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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2025

Hier ging es ab ins überfüllte Tokio!

Tokioregen
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Mit „Tokioregen“ hat uns die Autorin ins überfüllte Tokio entführt und auf eine Reise mitgenommen, die uns nicht nur den Charakteren näher gebracht hat, sondern auch Japan.

Der Anfang war für mich etwas ...

Mit „Tokioregen“ hat uns die Autorin ins überfüllte Tokio entführt und auf eine Reise mitgenommen, die uns nicht nur den Charakteren näher gebracht hat, sondern auch Japan.

Der Anfang war für mich etwas holprig, weil ich nicht so recht in die Geschichte rein kam. Dafür war der Schreibstil aber sehr angenehm und die Autorin hat dadurch auch die Welt und die Gefühle der Charaktere gut rüberbringen können.

Hin und wieder durfte man etwas über die Kultur erfahren, was ich wirklich besonders schön fand. Ich finde Japan faszinierend und durch das Buch wurde ich in ein ganz besonderes Setting entführt und dort wohl behütet festgehalten.

Leider waren mir die Protagonisten persönlich zu jung, wodurch auch einige Handlungen einfach zu jugendlich für mich waren. Ich konnte einfach nicht so richtig mitfiebern und mich damit auch nicht so recht anfreunden.

Das Ende konnte mich ebenfalls nicht so recht in den Bann ziehen und hat mich teilweise ziemlich verwirrt. Zusätzlich dazu fand ich die Handlungen zum Schluss ein bisschen zu viel des Guten.

Fazit:
Es war eine süß Liebesgeschichte für zwischendurch, die mich in einigen Punkten leider nicht überzeugen konnte aber auf jeden Fall Potenzial hat. Ich würde das Buch etwas jüngeren Lesern empfehlen, die die Handlungen vielleicht besser nachvollziehen können.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Ich wurde in eine märchenhafte Welt entführt!

Unsere letzte Unendlichkeit
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Mit „Unsere letzte Unendlichkeit“ hat uns die Autorin in eine märchenhafte Welt entführt und uns an eine Geschichte gebunden, die Charaktere mit vielen verschiedenen Charaktereigenschaften aufwies.

Die ...

Mit „Unsere letzte Unendlichkeit“ hat uns die Autorin in eine märchenhafte Welt entführt und uns an eine Geschichte gebunden, die Charaktere mit vielen verschiedenen Charaktereigenschaften aufwies.

Die ersten Seiten konnten mich nicht direkt fesseln, sondern haben mich eher verwirrt. Es dauerte etwas, bis ich den richtigen Einstieg ins Buch gefunden hatte aber dann war der Lesefluss echt gut.

Der Schreibstil der Autorin war flüssig und bildhaft, man konnte sich alles sehr gut vorstellen. Außerdem fand ich es schön, dass aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde. Nur die vereinzelten Rechtschreibfehler haben mich hin und wieder etwas aus der Geschichte gerissen.

Es waren überraschende Wendungen dabei und ein Spannungsbogen war gegeben. Aber beides eher so, dass man nicht allzu sehr überrascht war. Es war angenehm aber hat jetzt keine starke Reaktion in mir ausgelöst.

Kimberly war mir als Protagonistin am Anfang zu naiv und kindlich. Das schöne war, dass sie im laufe der Geschichte eine gute Entwicklung durchlaufen ist. Aber auch ihr Ehemann Chalk hat eine Entwicklung durch gemacht und wurde mir dadurch sympathisch.

Fazit:
Es war ein schönes Buch für zwischendurch, weil es nicht ganz so viele Seiten hatte. Ich habe es gerne abends im Bett gelesen, um vom Tag abzuschalten und noch kurz in eine märchenhafte Welt einzutauchen.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Bei „Die einsame Buchhändlerin von Tokio“ handelt es sich um einen autobiografischen Bestseller aus Japan, der durch interessante Gespräche die Leser an sich fesselt.

Die einsame Buchhändlerin von Tokio
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Die Idee einer neuen Dating-App „30 Minutes“, mit der die Autorin den Mut findet, endlich aus sich herauszugehen und neue Menschen kennenzulernen, fand ich nahbar und echt. Es war schön ihre Entwicklung ...

Die Idee einer neuen Dating-App „30 Minutes“, mit der die Autorin den Mut findet, endlich aus sich herauszugehen und neue Menschen kennenzulernen, fand ich nahbar und echt. Es war schön ihre Entwicklung der Selbstfindung zu verfolgen und zu verstehen, wie sie sich dabei gefühlt hat. Besonders spannend fand ich, dass sie jeden ihrer neuen Bekanntschaften ein Buch empfohlen hat.

Die Geschichte war entspannt und angenehm, mit einem Hauch Humor. Ich fand sie sehr gut für zwischendurch, weil sie auch nicht besonders lang war. Allerdings konnte mich die Geschichte von Nanako Hanada nicht richtig fesseln. Angehört habe ich sie mir gerne aber zwischenzeitlich auch andere Dinge erledigt, weil sie mich nicht vollständig in ihren Bann gezogen hat.

In diesem Buch geht es darum, im Erwachsenenalter neue Freundschaften zu schließen, aus seiner Komfortzone herauszukommen und etwas Neues zu wagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Geschichte für einige Leser inspirierend ist. Eine Handlung war für mich allerdings unverständlich und hat mich doch leicht geschockt. Die restliche Geschichte war aber angenehm.

Fazit:
Für mich war es ein schönes Buch für zwischendurch, mit einer angenehmen Länge. Besonders interessant fand ich die Entwicklung der Autorin und wie sie mit der neuen Situation in ihrem Leben umgegangen ist. Es konnte mich nicht richtig fesseln aber durchaus zum zuhören bewegen.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Angenehme, sanfte Sportsromance mit tiefen

Mismatch
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Mit „Mismatch“ hat uns die Autorin in eine Welt der Sportsromance entführt, die ein paar Tiefen aufweist aber auch aus schönen und sanften Momenten besteht, welche einen angenehmen Kontrast zum Hauptthema ...

Mit „Mismatch“ hat uns die Autorin in eine Welt der Sportsromance entführt, die ein paar Tiefen aufweist aber auch aus schönen und sanften Momenten besteht, welche einen angenehmen Kontrast zum Hauptthema der Geschichte boten.

Der Schreibstil war flüssig, locker und angenehm zu hören. Ich musste mich erstmal an die männliche Stimme des Hörbuchs gewöhnen aber das hat relativ schnell auch geklappt. Die weibliche Stimme war mir von Anfang an sympathisch.

Ich fand es schön, dass das Thema Basketball nicht zu kurz kam. In anderen Sportsromance Bücher kommt mir der Sport häufig zu kurz, was hier allerdings nicht der Fall war.
Die Mischung aus Basketball, Studium und Liebe konnte mich in ihren Bann ziehen - eher sanft, nicht stark. Aber vollkommen ausreichend.

Joyce war mir am Anfang eher unsympathisch. Ich fand sie anstrengend und viel zu aufdringlich. Meine Meinung zu ihr änderte sich aber, als ich sie besser kennengelernt habe. Sie ist Sportjournalistik-Studentin und da braucht man eine gewisse Neugier und definitiv Durchhaltevermögen. Das hat die Autorin sehr gut rübergebracht.

Josh, der Bruder von Joyce und Teamkapitän der Basketballmannschaft, ging mir ziemlich auf die Nerven. Für mich bestand er nur aus negativen Energien, die er beim lesen verbreitet hat.
Austin hingegen war das komplette Gegenteil. Trotz seiner Geheimnisse bestand er aus positiver Energie. Von ihm zu lesen fand ich daher sehr angenehm.

Fazit:
Ich brauchte ein wenig Zeit um ins Buch reinzukommen aber danach konnte ich die Charaktere schnell kennenlernen. Das Geheimnis, um das die Geschichte hauptsächlich ging, wurde mir zu schnell offenbart, wodurch die Geschichte an Spannung verlor. Trotzdem war es ein schönes Buch, welches ich mir gerne angehört habe.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Mit Mile High hat uns die Autorin in eine Welt der Sportsromance entführt, die einen fesselt und mitfühlen lässt.

Mile High
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Aufgrund des Hypes habe ich wirklich lange hin und her überlegt, ob ich das Buch lesen soll. Im Endeffekt bereue ich es nicht, dass ich der Geschichte eine Chance gegeben habe, denn das Buch konnte mich ...

Aufgrund des Hypes habe ich wirklich lange hin und her überlegt, ob ich das Buch lesen soll. Im Endeffekt bereue ich es nicht, dass ich der Geschichte eine Chance gegeben habe, denn das Buch konnte mich von vorne bis hinten überzeugen. Mile High war für mich ein Highlight, wenn auch kein Jahreshighlight.

Ich bin so schon ein sehr großer Sportsromance Fan - und jetzt noch mehr. Das Buch konnte mich von Anfang an in den Bann ziehen und der bildhafte Schreibstil hat mich über die Seiten fliegen lassen. Nur das Ende war mir ein bisschen zu schnell vorbei aber darüber konnte ich gut hinwegsehen, weil alles andere gepasst hat.

Stevie war mir wirklich sehr sympathisch, ich mochte sie von Anfang an. Ihre Gedankengänge konnte ich gut verstehen und teilweise nachvollziehen. Sehr schön fand ich ihre Entwicklung, die sie dank Zanders und ihrem eigenen Willen durchgemacht hat.

Am Anfang war mir Zanders recht unsympathisch und zu vorlaut. Ich mochte seine Art nicht und wie er mit anderen umging. Während der Geschichte hat sich meine Meinung über ihn geändert, denn er lernte Stevie Lieben und hat nicht nur sich dadurch verändert, sondern auch Stevie. Er hat sie aufgebaut und ich kann mir gut vorstellt, dass sich auch einige Leser durch seine Worte mehr lieben gelernt haben.

Fazit:
Die Geschichte konnte mich von Anfang in ihren Bann ziehen und überzeugen. Ich bin förmlich über die Seiten geflogen und am Ende war mir das Buch zu schnell vorbei - ich hätte gerne noch mehr gelesen. Umso mehr freue ich mich auf die weiteren Bände der Reihe und bin sehr gespannt, was noch auf mich zukommen wird.

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