwelgt in Erinnerungen und versucht Abschied zu nehmen.
Anni war ungewollt schwanger in den 1960er-Jahren aus Rumänien nach Deutschland geflüchtet, wo ihr Bruder lebte. In einem fremden Land versucht sie sich durchzukämpfen, arbeitet bei Quelle und kümmert sich um ihre Tochter Helene. Sie sollte es einmal besser haben, als sie selbst, die in einem rumänischen Dorf unter einfachen Verhältnissen aufgewachsen war und auch ihre Mutter immer zu sich holen wollte.
Das Verhältnis zu ihrer Tochter ist dennoch nicht das beste und als diese nach Amerika auswandert, lässt sie ihre eigene Tochter bei Anni zurück.

Der Roman wechselt zwischen den Perspektiven von Christina und Anni - Christina, die versucht ihr Erbe abzuwickeln und zum letzten Mal Orte aufsucht, die sie mit ihrer Großmutter verbindet sowie Anni, die in Deutschland als schwangere junge Frau ein neues Leben anfängt.
Während Christina melancholisch an ihre Kindheit und Jugend bei Anni und ihre entfremdete Mutter Helene zurückdenkt, geben einzelne Episoden aus Annis Sicht Einblicke in ihr Leben, wobei die Arbeit bei Quelle sie mit Stolz erfüllte und einen wesentlichen Kern ihres Daseins bildete.

Es geht um komplizierte Mutter-Tochter-Verhältnisse, um eine Tochter, die ihre Mutter verlässt und eine Mutter, die ihre Tochter verlässt. Die hinterlassenen Narben wirken sich auf die folgenden Jahre aus und verhindern enge, liebevolle Beziehungen. Besonders deutlich wird die innere Zerrissenheit Annis zwischen ihrer Heimat Rumänien und dem neuen Zuhause Deutschland, zwischen ihrer Rolle als Mutter und ihrer Arbeit, die sowohl Notwendigkeit als auch Leidenschaft war.

Der Schreibstil ist nüchtern und distanziert, was jedoch zu den vier Generationen von Frauen passt, die es nicht vermögen, über ihre Gefühle zu sprechen und eigensinnig und stur ihre Probleme mit sich selbst ausmachen.
Die Geschichte mutet nostalgisch und wehmütig an und wird ruhig und insbesondere in der Gegenwart weitgehend ereignislos erzählt. Wichtiger als eine äußere Rahmenhandlung sind die Innenansichten der Charaktere, ihre Träume, Wünsche und Erinnerungen.
Der Roman lässt sich unaufgeregt lesen, bleibt in Bezug auf die Schwierigkeiten der Figuren jedoch nur an der Oberfläche und hinsichtlich der Frage, was einen gutes Leben ausmacht, völlig offen.

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Der Schmetterlingseffekt einer Entscheidung - drei Varianten einer Familiengeschichte

Die Namen
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1987 macht sich Cora zusammen mit ihrer neunjährigen Tochter auf den Weg, um die Geburt ihres Sohnes im Standesamt anzunehmen. Ihr Mann Gordon, ein in dem Ort angesehener Hausarzt, ist zu Hause dominant ...

1987 macht sich Cora zusammen mit ihrer neunjährigen Tochter auf den Weg, um die Geburt ihres Sohnes im Standesamt anzunehmen. Ihr Mann Gordon, ein in dem Ort angesehener Hausarzt, ist zu Hause dominant und möchte, dass der Sohn nach der Familientradition wie der Vater Gordon getauft wird. Cora möchte, dass ihr Sohn seinen eigenen Weg und nicht von dem Namen seiner Väter beeinflusst ist und zögert deshalb. Ihre Tochter schlägt den Namen Bear vor, den sie mit Mut und Stärke, aber auch mit Sensibilität verbindet. Cora bevorzugt Julian als "Himmelsvater".
Drei Namen, drei Lebenswege, drei Möglichkeiten von Selbstbestimmung.

Das Buch handelt vom Schmetterlingseffekt einer Entscheidung und wie sich die Namensgebung ihres Sohnes auf das Leben der gesamten Familie auswirkt. Dabei geht es weniger um den Namen als solchen, denn diese sind rein symbolisch.

Die drei Varianten erzählen die Geschichte der Familie im Zeitraum von 35 Jahren, wobei es jeweils Ausschnitte im siebenjährigen Abstand sind. Die Handlung ist deshalb episodenartig und lückenhaft und es braucht Konzentration, um beim Wechsel der Perspektive die Lebensumstände neu zu sortieren.

Aus drei Hauptfiguren werden neun Persönlichkeiten, die sich unterschiedlich entwickeln, weshalb keine echte Nähe zu ihnen aufgebaut werden kann. Die Wesensveränderungen und Entscheidungen können deshalb auch nicht unmittelbar nachvollzogen werden, da das Miterleben fehlt und nur die Resultate präsentiert werden.

Dennoch ist die Geschichte aufgrund ihrer Tragik und der eindringlichen, ungeschönten Erzählweise berührend und fordernd. Die Darstellung von häuslicher Gewalt - körperlicher und seelischer Natur - ist unerträglich, ohne dass zu sehr ins Detail gegangen werden muss. Selbst wenn sich das Ende in den Varianten unterscheidet, wird in allen Versionen deutlich, wie schwer ein Trauma wirkt und wie schwer es ist, seinen eigenen Lebensweg zu finden und glücklich zu werden.

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Mischung aus tragischem Coming-of-Age-Roman über die Dynamiken von Freundschaft und einem Kleinstadt-Thriller

Kala
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Im Herbst 2003 verschwand die 16-jährige Kala in der irischen Kleinstadt Kinlough spurlos. Kala wuchs bei ihrer Großmutter auf und war Teil einer Gruppe von sechs unterschiedlichen Freunden, die untrennbar ...

Im Herbst 2003 verschwand die 16-jährige Kala in der irischen Kleinstadt Kinlough spurlos. Kala wuchs bei ihrer Großmutter auf und war Teil einer Gruppe von sechs unterschiedlichen Freunden, die untrennbar zusammenhielten.
15 Jahre später hat Mush den Küstenort nie verlassen und führt gemeinsam mit seiner Mutter ein Café. Joe ist ein berühmter Musiker geworden und kehrt in seinen Heimatort zurück, um sich nach einer Verletzung zu kurieren. Helen kommt aus Kanada widerwillig nach Kinlough, um an der Hochzeit ihres verwitweten Vaters teilzunehmen.
Zeitgleich werden die sterblichen Überreste von Kala auf einer Baustelle gefunden - zusammen mit einem Polaroidfoto der sechs Freunde. Während dem Trubel um den Leichenfund und der anstehenden Hochzeit fällt zunächst nicht auf, dass Mushs Cousinen Donna und Marie nicht auffindbar sind.

Der Roman wird aus den Perspektiven von Mush, Joe und Helen geschildert, entfremdete Freunde, die sich gegenwärtig in Kinlough wieder treffen. Dabei gibt es aus jeder Sicht Rückblenden in die Vergangenheit, die die Freundschaft und die Erschütterung durch den Verlust Kalas beschreiben.

Die Hauptfiguren sind fein gezeichnet: der sensible Mush, der narzisstische Joe und die zynische Helen. In der Gegenwart wird deutlich, dass die Vergangenheit und die Unsicherheit über das Verschwinden Kalas Spuren hinterlassen hat. Mush hat sichtbare Narben und sich nie aus der Kleinstadt herausgewagt, Helen hat sich im Gegensatz dazu völlig von ihr und den Bewohnern distanziert und Joe ist dem Alkohol verfallen.
Sie sind mit Schuldgefühle belastet und reflektieren nach dem Knochenfund, was sich im Sommer und Herbst 2003 ereignet hat. Trauer und Wut sind spürbar und die inneren Kämpfe, die sie mit sich ausfechten, können sehr gut nachvollzogen werden.

Durch den stetigen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit erfährt man die allmählich die Hintergründe zu den Familien, die allesamt von Verlusten geprägt sind. Zudem wird deutlich, wie viel in der Kleinstadt vertuscht und gelogen wird, wie viel Gewalt dort herrscht und wie groß der Einfluss einer kriminellen Familie ist.
Helen ist freie Journalistin und möchte endlich die Wahrheit herausfinden. Damit stößt sie unweigerlich auf Widerstand und bringt sich und ihre Freunde in Gefahr. Parallel dazu verschwinden die Zwillinge, die ihrerseits zu viele Fragen über die Vergangenheit gestellt haben.

"Kala" entwickelt sich von einem tragischen Coming-of-Age-Roman über die Dynamiken einer Freundschaft und was passiert, wenn sich die Bündnisse und Hierarchien ändern, zu einem packenden Thriller, in dem sich die Hauptfiguren der Vergangenheit und den Ereignissen stellen müssen, die ihr Leben unwiderruflich verändert haben.

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