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Veröffentlicht am 27.06.2025

Können Aiko und Chiaki das Schicksal besiegen?

A Tale of Foxes and Moons
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Zum Inhalt:
Die Medizinstudentin Aiko tut alles, was sie kann, um den Menschen in ihrer Umgebung zu helfen. Dabei lebt sie jeden Tag in Angst, dass es ihr letzter ist. Denn sie ist die Reinkarnation der ...

Zum Inhalt:
Die Medizinstudentin Aiko tut alles, was sie kann, um den Menschen in ihrer Umgebung zu helfen. Dabei lebt sie jeden Tag in Angst, dass es ihr letzter ist. Denn sie ist die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari und wird in jedem ihrer Leben von der Reinkarnation des Mondgottes Tsukuyomi getötet. Nur mit einem Kodama, einem Baumgeist des Waldes an ihrer Seite, schafft sie es, wiedergeboren zu werden. Als ihr Kodama wie alle anderen, dann plötzlich stirbt, weiß Aiko nicht mehr weiter. Sie muss es unbedingt schaffen, den letzten Kodama zu finden, den es irgendwo noch geben soll. Dabei helfen soll ihr ausgerechnet Chiaki, ihr Rivale aus der Universität, der zu allem Übel auch noch die Reinkarnation des Mondgottes Tsukuyomi ist und ebenfalls einen neuen Kodama an seiner Seite braucht. Kann es Aiko schaffen, den letzten Kodama zu finden, ohne dass Chiaki ihn zuerst in die Finger kriegt?

Meine Meinung:
Aiko ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ich vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen habe. Sie setzt die Bedürfnisse anderer Personen immer über ihre eigenen, wodurch sie nicht nur irgendwann an ihre körperlichen Grenzen stößt, sondern vergisst selbst zu leben. Ich fand ihren inneren Zwist gut und nachvollziehbar dargestellt und konnte die Gründe, die dahinterstecken umso besser verstehen, je mehr ich über Aiko und ihre Vergangenheit erfahren habe. Ich fand es schön, wie sie durch Chiaki und ihre zarten Gefühle für ihn immer mehr aufblühte und ihr bisheriges Handeln infrage stellte. Die Entwicklung, die sie macht, hat mir richtig gut gefallen.

Chiaki ist am Anfang etwas undurchschaubar, weswegen ich nicht so recht wusste, wie ich ihn einordnen sollte. Je mehr ich über ihn, seine Sorgen und Ängste erfahren habe und hinter seine Fassade schauen konnte, desto sympathischer wurde er mir. Gerade weil man erst nach und nach mehr über ihn erfährt, hat man das Gefühl, ihn gemeinsam mit Aiko kennenzulernen und kann ihn dadurch besser einschätzen.

Die Liebesgeschichte zwischen Aiko und Chiaki entwickelt sich langsam, was sehr gut zu ihnen und ihrer Situation gepasst hat. Schließlich ist Aiko die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inar und Chiaki die Reinkarnation des Mondgottes Tsukuyomi, wodurch sie Feinde sind. Mir hat es sehr gut gefallen, dass ihre Liebe wie eine kleine zarte Pflanze wächst, es auch mal Rückschläge gibt und das Misstrauen der beiden erst langsam ausgeräumt wird. Ich finde, der Autorin ist es gelungen, all die verschiedenen Gefühle der beiden spürbar zu machen, sodass ich mit ihnen die ganze Zeit mitfiebern konnte. Zumal ihre Liebesgeschichte sehr emotional ist.

Dadurch, dass man nicht weiß, wie es zwischen Aiko und Chiaki ausgeht oder das Schicksal doch gewinnt, ist für Spannung gesorgt. Ebenso durch die ganzen Gefahren, in die sie sich begeben müssen, um die verschiedenen Gegenstände zu beschaffen, damit sie den letzten Kodama finden. Ich konnte das Buch jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und vor allem, ob die beiden eine Chance haben.

Fazit:
Eine emotionale und herzzerreißende Geschichte über zwei Personen, die das Schicksal zu Feinden gemacht hat und die dennoch zusammenarbeiten müssen, damit wenigstens einer von ihnen wiedergeboren wird. Aiko und Chiaki waren mir beide sympathisch und ihre emotionale Liebesgeschichte hat mich vom ersten Moment an ihn seinen Bann gezogen, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Zudem bringt die Suche nach dem letzten Kodama, einem Baumgeist des Waldes, seine eigenen Schwierigkeiten mit sich und hält einige Gefahren für sie bereit, wodurch ebenso für Spannung gesorgt ist.

Veröffentlicht am 24.06.2025

Ein verzwickter Fall wartet auf Constantin und Felix

Prost, auf den Doktor
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Zum Inhalt:
Hauptkommissar Constantin Tischler kann es kaum fassen, als Luise ihm mitteilt, wo ihr nächster Fall sie hinführt. Denn im Wirtshaus KRAUSE wurde in einem der Gästezimmer der Arzt Sebastian ...

Zum Inhalt:
Hauptkommissar Constantin Tischler kann es kaum fassen, als Luise ihm mitteilt, wo ihr nächster Fall sie hinführt. Denn im Wirtshaus KRAUSE wurde in einem der Gästezimmer der Arzt Sebastian Burgegger tot aufgefunden. Doch wieso war der Biker überhaupt im Gasthaus? Wer außer seinem besten Freund wusste davon? Und wer könnte den Arzt auf dem Gewissen haben? Schließlich hat der Rest des Motorradtreffens, an dem das Opfer teilgenommen hat, auf einer Wiese in Brunngries in Zelten geschlafen. Hauptkommissar Constantin Tischler und sein Kollege Polizeihauptmeister Felix Fink machen sich sofort an die Ermittlungen. Dabei decken sie einige Geheimnisse des Opfers auf, die ihn und seinen Tod in ein anderes Licht rücken.

Meine Meinung:
Wir begleiten Hauptkommissar Constantin Tischler und seinen Kollegen Polizeihauptmeister Felix Fink bei ihren nächsten Ermittlungen, als im Wirtshaus KRAUSE in einem der Gästezimmer der Arzt Sebastian Burgegger tot aufgefunden wird. Ich habe Constantin und Felix wieder gern bei ihren Ermittlungen begleitet, die von der ersten bis zur letzten Seite spannend waren. Zumal das Opfer nicht nur bei vielen Menschen in seinem Umfeld angeeckt ist, sondern während der Ermittlungen einige unglaubliche Geheimnisse über ihn aufgedeckt werden, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Zudem gibt es einen Haufen Verdächtige, die aber alle ein Alibi zu haben scheinen. So sehen sich Constantin und Felix einem verzwickten Fall gegenüber, der die beiden an den Rand der Verzweiflung bringt. Ich habe jedenfalls gern mit ihnen ermittelt und versucht, der Täterin oder dem Täter auf die Spur zu kommen.

Mir hat gefallen, dass Felix immer forscher gegenüber Constantin wird. Er sagt, was er denkt, nimmt Constantin auch mal auf den Arm, was dieser mal gut, mal schlecht wegstecken kann und wirkt auch was seine Vermutung und Meinung während der Ermittlungen angeht immer sicherer. Zudem merkt man, wie sehr Constantin die Meinung seines Kollegen schätzt und sie auch ernst nimmt. Beide wirken wie ein eingespieltes Team, die sich wunderbar ergänzen und damit den ein oder anderen Verdächtigen ins Schwitzen bringen. Außerdem habe ich mich wieder köstlich über die Neckereien und Wortgefechte zwischen Constantin, Felix und allen anderen Personen, die ich sehr in mein Herz geschlossen habe, amüsiert.

Tereza Horák und Nori Krause sind mal wieder in ihrem Element und haben eine neue Geschäftsidee. Ich bin echt gespannt, ob die beiden Frauen irgendwann nicht doch erwischt werden oder sich in etwas hineinmanövrieren, aus dem sie nicht so schnell wieder herauskommen. Jedoch ist es schon amüsant, wie die beiden hinter dem Rücken der Polizei und allen anderen in Brunngries ihre krummen Dinger abziehen.

Fazit:
Ein spannender und humorvoller Krimi, in dem wir Hauptkommissar Constantin Tischler und seinen Kollegen Polizeihauptmeister Felix Fink bei ihren Ermittlungen begleiten, als im Wirtshaus KRAUSE in einem der Gästezimmer der Arzt Sebastian Burgegger tot aufgefunden wird. Ich habe Constantin und Felix gern bei ihrem Ermittlungen begleitet, die ganz schön verzwickt waren, da es zwar einen Haufen potenzieller Verdächtiger gab, die aber alle ein Alibi zu haben scheinen. Dadurch und durch die Geheimnisse des Opfers, die Constantin und Felix während der Ermittlungen aufdecken, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Zudem habe ich mich wieder über die Neckereien und Wortgefechte zwischen Constantin, Felix und allen anderen Personen amüsiert.

Veröffentlicht am 21.06.2025

Wird das Strickevent ein Erfolg?

Die Liebe wartet im Watt
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Zum Inhalt:
Langsam bekommen Bentje und ihre Freundin Imke immer mehr Routine bei ihrer Arbeit in der Pension Lüttje Glück. So fiebert vor allem Bentje dem ersten Strickevent in der Pension entgehen und ...

Zum Inhalt:
Langsam bekommen Bentje und ihre Freundin Imke immer mehr Routine bei ihrer Arbeit in der Pension Lüttje Glück. So fiebert vor allem Bentje dem ersten Strickevent in der Pension entgehen und fragt sich, ob es ihnen wohl gelingen wird. Wäre das noch nicht genug, muss sie sich der Frage stellen, ob sie die Renovierung der Pension wirklich noch aufschieben kann oder doch endlich anpackt. Zum Glück hat sie den Tischler Jasper an ihrer Seite, der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Als dieser sich alles anschaut, damit Bentje eine ungefähre Vorstellung davon hat, was sie eine Renovierung kosten wird, entdeckt er einen Brief, der ihn, Bentje und Imke in Aufregung versetzt. Wer war die Frau, die diesen Brief an ihre Tochter geschrieben hat und was ist aus ihnen geworden? Bentje kann nicht anders und macht sich auf die Suche.

Meine Meinung:
Wir sind gleich mittendrin im Geschehen und erleben mit, wie es Bentje vor ihrem geplanten Strickevent in der Pension Lüttje Glück geht. Ich konnte ihre Unsicherheit und ihre Aufregung, ob alles klappen wird, voll und ganz nachvollziehen. Ebenso finde ich, merkt man ihr aber auch ihre Freude darüber an, mit den anderen Frauen zusammen zu stricken. Ich finde, wenn man Bentje so zuhört, möchte man am liebsten gleich selbst zu den Stricknadeln greifen und sich der kleinen Gruppe anschließen. Mit ihr ist der Autorin eine vielschichtige, sympathische Protagonistin gelungen, mit der ich mitgefiebert, gelacht, mich gefreut, aber auch die stillen Momente genossen habe. Besonders an Bentje mochte ich ihre Herzlichkeit, ihren Mut trotz ihrer Unsicherheit und Angst weiterzumachen und für ihre Träume zu kämpfen.

In einer Nebenhandlung lernen wir Paula kennen, die alleine am Strickevent teilnehmen muss, weil ihre Freundin mit einem gebrochenen Beim im Krankenhaus liegt. Mir war Paula sympathisch und ich konnte die Gründe für ihre Zurückhaltung den anderen Frauen und dem mysteriösen Feuermann gegenüber verstehen. Umso schöner fand ich es, wie Paula im Laufe der Handlung immer mehr auftaut, wieder mehr am Leben teilnimmt und zu sich selbst findet. Zudem bin ich wegen dem, was in der Geschichte passiert, gespannt, ob wir sie im nächsten Band wiedersehen werden.

Die Autorin hat es geschafft, die Atmosphäre des Orts einzufangen und für mich spürbar zu machen. Durch ihre lebhaften Beschreibungen hatte ich nicht nur das Gefühl, den Wind auf meiner Haut zu spüren, sondern habe die Frauen richtig vor mir gesehen, wie sie da stricken, schnacken und Spaß haben. Zudem habe ich mich immer wieder über die kleinen Neckereien zwischen Bentje, Imke und Jasper amüsiert.

Fazit:
Ein wunderbarer Wohlfühlroman, in dem wir miterleben, wie es Bentje bei ihrem ersten Strickevent in der Pension Lüttje Glück ergeht. Ich war gespannt, wie dieses verläuft und was es sonst noch für Neuigkeiten bei Bentje, Imke und Jasper gibt. Ich habe vom ersten Moment an mit der sympathischen Bentje mitgefiebert, gelacht, mich mit ihr gefreut und auch die stillen Momente genossen. Zudem fand ich es schön, Paula kennenzulernen und bin gespannt, ob wir sie im nächsten Band wiedersehen werden.

Veröffentlicht am 18.06.2025

Schaffen es Kiara und Jude die Sonne wiederzubringen?

To Shatter the Night (Die verfluchten Lande, Band 2)
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Zum Inhalt:
Um einen anderen Weg zu finden, den Fluch zu brechen, hat Jude Kiara verlassen. Doch Kiara kann und will das nicht akzeptieren. So macht sie sich auf, um ihn zu suchen. Denn es muss schließlich ...

Zum Inhalt:
Um einen anderen Weg zu finden, den Fluch zu brechen, hat Jude Kiara verlassen. Doch Kiara kann und will das nicht akzeptieren. So macht sie sich auf, um ihn zu suchen. Denn es muss schließlich einen anderen Weg geben, um den Mondgott zu besiegen und sie Sonne zurückzubringen. Bald muss Kiara jedoch nicht nur feststellen, dass die Garde des Königs ihr auf den Fersen ist, sondern zusehen, wie Jude von dieser verschleppt wird. Dabei hat sie es gerade erst geschafft, ihn zu finden. So setzt sie alle Hebel in Bewegung, um Jude aus den Fängen des Königs zu befreien und geht dabei einen Handel mit der Füchsin, einer berüchtigten Diebin, ein. Doch kann sie ihr wirklich vertrauen?

Meine Meinung:
Die Handlung setzt an die Ereignisse aus dem ersten Band an. Dennoch brauchte ich etwas, um wieder in die Handlung zu finden. Dann war ich aber wieder mitten im Geschehen und gespannt, was Kiara, Jude und alle anderen auf ihrem Weg den Mondstein zu finden, erleben werden. Da sie durch ihr Vorhaben, den Mondstein zu finden, um den Mondgott zu besiegen, in viele brenzlige Situationen geraten, vor einige Rätsel stehen, die nicht so leicht zu lösen sind und die Kräfte von Kiara und Jude beiden einige Probleme bereiten, war für Spannung gesorgt. Leider gab es auch einige Längen, durch diese die Handlung ins Stocken geriet. Dennoch habe ich mit Kiara, Jude, Jake und allen anderen mitgefiebert, glitten und war gespannt, ob sie es schaffen, die Sonne wiederzubringen.

Kiara ist eine toughe junge Frau, der man anmerkt, wie sehr ihr ihre dunklen Kräfte zu schaffen machen und wie schwer es für sie ist, Jude ihre Gefühle zu gestehen. Ich konnte sie aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit verstehen und fand es schön, dabei zuzusehen, wie sie immer mehr ihre Mauer fallen lässt. Ihre Entwicklung hat mir sehr gut gefallen.

Jude ist ein toller junger Mann, dem man anmerkt, wie schwer die ganze Verantwortung auf seinen Schultern lastet und wie schwierig es für ihn ist, seiner Mutter gegenüberzutreten und ihr zu verzeihen. Ich war gespannt, ob und wenn wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt und ob Jude es schafft, ihr zu vergeben. Auf beiden Seiten merkt man, wie emotionsgeladen ihre Annäherungsversuche sind, sodass ich die verschiedenen Emotionen der beiden richtig spüren konnte.

Fazit:
Ein guter Abschluss der Reihe, in dem wir Kiara, Jude und alle anderen auf ihre Suche nach dem Mondstein begleiten. Da ihre Suche ihnen einiges abverlangt, sie immer wieder in brenzlige Situationen geraten, vor Rätsel stehen, die nicht leicht zu lösen sind und die Kräfte von Kiara und Jude ihnen und dem Rest der Gruppe einige Probleme bereiten, war für Spannung gesorgt. Leider gab es aber auch ein paar Längen, durch die die Handlung ins Stocken geriet. Dennoch habe ich sie alle gern auf ihrem Weg begleitet, habe mit ihnen mitgefiebert, gelitten und war gespannt, ob sie es schaffen, die Sonne wiederzubringen.

Veröffentlicht am 15.06.2025

Was geschah mit Savannah?

The Surf House
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Zum Inhalt:
Bea will mit ihrer Arbeit als Model nichts mehr zu tun haben. Als sie durch die Straßen von Marrakesch läuft, wird sie von zwei Männern überfallen. Zwar kommt ihr eine Frau zur Hilfe, wird ...

Zum Inhalt:
Bea will mit ihrer Arbeit als Model nichts mehr zu tun haben. Als sie durch die Straßen von Marrakesch läuft, wird sie von zwei Männern überfallen. Zwar kommt ihr eine Frau zur Hilfe, wird aber von einem der Männer überwältigt und droht von ihm erwürgt zu werden. Bea reagiert und sticht dem Mann mit dem Messer der Frau nieder. So bleibt den beiden Frauen nichts anderes übrig, als zu fliehen. Dabei strandet Bea im Surf House, das ihrer Retterin und dessen Freund gehört und versucht, die Geschehnisse in Marrakesch zu verarbeiten. Doch dann taucht Seth auf, der nach seiner verschwundenen Schwester sucht, die vor einem Jahr im Surf House abgestiegen ist. Da er das Gefühl hat, dass niemand ihm die Wahrheit sagt, bittet er Bea, ihm zu helfen, herauszufinden, was mit seiner Schwester geschehen ist. Dabei entdeckt Bea unglaubliche Dinge und gerät selbst in Gefahr.

Meine Meinung:
Bea war mir durchaus sympathisch. Leider konnte ich ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen. Klar möchte sie aus ihrer momentanen Situation heraus, ist in einem fremden Land und von den Dingen, die ihr geschehen, schockiert. Dennoch kann ich nicht verstehen, wieso sie sich lieber einer fremden Person anschließt, als ihre Agentin zu kontaktieren, die ihr bestimmt auch helfen kann. So lässt sie sich im Laufe der Handlung auf viele Situationen ein, bei denen ich mir nicht sicher war, ob sie einfach so naiv ist oder ihr Verhalten der Lieblosigkeit und Geldgier ihrer Mutter geschuldet ist. Leider konnte ich dem Grund nur bedingt mit ihr mitfühlen. Die kleine Entwicklung, die sie dann im Laufe der Handlung macht, hat mir jedoch gefallen.

Spannung kam leider nur bedingt auf. Zwar gab es viele Stellen, bei denen ich mir dachte, dass es jetzt endlich losgeht und sich langsam Spannung aufbaute. Diese flaute dann aber auch schnell wieder ab. Dabei war durchaus Potenzial vorhanden. Schon allein, weil man weder bei den Bewohnern noch den Besitzern des Hostels so recht weiß, woran man bei ihnen ist. Denn das sie alle irgendetwas zu verbergen haben, ist ziemlich schnell klar, nur die Frage ist was. Dennoch war ich neugierig, wer letztendlich mit dem Verschwinden von Savannah etwas zu tun hat.

Fazit:
Eine Geschichte über eine junge Frau, die nicht weiß, wie es für sie weitergehen soll und versucht endlich am Leben teilzunehmen. Ich war gespannt, was Bea auf ihrem Weg erlebt, auch wenn ich ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte. Zudem fand ich es schade, dass sich zwar Spannung aufbaute und durchaus genug Potenzial für eine spannende Geschichte vorhanden war, diese aber meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft wurde. Denn die Spannung flaute für meinen Geschmack leider viel zu schnell wieder ab.