Cover-Bild Der Schatten einer offenen Tür
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Diogenes
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 25.09.2024
  • ISBN: 9783257071597
Sasha Filipenko

Der Schatten einer offenen Tür

Ruth Altenhofer (Übersetzer)

Die gottverlassene Provinzstadt Ostrog wird von einer Suizidserie von Jugendlichen im Waisenhaus erschüttert. Kommissar Alexander Koslow aus Moskau soll die Ermittlungen in die Hand nehmen, doch die örtliche Polizei hat ihre eigenen Theorien. Als Petja, ein Sonderling mit einem Herz für die Natur, verhaftet wird, glaubt Koslow nicht an dessen Schuld. Aber warum geriet Petja damals derart außer sich, als der Bürgermeister von Ostrog den Heimkindern einen Griechenland-Urlaub spendieren wollte?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2025

Eine Welt ohne Empathie

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Eine Welt ohne Empathie
In Sasha Filipenkos Roman „Der Schatten einer offenen Tür“ entfaltet sich eine fesselnde Kriminalerzählung, die zwischen den Schatten der Vergangenheit und den Herausforderungen ...

Eine Welt ohne Empathie
In Sasha Filipenkos Roman „Der Schatten einer offenen Tür“ entfaltet sich eine fesselnde Kriminalerzählung, die zwischen den Schatten der Vergangenheit und den Herausforderungen der Gegenwart wandelt. Filipenko bietet einen Blick in die Tiefen der menschlichen Seele und fragt, inwieweit Heilung und Vergebung möglich sind.

Zusammenfassung/Inhalt „Der Schatten einer offenen Tür“
In einem Waisenhaus haben sich mehrere Jugendliche das Leben genommen. Wie kam es dazu? Moskau schickt Alexander Koslow um die Suizidserie zu untersuchen. Schnell gerät Petja Pawlow in das Visier der örtlichen Polizei, weil seine DNA an den Tatorten gefunden wurde. Aber ist es wirklich so einfach?

Die Handlung dreht sich um die zentralen Figuren, Petja Pawlow, der mit den Folgen traumatischer Ereignisse und den damit verbundenen emotionalen Erinnerungen kämpft und Alexander Koslov. Filipenko beschreibt meisterhaft, wie die Charaktere sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und versuchen, ihren Platz in der Welt zu finden. Die Handlung des Romans bewegt sich im ständigen Fluss zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Geschickt hüpft Sasha Filipenko zwischen verschiedenen Zeitebenen, die sich wie einzelne Puzzlestücke zu Erinnerungen der Protagonisten zusammenfügen.

Der Schatten einer offenen Tür / Sasha Filipenko / Frankfurter Buchmesse
Protagonisten Auf der Suche nach Vergebung „Der Schatten einer offenen Tür“
Filipenko zeichnet keine Stereotype, er erzählt von Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, diese Schatten ihrer Vergangenheit abzuwerfen, trotzdem stellen sie sich den Herausforderungen der Gegenwart und hoffen auf eine bessere Zukunft. Die Figuren ringen mit den Konsequenzen traumatischer Erlebnisse, die langsam über Rückblicke und Begegnungen ans Tageslicht kommen.

Die Hauptfigur, Petja Pawlow, als Petak bekannt, steht im Zentrum dieser komplexen Erzählung. Er möchte am liebsten, dass all Menschen, die vorhandenen Regeln befolgen, deswegen eckt er in seinem Umfeld an. Vor allem die Natur liegt ihm sehr am Herzen. Die Menschen halten ihn für etwas einfältig und merkwürdig. Filipenko porträtiert Petak als suchenden Charakter, der, wie viele von uns, einfach nur in Frieden leben möchte.

Schreibstil: Poesie der Erinnerung
Der Autor nutzt einen poetischen und bewegenden Schreibstil, der die psychologische Tiefe des Romans verstärkt. Die narrative Struktur, die statt Kapiteln in „Gesängen“ gegliedert ist, erinnert an ein episches Gedicht. Diese Struktur lässt an Dantes „Göttliche Komödie“ denken und verleiht der Erzählung eine fast musikalische Qualität. Der einfühlsame Stil lässt die Leser, tief in die Gedanken und Gefühle der Charaktere eintauchen.

Und trotz des schweren, traurigen Geschehens, macht es Filipenko mittels humorvollen Akzenten, dem Leser möglich, auch Passagen durchzuhalten, die fast schon unerträglich belastend sind.

Nachtrag am 26.03.2025:
Ich wurde mit einem Kommentar darauf hingewiesen, dass man nicht vergessen dürfe, dass der poetische Schreibstil in der deutschen Ausgabe vor allem durch die gute Übersetzungsarbeit von Ruth Altenhofer zustande kommt. Das stimmt natürlich! Wer mehr darüber wissen möchte: Interview mit Ruth Altenhofer in den Niederösterreichischen Nachrichten.

Der Schatten einer offenen Tür / Hörbuch / Buch /Sasha Filipenko / Rezension
Hörbuch „Der Schatten einer offenen Tür“
Das Hörbuch wird ungekürzt gelesen von Alexander Gamnitzer. Die Stimme des Erzählers fängt die fein nuancierten Gefühlszustände der Charaktere ein. Man kommt ihnen sehr nah.

Der Titel ist im Bookbeatkatalog enthalten.

Der Schatten einer offenen Tür / Sasha Filipenko / Frankfurter Buchmesse
Kritik/Fazit: „Der Schatten einer offenen Tür“
„Der Schatten einer offenen Tür“ ist weit mehr als nur ein Roman über Traumata. Filipenkos fesselnde Erzählweise und der poetische Stil entführen den Leser in eine Welt, die ebenso eine psychische Selbsterkenntnis zeigen, wie die dazugehörige Umwelt. Die verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven, die geschickt miteinander verwoben sind, bieten einen tief gehenden Einblick in die emotionalen und psychologischen Herausforderungen der Protagonisten.

Filipenko zeigt uns keine schöne oder harmonische Welt. Seiner Welt mangelt es an Empathie. Und sobald diese dennoch sprießt, wie bei der Szene mit dem geretteten Hund, wird sie durch das System verboten und zerstört. In einem Waisenhaus zu leben, ist wahrscheinlich überall auf der Welt, kein Paradies. Aber in Russland scheint es die Hölle zu sein. Vielleicht hat der Autor aus diesem Grund mit der Bezeichnung Gesang die Nähe zu „Dantes Inferno“ erstellt.

Auch die Justiz ermittelt mit Gewalt. Rechtssicherheit ist hier nicht zu finden.

Der Roman hebt die Fragilität menschlicher Erinnerungen und die andauernde Suche nach Sinn und Vergebung hervor. Filipenkos Erzählkunst forderte mich als Leserin heraus, über die Rolle meiner eigenen Vergangenheit im gegenwärtigen Leben nachzudenken. Das Buch bleibt auch nach dem letzten Satz in meinen Gedanken hängen und lässt mich nicht mehr so schnell los.

Zynisch wird im Waisenhaus ein Aufsatz zum Thema „Warum ich das Leben liebe“ ausgerufen. Dabei wird vermerkt:

„Liebe Schüler (!!!), wenn ihr eure Aufsätze aus dem Internet herunterladet, versucht, sie ein wenig abzuändern. In letzter Zeit gab es Fälle, in denen die Pädagogen eure Schularbeiten einer Plagiatsprüfung unterziehen mussten. Viel Glück!“

Veröffentlicht am 02.11.2024

Berührend und meisterhaft erzählt

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Bevor ich dieses Buch las, kannte ich Sasha Filipenko nicht und ich erwartete anhand der Kurzbeschreibung eine Art Kriminalroman. Ein klassischer Krimi ist „Der Schatten einer offenen Tür“ jedoch nicht. ...

Bevor ich dieses Buch las, kannte ich Sasha Filipenko nicht und ich erwartete anhand der Kurzbeschreibung eine Art Kriminalroman. Ein klassischer Krimi ist „Der Schatten einer offenen Tür“ jedoch nicht. Dennoch - oder vielleicht gerade deswegen - hat der Roman für mich einen Sog entwickelt, der dafür sorgte, dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte und es auf einen Rutsch gelesen habe.

Filipenko erzählt nicht stringent, sondern fügt die einzelnen Fäden, die er in 24 Gesängen, Prolog, Epilog und Postskriptum spinnt, nach und nach zu einem virtuos komponierten Ganzen. Spannend sind seine Protagonisten: Da ist der Moskauer Ermittler Alexander Koslow, eigentlich erfahren, intelligent und pflichtbewusst, jedoch aufgrund privater Probleme nicht auf der Höhe und depressiv. Er ist auf gewisse Weise ein klassischer tragischer Held. Der Revierinspektor Michail, einst ein Gefängniswärter in Ostrog, ist provinziell, einfach gestrickt, grob. Er hat noch eine alte Rechnung mit Koslow offen und will Koslow keinesfalls die Lösung des Falles überlassen. Die außergewöhnlichste Figur ist Petja, ein ehemaliger Waisenjunge aus dem Ostroger Kinderheim. Er ist ein Außenseiter und komischer Kauz, empfindsam, gutmütig und naiv, und glaubt fest an Recht und Gesetz. Besonders faszinierend fand ich die siamesischen Zwillinge Vera und Ljubow, deren Nebenstrang eine eigene kleine Parabel mit interessanten Interpretationsmöglichkeiten angesichts der gegenwärtigen politischen Lage bietet.

Die Grundstimmung des Romans ist düster und melancholisch, der Humor tiefschwarz, und der Trostlosigkeit und Gleichgültigkeit steht einzig Petjas sanftes, selbstloses und gutgläubiges Wesen entgegen.

Ein Roman, der sehr nachdenklich stimmt und den man noch lange mit sich trägt.

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Veröffentlicht am 22.10.2024

Bedrückende Spannung von Anfang bis Ende

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In der düsteren, von Grau dominierten Provinzstadt Ostrog entspinnt sich ein makabres Rätsel. Irgendetwas scheint die jungen Bewohner des örtlichen Waisenhauses zu einem jähen Ende zu treiben – einer nach ...

In der düsteren, von Grau dominierten Provinzstadt Ostrog entspinnt sich ein makabres Rätsel. Irgendetwas scheint die jungen Bewohner des örtlichen Waisenhauses zu einem jähen Ende zu treiben – einer nach dem anderen nehmen sich die Kinder das Leben, und die Stimmung in der Stadt kippt ins Panische. Als die Ermittlungen ins Stocken geraten, wird der erfahrene, wenn auch etwas abgeklärte Kommissar Alexander Koslow hinzugezogen.

Alexander Koslow hat derweil selbst mit einigen privaten Problemen, wie seiner gescheiterten Ehe zu kämpfen. Die Grausamkeit des Falles geht ihm sehr nahe. Während er sich in die Abgründe der Ermittlungen stürzt, taucht immer wieder die Figur des sonderbaren Petja auf. Ein Außenseiter, ein Schattenmann, der von der lokalen Polizei als Hauptverdächtiger ins Visier genommen wird. Doch je tiefer Koslow gräbt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Schuld und Unschuld.

Sasha Filipenko entführt uns in eine Welt, die von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit geprägt ist. Die Waisenhauskinder sind schutzlos und verloren – sie werden zu Symbolen einer Gesellschaft, die ihre Schwächsten im Stich lässt. Koslows Ermittlungen führen ihn in die dunklen Winkel der russischen Bürokratie, wo Korruption und Gleichgültigkeit herrschen. Er deckt ein System auf, das von oben bis unten verrottet ist und in dem die Stimme der Kinder völlig untergeht.

Besonders gefallen hat mir die Art und Weise, wie der Autor die Gesellschaft kritisch unter die Lupe nimmt. Er scheut nicht davor zurück, die Schattenseiten seines Landes aufzudecken. Ob es um die Zustände in den Waisenhäusern, um die Mängel des Rechtssystems oder um die politische Landschaft geht – der Autor lässt kein Auge verschließen.

Für mich persönlich war die Geschichte mehr als nur ein Krimi. Sie ist ein beklemmender Roman, der uns die Frage stellt, wie weit eine Gesellschaft gehen muss, bevor sie aufwacht und handelt. Der Ermittler, der anfangs noch distanziert wirkt, entwickelt im Laufe der Ermittlungen ein tiefes Mitgefühl für die Opfer. Er wird zum Sprachrohr derjenigen, die keine Stimme haben.

Insgesamt war „Der Schatten einer offenen Tür“ ein beklemmendes Leseerlebnis. Die Länge von 272 Seiten habe ich als sehr angenehm empfunden und konnte den Roman in einem Rutsch beenden. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die gerne düstere Krimis lesen.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

Vielschichtiger, kritischer, zu Herzen gehender Blick in die russische Gesellschaft

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Ich kenne und schätze den Autor sehr, weshalb ich genau wusste, worauf ich mich einlasse: einen tiefgehenden, kritischen Blick auf die russische Gesellschaft, gewürzt mit satirischem und schwarzem Humor ...

Ich kenne und schätze den Autor sehr, weshalb ich genau wusste, worauf ich mich einlasse: einen tiefgehenden, kritischen Blick auf die russische Gesellschaft, gewürzt mit satirischem und schwarzem Humor sowie emotionaler Intensität.

Die Rahmenhandlung des Romans wird durch vier Suizide von Bewohnerinnen eines Kinderheims in der russischen Provinz geprägt, das in der Stadt Ostrog ("Gefängnis") liegt – einer Ortschaft, die rund um eine Strafanstalt entstanden ist. Der Originaltitel "Rückkehr nach Ostrog" trägt durchaus eine vielschichtige Bedeutung, die sich in diesem kurzen Roman entfaltet.
Die Suizide haben eine hohe Medienwirksamkeit, weshalb ein Kommissar aus Moskau zusammen mit seinem Assistenten entsandt wird, um den Fall zu untersuchen und der Öffentlichkeit zu signalisieren, dass Maßnahmen ergriffen werden. Der Kommissar hat dafür vier Tage Zeit, die die eigentliche Erzählhandlung umfassen.
Kommissar Koslov, ein Kriegsveteran aus Tschetschenien, ist ein kluger und gewissenhafter Mann, der jedoch aus der Bahn geworfen ist, da ihn die Trennung von seiner Frau vor einigen Jahren stark getroffen hat. Sie fragte ihn einmal ernsthaft verwundert: „Du hast so eine Katastrophe [Tschetschenienkrieg] verdaut, wie kann es da sein, dass du mich nicht vergessen kannst?!“ Sein Assistent ist ein stets gut gekleideter junger Mann, der wenig Interesse an der eigentlichen Ermittlungsarbeit zeigt und diese eher widerwillig erledigt.
Der Revierinspektor vor Ort, sieht nur noch die reale Trostlosigkeit, den nahenden Winter, der mit Stromausfällen, eingefrorenen Rohren und erforenen Säufern in der Schneewehe daher kommen wird und für den nur das Recht des Stärkeren gilt. Nur mit Gewalt lasse sich der Frieden in dieser besch... Welt herstellen.
Eine weitere Hauptfigur ist Petja, ein ehemaliges Heimkind. Er gilt als der "Dorftrottel" und ist zwar ein etwas eigenwilliger junger Mann, aber der Einzige,der fest an Werte und Überzeugungen glaubt. Er denkt und lebt nach humanistischen Prinzipien, wird jedoch von allen verspottet und nicht ernst genommen.

Der Roman ist in "Gesänge", gleich einer griechischen Tragödie unterteilt, die in schneller Abfolge wechseln und verschiedene Perspektiven sowie Zeiten beleuchten. Immer wieder werden Bezüge zur griechischen Mythologie oder Griechenland hergestellt, zudem auch eine Reise nach Griechenland eine wichtige Rolle spielt.
Wie es in Russland üblich ist, findet man Anspielungen auf russische Werke und es fließen Zitate aus Liedern, Gedichten und Filmen ein, die in Fußnoten erläutert werden.

Im Fokus steht zum einen die Lösung des Falls- waren es wirklich Suizide oder gar Morde? Zum anderen wird die russische Gesellschaft beleuchtet und insbesondere die prekäre und harte Lage von Heimkindern in der russischen Provinz. Ihre Herkunft, Lebenslage und Lebensperspektiven werden hier eindrücklich dargestellt.
Erwähnenswert ist zudem die kleine Nebengeschichte um die siamesischen Zwillinge Vera und Ljubov (Glaube und Liebe), die aufgrund des Ukrainekrieges in einen unversöhnlichen Streit geraten sind, da die eine auf der Seite Russlands und die andere auf der Seite der Ukraine steht. Ebenfalls erwähnenswert ist eine in sich geschlossene Kurzerzählung, die die Absurdität des russischen Justizsystems thematisiert.

Dern Roman konnte ich gut in einem Rutsch lesen, ich fand ihn fesselnd, spannend und interessant. Ich empfand das Setting sehr realistisch und glaubhaft gezeichnet, manchmal vielleicht etwas überzeichnet- aber diesen Humor braucht man auch, um gewisse bittere Realitäten zu ertragen. Eine der Rezensentinnen bemerkte, dass ihr bei diesem Roman das Herz gebrochen wurde – und genau so erging es mir auch.
Der vielleicht einzige Kritikpunkt, den ich anbringen möchte, ist, dass der Autor an einigen Stellen ruhig etwas mehr ins Detail hätte gehen können, um den Figuren noch näher zu kommen und noch mehr die Lebensrealität kennen zu lernen.

Insgesamt handelt es sich um einen dichten Roman, der spannend und berührend, gleichzeitig kritisch und humorvoll ist und mich nachdenklich, betroffen und etwas hoffnungslos zurücklässt. Geeignet für Menschen, die sich mit den russischen Verhältnissen auskennen oder auch für Menschen, die einen Einblick in russische Verhältnisse gewinnen möchten.

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