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Veröffentlicht am 16.04.2026

Ein ungewöhnlicher Kriminalroman, aber irre gut

Giftiger Grund
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Buchmeinung zu Thomas Knüwer – »Giftiger Grund«

»Giftiger Grund« ist ein Kriminalroman von Thomas Knüwer, der 2026 bei Droemer erschienen ist.

Zum Autor:
Thomas Knüwer wurde 1983 im Münsterland geboren. ...

Buchmeinung zu Thomas Knüwer – »Giftiger Grund«

»Giftiger Grund« ist ein Kriminalroman von Thomas Knüwer, der 2026 bei Droemer erschienen ist.

Zum Autor:
Thomas Knüwer wurde 1983 im Münsterland geboren. Der studierte Grafik-Designer arbeitet in der Werbe- und Kommunikationsbranche und leitet eine Digitalagentur in Hamburg. Seine Kampagnen wurden vielfach national und internationale ausgezeichnet. Thomas Knüwers schriftstellerische Laufbahn begann im Selfpublishing, mit seinem Verlagsdebüt, »Das Haus in dem Gudelia stirbt« hat er den Deutschen Krimipreis 2024 und den Stuttgarter Krimipreis 2025 gewonnen..

Zum Inhalt:
Bei einer aufgegebenen Tankstelle treffen Charu, Joran und Edda aufeinander. Allen drei ist gemeinsam, dass sie große Probleme haben und auf der Suche nach einer besseren Zukunft sind. Ihre Probleme werden durch das Auftauchen von Marvin und Maik verschlimmert.

Meine Meinung:
In diesem Buch gibt es eigentlich keinen Ermittler, der ein Verbrechen aufklären soll, sondern nur drei Figuren, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Charu produziert Videos, die an Lost Places spielen, kommt damit aber nicht wirklich über die Runden. Sie wohnt bei ihrer Schwester. Deren Freund Maik ist für sie ein Unding. Joran saß wegen eines Überfalls sieben Jahre im Gefängnis und versucht einen Neuanfang. Dem steht sein alter Kumpan Marvin im Weg, der ihn für seine kriminellen Geschäfte rekrutieren will. Edda ist ein junges Mädchen, das auf der Tankstelle einen ruhigen Platz für einen kurzen Teil der Nacht gefunden hat. Die Figuren Charu, Edda und Joran sind mit Ecken und Kanten gezeichnet, wirken aber meist positiv sympathisch. Maik und Marvin verkörpern das Böse und greifen nach den drei Hauptfiguren. Charu, Edda und Joran hegen untereinander großes Misstrauen und können kaum Vertrauen aufbauen. Edda braucht aber ihre Hilfe und getrennt, aber irgendwie auch gemeinsam wollen Charu und Joran ihr helfen. Das zarte Pflänzchen Vertrauen nimmt immer wieder Schaden und doch bleiben Charu und Joran hartnäckig. Als ihnen die Dinge über den Kopf zu wachsen drohen, kommt es auf der Tankstelle zu einer Gewaltexplosion.
Mich hat die Geschichte von Beginn an mitgenommen und die kurzen Kapitel, die jeweils aus der Sicht einer der drei Hauptfiguren erzählt werden, sorgen für Tempo und Intensität. Mal steht eine einzelne Figur im Fokus und dann geht es zurück zur Tankstelle mit Szenen von zwei oder drei Figuren. Es ist eine düstere Geschichte über drei Menschen, denen nur gemeinsam ist, nicht aufzugeben und einen Weg zu finden. Ich fand die Handlung extrem spannend und habe mit den Figuren gelitten. Das Ende fand ich passend und überzeugend. Mich hat dieses Buch exzellent unterhalten.

Fazit:
Ein Kriminalroman ungewöhnlicher Prägung, der mich schlicht begeistert hat. Figurenzeichnung, Handlung, Schreibstil und Intensität machen diesen Titel zu einem Highlight des Jahres. Deshalb bewerte ich diesen Titel mit fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten) und gebe eine klare Leseempfehlung. Es lohnt sich.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Düster, komplex und sehr spannend

Grenzfall – Ihr Grab in den Fluten
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Buchmeinung zu Anna Schneider – »Ihr Grab in den Fluten«

»Ihr Grab in den Fluten« ist ein Kriminalroman von Anna Schneider, der 2026 bei Fischer erschienen ist. Dies ist der sechste Band der Grenzfall-Reihe ...

Buchmeinung zu Anna Schneider – »Ihr Grab in den Fluten«

»Ihr Grab in den Fluten« ist ein Kriminalroman von Anna Schneider, der 2026 bei Fischer erschienen ist. Dies ist der sechste Band der Grenzfall-Reihe um Oberkommissarin Alexa Jahn und Chefinspektor Bernhard Krammer.

Zum Autor:
Schon als Kind liebte Anna Schneider Geschichten und lauschte im Wirtshaus ihrer Großmutter den Erzählungen der Gäste. Für ihre Thriller lässt sie sich gern im Alltag inspirieren. So auch für die »Grenzfall«-Serie: Eine Zeitungsmeldung über einen vermissten Wanderer in Lenggries im Tölzer Land brachte sie auf die Idee.
Anna Schneider lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Zum Inhalt:
Der Karwendel wird von einer Flutkatastrophe heimgesucht. Zudem entdecken Helfer einen Ermordeten in einer Schlucht. Auf österreichischer Seite wird eine Gruppe junger Erwachsener vermisst. Jahn und Krammer ermitteln.

Meine Meinung:
Das Buchcover passt erneut sehr gut zu den Vorgängern und hat mir ausgezeichnet gefallen.
Diesmal liegt der Fokus neben den Ermittlungen auf den Belastungen der Einsatz- und Rettungskräfte bei einer Naturkatastrophe. Alexa Jahn und ihr Kollege Huber leiten das Organisationszentrum, nehmen eingehende Meldungen auf, müssen diese priorisieren und die Arbeit der Rettungskräfte koordinieren. Nahezu alle Beteiligten müssen dabei über ihre Belastungsgrenze gehen.
Wie gewohnt gibt es eine Reihe von Handlungssträngen, die parallel ablaufen. Meist wird die Geschichte aus der Sicht eines Ermittlers erzählt, aber auch Passagen aus Opfer- und Tätersicht oder anderer Beteiligter werden eingestreut. Ob ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Strängen besteht und welcher Art dieser ist, ist für Ermittler und Leser schwer zu erkennen. Während die Ereignisse in Österreich eher weniger spektakulär wirken, geht es in Deutschland sehr heftig zur Sache. Krammer, den Überprüfungen über die Grenze geführt haben, unterstützt Alexa Jahn bei ihrer Arbeit. Es gibt etliche überraschende Wendungen und die Spannung und das Grauen nimmt permanent zu. Gefallen hat mir insbesondere, dass nicht alle Stränge zu einem Fall gehören.
Jahn und Krammer sind mit Ecken und Kanten gezeichnet und ihr Leben hat bei ihnen merkliche Spuren hinterlassen. Huber und Szabo sind etwas weniger intensiv gestaltet, bleiben aber interessante Figuren. Die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Jahn und Krammer erlebt eine Annäherung und als Leser fallen mir die Ähnlichkeiten der Beiden auf. Sie entwickeln sich weiter und bringen neue Aspekte in die Handlung. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und hat mich jederzeit mitgenommen. Die Spannung steigt zum Ende hin und entlädt sich in einem fulminanten Showdown. Der Titel ist beste Krimiunterhaltung, auch wenn es extrem düster zugeht und die Handlung voller Gewalt steckt.

Fazit:
Dieser Kriminalroman überzeugt durch Spannung, Emotionen, Figurenzeichnung und eine komplexe Handlung. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und empfehle diesen Band wie die ganze Serie gerne weiter.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Erneut ein gelungener Mix aus Fall und Privatleben

Ostseehölle
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Buchmeinung zu Eva Almstädt – »Ostseehölle«

»Ostseehölle« ist ein Kriminalroman von Eva Almstädt, der 2026 bei Lübbe erschienen ist. Dies ist der einundzwanzigste Band um Kommissarin Pia Korittki.

Zum ...

Buchmeinung zu Eva Almstädt – »Ostseehölle«

»Ostseehölle« ist ein Kriminalroman von Eva Almstädt, der 2026 bei Lübbe erschienen ist. Dies ist der einundzwanzigste Band um Kommissarin Pia Korittki.

Zum Autor:
Eva Almstädt, 1965 in Hamburg geboren und dort auch aufgewachsen, absolvierte eine Ausbildung in den Fernsehproduktionsanstalten der Studio Hamburg GmbH und studierte Innenarchitektur in Hannover. Seit 2001 ist sie freie Autorin. Die Autorin lebt in Hamburg.

Zum Inhalt:
Bei einer Führung in der Lübecker Marienkirche wird eine Leiche am Boden eines Turms entdeckt. Pia und ihr Team beginnen mit den Ermittlungen und müssen zur Aufklärung etliche Geheimnisse lösen.

Meine Meinung:
Kommissarin Pia Korittki von der Lübecker Mordkommission konnte mich auch diesmal überzeugen. Erneut wirkt der Fall realitätsnah. Neben bodenständiger Polizeiarbeit spielt auch das Privatleben eine beachtliche Rolle. Mir gefällt der ausgewogene Mix aus Fall und Privatleben. Pia hat Schwierigkeiten mit einer jungen Kollegin, leitet übergangsweise die Mordkommission und dann hält ihr langjähriger Freund Marten um ihre Hand an. Pia Korittki erscheint kompetent und sympathisch, ist aber unsicher, wie sie sich entscheiden soll. Die Ausgangslage wird ausführlich aus der Sicht mehrerer Figuren geschildert. Die Erzählung ist atmosphärisch und erzeugt den Eindruck, mittendrin zu sein. Auch wenn die Figuren meist nicht ausgeprägt gezeichnet sind entsteht ein klares Bild im Kopf des Lesers. Die Handlung entwickelt sich langsam, nimmt aber mehr und mehr Fahrt auf. Mit dem Tempo steigt auch die Spannung und findet ihren Höhepunkt in einem angemessenen Showdown.
Die Sprache ist einfach, aber konkret und direkt. Sie ist leicht verdaulich und passt zum Inhalt. Die Handlung ist komplexer als zu Beginn erwartet und wird durch einige überraschende Wendungen angereichert, die auch für zwischenzeitliche Spannungsspitzen sorgen. Die Figurenzeichnung könnte ausgeprägter sein, liefert aber einen guten Eindruck des jeweiligen Protagonisten. Fast alle Figuren haben mit mehr oder weniger großen Problemen zu kämpfen. Die Auflösung ist vollständig und nachvollziehbar und natürlich gerät Pia wieder in Gefahr. Die Atmosphäre ist von einem dunklen Grundton geprägt, der am Ende ein paar positive Veränderungen erfährt. Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten.

Fazit:
Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und spannend wurde es auch noch. Ich mag den ruhigen und unaufgeregten, aber auch atmosphärischen Schreibstil. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde eher ruhiger Kriminalromane aus.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Ein Schwergewicht unter den leicht wirkenden Krimis

Tote Vettern erben nicht
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Buchmeinung zu Vera Nentwich – »Tote Vettern erben nicht«

»Tote Vettern erben nicht« ist ein Kriminalroman von Vera Nentwich, der 2026 bei Vera Books erschienen ist. Dies ist der neunte Band um die Detektivin ...

Buchmeinung zu Vera Nentwich – »Tote Vettern erben nicht«

»Tote Vettern erben nicht« ist ein Kriminalroman von Vera Nentwich, der 2026 bei Vera Books erschienen ist. Dies ist der neunte Band um die Detektivin Biene Hagen, die am ländlichen Niederrhein ermittelt.

Zum Autor:
Vera Nentwich, geboren 1959, ist Entertainerin durch und durch und schreibt seit Jahren erfolgreich humorvolle Krimis und Romane.

Zum Inhalt:
Cousine Franziska bittet Sabine „Biene“ Hagen um Hilfe, weil ihr Bruder Paul, ein Finanzbeamter, verschwunden ist. Die beiden Frauen finden Paul tot im Müllcontainer und Biene hat einen neuen Fall.

Meine Meinung:
Meine erste Begegnung mit Sabine Hagen hat Spuren hinterlassen, denn ich mochte diese Figur von Anfang an. Mit ihrer herzlichen Art, ihrer Selbstständigkeit, ihren Herausforderungen und auch mit ihrer Oma Trudi hat sie mich überzeugt. Das „Ach, Kengk“ weckt Heimatgefühle und sorgt mit den deftigen Gerichten für Kindheitserinnerungen bei mir. Biene ist ganz sicher kein Superwoman, aber genau daraus erwachsen ihre Stärken. Sie ist hartnäckig, steckt voller Ideen und stellt sich den meisten ihrer Problemen, wenn da nicht die Beziehung mit Jochen wäre. Sie spricht mit vielen Menschen, zieht ihre manchmal voreiligen Schlüsse und macht sich an die Umsetzung ihres Plans. Unterstützung erhält sie von ihrem Chef Jago und natürlich von Jochen. Jago hat einen Hauch von Superman und kann mich immer wieder überraschen. Manche Szenen sind überzeichnet wie der Einschüchterungsversuch mittels LKW, aber Biene kann einstecken und dann wieder aufstehen. Oft vertraut sie auf ihr Gefühl und wirkt manchmal etwas naiv. Und doch stehen am Ende gelöste Fälle, ein kaputtes Auto und ein zufriedener Leser. Mich hat dieser leicht wirkende Krimi mit den typischen Zutaten eines Cozys sehr gut unterhalten und angenehme Lesestunden beschert.

Fazit:
Ein Cozy aus meiner Heimatregion, der mich mit Schreibstil und Figurenzeichnung voll und ganz überzeugen konnte. Deshalb bewerte ich diesen Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Gelungene Fortsetzung

Einsames Watt
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Buchmeinung zu Nina Ohlandt & Jan F. Wielpütz – »Einsames Watt«

»Einsames Watt« ist ein Kriminalroman von Nina Ohlandt & Jan F. Wielpütz, der 2026 bei Lübbe erschienen ist. Dies ist bereits der zwölfte ...

Buchmeinung zu Nina Ohlandt & Jan F. Wielpütz – »Einsames Watt«

»Einsames Watt« ist ein Kriminalroman von Nina Ohlandt & Jan F. Wielpütz, der 2026 bei Lübbe erschienen ist. Dies ist bereits der zwölfte Band um John Benthien und seine Kollegen.

Zum Autor:
Nina Ohlandt, ausgebildete Sprachlehrerin, arbeitete in vielen Berufen, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben. Ihre Nordsee-Krimireihe mit John Benthien als ermittelnden Kommissar war sensationell erfolgreich. Nina Ohlandt starb im Dezember 2020.
Die Krimireihe der 2020 verstorbenen Autorin Nina Ohlandt wird von Jan F. Wielpütz fortgesetzt, der als Verlagslektor Krimi- und Thrillerautoren betreute und - teils unter Pseudonym - mehrere Bücher veröffentlichte, die auf der SPIEGEL-Bestsellerliste standen.

Zum Inhalt:
Auf Amrum wird ein herrenloses Segelschiff angetrieben und Fischer ziehen die Leiche einer Frau aus der Nordsee. John Benthien fühlt sich an einen alten Fall mit ähnlichen Merkmalen erinnert. Im Zuge der damaligen Ermittlungen verschwand sein Mentor Litmanen spurlos.

Meine Meinung:
Ich kannte diese Serie bereits und meine Erwartungen wurden zu großen Teilen erfüllt. Thematisiert werden archäologischen Suchen und Schatzfunde im Wattenmeer. Neben den Kriminalfällen spielen auch Probleme im Privatleben der Ermittler eine umfangreiche Rolle. Die Figuren sind wie gewohnt mit Ecken und Kanten gezeichnet und bieten Raum für einige überraschende Wendungen. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die sich getrennt entwickeln und erst spät wird ihr Zusammenhang deutlich. Manche Aktionen der Ermittler sind grenzwertig und dürften in der Realität so kaum vorkommen, sind für mich aber akzeptabel und nachvollziehbar. Durch die verschiedenen Perspektiven werden die Eigenheiten der Figuren und auch ihre Gefühle deutlich. Die Krimispannung baut sich langsam auf und nimmt im Verlauf deutlich zu. Die Ermittlergruppe funktioniert als Team auf beeindruckende Weise, auch wenn nicht jeder Beteiligte in Bestform ist. Dadurch wirken die Figuren realistisch und sympathisch. Es bedarf vieler Ermittlungsschritte bis sich dank der Hartnäckigkeit der Ermittler ein vollständiges Bild abzeichnet. Am Ende stehen zwei vollständig und nachvollziehbar gelöste Fälle und auch die Vorgänge um das Verschwinden von Kommissar Litmanen werden geklärt. Mein Lesevergnügen war auch dank der atmosphärischen Schreibweise hoch und die gelungene Mischung aus Fall und privaten Themen konnte mich wieder überzeugen.

Fazit:
Auch wenn es sicherlich nicht der beste Roman der Serie ist, so konnten mich John Benthien und seine Kollegen gut unterhalten. Figurenzeichnung und Plot sind überdurchschnittlich und haben mich zum Fan der Serie gemacht. Deshalb bewerte ich den Titel mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

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