Cover-Bild Die Tortenkönigin
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5,99
inkl. MwSt
  • Verlag: dotbooks
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 25.02.2014
  • ISBN: 9783955205461
Stella Conrad

Die Tortenkönigin

Roman
Zucker ist die beste Medizin! „Die Tortenkönigin“ von Erfolgsautorin Stella Conrad jetzt als eBook bei dotbooks.

Während Konditorin Helene noch ihre Hochzeitstorte dekoriert, nascht ihr Verlobter bereits an anderen süßen Dingern. Schockiert beendet Helene die Beziehung und … tja, was nun? Es bleibt ihr nichts anders übrig, als in das kleine, verschlafene Dorf ihrer Eltern zurückzukehren. Doch wie soll sie in diesem Nest jemals mit ihren ausgefallenen Tortenkreationen erfolgreich sein? Ihre große Karriere hat sie sich jedenfalls anders vorgestellt! Wenigstens etwas Gutes hat die Situation: Vor neuem Herzschmerz ist Helene hier auf jeden Fall sicher … oder?

Kuchen und Küsse – Wellness für die Seele!

Jetzt als eBook: „Die Tortenkönigin“ von Stella Conrad. dotbooks – der eBook-Verlag.

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2025

Nette, leichte Lektüre

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Eigentlich hatte Helene ihr zukünftiges Leben schon verplant; so wollte sie nach ihrer Hochzeit mit dem attraktiven Sänger und Frauenliebling Leon eine kleine Patisserie in Paris aufmachen, um dort ihrer ...

Eigentlich hatte Helene ihr zukünftiges Leben schon verplant; so wollte sie nach ihrer Hochzeit mit dem attraktiven Sänger und Frauenliebling Leon eine kleine Patisserie in Paris aufmachen, um dort ihrer Kreativität und Backleidenschaft nachzugehen- doch es kommt alles anders als sie glaubt. Nur drei Tage vor der Hochzeit platzt die Bombe. Leon ruft seine Verlobte aus dem Krankenhaus an, wo er nach einem Unfall versorgt wird. Da Helene sich verständlicherweise große Sorgen um ihn macht, fährt sie, trotz seiner Beschwichtigung, sofort los, um persönlich nach ihm zu sehen.
Leons Manager versucht Helene noch aufzuhalten, doch da ist es längst zu spät- sie erwischt ihren Verlobten mit gleich zwei keifenden Frauen an seiner Seite- beide tragen exakt den gleichen Verlobungsring wie Helene und eine von den Frauen ist sogar zu allem Überfluss auch noch schwanger!

Entsetzt macht Helene Schluss mit Leon, bricht ihre Zelte in Paris ab und kehrt zurück nach Deutschland in ihr Heimatdorf, wo sie sich zunächst von ihrer Freundin Marie trösten lässt.
Doch ihr ist klar, dass es weitergehen muss, auch beruflich und so packt Helene den so genannten Stier bei den Hörnern und erklärt ihren überraschten Eltern, dass sie wieder zurück ist und gerne wieder bei ihnen in der Konditorei arbeiten würde. Ihr ist natürlich sogleich klar, dass ihre Familie ihre Rückkehr äußerst skeptisch und misstrauisch beäugt. Deren Vertrauen muss sie sich erst wieder verdienen- als ein großer Auftrag des Modefotografen Patrick winkt, sieht sie endlich ihre Chance gekommen, es allen zu beweisen…

Meine Einschätzung:

Die Tortenkönigin ist ein leichter, beschwingter flüssig zu lesender Contemporary, der von einer jungen Frau erzählt, die sich nach einem privaten Rückschlag endlich beruflich etablieren möchte, zunächst jedoch einige Schlachten zu schlagen hat (Familie inclusive).
Wie das Leben so spielt- trotz vieler humorvoller Akzente, die die Autorin , die ihre Romanfigur aus der Ich-Perspektive agieren und erzählen lässt, gesetzt hat, muss Helene in ihrer Geschichte auch traurige Momente überstehen und langsam daran reifen.
Mit Helene kann man sich als Leser schnell identifizieren. Sie ist eine Romanheldin weitab aller Modelmaße, was ich stets positiv finde, denn schöne, perfekte Menschen als Protagonisten in Büchern finde ich persönlich immer sehr langweilig. Das Beste an Helene ist jedoch ihr sarkastischer Humor, den sie recht oft einsetzen muss, um sich ihrer Haut zu erwehren. Sie ist sympathisch, man fühlt, ärgert und leidet in diversen Momenten mit ihr mit und der flüssige sehr gute Schreibstil tut sein übriges dazu, dass man sich von dem Roman gut unterhalten fühlt.
Zwei kleine Kritikpunkte habe ich aber dennoch anzubringen. Zunächst fand ich die Nebenfiguren ein wenig stereotyp beschrieben: Da wären der Ex-Verlobte; ein Sänger, von dem man nur erfährt dass er ein notorischer, eigensüchtiger Fremdgänger ist, die weiblichen Models die klischeehaft als dürr, missgelaunt, überheblich und dumm beschrieben werden und die „böse“ Schwester Susanne, die kein einziges gutes Haar an Helene lässt. Und auch Helenes Mutter verhält sich fast das komplette Buch über stets unsympathisch, kalt und distanziert ihrer Tochter gegenüber- eine ausführlichere Aussprache zwischen den Beiden wäre hier sehr wünschenswert gewesen und hätte dem ansonsten sehr guten Roman auch gleich mehr Tiefe verliehen.
Abgesehen davon war ich angenehm überrascht von der Lektüre und werde weitere Romane der Autorin gerne im Auge behalten.
Empfehlenswert sowohl als Couch oder auch als Strandlektüre, aber Vorsicht, die leckeren hier im Roman beschriebenen Torten regeln den Appetit an und man sollte sich beim Lesen schon die ein oder andere Leckerei bereit halten.

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Veröffentlicht am 24.05.2018

Paris - oder doch ländlich-sittlich?!?

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Während Konditorin Helene noch ihre Hochzeitstorte dekoriert, nascht ihr Verlobter bereits an anderen süßen Dingern. Schockiert beendet Helene die Beziehung und … tja, was nun? Es bleibt ihr nichts anders ...

Während Konditorin Helene noch ihre Hochzeitstorte dekoriert, nascht ihr Verlobter bereits an anderen süßen Dingern. Schockiert beendet Helene die Beziehung und … tja, was nun? Es bleibt ihr nichts anders übrig, als in das kleine, verschlafene Dorf ihrer Eltern zurückzukehren. Doch wie soll sie in diesem Nest jemals mit ihren ausgefallenen Tortenkreationen erfolgreich sein? Ihre große Karriere hat sie sich jedenfalls anders vorgestellt! Wenigstens etwas Gutes hat die Situation: Vor neuem Herzschmerz ist Helene hier auf jeden Fall sicher … oder? Auch hier hat Stella Conrad wieder ganz normale Figuren mit ihrem ganz normalen Leben und Träumen. Wunderbar verknüpft die Autorin Situationskomik mit kleinen Alltagsdramen. Der locker-leichte Schreibstil lässt den Leser kurzweilig den grauen Alltag vergessen.

Veröffentlicht am 11.05.2018

SüßeTräume machen nicht immer glücklich, aber manchmal schon

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Eine unterhaltsame Sommerlektüre, leicht zu lesen. Der Leser weiß ziemlich schnell worauf es hinaus geht.Die Geschichte ist gut gemacht und die verschiedenen Charaktere sehr gut ausgearbeitet.Sei es jetzt ...

Eine unterhaltsame Sommerlektüre, leicht zu lesen. Der Leser weiß ziemlich schnell worauf es hinaus geht.Die Geschichte ist gut gemacht und die verschiedenen Charaktere sehr gut ausgearbeitet.Sei es jetzt die hochnäsige Schwester, die treue Freundin, Leon und sein Manager, der eine erstaunliche Wandlung durchmacht. die Eltern und noch viele mehr. Sehr gut merkt man, daß die Autorin von dem Metier Kochen und Backen eine Menge versteht.Mehr als einmal wurde mein Appetit kräftig angeregt.
Die Geschichte:
Helene, ist der Liebe wegen nach Paris gezogen. Ihr Freund ein Mittelklassesänger und sein Manager sehen hier größere Chancen und auch Helene möchte eine kleine Konditorei eröffnen.Der Laden ist auch schon gefunden, die Hochzeitstorte geplant, da fällt Helene auf den Boden der Tatsachen.Sie geht zurück in ihren Heimatort.Die Eltern beleidigt, wollen nichts mehr von ihr wissen.
Wie es Helene schafft, ihre Eltern umzudrehen, was Patrick für eine Rolle spielt und wer Majestic ist, daß müssen sie lieber Leser selber rauskriegen. Spaß und Lust auf Süßes garantiert.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Potential nicht ausgeschöpft

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:spoiler:

Ich stehe total auf chick-lit Bücher, die vom backen und kochen handeln. Vielleicht weil ich auf der Schiene selbst völlig unkreativ und faul bin.

Das Grundgerüst der Geschichte hat mir demnach ...

:spoiler:

Ich stehe total auf chick-lit Bücher, die vom backen und kochen handeln. Vielleicht weil ich auf der Schiene selbst völlig unkreativ und faul bin.

Das Grundgerüst der Geschichte hat mir demnach sehr gut gefallen, aber es gab leider einige Dinge, die mich sehr gestört haben.
Zum einen fand ich den Schreibstil stellenweise sehr altmodisch und ich bin immer wieder über Wörter gestolpert, die ich für das Alter der Protagonistin sehr unpassend fand.
Weiterhin hat mich die Protagonistin selbst sehr oft genervt. Sie beschwert sich bei ihrer Freundin, wenn sie als "fette Kuh" bezeichnet wird, aber lästern andererseits selbst über einige sehr schlanke Charaktere, da sollte man dann vielleicht lieber einfach mal die Klappe halten. Insgesamt hat sie sich oft selbst so verhalten, was sie bei anderen kritisiert hat.

Die Handlung war mir in einigen Punkten etwas zu überdramatisiert und hat sich sehr oft im gleichen Schema wiederholt. Schlimm genug, dass sie ihr Freund gleich mit mehreren Frauen betrogen hat und eine wohl noch schwanger ist, aber musste es dann auch noch mit einem Mann sein?! Besonders aufgeregt hat mich, dass sie erst an einen Aids-Test denkt als sie von dem anderen Mann erfährt. Am Ende dann fast das gleiche, als es heißt, dass Patrick von seiner Freundin schwanger ist, obwohl sie eigentlich schon fast getrennt sind.

"Die Tortenkönigin" ist eine Geschichte, die viel Potential hatte, aber für mich einfach nicht ganz rund war.