Corinna Vierkant-Enßlin (Übersetzer), Julia Walther (Übersetzer)
Der Kinoerfolg aus dem Jahr 2019!
Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington Central University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ein Bad Guy. Er ist genau das Gegenteil von dem, was Tessa sich für ihr Leben wünscht. Und er ist sexy, gutaussehend und zieht Tessa magisch an. Sie kann nicht anders. Sie muss ihn einfach lieben. Und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war.
Mit exklusivem Zusatzmaterial! Dieser Band enthält einen Brief der Autorin an ihre Fans und ein bisher unveröffentlichtes Kapitel aus Hardins Sicht.
Vorgestern habe ich After passion beendet, nachdem ich es im Oktober begonnen habe. Ja ich weiß, Schande über mich. Ich bin aber auch, bis Seite 400 in etwa, überhaupt nicht warm mit dem Buch geworden. ...
Vorgestern habe ich After passion beendet, nachdem ich es im Oktober begonnen habe. Ja ich weiß, Schande über mich. Ich bin aber auch, bis Seite 400 in etwa, überhaupt nicht warm mit dem Buch geworden. Ich finde einige Ausdrücke in diesem Buch sehr vulgär, Tessa oft zu naiv und manche Ereignisse unrealistisch. Die Beziehung der beiden ist höchstgradig toxisch und das hat mich einige Nerven gekostet. Da ich selber in einer Beziehung bin, konnte ich mich nicht so sehr in das Buch reinversetzen, geschweige denn wirklich mitfühlen. Gerade die ersten 400 Seiten waren in meinen Augen ein einziges Hin und Her und haben sich gezogen. Das Ende hingegen fand ich zwar grausam, aber jetzt möchte ich trotzdem wissen, wie es weiter geht. Ich weiß zwar schon von anderen Rezensionen, dass es wieder hin und her geht und muss deshalb entscheiden, ob es sich für mich lohnt.
Ich persönlich bin nicht so ganz auf der Seite des Hypes. Ich fand es trotzdem cool Tessa und Hardin kennenzulernen und sich entwickeln zu sehen. Auch die Exkurse die in dem Buch gemacht wurden, hängen mir noch im Kopf.
Für mich wurden in dieser Geschichte viele Klisches bedient. Es geht nur hin und her. Manchmal soll es tiefer gehen, es hat mich aber nicht ergrifffen.
Für mich wurden in dieser Geschichte viele Klisches bedient. Es geht nur hin und her. Manchmal soll es tiefer gehen, es hat mich aber nicht ergrifffen.
Leider war After passion noch schlimmer als ich es erwartet hätte. Nach dem schon sehr provozierenden Film, den ich im Kino gesehen habe, war ich dennoch gespannt auf das Buch. Leider kann ich es aber ...
Leider war After passion noch schlimmer als ich es erwartet hätte. Nach dem schon sehr provozierenden Film, den ich im Kino gesehen habe, war ich dennoch gespannt auf das Buch. Leider kann ich es aber nicht anders ausdrücken, als dass ich masslos enttäuscht bin und es auf keinen Fall weiterempfehlen kann. Die Beziehung zwischen Tessa und Hardin war einfach maximal toxisch und kann so nicht toleriert werden. Ich hoffe, dass niemand dieses Buch lesen und sich diese Beziehung als Ideal vorstellen wird.
Dadurch, dass ich die Geschichte in ihren Grundzügen ja schon kannte, war ich dennoch sehr gespannt darauf, was auf diesen 700 Seiten alles passieren wird. Leider wurde ich aber enttäuscht, denn ich fand schon den Schreibstil von Anfang an total anstrengend. Es wirkte alles sehr abgehackt, was besonders an den unerträglich kurzen Kapiteln lag. Gerade am Anfang ist es mir stark aufgefallen und hat mich sehr gestört, weil der Lesefluss immer wieder unterbrochen wurde. Nach 2-5 Seiten ein neues Kapitel anzufangen, gefiel mir überhaupt nicht, obwohl ich sonst eigentlich ein Fan von kurzen Kapiteln bin.
An Handlung konnte das Buch leider sehr wenig bieten. Es drehte sich so lange im Kreis und war so langatmig, dass ich überhaupt keine Lust mehr auf das Buch hatte. Das ewige Hin-und-her zwischen Hardin und Tessa fand einfach kein Ende und es ging von Party zu Party und wurde immer abgedrehter. Es sind bei mir auch einfach keine Emotionen zwischen den beiden angekommen, die mich irgendwie ihre Geschichte aufgeregt erwarten liessen. Das einzige, was ich spürte, war die Wut über ein solch sinnloses Werk voller Dummheiten.
Hardins Verhalten gegenüber Tessa war absolut nicht ok und kann man nur verurteilen. Er hat sich auf eine Stufe über sie gestellt und sie ständig von oben herab behandelt. Er dachte, dass er klüger, erfahrener und schlauer als sie ist und deshalb über sie bestimmen darf. So zum Beispiel die unzähligen Partyabende, zu denen er sie überredet hat, obwohl sie überhaupt nicht gehen wollte. Da fand ich sie aber auch viel zu nachlässig, weil sie einfach keine Stärke oder Willenskraft zeigen konnte und sofort wieder eingeknickt ist. Auch hat Hardin ihr ständig Dinge verheimlicht und sie bevormundet. Es war so schrecklich zu sehen, da er ihre Entscheidungen einfach nicht respektiert hat und ständig der Meinung war, sie und ihre Bedürfnisse besser zu kennen als Tessa selbst.
In gleichem Masse wie Hardins Verhalten war auch auch Tessa kein Stück besser. Wie gesagt hat sie keinerlei Stärke bewiesen und sich selbst und ihr Licht total unter den Scheffel gestellt. Schlimmer als diese Tatsache war aber, wie sie mit ihrem Freund umgegangen ist und ihn immer wieder betrogen hat. Auch wenn sie eine grosse Anziehungskraft zu Hardin verspürte, rechtfertigst das in keiner Art ihren Betrug und ihre ganzen Lügen. Er war so verständnisvoll und sie hat ihn immer wieder hintergangen und ist bei Hardin gelandet. Es war ihr einfach egal, wie sehr sie ihn damit verletzt und dem konnte ich kaum zuschauen. Auch Tessas eifersüchtiges Verhalten war so dumm, weil sie kein Stück besser als Hardin war. Dann hat sie beispielsweise während eines Spiels einen Typen geküsst und fand es vollkommen ok, dass Hardin nebenbei stand. Als dann aber fünf Minuten später Hardin eine andere Person küssen musste, ist Tessa total ausgeflippt und hat ihm grosse Vorwürfe gemacht.
Insgesamt habe ich bestimmt die zweite Hälfte des Buches nur noch überflogen, weil so wenig Spannendes passiert ist und ich wahnsinnig gelangweilt davon war. Das toxische Verhalten der Protagonisten ist nicht zu verharmlosen und muss einfach kritisiert werden. Dieses Buch stellt keine romantische Liebesgeschichte dar, die man sich als Vorbild nehmen sollte. Weil ich es so gar nicht mochte, kann ich auch nicht mehr als 1.5 Sterne vergeben und bin mir nicht sicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen möchte.
Ich fand es leider schrecklich und habe es bereits nach wenigen Seiten zur Seite gelegt. Sprachlich nicht meins und sie Handlung langweilig, könnte mich nicht in seinen Bann ziehen
Ich fand es leider schrecklich und habe es bereits nach wenigen Seiten zur Seite gelegt. Sprachlich nicht meins und sie Handlung langweilig, könnte mich nicht in seinen Bann ziehen
Spoiler, falls jemand den Schmarrn noch lesen will...
Klappentext: Life will never be the same ...
Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington ...
Spoiler, falls jemand den Schmarrn noch lesen will...
Klappentext: Life will never be the same ...
Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington Central University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ein Bad Guy. Er ist genau das Gegenteil von dem, was Tessa sich für ihr Leben wünscht. Und er ist sexy, gutaussehend und zieht Tessa magisch an. Sie kann nicht anders. Sie muss ihn einfach lieben. Und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war.
Schreibstil: Ich glaube Kindergartenniveau sagt alles aus... Anna wirft nur so mit schlechten Klischees um sich, Spannung ist null da und ich könnte mich stundenlang aufregen, dass so Bücher verfilmt werden... Es ist halt nur für Apps wie Wattpad gedacht...Das sollte Harry Styles sein? Ernsthaft?
Storyline: Existiert nicht. Es ergibt einfach nichts einen Sinn. Zunächst erzählt Tessa, was für ein Good Girl sie doch ist, im nächsten betrügt sie ihren „Freund“ mit Hardin (nicht nur ein Mal...). Die Beziehung besteht aus Rummachen und dann wieder einsehen, dass sie keine Zukunft haben. Hardin behandelt Tessa wie den letzten Dreck. Er beschimpft sie und nutzt sie einfach nur aus, aber sie „lieben“ sich ja, da kann man ja nichts dagegen sagen. Und jetzt das Beste: HARDIN HAT IHRE SCHEISS JUNGFRÄULICHKEIT FÜR EINE WETTE GENOMMEN... Aber er hat sich dann angeblich „verliebt“.... KOTZ. WIE KANN MAN EINE SO TOXISCHE BEZIEHUNG ALS GUTES JUGENDBUCH ANPREISEN?Ich hätte echt fast gekotzt, schlimmer könnte das Buch in einer Weise werden... Bye...
Hintergrund: Pfffff als hätte das Buch irgendeinen tieferen Hintergrund..Es ist bei Weitem das Schlechteste, was ich je gelesen habe...