Spannend bis zur letzten Seite!
Killing November 2. Hunting NovemberInhalt:
Nach dem Verlassen der Akademie ist November nun auf der Suche nach ihrem Vater, der von vielen Strategen gesucht wird und auf den sogar ein Kopfgeld angesetzt wurde. Als wäre das allein nicht ...
Inhalt:
Nach dem Verlassen der Akademie ist November nun auf der Suche nach ihrem Vater, der von vielen Strategen gesucht wird und auf den sogar ein Kopfgeld angesetzt wurde. Als wäre das allein nicht schon genug, kommt noch dazu, dass sie mittlerweile so berühmt ist, dass auch sie selbst im Interesse der Jäger steht und höllisch aufpassen muss, bei der Suche nach ihrem Vater nicht ebenfalls draufzugehen ... eine spannende Reise beginnt, deren Ausgang alles verändern könnte ...
Auch die Fortsetzung von Killing November konnte mich auf jeden Fall wieder überzeugen, da hier viele meiner offenen Fragen aus Band 1 geklärt wurden und endlich Klarheit in so manches Rätsel kam. Außerdem fand ich die Schnitzeljagd, die Novas Dad veranstaltet wirklich spannend, auch wenn ich sowohl seine Erwartungen an Nova als auch seine Hinweise oft als sehr sportlich empfunden habe.
November selbst mochte ich zu Beginn sehr gerne, im Mittelteil hat sie mich dann leider immer wieder genervt, da sie nicht müde wird, in jedem Kapitel zu betonen, wie unverschämt attraktiv Ash doch ist. Doch grundsätzlich war sie mir sympathisch, da sie im Vergleich zu den anderen Schülern eine fürsorgliche und soziale Art hat, die sie insofern deutlich menschlicher macht. Was ich auch an ihr mochte, ist, dass sie sich selbst treu bleibt und instinktiv handelt, auch wenn ihre Handlungen aus Strategensicht nicht immer nachvollziehbar sind. Besonders herausheben möchte ich aber auch noch die Nebencharaktere Ines und Aaryah, die in diesem Band eine tiefergehende Persönlichkeit bekommen und so für mich auch viel besser in das ganze Strategiakonzept hineinpassen. Insgesamt möchte ich sagen, dass mich Hunting November sehr überzeugt hat, auch wenn für mich noch ein paar kleine Fragen offen sind. Da dies aber nicht weiter schlimm ist, vergebe ich 4,5 🌟