Cover-Bild Der Anfang
Band 1 der Reihe "Erben des Imperiums"
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Atrium Verlag AG
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 192
  • Ersterscheinung: 11.02.2026
  • ISBN: 9783855352418
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Oskar Källner

Der Anfang

Maike Dörries (Übersetzer), Karl Johnsson (Illustrator)

Als Elias und Alice im Wald nach ihrer verschwundenen Mutter suchen, begegnen sie einer merkwürdigen Kreatur, die sich als Brock vorstellt und sie auf ein Raumschiff bringt. Brock ist ein alter Freund ihrer Mutter und braucht Hilfe, denn diese wurde von einer gefährlichen Spezies, den Krao, entführt. Elias und Alice verstehen die Welt nicht mehr. Was hat ihre Mutter mit all diesen Außerirdischen zu tun? Für die beiden beginnt nicht nur das Abenteuer ihres Lebens, sondern sie erfahren auch ein Geheimnis, das alles verändert, was sie jemals über ihre Familie gedacht haben…

Mit kurzen, spannenden Kapiteln und Comicseiten

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.03.2026

Ein wunderbarer Einstieg in die Science-Fiction-Welt!

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Als Elias und Alice ihre verschwundene Mutter suchen, treffen sie Brock, einen Außerirdischen, der sie mitnimmt, um sie vor den Krau, einer anderen gefährlichen Spezies, zu retten. Hier erfahren sie ein ...

Als Elias und Alice ihre verschwundene Mutter suchen, treffen sie Brock, einen Außerirdischen, der sie mitnimmt, um sie vor den Krau, einer anderen gefährlichen Spezies, zu retten. Hier erfahren sie ein großes Geheimnis, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.

“Jetzt ist es so weit! Sie lassen nicht nur die Erde hinter sich, sondern das gesamte Sonnensystem. Jetzt geht es mitten hinein ins Sternenall. Wer weiß, was sie dort draußen erwartet.”

Das war ein schönes Kinderbuch mit einem kleinen Comic-Anteil, das der perfekte Übergang zwischen Büchern für Einsteiger und richtigen Romanen für Kinder ist. Mit nur etwa 200 Seiten lässt es sich ganz gut zwischendurch lesen, sodass wir ein kurzweiliges, aber feuriges Abenteuer haben. Auch das Cover passt zum Inhalt und der Schreibstil ist leicht verständlich und somit gut für jüngere Leser geeignet. Außerdem verfolgen wir die Geschichte aus der Sichtweise aller Protagonisten, darin eingeschlossen sind die Geschwister Elias und Alice sowie die späteren Crew-Mitglieder Brock und Co. Damit wird es nie langweilig und es war konstant spannend, einfach weil immer irgendwas passiert ist und wenige Tage abgehandelt werden.

Das Besondere an diesem Science-Fiction-Roman sind jedoch die Bilder. Am Anfang und am Ende werden uns die Charaktere und das Schiff vorgestellt, was ich großartig fand. Alle paar Seiten haben wir comicartige Bilder des Geschehens ganz ohne Text, die das Lesen vereinfachen, Leichtigkeit ins Spiel bringen und unsere Vorstellungskraft ankurbeln. Trotzdem ist der Zeichenstil gewöhnungsbedürftig und originell, was des für die einen leichter macht und wenigen anderen Schwierigkeiten bereiten könnte. So ist dieser Auftakt einer mehrteiligen Reihe sehr gut gelungen und man möchte am liebsten direkt weiterlesen, um herauszufinden, ob und wie Alice und Elias ihre Mutter retten können. Schließlich wird das Ende offen gehalten, um die nachfolgenden Bände vorzubereiten.

Direkt von Anfang an werden wir Leser in die Geschichte geworfen und verfolgen die Geschwister, wie sie erfahren, dass ihre Mutter gekidnappt wurde und sie selbst auf ein Raumschiff voller Aliens gebracht werden, um vor den Bösen zu flüchten. Auch das Finale hatte es in sich, da Kämpfe geboten wurden und auch davor mit Action nicht gespart wurde. Es ist die perfekte Balance zwischen Informationen, um dem Ganzen Logik zu verleihen, und Tatendrang, damit junge Leser am Ball bleiben und das Buch nicht vor Langeweile zur Seite legen. Das Setting ist mit der Erde und einem gut beschriebenen Raumschiff sowie mit dem Weltall recht einfach gestaltet, was wiederum meine Meinung unterstützt, dass dieses Buch ein wunderbarer Einstieg in das Reich von Science-Fiction ist.

Wenn uns die Story schon überzeugt, dann müssen die Figuren auch sympathisch sein und das waren sie. Alice und Elias sind junge Kinder, so zwischen 9 und 12 Jahre alt, und verhalten sich auch entsprechend ihres Alters. Sie haben Angst, zeigen Mut und Entschlossenheit, aber auch Witz und Intelligenz, wodurch beide eine entscheidende Rolle spielen. Es hat Spaß gemacht, aus ihrer Sicht zu lesen und das Abenteuer zu erleben, denn sie haben die kindgerechte Neugier mit dem Hang von Leichtsinn, was das Buch den Überraschungen öffnet. Doch auch die anderen, allen voran Brock, der Kapitän, Arisa, die künstliche Intelligenz, und die Mitglieder Syndra und Farei, die alle verschiedenen Arten angehören, machen die Geschichte komplett und die Interaktionen untereinander und zwischen ihnen und den Kids waren wirklich schön. Man freundet sich mit ihnen an, selbst wenn das Buch zu schnell zu Ende geht, und freut sich schon auf die weiteren Abenteuer, die folgen werden, denn durch die Vielfalt war es durchgehend fesselnd.

Insgesamt kann ich das Buch mit großer Freude weiterempfehlen, insbesondere der jüngeren Leserschaft, für die es gut geeignet ist!

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Veröffentlicht am 13.03.2026

Zwischen Sternen, Geheimnissen und einer überraschenden Wahrheit

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Der erste Band von Erben des Imperiums – Der Anfang bietet einen spannenden Einstieg in eine ungewöhnliche Science-Fiction-Geschichte, die besonders durch ihre besondere Erzählweise auffällt. Das Buch ...

Der erste Band von Erben des Imperiums – Der Anfang bietet einen spannenden Einstieg in eine ungewöhnliche Science-Fiction-Geschichte, die besonders durch ihre besondere Erzählweise auffällt. Das Buch kombiniert klassischen Romantext mit Elementen einer Graphic Novel. Diese Mischung funktioniert erstaunlich gut: Die Illustrationen lockern die Handlung auf, unterstützen die Atmosphäre und helfen dabei, sich die fremde Welt und ihre Figuren besser vorzustellen.



Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Alice und Elias, zwei Geschwister, deren Leben plötzlich komplett auf den Kopf gestellt wird. Nach und nach geraten sie in ein Abenteuer, das viel größer ist, als sie zunächst ahnen. Geheimnisse aus ihrer Familie, rätselhafte Ereignisse und Begegnungen mit außergewöhnlichen Wesen sorgen dafür, dass die Spannung von Anfang an hoch bleibt.



Besonders gelungen ist, wie sich die Geschichte Schritt für Schritt entfaltet. Immer wieder tauchen neue Fragen auf, die die Leserinnen und Leser neugierig machen, ohne sofort alle Antworten zu liefern. Dadurch bleibt die Handlung durchgehend spannend. Gleichzeitig schafft es das Buch, trotz vieler fremdartiger Begriffe, Orte und Figuren verständlich zu bleiben. Man kann der Geschichte gut folgen und fühlt sich schnell mitten im Geschehen.



Auch die Figuren wirken sympathisch und lebendig. Alice und Elias sind leicht nachzuvollziehen, weil sie mit der ungewöhnlichen Situation genauso überfordert sind wie man es selbst vermutlich wäre. Gerade diese Mischung aus Staunen, Angst und Mut macht ihre Reise interessant.



Ein weiteres Highlight sind die Illustrationen. Sie fangen die Atmosphäre der Geschichte sehr gut ein und geben den verschiedenen Wesen und Schauplätzen ein besonderes Aussehen. Dadurch entsteht eine lebendige Welt, die man sich beim Lesen gut vorstellen kann.



Der erste Band endet außerdem mit einem spannenden Cliffhanger, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Insgesamt ist Erben des Imperiums – Der Anfang ein gelungener Auftakt zu einer Science-Fiction-Reihe voller Abenteuer, Geheimnisse und ungewöhnlicher Ideen. Wer Geschichten über fremde Welten, spannende Entdeckungen und mutige junge Figuren mag, wird hier viel Spaß beim Lesen haben.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Spannender Auftakt

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Die Geschwister Elias und Alice scheinen ganz normale Kinder zu sein, doch dann verschwindet ihre Mutter spurlos und der Vater wird verdächtigt und schon ist man mitten in einem spannenden Abenteuer, das ...

Die Geschwister Elias und Alice scheinen ganz normale Kinder zu sein, doch dann verschwindet ihre Mutter spurlos und der Vater wird verdächtigt und schon ist man mitten in einem spannenden Abenteuer, das einige Überraschungen bereit hält.

Der Zusammenhalt der Geschwister bei ihrem Abenteuer ist toll zu sehen, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht, auch wenn man sich erst einmal an die fremdartig klingenden Namen gewöhnen muss, die unsere außerirdischen Freunde tragen. Das geht aber wirklich schnell und man wird von der Geschichte mitgerissen. Es wechseln sich immer wieder ruhigere Phasen mit sehr actionreichen Abschnitten ab. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Was besonders gefallen hat, war die Mischung aus Comic und Roman, wobei meinem Großen die Zeichnungen nicht besonders gefallen haben. Sie passen gut ins Buch, aber der persönliche Geschmack ist eben doch ein anderer. Das tut dem Leseerlebnis aber keinen Abbruch. Es gab eine Stelle, die ich als Elternteil etwas zu gruselig fand, der 10jährige aber eigentlich nicht und für die Zielgruppe ist es auch gedacht. Jünger als 10 geht, aber durch die Comicelemente liest es sich nicht so gut vor, sondern animiert ältere eher zum selbst lesen.

Das Buch eignet sich auch hervorragend zum einstieg ins SciFi-Genre, denn es beinhaltet alles, was es braucht, eine tolle Geschichte, spannende Figuren und auch Action. Wir empfehlen es gern weiter.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Weltraum-Abenteuer mit der Phönix Crew

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Elias und Alice wollen das plötzliche Verschwinden ihrer Mutter aufklären. Dabei wird Alice von einem monsterartigen Wesen attackiert und verletzt. Rettung erfährt sie auf dem Raumschiff Phönix, dessen ...

Elias und Alice wollen das plötzliche Verschwinden ihrer Mutter aufklären. Dabei wird Alice von einem monsterartigen Wesen attackiert und verletzt. Rettung erfährt sie auf dem Raumschiff Phönix, dessen außergewöhnliche Crew eine bedeutende Rolle in der Vergangenheit ihrer Mutter gespielt hat.

Erben des Imperiums 1 - Der Anfang von Oskar Källner ist ein sehr schönes Buch aus dem Science-Fiction Bereich für Kinder ab ca. 10 Jahren. Gemeinsam mit den Geschwistern Elias und Alice erlebt man hier ein richtiges Weltraum-Abenteuer. Besonders gut hat mir die außergewöhnliche Crew des Raumschiffs gefallen. Mit dem Verschwinden der Mutter, der Verhaftung des Vaters, der drohenden Inobhutnahme und dem Kampf gegen die Krao sind im Buch durchaus ernstere Themen vorhanden. Der Schreibstil ist gut lesbar. Die Kapitel sind aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und relativ kurz. Viele bunte comicartige Zeichnungen lockern den Text auf und sorgen für eine bessere Vorstellungskraft. Ganz überzeugt hat mich die Zeichenweise der Bilder nicht, aber ich denke, das ist Geschmackssache. Das Buch ist ein Reihenauftakt, die Haupthandlung ist daher nicht abgeschlossen. Gerade zum Schluss hatte ich das Gefühl, erst am Anfang eines richtig großen Abenteuers zu stehen. Insgesamt ein gelungener Start, der mich neugierig auf die Fortsetzungen macht.

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