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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.08.2018

Genialer 4. Band der Reihe

Shadow Falls Camp / Shadow Falls Camp - Verfolgt im Mondlicht
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„Denk immer daran, Schätzchen, manchmal können wir Dinge nicht ändern. Aber was wir verändern können, ist die Art und Weise, wie wir mit ihnen umgehen.“ (Kylies Oma)

Kylie weiß endlich was sie ist, aber ...

„Denk immer daran, Schätzchen, manchmal können wir Dinge nicht ändern. Aber was wir verändern können, ist die Art und Weise, wie wir mit ihnen umgehen.“ (Kylies Oma)

Kylie weiß endlich was sie ist, aber damit sind ihre Probleme leider nicht gelöst. Ihr Muster ändert sich ständig, macht sie zur Freak im Camp, und ihr Großvater meint das es Jahre dauern wird bis sie das in den Griff bekommt. Außerdem will er, dass sie zu ihm zieht.
Lucas hat Geheimnisse vor ihr und Kylie weiß nicht, ob sie sich richtig entschieden hat. Derek geht offen mit den Gefühlen für sie um und steht ihr bei, im Gegensatz zu Lucas.
Dann gibt es auch noch den Geist, der so aus sieht wie Holiday. Hat er nur eine Identitätskrise oder ist der Geist das Zeichen, dass Holiday bald sterben wird?
Und das sind nur ihre größten Probleme. Kylie weiß einfach nicht mehr wo ihr der Kopf steht. Sollte sie vielleicht doch Shadow Falls verlassen?

Das Buch war wieder sehr emotional und spannend geschrieben.

Ich konnte mich gut in Kylie hineinversetzen und alle ihre Handlungen vollkommen verstehen. Sie hat viel durchgemacht und die Hürden in ihrem Leben nehmen kein Ende, nein, es kommen immer wieder neue Probleme hinzu.
Ich hab deutlich gemerkt das sie dadurch in den letzten Wochen/Büchern immer reifer geworden ist.

Kylies Freundinnen Della und Miranda finde ich immer noch spitzenmäßig. Sie halten immer zu ihr und sind einfach total unterhaltsam und sympathisch.

Fazit:
Auch der vierte Band der Shadow Falls Camp Reihe ist definitiv lohnenswert!

Veröffentlicht am 23.07.2018

Süßer Fantasyroman

Light & Darkness
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Light Adams lebt in einer Welt voller übernatürlicher Wesen. Um den Wesen zu helfen, sich besser in die menschliche Welt zu integrieren bekommt jedes Wesen einen Delegierten zugeteilt.
Der Beruf des Delegierten ...

Light Adams lebt in einer Welt voller übernatürlicher Wesen. Um den Wesen zu helfen, sich besser in die menschliche Welt zu integrieren bekommt jedes Wesen einen Delegierten zugeteilt.
Der Beruf des Delegierten verpflichtet den Menschen, sich um das ihm zugeteilte Wesen zu kümmern und Es und seine Kultur zu respektieren. Delegierte bekommen immer nur ein Wesen des gleichen Geschlechts zugewiesen. Doch bei der Vermittlung der gutherzigen Light geht etwas schief und der Dämon Dante wird ihr zugeteilt. Alle sind schockiert und ihre Eltern reichen auch sofort eine Revision ein. Das Verfahren kann einige Wochen dauern und so müssen Light und ihre Familie erst einmal mit dem Dämon zurechtkommen.
Light versucht alles eine gute Delegierte zu sein, doch Dante macht es ihr mit seinen Streichen unglaublich schwer. Aber nicht nur das stellt Light auf eine Probe. Dante hat Geheimnisse, die ihre ganze Familie in Gefahr bringen und da sind dann auch noch die aufkommenden Gefühle für das dämonische Wesen.

Das Buch hat mich sehr überrascht. Ich habe eigentlich etwas anderes erwartet. Trotzdem fand ich das Buch sehr schön. Es handelt sich hierbei um eine süße Liebesgeschichte mit übernatürlichen Elementen.

Die Geschichte wird meistens aus der Sicht von Light erzählt. Aber um die Story etwas spannender zu machen gab es auch einige Abschnitte aus der Perspektive von Lights Bruder und dem Antagonist. Das hat mir sehr gut gefallen, es hat die Geschichte vorangebracht und einige Handlungen der Protagonisten besser erklärt.

Light ist eine sehr sympathische Figur. Dante macht es ihr zu Anfangs nicht leicht. Sie lässt sich aber nicht unterkriegen, bleibt stark und macht das was sie für richtig hält.
Dante mochte ich eigentlich auch. Bloß eine Sache die er gemacht hat fand ich richtig scheiße.

Die Idee der Autorin mit den Delegierten finde ich klasse. Geschichten mit Vampiren, Dämonen, Feen usw. gibt es viele, aber ich kann mich nicht erinnern so etwas schon mal gelesen zu haben.

Fazit:
Das Buch ist für jeden etwas, der gerne Geschichten um die erste große Liebe liest und auch nichts gegen ein bisschen Fantasy hat.

Veröffentlicht am 19.07.2018

„Ich bin Gnade, aber ich bin auch der Tod.“

Tochter der Götter - Schattenweg
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(Tochter der Götter 3, S. 450)

Cats und Griffins Ziel ist es jetzt das Reich Fisa zu erobern und Cats Mutter zu vernichten. Dazu brauchen sie alle Verbündete die sie bekommen können und noch mehr. Cat ...

(Tochter der Götter 3, S. 450)

Cats und Griffins Ziel ist es jetzt das Reich Fisa zu erobern und Cats Mutter zu vernichten. Dazu brauchen sie alle Verbündete die sie bekommen können und noch mehr. Cat bereitet sich darauf vor gegen ihre Mutter anzutreten. Aber so viel scheint sich ihr in den Weg zu stellen. Ihre Fähigkeiten wollen nicht so wie sie es will und einst Verbündete begehen Verrat. Der Kampf scheint Hoffnungslos, erst recht, als Zeus sie in den Tartaros verbannt.

Dieser Teil hat mir genauso unglaublich gut gefallen, wie die ersten beiden der Trilogie.

Cat macht wieder eine Wandlung durch, sowohl charakterlich, als auch mit ihren Fähigkeiten. Im Verlauf der Handlung, wird sie immer ernster und reifer, was mir sehr gut gefallen hat. Es zeigt die Entwicklung, durch die vielen negativen und positiven Erfahrungen, die sie gemacht hat.
Griffin ist weiterhin der starke Mann an ihrer Seite. Aber in diesem Buch sieht man, dass auch an ihm nicht alles spurlos vorüber geht und das auch er manchmal halt braucht.
Was ich besonders schön fand, war wie die Beziehung von Cat zu ihrem noch ungeborenen Baby beschrieben wurde. Der Kosename und wie sie ihr Kind immer vor allem beschützen wollte.
Die Familie ist in diesem Band insgesamt sehr wichtig.

In dem Buch müssen wir auch feststellen, dass wir immer noch nicht alles über Cat und ihre Beziehung zu den Göttern wissen. Einige Enthüllungen haben mir echt den Atem geraubt. Das Buch war durchweg spannend und das Ende hätte ich so nicht erwartet. Einziger Minuspunkt, meiner Meinung war es vielleicht ein bisschen zu kurz.

Die Autorin ist ihrem Schreibstil treu geblieben und leitet den Leser wieder mit viel Action und Witz durch das Buch.

Fazit:
„Schattenweg“ ist ein atemberaubend gutes Finale der Tochter der Götter Trilogie. Das Buch war spannend von der ersten bis zur letzten Seite, mit einer gehörigen Portion Götter und Liebe.

Veröffentlicht am 28.06.2018

Übernatürlicher Krimi

Midnight, Texas
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Manfred, 22jahre alt, zieht nach Midnight, um sein Leben neu zu ordnen. Midnight liegt in Texas und ist ein verschlafenes kleines Örtchen. Seine Bewohner halten zusammen und respektieren zugleich die Privatsphäre ...

Manfred, 22jahre alt, zieht nach Midnight, um sein Leben neu zu ordnen. Midnight liegt in Texas und ist ein verschlafenes kleines Örtchen. Seine Bewohner halten zusammen und respektieren zugleich die Privatsphäre der anderen. Die meisten hier haben Geheimnisse und sind nicht die Personen, die sie auf den ersten Blick zu sein scheinen.
Manfred ist Hellseher und hat seine Gabe zum Beruf gemacht. Als er und die anderen Einwohner Midnights bei einem Picknick eine Leiche finden, müssen sie mehr den je zusammenhalten und jeder auch ein Stück weit seine Geheimnisse preisgeben.

Midnight Texas ist der erste Band einer Reihe um das Örtchen Midnight und seine Bewohner. Das Buch ist eine Art übernatürlicher Krimi. Der Erzähler wechselt zwischen Manfred, Bobo und Fiji, so dass der Leser einige Bewohner „persönlich“ kennenlernt. Ich konnte mich gut in die drei hineinversetzen. Am meisten mag ich Manfred.
Ich bin durch die Serie auf das Buch gestoßen. In der Serie fand ich Fiji sympathischer als im Buch. Sie hat hier ziemlich viele Selbstzweifel, die manchmal nerven. Bobo dagegen fand ich wieder sympathisch. Und ich fand es interessant wie nach und nach die Geheimnisse seiner Vergangenheit aufgedeckt wurden.

Ich freue mich schon weitere Geheimnisse in den nächsten Bänden aufzudecken. Was für übernatürliche Wesen, sind die anderen Bewohner Midnights? Was für eineVergangenheit haben sie? Wie geht es weiter mit Fiji und Bobo, und Manfred und Creek? Wird Price Eggleston nochmal Schwierigkeiten machen?

Fazit:
Midnight Texas ist ein schöner erster Band, der in den folgenden Büchern noch mehr verspricht. Und diese werde ich mir auf jeden Fall zulegen.

Veröffentlicht am 27.06.2018

faszinierende Geschichte um eine taffe Heldin

Shadow Dragon. Die falsche Prinzessin
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Kai gehört zu den Onna-Bugeisha, eine Gruppe von Kriegerinnen die die Aufgabe haben die Prinzessin zu schützen. Die Mädchen werden ab ihrem 6. Lebensjahr in allem ausgebildet, was ihnen dabei hilft. Nun ...

Kai gehört zu den Onna-Bugeisha, eine Gruppe von Kriegerinnen die die Aufgabe haben die Prinzessin zu schützen. Die Mädchen werden ab ihrem 6. Lebensjahr in allem ausgebildet, was ihnen dabei hilft. Nun ist Kai 16 Jahre alt und soll mit anderen Onna-Bugeisha die Prinzessin bei der Kaiserkrönung beschützen. Aber bevor sie überhaupt zur Kaiserstadt aufbrechen können, wird Prinzessin Noriko bei einem Attentat verletzt. Kai sieht der Prinzessin extrem ähnlich, deshalb soll sie diese bei der Krönung vertreten. Zwischen den Pflichten am kaiserlichen Hof, die sie als Prinzessin Noriko erfüllen muss lernt sie den Drachenhüter Jao und Prinz Enlai kennen. Der eine lernt die wahre Kai kennen, der andere die Prinzessin. Dann stellt sie auch noch fest, dass sie eine Verbindung zum Shadow Dragon hat.

Das Buch hat mir gut gefallen. Am meisten hat mich die Verbindung von Kai mit dem Shadow Dragon fasziniert.

Das Buch lässt sich sehr schnell und flüssig lesen.

Ich konnte mich gut in Kai hineinversetzen. Anfangs fiel es ihr sehr schwer die Rolle der Prinzessin einzunehmen. Aber später wurde sie immer mehr zu dieser Prinzessin. Kai muss sich immer wieder erinnern das sie nur Noriko spielt. Früher oder später wird sie den hart erkämpften Thron der richtigen Prinzessin überlassen müssen.
Ich lese gerne Geschichten, in denen die Protagonistinnen mutige Heldinnen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten sind. In diesem Fall kann Kai sehr gut Kämpfen und spricht viele Sprachen, was ich auch extrem cool finde.

Die Dreiecksbeziehung gefiel mir nicht so gut. Ich mag aber im Allgemeinen keine Dreiecksbeziehungen. Jao mochte ich von Anfang an. Bei Enlai war ich immer etwas zwiegespalten, was sich am Ende ja auch als gut erwiesen hat.
Die Liebesgeschichte steht in diesem Buch auch eher im Hintergrund.

Das Cover ist auch wunderschön und passt zur Geschichte. Auf dem Cover ist eine junge Frau abgebildet, die bei einem Drachen mit blauen Schuppen sitzt. Die Schuppen schimmern, was ich sehr schön finde. Das Mädchen ist Kai. Sie passt auch gut zu den Beschreibungen von Kai im Buch.

Fazit:
Das Buch ist eine schöne Fantasiegeschichte für junge Leser, und für jeden anderen der gerne Geschichten um die erste Liebe, taffe Heldinnen und fremde Welten liest.