Cover-Bild Ein Schrei, den niemand hört
Band 1 der Reihe "Detective Robert Kett"
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 11.03.2025
  • ISBN: 9783499016738
Alex Smith

Ein Schrei, den niemand hört

Ein nervenzerreißender britischer Crime-Thriller
Alice Jakubeit (Übersetzer)

Der Auftakt der Reihe um Detective Chief Inspector Robert Klett: Experte für Vermisstenfälle, charmant, wortgewandt, risikobereit. Und es ist sein persönlichster Fall.

Nach dem Verschwinden seiner Frau lässt Detective Inspector Robert Kett alles hinter sich und zieht mit seinen drei kleinen Töchtern von London ins Städtchen Norwich. Vierzehn Wochen sind seit Billies Entführung vergangen, aber noch immer gibt es keine Spur. Es soll eine Auszeit werden, denn seine Kinder brauchen ihn. Doch bei seiner Ankunft wird er mit einem weiteren Vermisstenfall konfrontiert: Die 11-jährige Maisie, die ihr Taschengeld mit Zeitungsaustragen aufbessert, ist von ihrer letzten Tour nicht zurückgekehrt. Kett hat schon einmal einen entführten Jungen gesund wieder nach Hause gebracht und nimmt trotz seiner Sorge um Billie und seine Töchter die Ermittlungen auf. Er ahnt nicht, dass er in einen der dunkelsten Fälle seiner Karriere hineingezogen wird.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.04.2025

Hier fehlt es an Spannung

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𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣? ⁣

Ich fand die Idee gut, traumatisierter Polizist in Auszeit, mit drei kleinen Kindern, wieder zu einem Einsatz zu schicken. In meinen Augen bietet es viel Potenzial ...

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣? ⁣

Ich fand die Idee gut, traumatisierter Polizist in Auszeit, mit drei kleinen Kindern, wieder zu einem Einsatz zu schicken. In meinen Augen bietet es viel Potenzial zum Mitfiebern. Und mit den Kindern, na ja, davon bin ich eh ein riesiger Fan. Zudem ist das ganze ein Reihenauftakt und vielleicht mag ich es ja. ⁣

𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩:

Nach dem Verschwinden seiner Frau lässt Detective Inspector Robert Kett alles hinter sich und zieht mit seinen drei kleinen Töchtern von London ins Städtchen Norwich. Vierzehn Wochen sind seit Billies Entführung vergangen, aber noch immer gibt es keine Spur. Es soll eine Auszeit werden, denn seine Kinder brauchen ihn. Doch bei seiner Ankunft wird er mit einem weiteren Vermisstenfall konfrontiert: Die 11-jährige Maisie, die ihr Taschengeld mit Zeitungsaustragen aufbessert, ist von ihrer letzten Tour nicht zurückgekehrt. Kett hat schon einmal einen entführten Jungen gesund wieder nach Hause gebracht und nimmt trotz seiner Sorge um Billie und seine Töchter die Ermittlungen auf. Er ahnt nicht, dass er in einen der dunkelsten Fälle seiner Karriere hineingezogen wird.

⁣𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: ⁣

An sich eine gute Idee für einen Reihenauftakt. Detektiv Chief Inspektor Kett, Vater von 3 kleinen Kindern, deren Mutter immer noch vermisst wird, wird trotz Auszeit zu einem Fall gerufen. So gut die Story auch anfing und so gut sie auch endete, hat es mir dazwischen aber an Spannung gefehlt. Obwohl das Buch nicht dick ist, gab es trotz dessen viele Längen. Interessant wurde es erst wieder 50 Seiten vor Schluss. Dazwischen musste eins der Kinder ständig aufs Klo. Klett, der zwischen der Vaterrolle und der Ermittlung an seine Grenzen kam und ein/zwei Verdächtige. All das wurde aber zu langweilig inszeniert, sodass bei mir der Lesespaß ein wenig auf der Strecke blieb. Auch, wenn mich natürlich interessiert, ob die Mama noch jemals gefunden wird, reizt mich persönlich der zweite Band nicht mehr so sehr. Schade! ⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣

Nicht schlecht, aber ohne Spannung. Von Mitfiebern war hier keine Rede. Zumindest tröstet das Ende ein wenig und macht den ein oder anderen sogar neugierig.

2,5☆

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Ganz gut

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Für mich eher Krimi als Thriller.
Robert Kett war mir von Anfang an sehr symphatisch. Wie er mit dem Verschwinden seiner Frau klar kommt und seine drei Töchter jetzt allein erzieht ist nicht so leicht. ...

Für mich eher Krimi als Thriller.
Robert Kett war mir von Anfang an sehr symphatisch. Wie er mit dem Verschwinden seiner Frau klar kommt und seine drei Töchter jetzt allein erzieht ist nicht so leicht.
Diese Inhalte haben mit besonders gut gefallen.
Der Fall an an sich und die Ermittlungen haben mich nicht so richtig gepackt. Da hat es mir doch an Spannung gefehlt.
Das Ende macht Lust auf den nächsten Teil, da ich auch wissen möchte, wie das Verschwinden von Billie aufgeklärt wird.
Ein Buch für zwischendurch.
Von mir gibt es 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Gut für zwischendurch

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Inhalt: Detectice Chief Inspector Robert Kett, benötigt nach dem Verschwinden seiner Frau dringend einen Tapetenwechsel. Zusammen mit seinen drei kleinen Töchtern zieht er von London in das kleine Städtchen ...

Inhalt: Detectice Chief Inspector Robert Kett, benötigt nach dem Verschwinden seiner Frau dringend einen Tapetenwechsel. Zusammen mit seinen drei kleinen Töchtern zieht er von London in das kleine Städtchen Norwich. Kaum in seiner neuen Heimat angekommen, erwartet ihn schon sein erster Fall. Es werden zwei kleine Mädchen ermisst, die nach dem Zeitungsaustragen nicht mehr nach Hause gekommen sind. Robert hat schon einmal einen ähnlichen Fall in London gelöst und gilt jetzt als Profi auf diesem Gebiet. Trotzdem hat er bei seiner eigenen Frau versagt, von ihr fehlt noch weiterhin jede Spur. Robert beginnt sofort mit den Ermittlungen, doch noch ahnt er nicht, in welche menschlichen Abgründe ihn dieser Fall treibt.

Meinung: Das Cover finde ich für einen Thriller schon recht passend gestaltet. Die düstere Stimmung kommt gleich zur Geltung. Nach einer kleinen Eingewöhnung in den Schreibstil habe ich mich auch recht schnell im Buch zurechtgefunden. Trotzdem bin ich weder mit Robert Kett, noch mit den anderen Ermittlern so richtig warmgeworden. Die Ermittlungen in dem Buch gingen leider auch nur sehr schleppend voran, sodass ich hier gar keinen richtigen Spannungsmoment erlebt habe. Ich würde das Buch daher eher als ruhigen Thriller beschreiben. Die Idee zum Buch fand ich eigentlich sehr interessant, doch für mich hat es sich ein bisschen zu sehr mit dem Privatleben von Robert Kett vermischt. Für zwischendurch ist dieser Thriller allerdings in Ordnung.

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Veröffentlicht am 03.10.2025

Spannung fehlt

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MEINUNG:

Ein Schrei, den niemand hört ist der Auftakt der englischen Thriller Reihe um den Detective Inspector Robert Kett. Dieser zieht aus London weg in das Städtchen Norwich und wird so gleich zu einem ...

MEINUNG:

Ein Schrei, den niemand hört ist der Auftakt der englischen Thriller Reihe um den Detective Inspector Robert Kett. Dieser zieht aus London weg in das Städtchen Norwich und wird so gleich zu einem Fall von zwei vermissten Mädchen gerufen. Er selbst ist auch Opfer, denn seine Frau wurde ebenfalls entführt und es keine Spur. Er zieht mit seinen drei kleinen Töchtern deswegen aus London weg. 

Ich konnte keine wirkliche Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Robert Kett war für mich auch schwierig, da er einerseits für seinen Job brennt, aber eigentlich sich auch um seine drei Töchter kümmern müsste. Es war schon recht anstrengend, dass er die 18-monatige Tochter immer mit zur Arbeit nimmt und teilweise Kollegen überlässt, weil er eben der beste Ermittler hinsichtlich Entführungen ist. Seine Sorge um seine Frau begleitet das Geschehen und wird vermutlich den Rahmen zwischen allen Bänden geben. Insgesamt fehlte es mir an Spannung, denn so richtige Ermittlungsarbeit wird hier nicht durchgeführt, sondern es werden einfach schon bereits auffällig gewordene Personen als Täter präsentiert. Beim Lesen habe ich gemerkt, dass meine Aufmerksamkeit nachlässt und ich zwischen den Personen (fast alles Männer) nicht mehr durchgesehen habe. Der Autor schaffte es nicht mich beim Lesen bei der Stange zu halten.

FAZIT:

Ein Schrei, den niemand hört hat eine solide Grundidee, aber die Umsetzung hat mir leider weniger zugesagt. Es fiel mir schwer bei den Verdächtigen wirklich durchzusehen. Außerdem fehlte es mir an guter Ermittlerarbeit, bei der ich miträtseln mitfiebern kann und Spannung kam leider auch keine auf. 

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