Cover-Bild Alles vom Gemüse
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34,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ars vivendi
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
  • Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 16.02.2023
  • ISBN: 9783747204580
Sophie Gordon

Alles vom Gemüse

Genussvolle Rezepte ohne Verschwendung
Manuela Schomann (Übersetzer)

Vom Blatt bis zur Wurzel: weniger wegwerfen, mehr genießen!

Vegane Rezepte für das ganze Jahr.

Schon mal Blumenkohl-Blätter gegessen? Kürbisschalen? Karottengrün?

Sophie Gordon schwört darauf, denn am liebsten verwertet sie alles vom Gemüse . Ob geröstet, gehackt, gedünstet oder püriert, die quirlige Britin kreiert in ihrem ersten Kochbuch innovative und aromatische Gerichte aus saisonalem Obst und Gemüse und versucht dabei, so wenig wie möglich wegzuwerfen .

Mit Rezepten wie Bruschetta mit Blumenkohl-Pastete und gesalzenen Birnen, Rhabarber-Cashew-Käsekuchen oder Gnocchi mit geröstetem Fenchel, Pesto und knusprigen Kartoffelschalen zeigt sie, wie ganzheitlich und nachhaltig Kochen sein kann.

Dabei gibt sie zahlreiche Tipps und Tricks zu Wieder- und Weiterverwendung , Abfallreduktion, Zutaten-Alternativen, smartem Einkaufen, Mealprepping und Co. - unterteilt in 6 Jahreszeiten : Frühlingsbeginn, Frühsommer, Hochsommer, Herbst, Winteranfang, tiefer Winter

- vegan kochen leicht gemacht

- Kochbuch mit über 130 innovativen Rezepten

- saisonale Zutaten - von der Wurzel bis zum Blatt

- viele Tipps zum nachhaltigen Kochen

 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.03.2025

Nicht überzeugend

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Ich liebe es, in Kochbüchern zu stöbern und nach neuen Rezepten zu suchen. Nach den vollmundigen Ankündigungen zu diesem Buch war ich jedoch enttäuscht.
Sophie Gordon möchte alles vom Gemüse verwenden, ...

Ich liebe es, in Kochbüchern zu stöbern und nach neuen Rezepten zu suchen. Nach den vollmundigen Ankündigungen zu diesem Buch war ich jedoch enttäuscht.
Sophie Gordon möchte alles vom Gemüse verwenden, wogegen auch nichts spricht. Dass man sich an den Jahreszeiten orientieren solle, ist auch kein Alleinstellungsmerkmal. Für mich ist nachhaltiges und saisonales Einkaufen und Kochen selbstverständlich. Schon immer habe ich das verwendet, was die Jahreszeit anbietet. Auch achte ich darauf, regional einzukaufen und möglichst wenig Abfall zu produzieren. So verwende ich Gemüsereste für Brühen und Broccolistrünke nutze ich auch immer, doch ich wäre nie auf die Idee gekommen, Kartoffel- oder Kürbisschalen zu verwenden.
Das Buch beginnt mit einem umfangreichen Einführungstext. Eingeteilt sind die Rezepte dann nach Jahreszeiten, wobei die Autorin in sechs Kapitel eingeteilt hat: Frühling, Endlich Frühsommer, Hochsommer-Genüsse, Herbstliebe, Winteranfang, Im tiefsten Winter. Die Rezepte sind gut und verständlich beschrieben, so dass man sie auch ohne große Erfahrung einfach nachkochen kann. Alle Gerichte sind vegan.
Mich hat ein wenig gestört, dass immer wieder recht exotische Zutaten verwendet wurden, die einerseits nicht so nachhaltig und andererseits auch nicht überall zu bekommen sind.
Insgesamt hat mich dieses Kochbuch nicht ganz überzeugen können.

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Veröffentlicht am 25.02.2025

Hatte mir mehr erhofft

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Sophie Gordons veganes Kochbuch ist am 16.02.2023 erschienen und zeigt ihre 130 Gemüserezepte nach Jahreszeiten.

Einige Rezepte, wie das Granola oder Thai-Nudeln mit Tahini werde ich mal ausprobieren, ...

Sophie Gordons veganes Kochbuch ist am 16.02.2023 erschienen und zeigt ihre 130 Gemüserezepte nach Jahreszeiten.

Einige Rezepte, wie das Granola oder Thai-Nudeln mit Tahini werde ich mal ausprobieren, viele auch anpassen.
Bei 130 Rezepten findet jeder etwas :)
Es wurden einige Fotos beigefügt, was mir oft hilft und da auch hier sehr viel Fließtext verfasst wurde, hätte ich kein Problem mit noch mehreren Bildern gehabt :)

Bei LB heißt es, Gordon sei Köchin, davon gehe ich aber nach dem Buch nicht aus.
Dazu sind die Rezepte nicht ausgereift genug, im Klappentext hieß es "innovative Rezepte", was die Erwartungshaltung deutlich zu hoch schraubt. Meist wird Gemüse gebraten oder gebacken, dann mit den immergleichen Gewürzen z.B. Tahini verfeinert. Sätze wie "Schalotten zufügen und anbraten, bis sie duften.." sollten auch überarbeitet werden, vielleicht bin ich zu altmodisch aber das sind unprofessionelle Formulierungen.

Ursprünglich hatte ich mir das Buch aber ausgesucht, um mehr vom Gemüse verarbeiten zu können. Darauf wurde hier so gut wie gar nicht eingegangen und bis auf Smoothies aus Brokkoliestängeln war es das dann für mich.


Anstelle der ganzen Einleitung von 22 Seiten (z.B. Planung von Gerichten- Danke was du nicht sagst) hätte ich mir ab und an mal was wirklich Wissenswertes über Kochansätze oder Gemüse und eben mehr vom Gemüse gewünscht.

Leider muss ich hier auch mal loswerden, dass es mich gestört hat, wenn man ständig über den Klimawandel schreiben will, weil es modern ist, aber dann Zutaten nimmt, die gar nicht regional oder saisonal passen.

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Veröffentlicht am 29.01.2025

Ein bisschen schwierig für mich

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Nach der ausführlichen Einführung und ein paar Seiten Tipps und Tricks zur Organisation geht es los mit den Kapiteln Willkommen, Frühling; Endlich Frühsommer; Hochsommer-Genüsse; Herbstliebe; Winteranfang; ...

Nach der ausführlichen Einführung und ein paar Seiten Tipps und Tricks zur Organisation geht es los mit den Kapiteln Willkommen, Frühling; Endlich Frühsommer; Hochsommer-Genüsse; Herbstliebe; Winteranfang; Im tiefsten Winter; Grundrezepte.

Vor dem eigentlichen Rezept steht immer ein einführender Text. Die Angabe, für wie viele Personen das Rezept ausgelegt ist, findet sich ebenfalls. Auf Nährwertangaben wurde verzichtet. Es folgen Arbeitsanweisungen und Zutatenliste, beides steht nebeneinander. Die Arbeitsschritte sind ausführlich und gut verständlich beschrieben. Tipps und Fotos runden das Ganze ab. Besonders die Fotos erfreuen mich sehr, da ich dazu neige, Rezepte ohne Bilder hintenüber fallen zu lassen. Hier hat es nur wenige Rezepte ohne Foto.

Sophie Gordon zeigt, dass man fast alles vom Gemüse verwerten kann, und sei es nur für Gemüsebrühe. Sie probiert neue Gerichte mit den Blättern aus und vermeidet Abfall, auch durch Resteverwertung und gut geplante Einkäufe. Ihre Gerichte sind allesamt vegan. Ich bin Flexitarier, verzichte aber gern auf Fleisch, koche viel vegetarisch und lehne Austauschprodukte ab. Aber ich finde immer wieder neue und sehr wohlschmeckende Anregungen bei veganen Gerichten. So auch hier. Zudem ist es toll, wenn man Gästen, die sich vegan ernähren, ein wirklich schönes Gericht servieren kann. Ich werde kein Fan von Radieschengrün auf dem Teller, tut mir leid. Tofu mag ich auch nicht. Dafür kann die Autorin ja nichts. Mich stören aber einige Gewürze, die mir für regionale Küche dann doch zu exotisch sind. Hin und wieder sind die Zutaten auch irgendwie aus der zugeordneten Jahreszeit herausgefallen, denke ich.

So schön gemacht das Buch doch ist, finde ich trotz der 130 vorgestellten Rezepte nur ganz wenig, das mir neu ist und mich anspricht. Das ist sehr schade. Für mich ist es ein Drei-Sterne-Buch.

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Veröffentlicht am 12.01.2025

Hatte doch etwas anderes erwartet

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Schon mal Blumenkohl-Blätter gegessen? Kürbisschalen? Karottengrün?
Sophie Gordon schwört darauf, denn am liebsten verwertet sie alles vom Gemüse. Ob geröstet, gehackt, gedünstet oder püriert, die quirlige ...

Schon mal Blumenkohl-Blätter gegessen? Kürbisschalen? Karottengrün?
Sophie Gordon schwört darauf, denn am liebsten verwertet sie alles vom Gemüse. Ob geröstet, gehackt, gedünstet oder püriert, die quirlige Britin kreiert in ihrem ersten Kochbuch innovative und aromatische Gerichte aus saisonalem Obst und Gemüse und versucht dabei, so wenig wie möglich wegzuwerfen. Mit Rezepten wie Bruschetta mit Blumenkohl-Pastete und gesalzenen Birnen, Rhabarber-Cashew-Käsekuchen oder Gnocchi mit geröstetem Fenchel, Pesto und knusprigen Kartoffelschalen zeigt sie, wie ganzheitlich und nachhaltig Kochen sein kann.
Dabei gibt sie zahlreiche Tipps und Tricks zu Wieder- und Weiterverwendung, Abfallreduktion, Zutaten-Alternativen, smartem Einkaufen, Mealprepping und Co. - unterteilt in 6 Jahreszeiten: Frühlingsbeginn, Frühsommer, Hochsommer, Herbst, Winteranfang, tiefer Winter (Klappentext)

In diesem Buch wird, soweit es geht, wirklich alles vom Gemüse mit verwertet. Nachhaltiger geht es kaum noch. Ich wusste bei manchen „Zutaten“ gar nicht, dass man sie essen kann. Die Rezepte sind gut beschrieben und auch schön bebildert. Doch irgendwie hat mich das Buch nicht voll angesprochen. Sind es teilweise die exotischen Gewürze, die meiner Meinung nach nicht zur Regionalität passen. Gut es wird immer betont, man kann die einzelnen Zutaten gegen andere austauschen, aber dafür brauche ich kein Kochbuch. Manche Tipps waren für mich neu, aber im Großen und Ganzen habe ich etwas anderes erwartet. Das Buch mag vielleicht für Kochneulinge sehr hilfreich sein, aber welche die schön einige Erfahrung haben, werden vielleicht so wie ich leicht enttäuscht sein.