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studytravelreading

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.06.2020

Sehr unterhaltsam und gut geschrieben

After passion
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Ich muss sagen, dass ich Tessa mega in mein Herz geschlossen habe. Sie ist genau so ein Planungsfreak wie ich und laut Hardin etwas „spiessig“, wie er mich wahrscheinlich auch bezeichnen würde.
Die Geschichte ...

Ich muss sagen, dass ich Tessa mega in mein Herz geschlossen habe. Sie ist genau so ein Planungsfreak wie ich und laut Hardin etwas „spiessig“, wie er mich wahrscheinlich auch bezeichnen würde.
Die Geschichte wurde ja ursprünglich auf Wattpad geschrieben (wir alle haben doch früher dort gelesen) und ich finde, dass einige Passagen auch in diesem typischen Wattpad style geschrieben sind, vielleicht versteht ihr was ich meine. Mir hat die Story eigentlich sehr gut gefallen nur finde ich dass es zum Ende hin sehr abgenommen hat. Es ging immer nur um Sex oder die beiden haben sich aus den unnötigsten Gründen gestritten, bevor es dann wieder Versöhnungssex gab. Dieser wurde auch sehr detailreich beschrieben, das fand ich persönlich aber nicht sooo schlimm. Ich fand es nur etwas nervig dass gefühlt jedes Kapitel darum ging.
Durch das krasse Ende (was aber teilweise irgendwie klar war) werde ich wahrscheinlich auch den 2. Teil lesen oder zumindest anfangen, mal gucken ob die Handlung mir dann etwas besser gefällt.
Wenn ihr euch vor detaillierten Sexszenen scheut, ist das Buch wahrscheinlich eher nichts für euch. Aber ich möchte euch nicht davon abraten, ansonsten war es nämlich wirklich gut.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.06.2020

Leider überhaupt nicht, wie erwartet

Into the Fire
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Was ein sehr großer negativer Aspekt für mich war, nämlich die Er/Sie-Erzählform. Die hat wirklich sehr viel kaputt gemacht, und hat mich einfach beim Lesen gestört. Zudem aber auch, dass die Perspektiven ...

Was ein sehr großer negativer Aspekt für mich war, nämlich die Er/Sie-Erzählform. Die hat wirklich sehr viel kaputt gemacht, und hat mich einfach beim Lesen gestört. Zudem aber auch, dass die Perspektiven andauernd gewechselt haben und ich manchmal kurz nicht mit kam, ob es jetzt aus Toms oder Dannys Perspektive geschrieben ist. Durch die Perspektive könnten die Emotionen der Figuren für mich nicht gut rüber gebracht werden.
Das einzig wirklich positive an dem Buch, ist für mich das Cover. Ich finde es sieht wirklich schön aus.
Leider gab es in dem Buch soo viele Stellen, die ich einfach nicht verstehe, wieso sie so arg thematisiert wurden (Beispiel Bürgermeisterwahl), da sie irgendwie nichts zur Handlung beigetragen haben. Die Handlung war so verwirrend und es war kein wirklicher roter Faden zu erkennen. Es hat sich total in die Länge gezogen und man hätte sich einiges ersparen können. Ich glaube an sich ist die Thematik gut gewesen, aber für mich hat es an der Umsetzung gescheitert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.06.2020

Unglaublich packender Thriller

Liebe mich, töte mich
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Dieser Thriller konnte mich richtig packen! Ich konnte mich total gut in die Story einfinden und wurde in den Bann gezogen.
Es geht um einen Mord, welcher begangen wurde und darauf folgende Morde mit ...

Dieser Thriller konnte mich richtig packen! Ich konnte mich total gut in die Story einfinden und wurde in den Bann gezogen.
Es geht um einen Mord, welcher begangen wurde und darauf folgende Morde mit ähnlichem Muster in der Stadt Sweetbay. Es gibt total viele Wendestellen, welche dei Handlung umso interessanter machen, sodass das Ende total ungewiss bleibt. Man wird oft im Ungewissen gelassen, und bekommt viele Chancen über die Handlung zu grübeln. Es hat mir gut gefallen, wie viele verschiedene Themen aufgegriffen wurden, beispielsweise das Leben im Gefängnis, Misshandlung, Adoption, das Highschool Leben und noch so viel mehr.
Ich bin positiv überrascht worden von diesem Buch und hatte mir nicht so viel dabei gedacht.
Für Thriller Liebhaber ist es auf jedenfall nur zu empfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.06.2020

Zu viel ungenutztes Potential

Truly
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Erstmal, thank god, war es keine Er-Sie-Erzählform, was schonmal positiv war. Durch die fast nur positiven Rezensionen die ich vorher gelesen hatte, war meine Messlatte schon ziemlich hoch und am Anfang ...

Erstmal, thank god, war es keine Er-Sie-Erzählform, was schonmal positiv war. Durch die fast nur positiven Rezensionen die ich vorher gelesen hatte, war meine Messlatte schon ziemlich hoch und am Anfang kam ich auch gut mit dem Buch zurecht. Jedoch wurden meine Erwartungen nicht erfüllt und ich fand es nurnoch langweilig und war dann schließlich froh, als ich fertig war mit dem Buch. Ich habe Andies Charakter sehr gemocht, auch weil er meinem etwas ähnlich ist. Auch mit June und Cooper konnte ich mich anfreunden.
Doch die Handlung an sich konnte mich nicht fesseln, ich habe immer darauf gewartet dass endlich mal was spannendes passiert, aber irgendwie kam dann nichts.
Ich finde das Potential der Story wurde irgendwie nicht richtig genutzt und es hätte spannender sein können.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.02.2020

total berührend

Light Up the Sky
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Nachdem mir der erste Teil „Bring down the Stars“ wirklich sehr gut gefallen hat und mit so einem Cliffhänger aufgehört hat, musste ich mir direkt den zweiten Teil zulegen.

Ich fand es super, dass das ...

Nachdem mir der erste Teil „Bring down the Stars“ wirklich sehr gut gefallen hat und mit so einem Cliffhänger aufgehört hat, musste ich mir direkt den zweiten Teil zulegen.

Ich fand es super, dass das Buch direkt an den Vorgänger angeknüpft hat und somit die Geschichte von Weston und Autumn einfach weiter ging.
Wie zu erwarten begann es sehr spannend und auch sehr ernst. Doch das Geheimnis von Connor und Weston war leider immernoch nicht gelüftet. Jedoch kam Autumn einige Male mit ihren Gedanken dahinter, wollte dies jedoch nicht wahrhaben. Daher fand ich sie irgendwie etwas zu naiv und sie wurde mir im Laufe der Handlung leider immer unsympathischer. Auch die Geschichte an sich zog sich immer weiter und ging irgendwie nicht vorbei. Obwohl auch nicht viel mehr passierte.

Was ich jedoch gut fand war das Thema der Behinderung von Weston, die Geschichte hat einem einen guten Einblick gegeben und lässt einen auch im Alltag Dinge ins Auge fallen, die einem vielleicht vorher nicht aufgefallen sind.

Das Buch schließt mit einem sehr schönen Ende ab, was einen nochmal emotional berührt.

Alles in Allem bin ich aber etwas enttäuscht von dem zweiten Teil, ich habe nach dem wunderbaren ersten Teil mehr erwartet. Etwas mehr Spannung hätte ich gut gefunden.

  • Cover
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  • Handlung
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