Cover-Bild Verlorene Provence
Band 12 der Reihe "Ein Fall für Commissaire Leclerc"
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Scherz
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 23.04.2025
  • ISBN: 9783651025110
Pierre Lagrange

Verlorene Provence

Der perfekte Urlaubskrimi mit Provence-Flair

Ein Mord vor laufender Kamera – der zwölfte Band der Provence-Krimi-Reihe von Bestseller-Autor Pierre Lagrange

Frühling in Südfrankreich: Während in Cannes die glamourösen Filmfestspiele stattfinden, wird im Hinterland der Provence das Remake eines französischen Thriller-Klassikers gedreht –
mit internationaler Star-Besetzung. Als einer der Hauptdarsteller vor laufender Kamera erschossen wird, mogelt sich der pensionierte Commissaire Albin Leclerc mitsamt seinem Mops
Tyson in die Ermittlungen. Die Zahl der Verdächtigen ist groß, denn scheinbar jeder hat ein Motiv, vom eifersüchtigen Schauspieler über den ehrgeizigen Regieassistenten bis zum undurchsichtigen Produzenten. Nach einem weiteren Mordanschlag wird Albin und Tyson klar: Ein Killer ist am Set. Und er ist noch nicht fertig.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2025

Wie immer spannende Unterhaltung der Extraklasse

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Klappentext:
Frühling in Südfrankreich: Während in Cannes die glamourösen Filmfestspiele stattfinden, finden einige internationale Stars auch ins Hinterland der Provence, um ein Remake des französischen ...

Klappentext:
Frühling in Südfrankreich: Während in Cannes die glamourösen Filmfestspiele stattfinden, finden einige internationale Stars auch ins Hinterland der Provence, um ein Remake des französischen Thriller-Klassikers »Die Mörderischen« zu drehen. Als einer der Hauptdarsteller vor laufender Kamera erschossen wird, mogelt sich der pensionierte Commissaire Albin Leclerc mitsamt seinem Mops Tyson in die Ermittlungen. Die Zahl der Verdächtigen ist groß, denn scheinbar jeder hat ein Motiv, vom eifersüchtigen Schauspieler über den rivalisierenden Regisseur bis zum undurchsichtigen Produzenten. Als ein weiterer Mord geschieht, ist klar: Ein Killer ist am Set – und er ist noch nicht fertig.

„Verlorene Provence“ ist bereit der 12. Band der Reihe mit Commissaire Leclerc
von Pierre Lagrange.

Der Autor lässt seine Leserinnen wieder in die Provence reisen.
Er beschreibt die Orte und die Liebe der Menschen zu ihrer Heimat sehr stimmungsvoll.

Commissaire Leclerc ist mittlerweile im Ruhestand, kann aber das Jagen nicht lassen. So drängt er sich seinen ehemaligen Kollegen mehr oder weniger als Berater auf.
Seine Kollegen, vor allem Castel und Theroux wissen aber, was sie an Leclerc haben.
Seine Erfahrung, seine Hartnäckigkeit und seine Kombinationsgabe lassen ihn auch oft seinen Kollegen einen Schritt voraus sein. Dabei riskiert er nicht selten sein Leben.

Ich finde Albin Leclerc einen tollen Charakter. Er ist etwas kauzig aber durchaus sympathisch und liebenswert, auch wenn er Gefühle nicht offen zeigen kann. Er beißt sich immer richtig fest, wenn er ermittelt. Vergisst sogar manchmal die Einkäufe, die ihm seine Frau Veronique aufträgt.
Wenn er Zwiegespräche mit seinem Mops Tyson hält, muss ich immer schmunzeln.

Auch die eigentlichen Ermittler gefallen mir gut. Die Polizisten Theroux und Castel, bei Theroux kommt es einem immer so vor als stehe er auf der Leitung.
Es ist zum Schmunzeln, wenn die beiden genervt die Anrufe von Leclerc ignorieren und dieser immer wieder einen Weg findet, um an Informationen aus erster Hand zu kommen.

Der Fall ist äußerst spannend. Während der Dreharbeiten des Thriller-Klassikers „Die Mörderischen“ wird bei der Probe einer Szene ein Schauspieler erschossen. Wie kam die scharfe Munition in das Gewehr? Die Ermittlungen werden aufgenommen. Albin Leclerc gelingt es als Mittelsmann zwischen Tatort und Polizei zu agieren. Zusätzlich soll er noch einen bekannten Schauspieler, der einen Ex-Kommissaren spielen soll beraten.

Pierre Lagrange erzählt sehr lebendig, sein Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Der Spannungsbogen zieht sich über das gesamte Buch. Seine Charaktere, die man ja schon gut kennt, sind sympathisch und lebendig. Ich freue mich bei jedem Band aufs neue sie wieder zutreffen. In diesem Band lässt der Autor seine Leser
innen hinter die Kulissen der Dreharbeiten schauen.

Das Ende ist wie so oft auch in diesem Band noch einmal sehr aufregend und überraschend.
Ich freue mich jetzt schon auf den 13. Fall.
„Schweigende Provence“ soll im September erscheinen.

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Das Dutzend ist voll und zum Glück noch kein Ende in Sicht.

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Ich liebe diese Reihe mit Ex-Commissaire Albin Leclerc, der seit seinem Ruhestand von Mops Tyson begleitet wird.

Die Polizei in Carpentras hat es inzwischen aufgegeben, Leclerc von ihren Ermittlungen ...

Ich liebe diese Reihe mit Ex-Commissaire Albin Leclerc, der seit seinem Ruhestand von Mops Tyson begleitet wird.

Die Polizei in Carpentras hat es inzwischen aufgegeben, Leclerc von ihren Ermittlungen auszuschließen und dieser darf sich nun zu Recht als Berater der Polizei bezeichnen. Steter Tropfen hat hier die Geduld der Beamten ausgehöhlt 😉.

In der Provence wird das Remake eines französischen Thriller-Klassikers gedreht und der Hauptdarsteller wird vor laufender Kamera erschossen, die Geschichte erinnert ein wenig an das Drama um Mel Gibson vor ein paar Jahren. Aber danach gibt es wesentliche Unterschiede. Die Produktion scheint wie verhext zu sein, spielen hier die Protagonistinnen womöglich Handlungsstränge des Films nach?

Immer mehr Verdächtige tauchen auf und ich tappe lange im Dunkeln. Gekonnt führt der Autor die Polizei und mich an der Nase herum und macht mir zwischendurch immer wieder den Mund wässrig, mit der wunderschönen Landschaft der Provence und dem leckeren französischen Essen, ganz am Ende des Buches verrät uns Albins Frau Veronique sogar die Zubereitung von ein paar Köstlichkeiten.

Natürlich trägt auch Mops Tyson mit seinen vielsagenden Blicken wieder zur Lösung des Falles bei und ich kann beruhigt das Buch zuklappen, es herrscht wieder Friede in der Provence. Bis zum nächsten Fall natürlich, ich freue mich schon drauf.

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Veröffentlicht am 25.07.2025

Liegestuhl-Lektüre für faule Sommertage

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Ein Mord vor laufender Kamera – der zwölfte Band der Provence-Krimi-Reihe von Autor Pierre Lagrange. Frühling in Südfrankreich: Während in Cannes die glamourösen Filmfestspiele stattfinden, wird im Hinterland ...

Ein Mord vor laufender Kamera – der zwölfte Band der Provence-Krimi-Reihe von Autor Pierre Lagrange. Frühling in Südfrankreich: Während in Cannes die glamourösen Filmfestspiele stattfinden, wird im Hinterland der Provence ein Remake des französischen Thriller-Klassikers »Die Mörderischen« gedreht – mit internationaler Star-Besetzung. Als einer der Hauptdarsteller vor laufender Kamera erschossen wird, mogelt sich der Ex-Commissaire Albin Leclerc mitsamt seinem Mops Tyson in die Ermittlungen. Die Zahl der Verdächtigen ist groß, denn scheinbar jeder hat ein Motiv, vom eifersüchtigen Schauspieler über den rivalisierenden Regisseur bis zum undurchsichtigen Produzenten. Als es einen weiteren Mordanschlag gibt, wird Albin und Tyson klar: Ein Killer ist am Set. Und er ist noch nicht fertig.

Die ehemaligen Kollegen haben mittlerweile zähneknirschend akzeptiert, dass Albin bei fast jedem Mordfall in der Provence mitermittelt und den Fall meistens auch zu einer Lösung bringt.

Pierre Lagrange hat hier Anleihen bei einem tatsächlichen Fall in den USA genommen, als Alec Baldwin versehentlich am Set mit einem geladenen Gewehr eine Kamerafrau erschoss, auch in diesem Fall waren keine Platzpatronen verwendet worden, sondern scharfe Munition.

In der Provence geht das Töten jedoch weiter und so wird schnell klar, dass die scharfe Munition mit Absicht verwendet wurde. Nur, wo ist das Motiv? Warum musste der Hauptdarsteller sterben?

Castel und Theroux, die beiden Kommissare sowie Albin Leclerc ermitteln in diesem Fall in seltener Eintracht und wie so oft hat Albin das richtige Näschen und seine vielen Gespräche führen ihn endlich auf die richtige Spur. Mops Tyson ist dabei nicht selten ein Türöffner, sowohl am Set als auch darüber hinaus.

Ich fand das Buch lesenswert, man fliegt nur so durch die Seiten, es ist eine wunderbare Lektüre für faule Urlaubstage im Liegestuhl oder am Strand.


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