Cover-Bild Brüder des Windes
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 13.04.2022
  • ISBN: 9783608985030
Tad Williams

Brüder des Windes

Ein Roman aus Osten Ard
Cornelia Holfelder-von der Tann (Übersetzer), Wolfram Ströle (Übersetzer)

Tausend Jahre vor den Ereignissen, die im Drachenbeinthron geschildert werden: Die (fast) unsterblichen Sithi herrschen über die nördlichen Regionen von Osten Ard. Da tauchen Gerüchte auf, dass einer der ältesten und tödlichsten Drachen von ganz oben im Norden in das Reich eingedrungen ist. Am nächsten Morgen ist einer der beiden Söhne der mächtigsten Familie der Sithi verschwunden …

Unter den Sithi Osten Ards gibt es keine anderen zwei, die so geliebt und bewundert werden wie die beiden Söhne der Herrscherfamilie: Hakatri, ein stets verläßlicher Junge, und sein stolzer und leidenschaftlicher kleiner Bruder Ineluki, der spätere Sturmkönig. Sein Temperament reißt den jüngeren hin, einen gleichermaßen kühnen wie schrecklichen Schwur zu leisten: Er will das tödliche und furchtbare Ungeheuer Hidohebhi zur Strecke bringen und vernichten. Aber damit bringt er nicht nur seinen Bruder und sich selbst in die größte Gefahr, sondern er beschwört auch eine Katastrophe für alle Sithi herauf, womöglich sogar auch für das ganze menschliche Geschlecht. 

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2022

Prequel

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Die Tad-Williams-Bücher, die im Osten-Ard-Universum spielen, sind meine Lieblingsfantasybücher. Mit Freude habe ich jetzt das Prequel zum Drachenbeinthron gelesen. Die Geschichte von Ineluki und seinem ...

Die Tad-Williams-Bücher, die im Osten-Ard-Universum spielen, sind meine Lieblingsfantasybücher. Mit Freude habe ich jetzt das Prequel zum Drachenbeinthron gelesen. Die Geschichte von Ineluki und seinem Bruder und der Jagd nach dem großen Drachen wird episch und spannend erzählt. Ich habe mich gerne auf das etwas langsamere Tempo eingelassen und all die Kleinigkeiten und Ausschweifungen genossen. Vieles wird hier auserzählt, was schon mal in anderen Büchern erwähnt wurde. Das macht einfach Spaß. Für Leute, die zum ersten Mal etwas von Williams lesen, würde ich es nicht unbedingt empfehlen, sondern hier tatsächlich erst mal den Drachenbeinthron zur Hand nehmen, da dieser noch etwas komplexer und ausgefeilter daher kommt. Für mich als Fan war das Buch ein Muss und ich kann einfach nur 5 Sterne vergeben.

Veröffentlicht am 27.05.2022

Spannend und faszinierend wie eh und je

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„Brüder des Windes: Ein Roman aus Osten Ard“ von Tad Williams ist 2022 im Verlag Klett-Cotta erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 368 Seiten.

In diesem Buch erfährt der Leser von den Geschehnissen ...

„Brüder des Windes: Ein Roman aus Osten Ard“ von Tad Williams ist 2022 im Verlag Klett-Cotta erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 368 Seiten.

In diesem Buch erfährt der Leser von den Geschehnissen lange vor der berühmten Drachenbeinthron-Saga. Es wird die Geschichte von Ineluki und seinem älteren Sithi-Bruder Hakatri erzählt, vom Kampf gegen den mächtigen, schwarzen Hidohebi, vom dunklen Drachenblut und man erfährt auch, warum so manche Sithi einen Groll gegen die Sterblichen entwickelt haben, der vielleicht anfangs überhaupt nicht den Menschen gegolten hat.

Jedem, der die Drachenbeinthron-Reihe gelesen hat, wird nun so einiges klar.
Manches bleibt leider auch im Verborgenen, das im Zuge des Buches wirklich gut geklärt hätte werden können. Mich hätte beispielsweise mehr zu Ineluki und seiner Wandlung interessiert oder aber auch zum weiteren Leben seines älteren Bruders Hakatri. Schade, dass dies so kurz gekommen ist.

Wer wie ich ein großer Fan von Tad Williams und der Drachenbeinthron-Reihe ist, wird das Buch dennoch sehr gerne lesen und ich war wirklich fasziniert davon, wie schnell man sich als Leser wieder mitten in Osten Ard befindet. Ich mag nach wie vor den Schreibstil von Tad Williams sehr, sehr gerne. Er schreibt klar, anschaulich, unterhaltsam und die Seiten fliegen bei mir wirklich ganz schnell dahin – manchmal leider viel zu schnell.

Fazit: Ganz klare Leseempfehlung – auch wenn ich ein klein wenig enttäuscht bin, weil ich gerne mehr erfahren hätte und das Potential da gewesen wäre. Aber: die Hoffnung stirbt zuletzt!

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