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Veröffentlicht am 01.11.2018

Kino zum Hören - Eine tolle Hörspielumsetzung eines spannenden Thrillers

Die Blutlinie - Teil 1/4
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**ACHTUNG, diese CD ist nur der erste von vier Teilen des Bandes „Blutlinie“**

Meine Meinung:
„Die Blutlinie“ ist der erste Fall für die toughe Ermittlerin Smoky Barrett und dürfte vielen Thrillerfreunden ...

**ACHTUNG, diese CD ist nur der erste von vier Teilen des Bandes „Blutlinie“**

Meine Meinung:
„Die Blutlinie“ ist der erste Fall für die toughe Ermittlerin Smoky Barrett und dürfte vielen Thrillerfreunden wahrscheinlich schon bekannt sein. Nach einem tragischen Schicksalsschlag muss sich die Star-Ermittlerin Smoky Barrett mühsam zurück ins Leben kämpfen, doch viel Zeit bleibt ihr hierfür nicht. Ein neuer, bestialischer Serienkiller treibt sein Unwesen und sehr schnell wird klar, dass es für Barrett und ihr Team zutiefst persönlich und auch extrem gefährlich wird. Es ist ein absolut spannender, stellenweise harter und durchweg fesselnder Thriller, der mich bestens unterhalten hat und am Ende mit einer Faustdicken Überraschung aufwartet. Ein ganz starker Serienauftakt!

Das Buch wurde bereits 2006 veröffentlicht und liegt nun in einer neuen Hörspielversion vor. Wer bislang gedacht haben könnte, dass Hörspiele nur etwas für Kinder sind, wird hier voll und ganz eines besseren belehrt! Bereits die ersten Minuten können dem Zuhörer eine wahre Gänsehaut bescheren. Die Schauspieler / Sprecher verleihen den Charakteren eine Tiefe und eine Unverwechselbarkeit, wie es bei reinen Hörbuchproduktionen nicht erreicht werden kann. Allen voran natürlich Katy Karrenbauer, die Smoky Barrett einen ganz individuellen Stempel verpasst und so die Figur regelrecht „zum Leben“ erweckt. Dazu kommen verschiedenste Soudeffekte - vom Fußgetrappel bis hin zu Schreien unter Todesqualen - und eine sehr abwechslungsreiche und stets atmosphärische und perfekt passende musikalische Untermalung. Für meinen Geschmack eine wirklich in allen Belangen perfekte Umsetzung des Stoffes. So wird das Zuhören zum Erlebnis – das ist Kino zum Hören!

Lediglich die Vertriebspolitik, dieses Hörspiel auf vier einzelne CDs aufzuteilen, kann ich nicht nachvollziehen. Eine Gesamtbox hätte ich sinnvoller gefunden. Durchaus auch zum Preis der vier Einzel-CDs (rd. 32 Euro) – denn die Produktionskosten dieses Hörspiels dürften deutlich über denen einer normalen Hörbuchproduktion liegen.

FAZIT:
Ein extrem spannendes und fesselndes Hörerlebnis – Nichts für schwache Nerven!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Stimmen
  • Atmosphäre
  • Musik/Geräusche
  • Handlung
Veröffentlicht am 17.10.2018

Ein tolles Buch, um sich dem Thema Hochsensibilität bei Kindern zu nähern

Alle Antennen auf Empfang
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„Das, was hochsensible Kinder am meisten von ihren Eltern brauchen, ist Verständnis für ihre Gefühle und Schwierigkeiten, die ihre Informationsüberflutungen bei ihnen auslösen.“ (S. 162)

Meine Meinung:
„Hochsensibilität“ ...

„Das, was hochsensible Kinder am meisten von ihren Eltern brauchen, ist Verständnis für ihre Gefühle und Schwierigkeiten, die ihre Informationsüberflutungen bei ihnen auslösen.“ (S. 162)

Meine Meinung:
„Hochsensibilität“ ist ein Thema, das einem in den letzten Jahren immer mehr begegnet, dennoch ist die Literatur hierzu vergleichsweise noch immer dünn gesät. Die beiden Autoren Mira Mondstein und Deva Wallow kommen aus der Blogger-Szene und haben (u.a.) hierüber Erfahrungen mit dem Thema gesammelt. Entsprechend ist dies ein Buch geworden, das das Thema mehr aus praktischer als aus wissenschaftlicher Sicht beleuchtet, obgleich stellenweise deutlich zu merken ist, das die Autoren viel Recherche für ihr Buch betrieben haben.

Auf knapp 180 Seiten nähern sich die Autoren dem Thema strukturiert & systematisch, was man schon im Inhaltsverzeichnis an der Kapiteleinteilung merkt: „Was ist Hochsensibilität?“, „Typische körperliche Auffälligkeiten“, „Das Baby- und Kleinkindalter“, „Das Kindergartenalter“, „Das Grundschulalter“ und „Überlebensstrategien im Alltag“. Dieses Buch möchte keine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema sein, sondern viel mehr ein Ratgeber und Wegbegleiter im Alltag für direkt und / oder indirekt Betroffene (ok, ein schreckliches Wort in diesem Zusammenhang, denn Hochsensibilität ist keine Krankheit!).

Für mein Empfinden richtet sich dieses Buch insbesondere an zwei Interessentengruppen. Zum einen an die Leser, die sich schnell und übersichtlich einen durchaus runden Überblick über das Thema verschaffen wollen und zum anderen an Eltern, Erzieher und weitere Personen, die mit hochsensiblen Kindern zu tun haben. Allerdings wird hier auch schnell klar, dass es eben „DAS hochsensible Kind“ gar nicht gibt, denn wie immer im Leben ist auch bei hochsensiblen Kindern keines wie das andere. Was das eine Kind stört, ja regelrecht aus der Bahn wirft, kann das andere Kind anscheinend vollkommen kalt lassen.

Mit vielen kleinen Anekdoten und Erfahrungsberichten aus dem Alltag werden die Themen und Probleme, die sich hier ergeben können, sehr schön veranschaulicht. Denn Hochsensibilität kann sich auf alle Sinneswahrnehmungen erstrecken, wie z.B. auf das Schmecken, was dann wiederum zu besonderem Essverhalten führen kann. Manchmal sind es auch schlicht und „einfach“ die (vielleicht kratzigen) Etiketten von Kleidungsstücken oder zu enge Bündchen, die dafür sorgen, dass ein Kind scheinbar grundlos Wutanfälle bekommt. Gerade bei („Schrei-“)Babys kann die Ursachenforschung zu einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen werden – eine Liste mit möglichen Auslösern bringt dieses Buch auf den Seiten 42/43 gleich mit.

Über das ganze Buch hinweg geben die Autoren ihren Lesern eine Fülle von Tipps mit, wie man den eigenen (Familien-)Alltag mit hochsensiblen Kindern erleichtern kann (z.B. für einen möglichst entspannten Urlaub). Manche dieser Tipps sind m.E. nicht „nur“ für hochsensible Kinder geeignet, wie z.B. der Hinweis, dass man die Ängste von Kindern niemals „kleinreden“ sollte. Viele der Tipps kann man bei Bedarf recht einfach und schnell selbst ausprobieren – und wenn auch nur einer davon hilft, ist mitunter schon viel gewonnen!

Passender Weise finden sich auch praktische Übungen für Meditationen und Yoga mit Kindern, um der alltäglichen Reizüberflutung entgegenzuwirken und die Kinder wieder ein Stück zu „erden“. Sehr gut finde ich auch den Hinweis auf die Natur als „Waschmaschine für Kinderköpfe“ (S. 135), was ich aus eigenen Erfahrungen nur voll und ganz bestätigen kann!

Im Anhang finden sich arrondierend noch einige praktische Kopiervorlagen, z.B. „Informationen für Erzieher / Betreuer / Lehrer von hochsensiblen Kindern“, eine Tabelle zum systematischen Festhalten auffälliger Situationen oder auch ein Test „Ist mein Kind hochsensibel“, wobei dieser für mein Empfinden nur eine kleine, erste Indikation ergeben kann.

Insgesamt ist dieses Buch ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, unsere Kinder so zu nehmen, zu akzeptieren und zu lieben, wie sie sind. Für Alle, die das Gefühl haben, dass ihr Kind „anders“ ist (vielleicht mit besonderen „Antennen“) und auch für alle Interessierten, die sich schnell und unkompliziert dem Thema „Hochsensibilität bei Kindern“ nähern wollen, ein sehr empfehlenswertes Buch!

FAZIT:
Ein sehr empfehlenswertes, praktisch veranlagtes Buch rund um das Thema Hochsensibilität bei Kindern mit vielen Tipps für den Alltag

Veröffentlicht am 17.10.2018

2 in 1 – ein unglaublich atmosphärischer Krimi mit genialen Charakteren

Redemption Point
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„Wenn man eine Lüge immer und immer wieder eingetrichtert bekommt, glaubt man sie irgendwann selbst: Man lebt sie, atmet sie – und erinnert sich schließlich an die Einzelheiten, als entsprächen sie der ...

„Wenn man eine Lüge immer und immer wieder eingetrichtert bekommt, glaubt man sie irgendwann selbst: Man lebt sie, atmet sie – und erinnert sich schließlich an die Einzelheiten, als entsprächen sie der Wahrheit.“ (S. 9)

Meine Meinung:
Die australische Schriftstellerin Candice Fox hat mit ihrer „Hades & Eden“-Trilogie viel Aufsehen erregt und gleich zweimal den „Ned Kelly Award“ gewonnen (australischer Literaturpreis). Mit „Redemption Point“ legt sie nun den Nachfolgeband zu „Crimson Lake“ vor. Obwohl ich diesen noch nicht kenne, hatte ich überhaupt keine Probleme, in die Story hineinzufinden. Zu Beginn gibt es ein sehr intensives und bedrückendes „Kennenlernen“ mit dem Protagonisten Ted Conkaffey, dem Ex-Drogenfahnder, der wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs zum „meistgehassten Mann“ Australiens avanciert ist und nun probiert, sich im beschaulichen Crimson Lake ein neues Leben als Privatermittler aufzubauen. Im Fall eines Doppelmordes werden Ted und seine Partnerin Amanda Pharell vom Vater des einen Mordopfers mit der Aufklärung des Verbrechens beauftragt.

So bietet uns die Autorin in diesem Band gleich zwei Kriminalfälle an – den Doppelmord und nichts weniger als den (im wahrsten Sinne des Wortes) „Fall seines Lebens“ für Ted Conkaffey. Ganz hervorragend gelingt es ihr dabei, den Drahtseilakt Teds zwischen diesen beiden Fällen zu portraitieren – bis hin zu dem dramatischen Finale, das auch aus Teds Abgelenktheit und Abwesenheit resultiert. Gerade durch den stetigen Handlungswechsel bietet dieser Krimi ein hohes Tempo und extrem viel Abwechslung. Für zusätzliche Spannung sorgen dabei immer wieder eingeschobene Einblicke aus der Sicht eines Täters. Zum Ende hin nehmen beide Fälle einen sehr unterschiedlichen Lauf, und einer ist spannender als de andere.

Die größte Stärke dieses Buches sind für mich aber die Charaktere, die ich teilweise schon als brillant bezeichnen würde. Allen voran natürlich Ted Conkaffey, der tapfer und ohne Unterlass gegen sein schlimmes Schicksal ankämpft und von einer tiefen inneren Zerrissenheit gekennzeichnet ist. Aber auch seine Partnerin Amanda Pharell hat mir extrem gut gefallen und Ted charakterisiert sie selbst wie folgt: „Meine Mitdetektivin, war eine bunt tätowierte Elfe, die während der Ermittlung brillante Einfälle haben konnte, aber im Alltag ungefähr so nervig war wie ein lästiges Insekt.“ (s. 23) - „Zwischen uns gab’s nichts Erotisches. Amanda schien normale Gefühle überhaupt nicht zu begreifen.“ (S. 29). Ein absolut außergewöhnlicher Charakter und eine vielleicht polarisierende Figur, die mir über den Verlauf der Geschichte sehr ans Herz gewachsen ist. Doch selbst neben diesen beiden starken Charakteren verblassen auch die weiteren Figuren nicht. Sei es die taffe, aber unsichere Polizistin Pip Sweeney mit dem dunklen Geheimnis in der Vergangenheit, ein vom Leben zerstörter Familienvater, eine kettenrauchende Gerichtsmedizinerin oder auch ein Schlägerduo namens Linda & Sharon. Selbst dem Antagonisten dieser Geschichte verpasst die Autorin nahbare Züge und ein menschliches Drama.

Komplettiert wird dieser fantastische Krimi von einem extrem atmosphärischen Setting im australischen Norden (warm, schwül, regenwaldartige Wälder und krokodilverswuchte Gewässer) sowie einem wirklich sehr schön zu lesenden und intensiven Schreibstil der Autorin.

FAZIT:
Ein fantastischer Krimi mit genialen Charakteren und einer großen Portion Australien-Feeling. Klasse!

Veröffentlicht am 12.10.2018

Der Beginn eines fantastischen Abenteuers!

Die Schule der Alyxa, Band 1: Der dunkle Meister
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Meine Meinung:
Von jetzt auf gleich ändert sich Finns Leben, als der mysteriöse Geraint Kildair am Krankenhausbett seines Bruders John auftaucht und die beiden Brüder kurzerhand zu einer geheimnisvollen ...

Meine Meinung:
Von jetzt auf gleich ändert sich Finns Leben, als der mysteriöse Geraint Kildair am Krankenhausbett seines Bruders John auftaucht und die beiden Brüder kurzerhand zu einer geheimnisvollen Schule auf einer einsamen Insel in der rauen Nordsee mitnimmt. Das Internat Alyxa scheint ein ganz eigener kleiner Kosmos für ganz besondere Schüler zu sein, denn hier verfügt anscheinend jeder über einen extrem ausgeprägten Sinn. Bis auf Finn…

Es ist ein wirklich spannender und aufregender Start, denn Finn und John werden ja geradezu aus dem Krankenhaus nach Alyxa entführt. Das Setting von Alyxa gefällt mit außerordentlich gut, ebenso wie das Grundkonzept der besonders ausgeprägten Sinne, was wirklich noch großes Potenzial birgt und dafür sorgt, dass jeder Alyxa-Schüler seine ganz eigenen (Super-)Stärken und Fähigkeiten hat. Anders als sein Bruder John, der blitzschnell zum neuen „Superstar“ von Alyxa mutiert, kommt Finn sich die Ganze Zeit über eher fehl am Platz vor und hinterfragt die teilweise merkwürdigen Vorgänge auf dieser Insel. Kein Wunder also, dass er schnell einem Geheimnis auf die Spur kommt, das es zu lösen gilt.

Es entspinnt sich eine wirklich spannende, geheimnisvolle Story, die mich durchweg gut unterhalten und über die gesamte Länge des Buches hinweg gefesselt hat. Dazu kommen mit Finn, Lucy und Zoe noch drei durch und durch sympathische Protagonisten – und natürlich auch ein paar „undurchsichtige Gestalten“. Komplettiert wird das ganze von einem sehr angenehmen und gut zu lesenden Schreibstil des Autors, der meist locker-flockig und stellenweise auch humorvoll daher kommt – oft dank der trockenen Sprüche Lucys. Alles in allem eine durchweg überzeugende Mischung und ein toller Start für eine neue Reihe. Nicht nur für Freunde von Buchreihen wie „Animox“, „Magisterium“ & Co. eine eindeutige Leseempfehlung!

FAZIT:
Spannend, mystisch und absolut fesselnd – ein toller Start für eine neue Reihe. Ich freue mich auf Band 2!

Veröffentlicht am 10.10.2018

Ein Thriller mit Licht und Schatten

Die Party
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„Es fühlte sich an, als würde eine eiskalte Hand durch Brandons Brustkasten hindurch nach seinem Herz greifen und die feuchtkalten Finger darumlegen.“ (S. 213)

Meine Meinung:
Das Setting dieses Thrillers ...

„Es fühlte sich an, als würde eine eiskalte Hand durch Brandons Brustkasten hindurch nach seinem Herz greifen und die feuchtkalten Finger darumlegen.“ (S. 213)

Meine Meinung:
Das Setting dieses Thrillers hat mich von Anfang an sehr gereizt: 11 alte Schulfreunde wollen ihre letzte gemeinsame Party, die Halloween-Feier im Jahr 1986, nach über 30 Jahren wiederholen. Doch in dem einsam gelegenen und schwer erreichbaren Luxus-Bungalow des Gastgebers Brandon treibt ein Killer sein Unwesen…

Man kommt als Leser sehr zügig in die Handlung hinein, die mit der Ankunft der Gäste beginnt. Der Kreis der Protagonisten ist überschaubar (am Ende des Buches befindet sich eine Übersicht über die 11 Partyteilnehmer!) und sowohl Handlung als auch Spannung nehmen schnell an Fahrt auf. Mit dem Tod des Gastgebers Brandon (so viel verrät ja schon die Kurzbeschreibung) nimmt das Grauen seinen Lauf. Wie bei Agatha Christies Meisterwerk „Und dann gabs keines mehr“ (OT: „Ten little Ni*****“) gehen die Angst und der Tod unter den Partygästen um.

Letztendlich hat mich dieser Thriller im Ganzen durchaus gut unterhalten. Gerade im letzten ca. Drittel waren Spannung und Tempo auf enorm hohem Niveau, so dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Dennoch hat dieses Buch ein paar Schwachstellen, die mich nicht ganz überzeugen konnten.

Positiv- (+) / Negativaspekte (-):
(+) leichter Einstieg in die Story & schneller Spannungsaufbau
(+) gerade zum Ende hin sehr spannend und temporeich
(+) sehr schön herausgearbeitet, wie das gegenseitige Misstrauen unter den Charakteren geschürt wird
(+) viel „80er Jahre Feeling“ (persönliche Geschmackssache)
(o) teilweise sehr blutig und brutal (das sollte man schon mögen bzw. sich nicht daran stören)
(-) die Charaktere sind mir über den gesamten Verlauf hinweg viel zu blass geblieben, zu keinem konnte ich eine echte Verbindung aufbauen
(-) die Handlungen der Charaktere fand ich in Teilen wenig glaubwürdig / nachvollziehbar (gleich mehrere haben in akuter Lebensgefahr noch an Sex gedacht…)
(-) die Hintergrundstory war durchaus kreativ und komplex, hat aber nicht nur für Überraschungen, sondern zwischendurch auch für Verwirrungen bei mir gesorgt

FAZIT:
Ein durchaus fesselnder Thriller mit toller Location aber auch einigen Schwächen. In Summe gut gemeinte 3,5 Sterne von mir.