Profilbild von world_of_a_booklover

world_of_a_booklover

aktives Lesejury-Mitglied
offline

world_of_a_booklover ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit world_of_a_booklover über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2021

Ein spannender Thriller mit tollem Plot-Twist

Die verschwundenen Studentinnen
0

I N H A L T
Als sich ihre Nichte Zoe eines Abends verzweifelt bei Mariana meldet, ist ihr schnell klar, dass es sich um einen Notfall handelt. Zoe's Freundin wurde wahrscheinlich ermordet und sie hegt ...

I N H A L T
Als sich ihre Nichte Zoe eines Abends verzweifelt bei Mariana meldet, ist ihr schnell klar, dass es sich um einen Notfall handelt. Zoe's Freundin wurde wahrscheinlich ermordet und sie hegt einen klaren Verdacht, wer der Mörder sein könnte. Um der Studentin zur Seite zu stehen, fährt die Traumatherapeutin Mariana nach Cambridge und verstrickt sich dann selbst immer tiefer in den Ermittlungen bis irgendwann auch ihr eigenes Leben in Gefahr schwebt.

R E Z E N S I O N
Vom ersten Buch des Autoren, die stumme Patientin, war ich hellauf begeistert und dementsprechend gespannt war ich auch auf sein aktuelles Werk. Nach dem großen Erfolg und Jubel bezüglich des Debüts, habe ich zu den verschwundenen Studentinnen auch viele eher enttäuschte Meinungen gelesen, denen ich mich hier aber nicht anschließen möchte. Ich konnte die Bücher relativ gut miteinander vergleichen, da ich sie recht zeitnah nacheinander gelesen hatte. In meinen Augen kommt das Buch zwar nicht an das Debüt des Autoren heran, aber es ist bezöglich des Schreibstils und auch einigen Merkmalen recht ähnlich: der eher sanfte Spannungsbogen, ein/e Therapeut/in in der Ermittlerrolle, ein unerwarteter Plottwist, ... Und natürlich hatte ich wieder viel Spaß beim Lesen und Miträtseln!

Mariana mochte ich als Protagonistin ganz gerne, sie war authentisch und man konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen. Auch in diesem Buch geht eine Pschotherapeutin, speziell eine Traumatherapeutin, der Sache auf den Grund. Für mich persönlich aufgrund meines Studiengangs natürlich gleich wieder doppelt interessant. Der Autor lässt wieder einige Wissenshappen miteinfließen, diesmal aus der Trauma- oder Gruppentherapie. Was meinen Lesefluss manchmal minimal gehemmt hat, waren die zum Teil etwas zu tiefen Einblicke in die griechische Mythologie oder Dramaturgie, da ich damit auch größtenteils so gar nichts anfangen konnte.

Eine Kleinigkeit, die mir im Nachhinein aufgefallen ist, ist dass der Titel mit den "verschwundenen" Studentinnen eigentlich nicht wirklich passt. Die Opfer verschwinden zwar, werden aber ziemlich zeitnah ermordet auch wieder aufgefunden - zum Teil wurden die Opfer beim Fund sogar noch garnicht vermisst. Ich finde es toll, dass sich die beiden Bücher des Autoren äußerlich (und ein Stück weit auch inhaltlich) so ähnlich sind und zueinander passen, aber der Titel sollte schon auch dem Inhalt entsprechen.
Was mir super gefiel, war dass es auch eine kleine Verbindung zum ersten Buch des Autoren gab, das Grove bekommt nämlich einen kleinen Gastauftritt.

Generell glaube ich, dass der Wert von Michaelides' Thriller neben dem Psychotherapeuten-Aspekt nicht unbedingt in einem extremen Spannungsniveau, bei dem man nicht aufhören kann zu lesen und ständig unter Strom steht, liegt, sondern besonders in seinen undurchschaubaren Plottwists. Versteht mich nicht falsch, ich habe immer gern weitergelesen, das Buch auch in wenigen Tagen beendet und war immer neugierig was dahinter steckt - aber es war eben nicht so, dass ich nicht aufhören konnte oder Gänsehaut o.Ä. gehabt hätte. Was Michaelides aber perfekt kann, ist es, falsch Fährten zu legen und den Leser total hinters Licht zu führen. Seine Plottwists überraschen mich jedes mal aufs neue und offenbaren auch so manche Überraschung. Beim Ende gab es ein paar Dinge, die mir zu gewollt wirkten, wie beispielsweise das Messer, aber abgesehen davon war ich ganz zufrieden.

Fazit: 'Die verwundenen Studentinnen' hat mir trotz einiger kleiner Schwächen gut gefallen. Ich habe das Buch gerne und schnell gelesen, es ist auf milde Weise spannend und man wird am Ende überrascht.

4/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2021

Ein Finale, das mich wieder von sich überzeugen konnte

Funkeln der Ewigkeit
0

Wer die bisherigen Bände rund um Seth, Josie und die Götterwelt gern gelesen hat, wird auch den finalen Band mögen. Mich persönlich konnte er auch wieder deutlich mehr von sich überzeugen als die zwei ...

Wer die bisherigen Bände rund um Seth, Josie und die Götterwelt gern gelesen hat, wird auch den finalen Band mögen. Mich persönlich konnte er auch wieder deutlich mehr von sich überzeugen als die zwei mittleren Bände der Reihe.

Das Cover von FdE gefällt mir im Vergleich zu den Anderen deutlich am besten, es wirkt stimmiger, weniger grell und passt somit perfekt zum Finale.
Zu Beginn des Buchs hatte ich Sorge, dass es weitergeht wie in den Vorgänger-Bänden: Alle drei Kapitel haben die Protagonisten für 10 Seiten Schäferstündchen und dazwischen passiert kaum etwas (Ich überblättere beim Lesen aus Angst etwas zu verpassen nie etwas, aber da wars tatsächlich irgendwann kurz davor) ... Das hat sich aber höchstens ganz zu Beginn bestätigt, wurde schnell besser und man merkte sofort, dass hier deutlich mehr Geschehnisse eingearbeitet wurden.
Josie hat durch ihre Umstände in meinen Augen etwas an Bedeutung in ihrer Rolle verloren. Sie ist mehr das Herz der Truppe, die alle zusammenhält, als eine Kämpfer-Protagonistin, wie es oftmals im Fantasy-Genre der Fall ist. Trotzdem fehlt es ihr nicht an Mut und Stärke. Im Gegensatz dazu scheint es so, als würde es für Seth in seiner neuen Rolle eigentlich keine wirklichen Gegner mehr geben als ihn selbst. Generell sind mir die ganzen Charaktere bereits in Teil 1 ans Herz gewachsen und man begleitete sie natürlich gerne gespannt weiter beim Kampf gegen die Titanen.
Ich persönlich hätte mir vom Ende noch etwas mehr Tragik gewünscht, obwohl es natürlich trotzdem sehr dramatisch wird. Meine Sehnsucht nach bitter-süßem Herzschmerz-Ende konnte nicht ganz gestillt werden. Stattdessem bekommt man ein schönes, schnelles, wenn auch etwas gradliniges Happy End, was natürlich auch völlig in Ordnung ist.

Fazit: 'Funkeln der Ewigkeit' konnte mich zum Glück wieder mehr von sich überzeugen. Ich bin zwar der Meinung, dass man die Liebesszenen auf vielleicht zwei beschränken hätte können, aber dafür gab die Handlung auch wieder deutlich mehr her. Die Geschichte findet mit FdE einen schönen harmonischen Abschluss. Für mich war das Ende nicht ganz perfekt, aber ich konnte trotzdem zufrieden mit der Reihe abschließen.

Gesamtrezension zur Reihe:
Eine Urban Fantasy Reihe voller Götter, Helden und tollen Charakteren.
Es gibt Action und Dramatik, aber vor allem einen sehr großen Romance Anteil, der besonders in den beiden mittleren Bänden die Handlung fast ein wenig überschattet - Wer Romantasy mit viel Lovestory sucht, wird diese Reihe bestimmt lieben. Mir persönlich war der Beziehungsaspekt in den Büchern zum Teil zu viel und ich hätte mir mehr Action, Fantasy-Vibes und Handlung gewünscht. Im ersten Band war der Schwerpunkt noch deutlich auf dem Aufbau des Settings, der Charaktere und deren Verbindungen - weshalb mich dieser vollkommen mitreißen konnte. Zur Mitte hin gabs viel Beziehungsdrama und noch mehr Bettgeschichten mit etwas Handlung. Doch zum Glück konnte der Finalband wieder aufholen, sodass man fast Lust bekommt, noch mehr von dieser Gruppe rund um Seth und Josie zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.08.2021

Eine echte Jugendbuch-Empfehlung

Blackout
0

Das Buch ist in meinen Augen eine echte Jugendbuch-Empfehlung. Die Geschichten sind super divers und könnten dank ihrer Kürze und Leichtigkeit auch etwas für Wenig-Leser sein.

Bezüglich der Autorinnen ...

Das Buch ist in meinen Augen eine echte Jugendbuch-Empfehlung. Die Geschichten sind super divers und könnten dank ihrer Kürze und Leichtigkeit auch etwas für Wenig-Leser sein.

Bezüglich der Autorinnen kenne ich bisher nur Bücher von Dhonielle Clayton, Angie Thomas und Nicola Yoon, allerdings bekommt man gleich Lust auf mehr.
Man merkt am Schreibstil klar, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, da zum Teil die Erkenntnisse fast etwas zu deutlich als Lernerfahrung hervorgehoben werden - Das ist aber mein persönlicher Geschmack und generell etwas was mich bei Jugendliteratur oft in der Euphorie minimal einbremst. Auch die Jugendsprache war bei manchen Charakteren ziemlich ausgeprägt und mir dann auch etwas zu viel. Für Jugendliche oder auch einfach Fans des Genres ist das Buch aber dennoch perfekt!

Jede der Kurzgeschichten ist einzigartig. Die große Gemeinsamkeit liegt im New Yorker Setting während eines Stromausfalls und darin, dass alle Protagonisten People of Colour sind. Fünf der Kurzgeschichten bestehen direkt aus quasi einem einzelnen Kapitel, die sechste streckt sich über mehrere Akte. Das könnte daran liegen, dass sich deren Handlung über den gesamten Abend erstreckt und das Buch bzw die Storys chronologisch nach Uhrzeit geordnet sind. Wie bei Kurzgeschichten zu erwarten, darf man nicht von besonders intensiver Tiefe oder eben nicht mit langem Kennenlernen rechnen, da dafür einfach nicht genügend Platz ist. Ich persönlich fand jede Geschichte rund und auch wenns beim 'Maßgeschneidert'-Paar schon ziemlich ruck-zuck ging, immer noch angemessen im Umfang.

Besonders gefallen haben mir die kleinen Zusammenhänge mit denen die einzelnen Storys miteinander verknüpft wurden. Mal sind die Protagonisten befreundet oder verwandt, ein anderes Mal laufen sie sich zufällig über den Weg oder die Großeltern wohnen im selben Altersheim - aber am coolsten davon ist: am Ende läuft alles auf den gleichen Standort hinaus, wo alle Paare oder Gruppen dann abends zusammentreffen. Das Buch erinnert etwas an die Filme 'Happy New Year' oder 'Tatsächlich Liebe'. Wer diese Filme mag, hat mit Blackout also auch bestimmt seinen Spaß.

Natürlich gefallen einem manche Geschichten mehr und manche weniger. Mein Favorit ist 'Ohne Maske' gefolgt von 'All die großen Liebesgeschichten ... und Staub'. Aber auch die anderen Geschichten konnten mich berühren und waren direkt zum Wohlfühlen.
Ein richtig süßes Buch, das ich in solch einer Art und Weise wohl noch nie gelesen habe. Auch der Stromausfall an sich wurde als Chance genutzt um zu zeigen, dass man versuchen sollte das beste aus solchen Situationen zu machen und die unerwarteten kleinen Dinge wie einen dunklen Times Square einfach mal zu genießen.

Fazit: Für mich eine große Jugendbuch-Empfehlung, mit der ich viel Spaß hatte und die mich auch berühren konnte. Das Buch könnte ich mir gut als Geschenkidee vorstellen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.08.2021

Jugendlich, leicht und einfach zuckersüß!

Kate in Waiting
0

'Kate in Waiting' ist quasi eine amerikanische Teenie-Komödie als Buch mit allem was dazu gehört: coole Sportler, Außenseiter als Protagonisten und dann die Liebesgeschichte mit jemandem der Teil einer ...

'Kate in Waiting' ist quasi eine amerikanische Teenie-Komödie als Buch mit allem was dazu gehört: coole Sportler, Außenseiter als Protagonisten und dann die Liebesgeschichte mit jemandem der Teil einer anderen Gruppe ist bzw. meistens auch noch beliebter.
Kate und Anderson teilen ihre Verliebtheiten und die Leidenschaft für Musicals. Nur ist es wohl auch absehbar, dass das nicht immer gut gehen kann - und hier kommt Matt ins Spiel.
Man startet eigentlich direkt zum Start des neuen Schuljahres. Die Geschichte bedient sich vielen typischen Klischees, womit ich auch direkt zu meinem Kritikpunkt kommen möchte. Im Buch hat die Freundesgruppe rund um Kate eine recht festgefahrene Meinung über die "Coolen" und Sportler, wobei sie diese Gruppe als sogenannte 'A-Typen' betitelt. Diese Meinung ist größtenteils sogar unbegründet, was Kate mehr als einer Szene auch bewusst werden sollte. Allerdings fehlte mir hier diesbezüglich eine klare Entwicklung oder ein Lernerfolg, der leider eher ausblieb.
Dieser Punkt ist allerdings mein einziger. Die Geschichte ist ansonsten absolut zuckersüß, witzig und oftmals auch rührend. Man kann abtauchen, entspannen, das Buch richtig schön weglesen, lachen und ein bisschen ist es auch zum wohlfühlen. Vor allem Noah, Andersons Teil der Geschichte oder auch die Bezüge zum Rapunzel-Film beispielsweise haben mir super super gut gefallen. Das Buch ist jugendlich leicht geschrieben, zum Teil etwas überspitzt, der Verlauf nicht besonders überraschend - aber wer gerne mal bei einer süßen, romantischen Teenie-Komödie abschaltet, ist hier genau richtig.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.08.2021

Eine bittersüße Familiengeschichte über mehrere Generationen

Das Flüstern der Bäume
0

Eine eher tragische Familiengeschichte über vier Generationen hinweg, die verwoben mit Themen wie dem Baumsterben und Klimawandel, mich dann doch noch überzeugen konnte.

Der Einstieg ins Buch fiel mir ...

Eine eher tragische Familiengeschichte über vier Generationen hinweg, die verwoben mit Themen wie dem Baumsterben und Klimawandel, mich dann doch noch überzeugen konnte.

Der Einstieg ins Buch fiel mir wirklich nicht leicht. Der Schreibstil war mir zum Teil zu nüchtern, die Handlung zu schnell und irgendwie fehlte auch der rote Faden oder wie ich dann feststellte wahrscheinlich einfach der nötige Hintergrund...
Denn ab etwa 100 Seiten startet die Familiengeschichte am wirklich frühsten Punkt, im Jahr 1934. Nach und nach wird nicht nur eine interessante Geschichte zweier Brüder erzählt, auch die Geschehnisse der vorherigen Kapitel ergeben immer mehr Sinn. Generell ist das Buch sowohl in kurze Kapitel, als auch in in Zeitabschnitte unterteilt. Man springt somit von 2038, ins Jahr 2008, dann 1974 und so weiter bis man irgendwann wieder in der "Gegenwart" (2038) bzw. am Ausgangspunkt angekommen ist. Die Umstellung zwischen den jeweiligen Zeitpunkten fiel mir manchmal leichter, manchmal schwerer, wobei ich vor allem eher am Anfang bis zum Jahr 1934 meine Probleme hatte.
Auch wenn mir das Lesen und Hineinkommen am Anfang in die Geschichte eher schwer fiel und auch dementsprechend zäh verlief, würde ich das Buch weiterempfehlen, Grund dafür kam vor allem ab dem 1934-Abschnitt:
Etwas holprig startet man mit einem Wechsel des Erzählstils von einem außenstehenden zum "ich/wir"-Erzähler, woran man sich aber dann schnell gewöhnt. Die Brüder Everett und Harris wachsen in mehr als ungewöhnlichen Verhältnissen auf und auch danach geht es einzigartig weiter.

Geschickt verwebt Christie mehrere interessante Personen und Umstände zu einem tollen Ursprung der Greenwoods. Danach nehmen die Geschehnisse ihren Lauf und man begleitet den jeweils aktuellen Greenwood-Vertreter durch harte Zeiten, tragische Schicksalsschläge, bedeutende Entscheidungen und unglückliche Lieben. Meine Favoriten dabei sind und bleiben Everett und sein Bruder, die so viel durchstehen müssen, sich immer wieder aufkämpfen und am Ende so viel Besseres verdient hätten. Die einzelnen Geschichten enden nämlich nicht immer mit einem Happy End. Oftmals liest man Abschnitte nur schweren Herzens und muss sich dann mit einem bitter-süßen Ende zufrieden geben. Es ergibt sich insgesamt eine schöne aber auch sehr tragische Familiengeschichte, die mich an vielen Stellen tief berühren konnte. Das tatsächliche Ende des Buchs ist auch nicht wirklich sehr glücklich, durch die Offenheit wurde hier eher auf einen hoffnungsvollen Abschluss gesetzt. Mir persönlich fehlte hier aber vielleicht auch etwas der Bezug zu Jake, weshalb mir dann am Ende einfach wieder der letzte (emotionale) Funke fehlte.

Das Thema Wald und Bäume ist im gesamten Buch sehr präsent und wurde total stimmig eingesetzt. Ich hab sowohl Sachwissen als auch Methaphern oder so manche Anregung zum Nachdenken sehr genossen. Außerdem zog es sich wirklich durch alle Generationen und Greenwood-Charaktere und bei jedem einzelnen auf seine eigene individuelle Art, was auch nicht gerade leicht ist. Auch die äußere Aufmachung ist wunderschön, stimmig und mit Liebe zum Detail.

Fazit: Eine Empfehlung für alle, die gerne mehr oder weniger tragische Familiengeschichten lesen. Nachdem ich mich am Anfang etwas durchkämpfen musste, hat mich das Buch aber berührt und begeistert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere